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Ich habe das Mögliche versucht, um einen Ausweg zu finden – es war umsonst. Zum neuen Jahre kommt die Angelegenheit zum Klappen; es sind Wechselschulden dabei; die Festung ist mir gewiß – ich kann nicht weiter dienen – was bleibt mir da Anderes –? Denkst Du, mir ist wohl dabei zu Muthe? Er schritt hastig aus dem Zimmer und warf die Thür dröhnend hinter sich zu. Einen Augenblick hielt er zögernd den Fuß an; es war ihm, als habe er einen Schrei seiner Mutter gehört, dann zog er weitergehend einen Brief aus seiner Uniform und erbrach ihn. „Es ist richtig; der Tanz geht los,“ flüsterte er, die Zeilen überfliegend; er trat düster in sein Zimmer und warf sich in den Sessel, der vor dem alten Kamine stand. Heute früh hatte ihm noch einmal ein Hoffnungstrahl geleuchtet – Lieschen; die Worte, die gestern Abend so leise flüsternd sein Ohr trafen unter der alten verschneiten Linde, sie hatten wie eine Friedensbotschaft nach den letzten stürmischen Wochen geklungen; es waren so kinderreine einfache Worte gewesen, die aus einem seligen, jubelvollen Mädchenherzen kamen; wie Veilchenhauch hatte ihn das süße verschämte Wesen der alten Spielgefährtin angemuthet; das war echte, wahrhaftige Liebe, die ihm da entgegeblühte! Echte Liebe? Nein – die gab es wohl kaum noch. Sie fügte sich heute so willig dem Vater, als er ihr sagte: Du wirst unglücklich – laß von ihm! Aber er konnte ihr kaum einen Vorwurf machen; der Vater wird ihr gesagt haben: er liebt Dich nicht; er liebt nur Dein Geld. Das war schon genug, und dann? Was mochte das Andere sein mit der Großmama? Baron Fritz und Lisett!

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ab 33 Singles Kostenlos Downloaden Regensburg Der aber schaute gleichgültig an ihr vorbei. „Gut, ich verspreche es“, preßte sie zwischen den Zähnen hervor und erhob sich. Samataviri winkte, und lautlos nahmen die Seinen die Gefangenen in die Mitte und verschwanden in der geheimen Tür. Der Patham schleppte den noch immer besinnungslosen Wilkens, während Manhard und der Fürst hinterdrein schritten. Achtsam schloß dieser die Täfelung wieder, so daß nichts in dem Zimmer verriet, wo die vier Engländer geblieben waren. Über schmale Treppen und endlose Gänge, die in dem dicken Mauerwerk des Schlosses verborgen waren, ging es immer tiefer hinab, bis der stille Zug nach Passieren einiger außerordentlich geschickt angelegter, schwer auffindbarer Falltüren in eine weite, mächtige Tropfsteinhöhle einbog. Schon vorher hatte der Rajah den Gefangenen, auch Ethel, die Augen verbinden lassen. Wilkens war noch immer nicht zu sich gekommen. Das Licht der Laternen, die drei der Leute des Fürsten trugen, warf seinen zitternden Schein über die seltsam geformten Tropfsteingebilde und schuf scharfe, unheimliche Kontraste von hell und dunkel. Felix Manhard ging wie im Traum. Alles, was er hier in Indien in der kurzen Zeit erlebt hatte, erschien ihm so unwirklich, so phantastisch, als könne es gar nicht wahr und tatsächlich geschehen sein. Vor ihm ging Ethel Fartaday, an der Hand von einem der Hindus geführt, – dieselbe Ethel, mit der er noch vor kaum vierzehn Tagen in Bombay im Exzelsiorhotel Austern und Sekt geschlemmt hatte bei einem Abschiedsessen, das er dann durch seine Wertsachen in der Wochenrechnung mitbezahlte. Und hinter ihm ging Samataviri, der entthronte Rajah, [85] dessen Anwesenheit hier in Roxara er ja längst vermutet hatte. Wie ein Zug Gespenster eilten sie alle lautlos dahin durch die Tiefen der Erde, in der nur die herniederfallenden Wassertropfen das seltsame, andauernde Geräusch erzeugten, welches Manhard hier schon einmal gehört hatte.

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über 52 Agentur Der Bekanntschaften Ulm Die Augen des Mädchens flammten; aber der leidenschaftliche Ausbruch begegnete einer Eiseskälte. „Wie Du mich verkennst! Ich will Dir eine peinliche Auseinandersetzung ersparen. Ich fühle mich nicht schuldig; ich werde Dir nichts verhehlen und ableugnen –“ „So wenig wie bei unserer Verlobung! unterbrach er sie schneidend. „Du warst ja auch damals sehr aufrichtig – bis auf den Namen! Du ließest mich geflissentlich in dem Irrthum, den ich allerdings selbst verschuldete. „Ich fürchtete –“ „Für ihn – natürlich! Ich begreife das vollkommen; aber beruhige Dich; es kommt mir wirklich nicht so genau auf die Zeit an, ich kann warten. Erna zuckte zusammen bei dem seltsamen, vieldeutigen Worte. „Warten – worauf? Um Gotteswillen, was meinst Du damit? Er lächelte mit derselben kalten Grausamkeit wie vorhin.

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über 50 Bekanntschaften Raum Aschaffenburg Fürth Außer seinen nahen Freunden, deren Freude sich in vielleicht überschwenglichen Ausdrücken äußerte, war er vom Erfolg beglückt, den er bei einigen schon anerkannten jungen Komponisten und bei mehreren Kritikern fand. Eine Anzahl seiner Musikstücke, die kürzlich in den großen Konzerten von Lamoureux und bei Colonne gespielt worden waren, hatten dieselben so sehr gepackt, daß sie die Mühe nicht scheuten, zur bisher vollständigsten Aufführung seiner geistlichen Musik in die Provinz zu reisen. Man redete ihm zu, sich mit einem seiner in der stillen ländlichen Zurückgezogenheit ausgereiften Werke kühn auf einer lyrischen Bühne der Hauptstadt vorzustellen. Am Schlusse der großen Woche sah sich Fred allein; sein Fieber war vergangen und er blieb geschwächt, weil er an das bewegte Leben der jungen Künstler in der Hauptstadt nicht gewohnt war. Er fühlte sich völlig zerschlagen, sogar entmutigt, weil er entdeckte, daß er zu schwach sei, nicht nur zum Kampfe, sondern auch zum Streben. Diese Krise hatte indessen seinem Herzen sozusagen Erholung gebracht. Ohne die Qual seiner Liebesenttäuschung zu vergessen, hatte er weniger unter ihr gelitten. Sein Verkehr in Frau von Ellissens Haus war notwendigerweise eingeschränkt, sein Alleinsein mit Mira oder Stella hatte beinahe ganz aufgehört. In diesen Tagen hatten sie alle wie in einem Wirbel von neuen und darum beruhigenden Sensationen gelebt. Die Stille brachte aber die gewohnten Zusammenkünfte wieder und die Leidenschaft trat in ihre Rechte, umso heftiger, als sie beinahe ganz unterdrückt gewesen war. Frau von Ellissens physische Leiden hatten ihre Schönheit noch erhöht, die Blässe stand ihr gut, die Leute fanden sie anziehender als je. Als Fred sie so wiedersah, war er geblendet und seine Begierde flammte neu auf. Auf ihren Spaziergängen im Park verfolgte er sie und suchte sie beharrlich allein zu treffen. Die wenigen Minuten aber, die er mit ihr zubringen konnte, wurden immer seltener, sei es, daß sie ihm auswich, sei es, daß Stellas ständige Gegenwart ein natürliches Hindernis bildete.

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ab 50 Frauen Ende 30 Partnersuche Oberhausen Du bist ein kaltes Herz . eine berechnende Seele! Du füllst müßige Stunden mit Liebe aus – aber die Brust läßt Du nicht von ihr erfüllen! Du willst nur martern, aber nicht glücklich machen . Cornelie, den Geliebten nur martern . stehst Du, das ist teuflisch. Sie sah ihn an mit unerhörter Traurigkeit. „Sieh mich nicht so an! rief er mit brechender Stimme. Sprich . damit ich Dir zürnen könne. Sie lächelte melancholisch und sagte: „Du hast ganz Recht. Das wird den Frauen immer zum Vorwurf gemacht! Aber es giebt Herzen, die man doch nicht nach der gemeinen Regel beurtheilen sollte.

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ab 36 Polnische Frauen Kennenlernen Seriös Fürth „Lisbeth,“ sagte er warm und griff nach ihrer Hand, „die edelste, reinste, großmütigste bist Du doch immer gewesen, und jetzt erscheint dem Manne die Weichheit und Biegsamkeit Deines Wesens ebenso entzückend wie sie dein Jüngling verletzend war! „Jetzt, nachdem sie verschwunden ist,“ hauchte sie, leise erbebend. „O, das ist sie nicht! Im Grunde Deiner Seele liegt noch immer das Bedürfnis, sich anzulehnen, sich dem unterzuordnen, dem Du völlig vertraust! Nur gefestigter bist Du, nur entschlossener, mich dafür einzutreten, was Du empfindest. Lisbeth, wirst Du nun den Mut haben, Deinen Eltern und aller Welt unsere Liebe, die trotz allem doch immer die gleiche blieb, einzugestehen? „Arnold! Sie zuckte zusammen und sah ihn erschreckt an. „Erinnerst Du Dich der Stunde, wo Du, damals noch ein Schulmädchen, dem Primaner in die Hand versprachst, was das Leben auch bringen möge, nie Dein Herz von ihm zu wenden und einst sein zu werden, wenn auch Jahre und Jahre darüber vergehen müßten? Erinnerst Du Dich noch dessen? Sieh, es war gerade wie heute solch’ ein rosiger Abendhimmel über uns, und die Sterne, die dort am Firmament blinken, sind auch dieselben, die unsere so heiß empfundenen Schwüre hörten. Damals mußten wir uns sagen lassen, daß diese Liebe schnell vergehen würde, und nun lebt sie heute unverändert, so stark und fest als je in unseren Herzen. Willst Du mir Dein Wort einlösen? – willst Du die Meine werden, Lisbeth?

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über 27 Single Frauen Aus Sonneberg Augsburg Seine Karte hing an der Tür … Eine jüngere Dame in Schwesterntracht öffnete … Harst stellte sich vor … „Ich bin der Privatdetektiv Harald Harst … Ich möchte den Herrn Rittmeister sprechen und ihm eine für ihn sehr wichtige Urkunde persönlich übergeben …“ Die Schwester erwiderte flüsternd: „Das wird kaum möglich sein, Herr Harst … Herr von Selchow liegt seit zwei Wochen an Grippe schwer darnieder … – Wenn die Sache Herrn v. Selchow nicht aufregen würde, könnte ich es vielleicht gestatten, daß die Herren für ein paar Minuten das Schlafzimmer betreten …“ Sie zeigte die Tür … „Herr v. Selchow liegt noch fest zu Bett … Der Arzt kommt jeden dritten Tag. Vielleicht kann der Patient Ende der Woche aufstehen. Sie werden also begreifen, meine Herren, daß ich sehr vorsichtig sein muß, besonders da der Kranke zuweilen sehr unruhig ist … Ich kenne seine persönlichen Verhältnisse nicht näher, es muß da aber irgendeine Erbschaftssache ihn dauernd beschäftigen …“ Diese blonde schlanke Krankenpflegerin machte auf mich einen ganz vorzüglichen Eindruck. Sie hatte etwas sehr Ruhiges, Bestimmtes an sich, und ihr ganzes Benehmen bewies, daß sie aus besseren Kreisen stammte. [47] Harald erwiderte jetzt: „Vielleicht kommen wir gar derselben Erbschaftsangelegenheit wegen, Schwester … Ich glaube sogar bestimmt, daß …, – doch das läßt sich ja unschwer feststellen … Wir haben in Wannsee im Schwedischen Pavillon in einem Fremdenzimmer …“ Die Pflegerin rief erstaunt – freilich auch jetzt mit vorsichtig gedämpfter Stimme: „Wannsee – – Schwedischer Pavillon? Ist es das Testament einer englischen Dame …? – Herr Rittmeister hat im Fieber so oft eine Miß Lydia erwähnt …“ „Dann stimmt die Sache, Schwester … Miß Lydia Salnavoor …“ Die Pflegerin erhob sich rasch … „Unter diesen Umständen – es handelt sich ja um eine freudige Botschaft – werde ich den Herrn Rittmeister vorbereiten, und dann rufe ich Sie herein, meine Herren …“ Wir … waren allein … Harald schaute mich sinnend an. Flüsterte: „Eine falsche Fährte, mein Alter … Wenn Selchow krank ist, dann kann er nicht der …“ Ich verstand: „Nicht der Mörder sein …“ Wir brauchten nicht allzu lange zu warten. Die Pflegerin öffnete die Tür und winkte … Wir traten ein … In dem halb verdunkelten, nur einfenstrigen Zimmer lag linker Hand in einem schlichten eisernen Feldbett ein blasser, magerer Herr mit sehr dünnem blonden Scheitel und kurz gestutztem Bärtchen … Er begrüßte uns mit matter, zitteriger Stimme … „Setzen Sie sich … setzen Sie sich … Bitte – – Schwester, Sie … Sie lassen uns wohl allein …“ Herr v. Selchow flüsterte dann: „Spannen Sie mich nicht auf die Folter … Haben Sie das Testament wirklich? „Ja, Herr Rittmeister … Hier ist es …“ Selchow legte es vor sich auf die Steppdecke … [48] „Oh – – dann … dann ist alles gut … Dann hätte ich gar nicht zu diesem abscheulichen Mittel zu greifen brauchen und … und … einen Menschen zu einer strafbaren Handlung anstiften …“ „Sie haben jemand nach Wannsee geschickt, der in dem Zimmer nach dem Testament suchen sollte? „Ja – leider … Es war ein Bettler, der hier bei uns gerade an der Tür klingelte, als niemand außer mir in der Wohnung war … Das heißt – eigentlich kein Bettler, Herr Harst … Ein Gelegenheitsdieb … Als auf sein Klingeln niemand öffnete, kam der Mann mit Hilfe eines Dietrichs herein … Ich habe ihn dann überrascht …“ Er faßte unter das Kopfkissen und brachte eine Mauserpistole zum Vorschein … „Ich … überredete ihn, für mich … dieses dunkle Geschäft zu besorgen … Er sollte in Lydias Zimmer suchen … Der Mensch hat mir zweihundert Mark für nichts abgenommen – – für nichts!

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ab 33 Flirt Tipps Und Tricks Für Frauen Göttingen Seitdem ist der Name Meta von Hirschsprung spurlos verschollen für uns – kein Freund des Hauses, kein Diener hat je gewagt, ihn wieder laut werden zu lassen; meine Kinder wissen nicht, daß sie je eine Tante gehabt haben – sie ist enterbt, verstoßen, und war längst für uns gestorben, ehe sie auf eine so schreckliche Weise endete. Er schwieg einen Augenblick. Die Hofrätin hatte während dieser in wahrhaft vernichtender Weise gegebenen Enthüllungen ihren Arm um Felicitas gelegt und sie mütterlich liebevoll an sich herangezogen . Und dort stand der Professor – er sprach nicht, aber sein Auge ruhte unverwandt und innig auf dem blassen Gesicht des Mädchens, das abermals für seine tote, »vergötterte« Mutter so schwer leiden mußte . Es entstand eine momentane, peinvolle Stille. In diesem Schweigen lag unverkennbar eine strenge Verurteilung; auch der Sprechende vermochte nicht, sich diesem Eindrucke zu entziehen – stockend, mit unsicherer Stimme fuhr er fort. »Seien Sie versichert, daß es für mich eine sehr schwere Aufgabe ist, Ihnen in der Weise weh thun zu müssen – ich erscheine mir selbst in einem so – so unritterlichen Lichte, aber, mein Gott, wie soll ich denn die Dinge anders beim Namen nennen?

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über 28 Meine Eltern Wollen Meinen Freund Nicht Kennenlernen Reutlingen Er sah bleich und überwacht aus, und die Augen, die sich mit den Zahlen beschäftigen sollten, hafteten unverwandt auf dem schmalen Sonnenstreif, der schräg in das Zimmer fiel. Es lag in dem Blicke etwas von der Sehnsucht und Bitterkeit des Gefangenen, dem der Sonnenstrahl, der in seine Zelle dringt, Kunde giebt von dem Leben und der Freiheit draußen. Er wandte kaum den Kopf beim Oeffnen der Thür und fragte gleichgültig: „Was giebt es? Was willst Du, Ella? Jede andere Frau wäre bei der nun folgenden Frage wohl zu ihrem Manne getreten und hätte den Arm um seine Schulter gelegt. Ella blieb dicht an der Schwelle stehen. Es klang doch gar zu eisig, dieses „Was willst Du? Sie kam ihm offenbar ungelegen. „Ich wollte fragen, wie es mit Deinem Kopfschmerz steht,“ begann sie schüchtern. „Mein Kopfschmerz? Reinhold besann sich plötzlich. „Ja so. Ich denke, er ist vorüber. Die junge Frau schloß die Thür und kam einige Schritte näher.

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