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Ich hab’ ihn von Amts wegen der höllischen Zauberei beschuldigt. Karl Wedekind trocknete sich den Schweiß von der Stirn. „Weiter! Weiter! klang es im Chore. Der Zunftobermeister rollte die Augen, als stünde er noch dem wüsten Zerstörer seines Familienglücks von Angesicht zu Angesicht gegenüber. Er hub mit laut schallender Stimme wiederum an: ’Elender Schurke', hab’ ich ihm zugerufen, willst du mir abstreiten, daß du mit Satanas zum Verderben der Unschuldigen einen himmelschreienden Pakt geschlossen? Daß du zahlreiche Opfer schuldlos gemordet hast? - Auch sonst hab’ ich ihm dutzenderlei aufgeredet. Und wie hat sich der Bube angestellt! Von etlichen armen Weiblein wird uns berichtet, daß sie den Grausamkeiten der Folter bis zum letzten Augenblick tapfer standgehalten und lieber die Seele verhaucht als eine Schuld eingeräumt haben. Der elende Balthasar Noß hat alles gestanden, eh’ noch die Knechte ihr Werkzeug hervorholten! Hier, meine liebwerten Mitbürger, hab’ ich das Protokoll seines Geständnisses, von ihm selbst unterzeichnet und von sämtlichen Richtern. Mich [624] dünkt, dies Aktenstück müßte doch unserm Herrn Landgrafen endlich die Augen öffnen. Soll ich’s hier vorlesen? Die Ratsversammlung staunte und starrte. Der Einfall Wedekinds war ja so naheliegend. Gleichwohl hatte ihn keiner gehabt als dieser ungelehrte schlichte Zunftobermeister.

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über 42 Leverkusen Single Party Chemnitz1 Hierher hatte er sich und die kleine Waise gerettet vor den vernichtenden Blicken und der schneidenden Zunge da drin in der Stadt – nicht allein zur lustigen Sommerzeit; wenn draußen der Frühling noch mit dem Winter rang, da prasselte hier im weißen Porzellanofen ein tüchtiges Feuer; ein dicker Teppich auf dem Boden wärmte die Füße, die Büsche drückten ihre Knospenansätze gegen die erwärmten Scheiben, auf denen einzelne verwegene Schneeflocken rettungslos zerschmolzen, und über den weiten, noch wüsten Gartenplan guckte der halbbeschneite Berg herein mit dem wohlbekannten Pappelkreise auf der Stirn . traute, liebe Erinnerungen! Und da drüben standen die Nußbäume; die kaum entwickelten Blätterzungen hingen in diesem Augenblicke müßig und unbewegt, wie trunken vom goldenen Sonnenlichte, übereinander . Was hatten sie einst dem Kinde alles zugeflüstert! Süße, selige Verheißungen von Welt und Zukunft, Träume, so klar und schattenlos, wie der unbewölkte Himmel droben – und dann war es plötzlich dunkel und dräuend über dem schuldlosen Haupte des Spielerskindes geworden, ein greller Blitz der Erkenntnis hatte die Blätterzungen zu Lügnern gemacht. Näher kommende Männerstimmen und das Knarren der Gartenthür schreckte Felicitas aus ihrem trüben Grübeln auf. Durch das nördliche Eckfenster konnte sie sehen, wie der Professor in Begleitung eines anderen Herrn den Garten betrat. Sie schritten langsam dem Hause zu. Jener Herr kam seit einiger Zeit öfter zu Frau Hellwig; er war der Sohn eines sehr angesehenen, der Familie Hellwig befreundeten Hauses. Im Alter mit dem Professor gleichstehend, hatte auch er seine Erziehung in dem Institute des strenggläubigen Hellwigschen Verwandten am Rhein erhalten. Beide waren dann, freilich nur für kurze Zeit, Studiengenossen auf der Universität gewesen, und wenn auch völlig verschieden in Charakter und Anschauungsweise, hatten sie doch stets freundschaftlich zu einander gestanden. Während Johannes Hellwig fast sofort nach Beendigung seiner Studienzeit den Lehrstuhl bestiegen, war der junge Frank auf Reisen gegangen. Erst vor kurzem hatte er sich auf Wunsch seiner Eltern herbeigelassen, sein juristisches Examen zu machen; er war nun Rechtsanwalt in seiner Vaterstadt und harrte der Dinge und Klienten, die da kommen sollten.

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über 32 Einweihungsgeschenk Single Mann Würzburg „Man wird eine Ausnahme machen. Es handelt sich um eine wichtige Angelegenheit, die durchaus persönliche Rücksprache erfordert. Ich werde inzwischen hier warten, da ich jedenfalls werde empfangen werden. Er ließ sich ruhig auf die Steinbank nieder, und diese unerschütterliche Zuversicht imponirte dem Pförtner dermaßen, daß er wirklich an die Wichtigkeit der vorgeblichen Mission zu glauben begann. Er verschwand mit der Karte, während Hugo, ganz unbekümmert um die etwaigen Folgen, das Resultat seines kecken Manövers abwartete. Dieses Resultat war ein über Erwarten günstiges, denn schon nach kurzer Zeit erschien ein Diener, der den Fremden, welcher sich mit einem deutschen Namen eingeführt, auch in dieser Sprache anredete, und ihn ersuchte, einzutreten. Er führte den Capitain in einen Gartensaal und ließ ihn dort allein, mit der Versicherung, der Herr werde sogleich erscheinen. „Glück muß der Mensch haben,“ sagte Hugo, selbst ein wenig erstaunt über dieses unerwartet schnelle Gelingen. „Ich wollte, Reinhold und der Marchese könnten mich jetzt sehen. Mitten in der ‚unzugänglichen‘ Villa, in Erwartung des Herrn und Gebieters derselben, und nur einige Thüren weit von der blonden Signora. Das ist vorläufig genug für die ersten fünf Minuten, und das hätte nicht einmal mein genialer Herr Bruder fertig gebracht, vor dem doch sonst alle Thüren springen. Jetzt heißt es aber selbst genial sein, im Lügen nämlich. Was in aller Welt sage ich diesem Edlen, bei dem ich mich in einer wichtigen Angelegenheit habe anmelden lassen, ohne je eine Sylbe von ihm gehört zu haben, so wenig als er von mir? Ah bah! Irgend Jemand hat mir auf irgend einer meiner Fahrten irgend einen Auftrag gegeben. Im schlimmsten Falle kann ich mich doch nur in der Person geirrt haben, inzwischen ist die Bekanntschaft eingeleitet, und das Uebrige ergiebt sich von selbst. Ich werde die Improvisation ganz nach der Persönlichkeit des Betreffenden einrichten, jedenfalls gehe ich nicht von der Stelle, ohne die Signora gesehen zu haben. Er nahm Platz und begann in vollster Gemüthsruhe die Umgebung zu betrachten.

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ab 47 Christliche Partnersuche Yourlove Leverkusen [175] Wer nämlich einen falschen Eid geschworen und steckte seine Hand in des heiligen Hundes schwarzes Maul, dem biß das zuklappende Maul alsbald die Hand ab. Legte aber jemand, der einen rechten Eid geschworen, seine Hand darein, dem tat das Maul nichts. Dieses Orakel war schon vielmals ausgeprobt worden, als der Kurfürst, der das innige Verhältnis seiner Gattin zu Bracke ahnte, beschloß, sie auf die Probe zu stellen. Er zog mit Gefolge an den Schlachtensee und sprach zu ihr: „Halte deine Hand in das Maul des Hundes und schwöre mir, daß kein Mann seit deiner Geburt dich berührt hat als ich allein! Da stürzte ein Irrer, vermummt und heulend, durch die Reihen, fiel dem Kurfürsten um den Hals und küßte ihn, danach die Kurfürstin und viele andere anwesende Herren und Damen, ehe es gelang, ihn festzuhalten. Die Kurfürstin zeigte sich auf das äußerste erschreckt über diesen Zwischenfall. [176] Der Kurfürst aber sprach: „Wir wollen uns durch den Irren in unseren Zeremonien nicht stören lassen… leg deine Hand ins Maul des Hundes und schwöre! Da legte die Kurfürstin ihre kleine Hand zwischen die Raubtierzähne des heiligen Hundes und sprach: „Ich schwöre, daß seit meiner Geburt kein Mann meinen Leib berührt hat als der Kurfürst und dieser unselige Irre…“ Das Maul des Hundes rührte sich nicht. Seine metallenen Augen glotzten unentwegt. Da fiel ihr der Kurfürst um den Hals und sagte: „Du hast die Probe bestanden. Und sie fuhren mit Trompeten und Gesang nach Berlin zurück. – Es war aber jener vermummte Irre niemand anders gewesen als Bracke. [177] Bracke saß am Fluß und angelte. Es war ein trüber, regnerischer Tag, der dem Fischfang günstig ist. Aber trotzdem wollte kein Fisch anbeißen. Endlich fühlte er seine Angel schwer werden. Er zog und zog mit allen Leibeskräften. Welch prächtiger Hecht!

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über 49 Junge Singles Salzburg Ulm Ihre Absage, schönste Frau Marquise, können wir nicht gelten lassen; Sie stören unser ganzes Ensemble, die künstlerische Einheit und vor allem: das Vergnügen der Gäste, die reizendste der drei [308] Grazien vor sich zu sehen. Der Vorwand schlechten Befindens gilt im Paris Cagliostros nicht, noch weniger der der schlechten Stimmung, die eine Marquise Montjoie weder haben und noch weniger bei ihrer Königin hervorrufen darf. Ihre Majestät ist ernstlich gekränkt und es ist nicht unmöglich, daß sie nunmehr befiehlt, nachdem sie umsonst gebeten hat. Setzen Sie sich dem nicht aus, Holdseligste; Ungnade schmeckt bitter. Ich habe mich gestern schon von einem Sturm allerhöchst schlechtester Laune bis in meine innersten Gemächer wehen lassen. Die Ursache ist gewichtig genug: Der Juwelier Boehmer wurde in Audienz empfangen, um ein Brillanthalsband vorzulegen, das an Pracht alles Dagewesene übertrifft. Die Gräfin Polignac schmückte Ihre Majestät damit, – eine Märchenprinzeß, der ihre Mutter, die Sonne, alle Sterne des Himmels um den Nacken legt, hätte sie nicht überstrahlen können. Nur die Freude, die ihre Augen erhellte, schuf noch glänzendere Edelsteine. Sie ging damit zum König. Eine Viertelstunde verrann nach der anderen; auf dem Gesicht des Juweliers wechselte schon die Röte der Aufregung mit der Blässe der Angst; da hörten wir die bekannten Vorboten königlichen Zorns: rasche Schritte – Türenschlagen. Ihre Majestät erschien, – mit roten Augen und bebenden Lippen, das Halsband in zusammengeballter Hand. [309] „Da haben Sie Ihren Theaterschmuck,“ sagte sie und warf ihn auf die Marmorplatte des Tisches, daß er klirrte. „Die Steine sind falsch. „Majestät,“ stotterte der Mann entsetzt. Sie wies statt aller Antwort nach der Türe. Der Herzog von Breteuil, den ich nachher sprach, vertraute mir an, daß nur der ungeheure Preis des Halsbands, – man forderte nicht weniger als anderthalb Millionen –, den König gezwungen habe, den Ankauf zu verweigern. Ehe ich heute abend entlassen wurde, erzählte ich der Königin von der Goldmacherkunst Cagliostros; sie hörte, sichtlich erheitert, zu und verwies der Gräfin Polignac ihre spöttischen Einwendungen. „Und der Kardinal Rohan, sagen Sie, ist im Besitz des Geheimnisses?

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ab 54 Fotos Single Party Ingolstadt Regensburg Das war lange, sehr lange nicht geschehen. Ein Vierteljahr ist wieder ins Land gegangen. Viele Veränderungen hat es gebracht. Margot Bellersen ist Gustav Burmeesters Frau geworden und von der Hochzeitsreise mit ihrem jungen Gatten schon wieder zurückgekehrt in das alte Patrizierhaus. Gerhard war Mitte Dezember selbst nach Europa herübergekommen, um noch allerlei zu ordnen, was notwendig geregelt werden mußte. In seiner Vaterstadt hatte er sich nur einen Tag aufgehalten, hatte seinen Eltern eine vorläufige Wohnung gemietet, einen Vertreter für sie besorgt und alles mit ihnen besprochen, was seine veränderten Vermögensverhältnisse ihm zur heiligen Pflicht machten. Dann reiste er nach dem pommerschen Heimatdorfe der Familie, kaufte hier, schon mit echt amerikanischer Schnelligkeit, das reizend gelegene Anwesen und lenkte darauf seine Schritte [95] nach Dresden zu seinem Gönner, dem Geheimrat Lüders. Das Wiedersehen zwischen den beiden Herren gestaltete sich außerordentlich herzlich. Und dann sprachen sie von der Zukunft, von Beatrix v. Sarma. „Ich bin dem, was ich mir vorgenommen habe, treu geblieben, Herr Geheimrat,“ erklärte Gerhard mit gewissem Stolz. „Nur kurze Kartengrüße habe ich mit meinem lieben guten Engel gewechselt. Der alte Herr nickte versonnen und dann kamen sie auf geschäftliche Dinge zu sprechen. Gerhard, der sich seiner Zeit schriftlich verpflichtet hatte, als Ingenieur in das Konstruktionsbureau der Firma einzutreten, bat um Entbindung von dieser Zusage. „Mein Freund Norgard und ich wollen uns vollständig unserem Ölgebiet widmen,“ erklärte er. „Einer allein vermag die Arbeit nicht zu schaffen. Ich werde die technische Leitung, er die kaufmännische übernehmen. Wir haben ja jetzt schon gegen fünfhundert Angestellte und Arbeiter.

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ab 37 Single-Treff Mikado Gmbh Berlin Mannheim – »Ja, aber was ist Euch daran gelegen, wenn er nicht Euch bewacht! »Ich begreife Euch nicht, Lenet. Wenn man einen falschen Herzog von Enghien gefunden hat, so wird man auch eine falsche Prinzessin von Condé finden. »Oh, vortrefflich! jetzt begreife ich, mein guter Lenet, mein lieber Lenet; aber wer wird mich vorstellen? »Seid unbesorgt, Madame,« antwortete mit unzerstörbarem Gleichmut ihr Rat, »die Prinzessin von Condé, deren ich mich bedienen will, und deren Bewachung ich für den Spion des Herrn von Mazarin bestimme, hat sich soeben in aller Eile ausgekleidet und begibt sich in diesem Augenblick in Euer Bett. Man vernehme, wie sich dies zugetragen hatte. Während das Festmahl im vollen Gange war, hatte sich ein Reiter mit einem Lakaien am Haupttor des Schlosses gezeigt und geläutet. Der Portier öffnete, aber hinter dem Portier fand der Ankömmling den uns bekannten Hellebardier. »Woher kommt Ihr? fragte dieser. »Von Nantes,« antwortete der Reiter. Bis dahin ging alles gut. fuhr der Hellebardier fort. »Zu der Frau Prinzessin-Witwe von Condé, sodann zu der Frau Prinzessin und endlich zu dem Herrn Herzog von Enghien. »Man darf nicht herein,« sagte der Hellebardier und streckte seine Hellebarde quer vor.

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ab 58 Frau Sucht Mann In Hannover Würzburg Er hielt mir den Zettel hin; ich sollte die Aufschrift laut lesen; und da buchstabirte ich denn auch heraus: ‚An den Freiherrn Raoul von Mainau. Und da übergab er mir das Papier zur Besorgung; aber sie sprang auf und riß es mir weg und küßte es in einem fort; nachher schüttete sie das, was in dem kleinen, silbernen Buche lag, auf die Erde und legte den Zettel dafür hinein. … Wie ein Lachen ging es dabei über sein Gesicht, und er winkte mir zu, als wollte er sagen, es sei da einstweilen gut aufgehoben. Er hat sie nachher noch geherzt und geküßt – zum letzte Male auf Erden; er hat’s gewußt, aber sie dachte es nicht. … Sie wollte auch nicht fort, als er mir ein Zeichen machte, daß ich sie heimbringen sollte. Sie fing zu weinen an wie ein Kind; aber sie war ja so sanft und folgsam – er sah sie nur ernsthaft an und hob den Finger, und da ging sie hinaus. … Wenn sie nur immer so gefolgt hätte! [285] Aber nun, wo sie ihn wiedergesehen hatte, sehnte sie sich krank; sie sah nicht einmal den kleinen Gabriel an, so sehr setzte ihr der eine Gedanke zu – und da geschah’s eben. Sie entwischte mir und war ohne mich in das Schloß gelaufen, und der Herr Hofmarschall hat sie im Gange vor dem Krankenzimmer ertappt. … Wie es dann gekommen ist, ob sie hat schreien wollen, und er hat ihr deshalb die Kehle zugedrückt, oder ob er’s in der wüthenden Eifersucht gethan hat, das weiß Niemand, und an die Sonne wird’s auch niemals kommen; aber gethan hat er’s; ich weiß es von ihr selber, denn ich verstand ihr Wesen und ihre Augen so gut, als ob sie spräche. Im Anfange war ja ihr Kopf auch noch ganz klar, bis der Hofprediger gekommen ist und immer so in sie hineingeredet hat – da schrie sie endlich einmal auf, so gräßlich, wie Jemand, der gefoltert wird. Herr Gott, der ist gelaufen! Er hat’s nicht wieder probirt; aber sein Schönthun verfing auch nicht mehr – das arme Gehirn war nicht wieder in Ordnung zu bringen. … Nun habe ich Alles gesagt, und nun bitte ich Sie, nehmen Sie die Kette mit dem silbernen Büchelchen an sich –“ „In diesem Augenblicke doch nicht? rief Liane entsetzt. Sie trat an das Bett und bog sich über die Sterbende. Aus den geöffneten Lippen wehte es ihr schon wie aus einer Gruft entgegen; aber der Busen hob und senkte sich immer noch fast gleichmäßig. „Ich würde mich nie beruhigen, wenn sich ihre Augen im Momente der Berührung doch noch einmal öffneten und die Wegnahme ihres Kleinods als letzten Eindruck in sich aufnähmen,“ sagte die junge Frau zurücktretend.

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über 39 Mann Schreibt Aber Will Sich Nicht Treffen Stuttgart

ab 54 Mann Schreibt Aber Will Sich Nicht Treffen Stuttgart Jetzt war das Stocken bei ihr. Eine dunkle Röte stieg auf, als ob sie sich schämte, von einem Vorher zu sprechen. »Ob das schön ist! Er fiel ihr beinahe ins Wort, als ob er die Scheu bemerkt hätte, mit der sie ihre Träume erwähnte. »Es ist ein Wunder, ein Märchen. Man kommt an, von weither, kennt niemand, weiß nicht aus und ein, freut sich, daß man da ist, fürchtet sich auch ein bißchen, weil alles so groß und viel ist, und ehe man noch zur Besinnung kommt, ist auf einmal das Allerschönste da, gibt einem die Hand, sagt: Guten Tag, und es ist genau so wie im Traum. Ich habe das nämlich auch geträumt, genau so. Und man fühlt sich gleich wohl, genau so wie zu Hause, nein, viel wohler, denn zu Hause war es zuletzt gar nicht schön, und ich habe es nicht mehr ausgehalten. Aber hier ist es schön, und hier werde ich eine Heimat finden, und hier werde ich glücklich sein, das fühle ich, das kann ja gar nicht anders kommen, nach dem, was mir in der ersten Stunde begegnete. Sehen Sie, und Sie sind mein Glück. Und er konnte nicht weiter und wieder überkam es ihn, diese Lust zum Weinen, und er preßte, ohne es zu wissen, ihren Arm und glitt ihn bis zur Hand hinunter und faßte diese und preßte sie, sinnlos vor Seligkeit. Sie ließ sie ihm, sah ihn an und sagte einfach: »Wie gerne bin ich Ihr Glück! 15 »Und nun müssen Sie mir alles sagen«, drängte er. »Wie es gekommen ist. Und daß Sie gerade mich .

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