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erwiderte jene, und fügte dann, das junge Mädchen anblickend, hinzu: „Beten’s für mich mit, Fräulein! Lieschen nickte. „Warum denn gerade ich? „O, weil der liebe Gott gewiß seine Freud’ an Ihnen hat,“ meinte Dörte. Herr Erving lachte. „Na, Peter, vorwärts denn! und so rollte der Wagen dem Dorfe entgegen, und seine Insassen hatten genug zu thun, die vielen Grüße zu erwidern, die ihnen von allen Seiten zugerufen wurden. An des Herrn Pastors Hause flog der Liesel ein ganzer Blumenregen in den Schooß und die kleinen Trabanten versteckten sich kichernd hinter den Zaun, um dann, als der Wagen vorüber war, „Guten Morgen, Tante Lieschen, Tante Lieschen! hinterher zu rufen. An der Kirchenthür stand Herr Selldorf; er erröthete über und über, als er Lieschen beim Austeigen die Hand bot und Herrn Erving um die Erlaubniß bat, mit in seinen Kirchenstand treten zu dürfen. Und so saß er denn während der Predigt neben ihr auf der Bank, denn die Muhme hatte mit den Eltern auf den vorderen Stühlen Platz genommen – Ehre dem Ehre gebührt! Frau Erving und die Frau Pastorin, die mit ihren beiden ältesten Jungen in dem Predigerstuhl saß, nickten einander verstohlen zu, und Herr Otto Selldorf, der sich in der kleinen Kirche umsah, in der sich die andächtige Gemeinde zahlreich versammelt hatte, meinte zu bemerken, daß Aller Augen auf seine reizende Nachbarin gerichtet seien. Diese aber saß da, den Kopf unter dem feinen Strohhütchen tief gesenkt, ihre kleinen Hände ruhten, in einander gefaltet, im Schooß und ihre Lippen bewegten sich leise; auch während der Predigt blieb ihr Blick gesenkt, und ihrem Nachbar war es gar einmal, als falle ganz rasch ein großer glänzender Tropfen auf das weiße Kleid. Aber nein, das war ja nicht möglich – was sollte wohl so ein junges liebreizendes Geschöpf für Grund haben zu weinen an einem so wundervollen Pfingsttage? Und in der That, als der Herr Pastor den Segen gesprochen und die Gemeinde den Schlußgesang anstimmte, da hob sich ihr Blick, und in den blauen Augen glänzte es wieder ruhig und fröhlich auf. Als sie heimwärts fuhren, freute sich Lieschen über den Sonnenschein und das bunte bewegte Leben auf der Landstraße. An der großen Linde mußte Peter halten und Lieschen stieg aus. „Nun grüß’ mir Nelly, Liesel!

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über 33 Kennenlernen Was Fragen Düsseldorf Es ist gut so, wie's ist. Eine so schöne Luft und doch kein Zug. Aber wenn Sie mir eine Freude machen wollen, so nehmen Sie sich einen Stuhl und setzen sich zu mir. Ich kann doch nicht schlafen und habe nur das Bedürfnis, mich zu ruhen. »Ach, das kenn ich. »Sie? Wie das? Sie sind noch so jung und sehen so blühend aus, und Ihre Augen lachen so frisch und glücklich. Sie haben gewiß einen guten Mann. »Ja, den hab ich. »Und Kinder? »Auch die. Und die sind mein besondres Glück. Aber in drei Jahren drei, das ist doch viel, und wenn das zweite geboren wird, eh das erste noch laufen kann, und wenn dann Krankheit kommt und man den Tag über am Herd und in der Nacht an der Wiege steht und alle Lieder durchsingt und das Kleine doch nicht schlafen will und einem dann die Augen zufallen und man sie mit aller Gewalt wieder aufreißen muß, ach, meine gnädigste Frau, wenn solche Tage kommen, da lernt man doch erkennen, was Ruhe heißt und das Bedürfnis danach. Und da hilft keine Jugend und keine Gesundheit. Und bei all meinem Glück hab ich oft bitterlich geweint. In diesem Augenblick hörte man von draußen eine Kinderstimme. »Da ruft eines?

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über 60 Partnersuche Bad Neuenahr-Ahrweiler Rostock Sie erinnerten fast an die Augen Hildegard Leutholds. Doktor Ambrosius machte sich nun etwas zerstreut über sein Mahl her. Stirnrunzelnd füllte er das meergrüne Spitzglas trank es auf einen Zug leer und goß sich von neuem ein. Der Becher schien heute das einzige, was ihm mundete. Obgleich er Hunger verspürte, brachte er doch nur mühsam etliche Bissen Fleisch über die Lippen. Das Brot rührte er überhaupt nicht an. Es lag offenbar ein bänglicher Druck auf seinem Gemüt. Was er für heute abend vorhatte, das schien so gar nicht zu der goldrosigen Hoffnung zu passen, die seit einiger Zeit der Hauptinhalt seines glückseligen Daseins war. Er liebte die wonnige Hildegard Leuthold mit aller Glut seines unverdorbenen jungfrischen Mannesherzens und hatte Grund zu der Annahme, daß auch sie ihm nicht gram sei. Die Sehnsucht drängte ihn ungestüm zur Erklärung, zur Werbung. Und nun gab es da noch was anderes, Aelteres, Tod-Ernstes, was ihn eben so nachhaltig in Anspruch nahm; was von der Minne und ihren Lenzträumen weit ablag und trotzdem nicht versäumt werden durfte; denn sein Wort und seine Mannesehre waren hier unwiderruflich verpfändet; ein feierlich geleisteter Schwur band ihn und das heiligste Pflichtgefühl. Was er zu Elma von dem schwerkranken Patienten gesagt hatte, der noch spät seinen Besuch heische, war nur Ausrede gewesen. Ja, es handelte sich um einen Schwerkranken; aber dieser Patient lag nicht auf den Pfühlen des Siechbettes. Der Schwerkranke war das Gemeinwesen von Glaustädt, die leidende, im innersten Mark verwundete Heimat. Nicht als ob Doktor Ambrosius seine Verpflichtung bereut hätte. Es fiel ihm nur schwer auf die Seele, daß sein beginnender Liebesfrühling gerade mit der Gefahr jener Anforderungen zusammentraf. Keine Sekunde lang war er im Zweifel darüber, daß er die gute Sache unter keiner Bedingung im Stich lassen würde. Nach kurzer Frist schob er den Teller zurück, leerte noch einmal den Glasbecher und trat, schwer atmend, zu dem geöffneten Fenster. Das war ein belebtes, farbenprächtiges Bild da drunten.

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ab 59 Single Tiroler Oberland Herne Und für mich ist die Sache nur Geschäft –“ Da lächelte sie ganz glücklich. „Und wenn aus dem Geschäft etwas wird, wirst Du Dich dann weiter seiner annehmen? fragte sie bittend. „Ganz sicher! In dem jungen Manne steckt ein Genie. Und solche Leute suche ich stets für meine Firma zu gewinnen. – Gerhard Sicharski begriff noch immer nicht. Ganz bleich war er geworden vor innerer Erregung. Ungläubig starrte er den Geheimen Kommerzienrat an, der ihm gegenüber an demselben Tische saß, auf dem vor fünf Tagen die Kiste mit dem Motor-Modell gestanden hatte. „Nun, Herr Sicharski, was sagen Sie zu meinen Vorschlägen? fragte Lüders nach einer Weile, indem er das Vertragsformular, in dem die Verkaufsbedingungen von Gerhards Erfindung genau festgelegt waren, seinem Besucher hinschob. Da nahm dieser sich mit Gewalt zusammen. „Also Sie wollen wirklich die Erfindung erwerben, Herr Geheimrat? fragte er ganz heiser vor Aufregung. Der Motor ist vorzüglich. Fraglos das Beste, was bisher auf diesem Gebiet konstruiert ist. Meine Ingenieure haben einstimmig den Ankauf befürwortet. „Und – und 150 000 Mark soll ich erhalten, wenn ich Ihnen das Modell zu freier Verfügung überlasse?

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über 38 Chemnitz Leute Kennenlernen Neuss Lassen Sie mich nicht vergebens hoffen! Ihre Augen leuchteten mir schon einmal Gewährung, als ich, der arme Schäfer, der Göttin zu Füßen sank. Lassen Sie mich nicht glauben, daß es nur der Abglanz der Feuergarben war, die rings um den Tempel gen Himmel stiegen. Sie werden am Sonntag von meiner Schwester erwartet. Habe ich erst ein paar Worte von Ihnen, [5] in denen ein Echo, wenn auch ein noch so leises, der meinen wieder klingt, so werde ich es möglich machen, daß wir uns allein begegnen. Schloß Montbéliard, am 12. Dezember 1771. Teure Delphine, Sie haben ein Herz voll Liebe auf das tiefste verwundet. Alles Unglück der Welt hätte ich mir eher träumen lassen, als daß der Himmel meines Glücks sich so verfinstern könnte. Haben Sie so rasch vergessen, was Sie mir versprachen, als ich Ihnen in der Poseidongrotte das rosenrote Band mit eigenen Händen vom Halse lösen durfte –, einem Halse um deswillen die Schwäne sich jedesmal, wenn unser Boot den Teich durchstrich, flügelschlagend, neiderfüllt gegen Sie erhoben. Es war am zwanzigsten Juni. O, ich vergesse den Tag und die Stunde nicht und werde Sie stets daran zu erinnern wissen! Seitdem wir nach Montbéliard zurückgekehrt waren, und die schöne Freiheit wieder dem höfischen Zwang weichen mußte, veränderte sich Ihr Benehmen gegen mich. Aber ich war blind dafür; ich sah in Ihrer Gemessenheit nur die Folge des Zeremoniells, in Ihrer Scheu, mir allein zu begegnen, nur die Angst vor den Augen meines Hofmeisters und [6] Ihrer Gouvernante, in Ihrem Bemühen, stets in Gesellschaft meiner Schwester zu sein, nur ein listiges Mittel, unser Zusammentreffen harmlos erscheinen zu lassen. Und nun, wo das Glück, oder sagen wir besser: der entzückende Leichtsinn meines Oheims uns die Gelegenheit zum Alleinsein fast aufzwang, waren Sie es, die ihr aus dem Wege ging, um – mit meinem Hofmeister, mit Herrn von Altenau zusammen zu sein. Er las Ihnen vor dem Kamin Gedichte, noch dazu deutsche Gedichte vor! Als ich von meiner Fahrt zurückkam, die ich auf dem Schlitten meines Oheims bis in die sinkende Nacht ausgedehnt hatte –, Gott, wie wundervoll wäre es gewesen unter der weißen Fuchsdecke, zwischen den schneeigen Flügeln des Riesenschwans meine reizende Freundin zu entführen! –, hoffte ich wenigstens, einen Ausdruck der Angst um mich in Ihren Zügen zu finden.

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ab 26 Single Treffen Bautzen Recklinghausen Die Muhme aber hatte ein so tief bekümmertes Gesicht, als sie jetzt zu dem jungen Mädchen trat: „Komm, Liesel, geh’ hinauf! „Nein, Muhme, laß mich! Ich will wissen, was der Vater sagt. „Was der Vater sagt? tönte jetzt seine Stimme in ihr Ohr; „der sagt, daß Du ein törichtes, dummes Ding bist, dem zu viel Willen und zu viel Freiheit gelassen wurde, aber das Versäumte wird jetzt nachgeholt werden – verlaß Dich darauf! „Das heißt, ich soll nicht Army’s Braut werden, Vater? Sie stand plötzlich dicht vor ihm und sah ihn fest an. „Nein, mein Kind, zu Deinem Besten nicht. Ich dulde nicht, daß meine Tochter das Opfer einer Speculation werde. „Speculation? fragte Lieschen, die blaß geworden war wie der Tod, „ich weiß nicht, was Du damit meinst, Vater! Du glaubst vielleicht, Army hat mich nicht lieb; das ist ja möglich, aber wenn er mich auch wirklich nicht so lieb hat, wie ich ihn, das darf für mich nicht in Betracht kommen; ich weiß, daß das Leben erst wieder Werth für ihn bekommen wird, wenn er –“ „Seine Schulden bezahlt hat, mein Kind. „Muhme! wandte sich Lieschen jetzt in höchster Erregung zu der alten Frau, „Muhme, glaubst Du das von dem Army? O, sprich ein Wort! Sie sagte es so überzeugend; der alten Frau schossen die hellen Thränen in die Augen. „Komm, komm, mein Liesel! flüsterte sie; „der Vater ist böse und aufgeregt; morgen wird er ruhiger sein. „Nein, nein, Muhme, Du mußt es dem Vater sagen, was Du denkst; er giebt so viel auf Deine Meinung.

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ab 46 Fb Dating Kostenlos Reutlingen »Oder sind Sie nicht mehr da? »Doch«, antwortete sie kurz. »Fanden Sie das eigentlich nett, so sang- und klanglos zu verschwinden, ohne zu sagen, wo man Sie finden kann? »Bitte, ich bin im Dienst – ich habe jetzt gar keine Zeit«, raffte sich Ursel auf, bemüht, das ihr so peinliche Gespräch abzukürzen. Scheinbar machte das jedoch wenig Eindruck. »Man wird Ihnen ja nicht gleich den Kopf abreißen, wenn Sie einmal angerufen werden. Aber ich war überrascht über Ihren Unternehmungsgeist. Ich seihe Sie schon als Hoteldirektorin sämtliche Erdteile unsicher machen. »Bitte, ich kann wirklich nicht länger sprechen«, unterbrach Ursel Uwe Seeger. »Ich muß jetzt auflegen. »Moment – nicht gleich so hitzig, Fräulein Kamphofer. Sagen Sie mir noch schnell, wann Sie frei haben. Ich hole Sie dann ab. »Aber. »Kein Aber. Also wann kann ich kommen? wurde sie energisch unterbrochen. Wieder ein hilfloser Blick zu Fräulein Lang, die stark beschäftigt tat, dann gab Ursel nach.

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ab 60 Seriöse Partnervermittlung Tirol Köln Und wie wäre sonst er und der Baron Föhrenbach wieder hier zusammengetroffen? Und daß sie beide andere Namen führten, und daß ihre früheren Verhältnisse und Beziehungen zu einander fast geradezu umgekehrt waren, das paßte erst recht. [449] Die Frau Bertossa war ihrem Gatten entgegengeeilt. Sie hatten sich getroffen, und sie richtete mit ängstlichem Gesicht und bebenden Lippen eine hastige Frage an ihn. Er verneinte mit einem schmerzlichen Kopfschütteln. Sie verschwanden hinter der Menge. Mein Freund und ich waren zurückgeblieben. „Was ist Dir? sagte mein Freund, der nicht blos Maischbütten und Braukessel, sondern auch Menschen beobachten konnte. „Mit Dem hast Du was gehabt? „Nein,“ erwiderte ich. „Aber Du kennst ihn? „Und nun bist Du auch auf einmal über den Andern klar! „Kannst Du in meinem Innern lesen? „In Deinem Gesichte. Und da man so leicht darin lesen kann, und der Andere, der Baron dort, wahrscheinlich sehr gut zu lesen versteht, so denke ich, wir ziehen uns ein wenig zurück. – Aber da fällt mir ein, daß ich in dem Gesichte des Herrn Bertossa nichts darüber lesen konnte, daß er Dich schon gesehen habe. „Er kennt mich auch nicht.

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ab 39 Bauer Sucht Frau Flirt Rostock Ich glaube, über diesen Punkt schon weiter oben geredet zu haben; man kann sich aber nicht immer an alles erinnern; und es hat auch mit dieser, wie mich dünkt, noch eine besondere Bewandtnis. Gewöhnlich sind die Damen dieses Metiers große Lügnerinnen und sagen kein wahres Wort; sie haben es so sehr gelernt, sich so sehr daran gewöhnt (wenn sie es anders machen, sind sie Dummköpfe, und es bekommt ihnen nur schlecht), ihre Gatten und Liebhaber über diese Dinge und Liebeswandlungen zu belügen und zu schwören, sie gäben sich niemand anders hin als ihnen, und wenn sie dann auf andere Gegenstände von Bedeutung oder Geschäfte oder Unterhaltungen kommen sollen, lügen sie ebenfalls, und man kann ihnen kein Wort glauben. Andere Frauen kannte ich oder hörte von ihnen, die ihren Liebhaber erst zum Genuß kommen ließen, wenn sie schwanger waren, um nicht von seinem Samen befruchtet zu werden; sie legten ein großes Gewissen darin an den Tag, ihren Männern keine Frucht unterzuschieben, die ihnen nicht gehörte, sie als ihre eigne zu ernähren, zu beköstigen und aufzuziehen. Auch darüber habe ich bereits gesprochen. Wenn sie aber einmal schwanger waren, glaubten sie durch die Hingabe an andere den Gatten nicht zu beleidigen und ihn auch nicht zum Hahnrei zu machen. Möglicherweise machten es manche aus den nämlichen Gründen wie Julia, die Tochter des Augustus und Gemahlin des Agrippa, die zu ihrer Zeit eine ausgemachte Hure war, über die ihr Vater mehr in Wut geriet als ihr Gemahl. Als sie einmal gefragt wurde, ob sie keine Furcht hätte, von ihren Freunden schwanger zu werden, daß ihr Gatte es bemerke und sie darum schimpfiere, antwortete sie: »Ich gebe schon acht; denn ich nehme keinen Mann und keinen Reisenden in mein Schiffchen auf, außer wenn es voll und geladen ist. Nun habe ich noch eine andre Gattung von Hahnreien; das aber sind die wahren Märtyrer, die Frauen haben, häßlich wie die Teufel der Hölle, und sie wollen die süße Lust ebensosehr schmecken wie die schönen, denen das Privileg doch allein gebührt, wie das Sprichwort sagt: »Die schönen Männer an den Galgen, die schönen Frauen ins Bordell;« trotzdem sind diese häßlichen Köhlerinnen so närrisch wie die anderen, man muß sie jedoch entschuldigen; denn sie sind Frauen wie die anderen und haben die gleiche Natur, nur daß sie nicht so schön sind. Ich sah häßliche Frauen, wenigstens in ihrer Jugend, die gleichwohl so hoch von sich dachten wie die schönen; sie meinten sogar, eine Frau ist nur so viel wert, als sie gelten und wie sie sich verkaufen will; so werden ja nur auf dem Markte alle Waren verkauft und abgesetzt, die einen billiger, die anderen teuerer, je nachdem, worum es sich handelt, und ob man zu einer frühen oder späten Stunde nach den anderen zum Markt kommt, und wie der Preis ist, den man vorfindet; denn wie man sagt, sucht man immer zum besten Preise zu kaufen, wenn auch die Ware nicht die beste ist, sondern der Geschicklichkeit des Händlers und der Händlerin entspricht. So habe ich auch unter den häßlichen Frauen meiner Treu so heiße und brünstige gesehen, die ebenso der Liebe ergeben waren, sich ebenso auf den Markt setzten und ganz ebenso vorwärtskommen und sich geltend machen wollten wie die schönen. Das Schlimmste an ihnen ist aber das: anstatt daß die Käufer nach den schönsten Waren fragen, bitten diese Häßlichen die Käufer, ihre Waren zu nehmen und zu kaufen, sie geben sie zu einem Spottpreis, für nichts, her. Sie machen's sogar noch besser; denn sie geben ihnen sehr häufig Geld, um sie als Kundschaft zu bekommen und von ihnen blank geputzt zu werden; es ist zum Erbarmen; denn zu einer solchen Putzerei bedarf es keiner geringen Summe, so daß die Putzerei mehr kostet, als die Person samt der Lauge wert ist, die man hineingießt, um sie gut zu putzen; indessen bleibt der Herr Gemahl der Schurke und der Schuft zugleich einer Häßlichen, deren Bissen sehr viel schwerer zu verdauen ist, wie der einer Schönen; abgesehen davon, daß es das äußerste Elend ist, neben sich einen Höllenteufel liegen zu haben statt einen Engel. Daher hörte ich verschiedene feine Männer den Wunsch aussprechen, lieber eine schöne und etwas buhlerische Frau zu haben, als eine häßliche, die ein Ausbund von Keuschheit wäre; denn Häßlichkeit bringt nur Elend und Unlust mit sich, aber kein bißchen Glück; eine Schöne strömt über von Freude und Glück, und der Erdenrest ist dabei, nach mancher Meinung, sehr gering. Ich berufe mich auf die Leute, die hierin Erfahrungen machten. Manche hörte ich sagen, daß es für die Ehemänner zuweilen auch kein Bedürfnis darstellt, so keusche Frauen zu haben; denn diese Frauen sind so eitel darauf (ich meine, die die sehr seltene Gabe besitzen), daß man meint, sie wollten nicht allein ihre Gatten, sondern auch den Himmel und die Sterne beherrschen; mit dieser aufgeblasenen Keuschheit sind sie sogar der Ansicht, Gott schulde ihnen eine besondere Gegenleistung. Aber sie täuschen sich sehr; denn ich hörte große Gelehrte sagen: Gott liebt eine arme demütige, zerknirschte Sünderin (wie die Magdalena) mehr als eine stolze und hochmütige, die das Paradies gewonnen zu haben glaubt, ohne das Gericht und die Gnade Gottes überhaupt erst zu erbitten. Ich hörte von einer Dame, die sich mit ihrer Keuschheit so brüstete, daß sie ihren Gatten dermaßen verachtete, daß sie auf die Frage, ob sie mit ihrem Gemahl geschlafen hätte, antwortete: »Nein, aber er hat mit mir geschlafen. Welche Eitelkeit! Man kann sich also denken, wie hart diese eitlen dummen keuschen Frauen ihre armen Ehemänner, die ihnen übrigens nichts vorwerfen können, im Zügel halten, und wie sie es erst machen, wenn sie keusch und reich sind!

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ab 32 Frau Sucht Mann Fürs Bett Hannover München Es war heller Tag, als der zum zweitenmal aus der Fremde heimgekehrte Sohn erwachte, und er hatte mancherlei verschlafen. Die Leiche war aus dem Bette gehoben und in einer Nebenkammer auf ein anderes Lager niedergelegt worden; es war wieder ein Feuer in dem erkalteten Ofen des Sterbegemachs angezündet, und unten in dem Familienzimmer wartete das Frühstück und empfing der Vetter Kondolenzbesuche. Als der Schläfer hastig emporfuhr und an das Fenster taumelte, hielt ein Handwagen vor der Gartentür auf der Landstraße, und der Meister Schreiner mit seinen Gesellen lud den Sarg ab, und die Magd des Hauses, mit einem frisch geschlachteten Hahn in der linken Hand und dem Schürzenzipfel vor dem rechten Auge, sah der traurigen Arbeit schmerzlich, jedoch nicht unangenehm interessiert zu. Bestürzt wich Leonhard zurück und blickte schnell nach dem leeren Bett hinüber; mit beiden Händen griff er nach der Stirn und starrte von Wand zu Wand, von der Decke zum Boden, von dem alten Kupferstich, dem Opfer Isaaks, auf das Porträt des Großvaters in Öl. Das war Bumsdorf, das war das elterliche Haus, das war die Kammer der Eltern! Zitternd, in namenloser Angst nochmals zwei Schritte gegen das Fenster – der schwarze Schrein wurde über des Hauses Schwelle gehoben; – bei dem klaren Winterhimmel, die Sache verhielt sich so, und es war das vernünftigste, die Treppe hinunterzusteigen, um die alte Frau in ihrer Witwenschaft in ruhiger Trauer zu begrüßen! Wie von einem Fenster unserer Erzählung treten auch wir zurück; und gleichwie recht gute Freunde ihre Besuche auszusetzen pflegen, wenn Verdrießlichkeiten über das Haus, in welchem sie aus und ein gingen, hereinbrachen, so lassen auch wir die unerquicklichen Tage, welche jetzt dem Haus Hagebucher zugemessen wurden, vorüberstreichen, ohne uns – aufzudrängen. – Alle Wasser waren erstarrt vor dem kalten Hauche aus Norden. Die Wälder und Täler lagen da, als ob niemals ein Ton in ihnen erklungen sei. Nun war die rechte Zeit der Einsamkeit für die Katzenmühle gekommen, die ja versteckter lag als sonst eine Menschenwohnung weit umher. Mit den andern Wassern verstummte natürlich auch das Rinnsal des Baches; auch das leiseste Klingen der vereinzelten Tropfen aus der fernen Welt des Lebens über dem zerbrochenen Rade hatte aufgehört; Mutter und Sohn in der Mühle waren allein, und niemand störte sie, selbst Leonhard Hagebucher nicht. Wir kommen aus dem Hause des Todes, und der Tod ist eine ernste Sache; aber er hinderte uns nicht, festen Schrittes einherzugehen und verständlich, mit heller Stimme unsere Meinung zu sagen. Nun fürchten wir das Echo in den Wäldern zu erwecken – was ist das? Kann das Leben größere Mysterien haben als der Tod? Hier war ein Wunder; die Frau Klaudine war gewachsen! Um eines Hauptes Länge war sie höher geworden über Nacht. Sie hatte beide Hände vor sich auf den Tisch gestützt und so sich langsam aufgerichtet. Mit großen, klaren, ernsten Augen blickte sie in ihr Geschick – – bis hierher und nicht weiter! Sie hatte in der Einsamkeit und Hoffnung einen mächtigen Willen gewonnen.

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