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Besinnen Sie sich noch einmal, schönste Frau; ein Rohan ist ein gefährlicher Feind, selbst wenn er in Ungnade ist. Paris, am 27. Mai 1782. Wo gäbe es eine Anrede für Sie, die imstande wäre auszudrücken, was ich sagen möchte? Der [316] gestrige Abend war im wechselvollen Feldzug meines Lebens der Einzug durch bewimpelte Siegespforten! Die Szenerie war so unvergleichlich wie die Akteure des Stückes, das der Rahmen meiner Komödie war: Der rote Salon im weichen Licht duftender Kerzen; vor dem weißen Kamin, dessen knisternde Flammen meine Vorlesung begleiteten wie eine darauf abgestimmte Melodie, die stolze Gestalt der Großfürstin im leuchtend-gelben Atlaskleide; auf dem Taburett ihr zu Füßen der kleine Gemahl mit dem häßlichen Slavengesicht, das man um seines Geistes willen lieben muß; dicht dahinter, geschmückt wie ein Pfau, aufgeblasen wie ein Truthahn, Monsieur Laharpe, von dessen immer gelber sich färbenden Zügen ich den Grad meines Erfolges ablas; neben ihm, klug wie immer den Schatten suchend, der Ausdruck und Meinung Geheimnis bleiben läßt, der Baron Grimm, der Freund aller unruhigen Geister und Korrespondent aller Potentaten. Auf der andern Seite aber meine reizende Gönnerin, von den durchsichtigen Falten himmelblauen Seidenmusselines weich umflossen, frische Rosen in den Haaren und ein Gesichtchen darunter, vor dem alle Blumen der Welt beschämt erbleichen müssen! Wissen Sie, daß ich während des ganzen Abends mit Ihrer Schönheit kämpfte, wie mit dem gefährlichsten aller Rivalen? Lenkte sie doch die Aufmerksamkeit [317] von Figaro ab; der Prinz Yousoupoff richtete immer wieder seine schwarzen runden Augen auf Ihre blendenden Schultern, es bedurfte der drastischsten Witze um ihn loszureißen. Und der Graf Kurakin schien die geschwungenen Linien ihrer Füßchen studieren zu wollen, – erst Chérubins Liebesseufzer lenkten ihn ab. Trotzdem besiegte ich Sie nicht ganz, holde Zauberin, – den Prinzen Montbéliard, dessen gebräuntes Antlitz nur dann einige Bewegung verriet, wenn seine Blicke in die Ihren tauchten, gab ich auf! Heute früh bereits bekam ich den Auftrag, meine Komödie der Kaiserin von Rußland einzusenden. Und das Frankreich der Encyklopädisten, das sich rühmt, die höchste Kultur der Welt zu repräsentieren, verbietet ihre Aufführung! Zu gleicher Zeit erhielt ich die Nachricht, daß Voltaires Werke freigegeben wurden, – sie scheinen darnach weniger gefährlich als Figaros Streiche! Noch ein paar Jahre Kampf, – mit Ihnen als Bundesgenossin, schönste Marquise, noch ein paar Jahre Finanzwirtschaft des Herrn von Calonne, – und der Barbier besiegt den König! Versailles, am 7.

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ab 46 Datingsite Amerikaanse Mannen berlin „Ich muß gestehen, ich weiß nicht, was Sie damit sagen wollen, Herr Baron,“ versetzte der Hofprediger vollkommen unbefangen. Er hatte Zeit gefunden, eine imponirend ruhige, ja herausfordernde Haltung anzunehmen, wenn auch die rachefunkelnden Augen in dem fahlgewordenen Gesicht durchaus nicht auf inneren Gleichmuth schließen ließen. „Possen – ich verstehe absolut nicht, wo Du hinaus willst, Raoul,“ sagte der alte Herr, ungeduldig auf seinem Stuhl hin- und herrückend. „Ich weiß es, Mainau,“ murmelte die junge Frau wie vernichtet – dann streckte sie plötzlich mit einer stummen Geberde die Arme gegen den Himmel – ihr war, als stürze mit der Erkenntniß verzehrendes Feuer auf sie herab. „Komödie! sagte der Hofmarschall mit seiner schnarrenden Stimme und wandte indignirt den Kopf auf die Seite – aber der Hofprediger trat mit dröhnenden Schritten vor ihn hin. „Versündigen Sie sich nicht, Herr Hofmarschall! warnte er streng und gebieterisch. „Diese arme, gequälte junge Dame steht unter meinem Schutze. Ich leide nicht, daß man die himmlische Reinheit ihrer Seele –“ „Kein Wort weiter, Herr Hofprediger! rief Liane empört mit flammenden Augen. „Sie wissen doch, daß ich mich ‚mit einer einzigen Wendung meines Hauptes über das Gesindel stelle, das in den Staub gehört –‘ Sie wissen, daß ich ‚hochmüthig bin, wie kaum eine aristokratisch Geborene, die Fürstenblut in ihren Adern weiß‘ – Ihre eigenen Worte von vorhin, Herr Hofprediger! – Und dennoch wagen Sie es, unaufgefordert sich zu meinem Vertheidiger aufzuwerfen? Sagen Sie sich nicht selbst, daß die Gräfin Trachenberg eine solche Aufdringlichkeit nicht duldet, sondern gebührend zurückweist? … Da steht der Schauspieler, der Komödiant ohne Gleichen, Herr Hofmarschall! – sie streckte die Hand gegen den Geistlichen aus – „Werden Sie mit ihm fertig – lassen Sie sich von ihm die Vorgänge hier im Salon erklären, wie es ihm und Ihnen am bequemsten ist! Ich halte es für verlorene Mühe und auch meiner selbst nicht würdig, Ihnen gegenüber zu meiner Vertheidigung auch nur die Lippen zu öffnen. Sie wandte sich rasch ab und blieb vor ihrem Manne stehen – sie standen Auge in Auge.

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über 33 Köln Karneval Flirten Herne Ich werde vergessen, was du für süßen Unsinn geredet hast. Der weiche Traum zerrann. Er spürte es, wie sich der biegsame Körper straffte. »Nein«, sagte sie laut, »nein, nichts ist gut. Nie könnte ich glücklich sein, wenn Sybille ein Krüppel bliebe. »Ursel, bedenke, was du sprichst! Mit einem jähen Ruck riß er sie an seine Brust, leidenschaftlich bedeckten seine Küsse ihren Mund, die Augen, den Hals. Dazwischen stammelte er wilde Zärtlichkeiten. »Mir gehörst du, mir. Ich gebe dich nicht her. Hörst du, ich will es nicht! Sie riß sich los. Nie zuvor hatte er sie so begehrlich geküßt – sie schrak davor zurück. Wieder wollte er nach ihr greifen. Sie wich aus. Dornenzweige rissen an ihren Armen, sie spürte es nicht. Sie sah nur sein Gesicht, das plötzlich so fremd war. »Nein, Uwe, nein«, rief sie gepeinigt, »ich kann nicht.

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ab 44 Single Frau Ab 30 Mönchengladbach Eine Menge glänzender Passagen und Effecte mußten hier die Tiefe ersetzen, die der Composition durchaus abging, aber sie bot der Italienerin die vollste Gelegenheit zur Entfaltung ihrer herrlichen Stimme. All diese Läufe und Triller perlten so glockenrein von ihren Lippen, nahmen so schmeichelnd Ohr und Sinn der Zuhörer gefangen, daß jede Kritik, jeder ernstere Anspruch unterging in der reinen Lust des Hörens. Es war ein reizendes Spiel mit den Tönen, freilich nur ein Spiel, nichts weiter, aber es wirkte, im Verein mit der vollendeten Sicherheit und Anmuth des Vortrags, zündend auf das Publicum, das die Sängerin reichlicher als je mit dem gewohnten Beifall überschüttete und stürmisch die Arie da capo verlangte. Signora Biancona schien auch gewillt, diesem Wunsche nachzugeben, denn sie trat von Neuem vor, aber zugleich verließ der Capellmeister den Flügel, und ein junger Mann, den bisher Niemand unter den mitwirkenden Künstlern bemerkt hatte, nahm seinen Platz ein. Verwundert schauten die Zuhörer, überrascht der Consul und dessen Gattin zu ihm hinüber; selbst Hugo sah im ersten Augenblicke fast erschreckt auf den Bruder, dessen Hiersein er nicht vermuthet hatte, aber er begann den Zusammenhang zu ahnen. Nur Doctor Welding sagte ruhig und ohne das mindeste Erstaunen: „Dachte ich es doch! Reinhold sah bleich aus, und seine Hände bebten auf den Tasten; aber Beatrice stand an seiner Seite – ein leise geflüstertes Wort aus ihrem Munde, ein Blick aus ihrem Auge gab ihm den verlorenen Muth zurück. Er begann fest und ruhig die ersten Accorde, die dem Publicum sofort klar machten, daß es sich hier nicht um eine Wiederholung seines Lieblingsstückes handelte. Alles horchte auf mit Befremdung und Spannung, und jetzt fiel Beatrice ein. Das war nun freilich etwas Anderes, als die eben gehörte Bravour-Arie. Die Melodien, die jetzt emporquollen, hatten nichts gemein mit jenen Läufen und Trillern, aber sie brachen sich Bahn zu den Herzen der Zuhörer. In diesen Tönen, die bald aufwogten wie in stürmischem Jubel, bald zusammensanken wie in düsterer Klage, schien das ganze Glück und Weh eines Menschenlebens zu athmen, schien ein lang gefesseltes Sehnen sich endlich emporzuringen. Es war eine Sprache von ergreifender Gewalt und Schönheit, und wenn sie auch nicht überall ganz verstanden wurde, man fühlte doch, daß in ihr etwas Mächtiges, Ewiges klang; selbst die gleichgültigste, oberflächlichste Menge bleibt nicht empfindungslos, wenn der Genius zu ihr spricht. Und hier hatte dieser Genius einen Ebenbürtigen gefunden, der ihm zu folgen und ihn zu ergänzen wußte. Es war nicht die Rede mehr von einem Wagnisse der Beiden; denn Eines kam der Auffassung des Anderen entgegen. Das sorgfältigste Studium hätte kein so vollendetes Ineinandergreifen geben können, wie es hier der Moment und die Begeisterung schufen. Reinhold sah sich in jedem Tone verstanden, in jeder Wendung begriffen, und nie hatte Beatrice so hinreißend gesungen, nie war die Seele ihres Gesanges so hervorgetreten. Mit glühender Hingebung erfaßte sie ihre Aufgabe.

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ab 48 Flirten Mit Frauen Online Mainz Ich habe es gern, wenn alle Poststücke vor meinen Augen in den Blechkasten gelegt werden, der jeden Morgen nach der Stadt abgeht. … Ich weiß nicht, was für ungeschickte Hände es gewesen sind, denen man die kleine Kiste anvertraut hat – genug, sie wurde mir zerbrochen übergeben. [109] Er zog unter seinem Stuhle das Kistchen hervor, von welchem ein Stück Deckel lose herabhing. Im ersten Augenblick schoß eine helle Gluth über das Gesicht der jungen Frau, dann aber wurde sie auch ebenso schnell todtenbleich, selbst die in fast harter Weise geschlossenen Lippen erschienen völlig farblos – man hätte meinen können, sie müsse an den jäh nach dem Inneren zurücktretenden Blutwellen ersticken. … Ihr Blick fiel unwillkürlich auf den Hofprediger, der eine Bewegung machte – seine beredten heißen Augen hingen an ihrem Gesicht mit einem seltsamen Gemisch von düsterer Gluth und angstvoller Besorgniß. Dieser eine Blick gab ihr sofort die Haltung zurück. Sie legte das Bouquet auf einen Tisch und trat näher. [121] „Ich muß etwas zur Sprache bringen, was mich tief verlegen macht,“ fuhr der Hofmarschall affectirt zögernd fort – er räusperte sich und strich mit der Hand über die Oberlippe, als wolle er in seiner Verlegenheit einen Bart streichen, der nicht vorhanden war; dabei aber funkelten seine kleinen, geistvollen Augen die junge Frau fest und gleichsam behexend an wie die furchterweckenden Lichter des heimtückischen Katzengeschlechts. „Uebrigens sind wir ja ganz unter uns, meine beste kleine Frau, und es wird nie über diese Wände hinausdringen, daß Sie sich in einem kleinen Irrthume befunden haben – wie ich vermuthe. Langsam griff er in die Brusttasche seines Fracks und nahm eine kleine Schmuckkapsel heraus. „Dieser Gegenstand fiel mir entgegen, als ich, ärgerlich über die Ungeschicklichkeit unserer Leute, das Kistchen ein wenig zu hastig aufnahm. Sein feiner Zeigefinger mit dem tief einwärts gekrümmten bleichen Nagel drückte auf die Mechanik und der atlasgefütterte Deckel sprang auf. Ein schöner Amethyst, von kleinen Brillanten umgeben, ließ sein rothblaues Feuer aufsprühen. Die Steine waren in Rosettenform gefaßt, um als Brosche oder auch am Halsbande getragen zu werden. „Verzeihen Sie, wenn ich mich irre,“ sagte er, ihr den Schmuck hinhaltend, fast sanft, „aber ich wollte d’rauf schwören, daß ich diese hübsche, kleine Rosette oft am Halse meiner Tochter gesehen habe – ist es nicht ein Stück aus Raoul’s Familienschmucke? – „Nein,“ versetzte Liane vollkommen ruhig und nahm die Rosette von der dunkeln Sammetunterlage – sie schob die Goldplatte auf der Rückseite weg. Das Wappen Fürsten von Thurgau kennen Sie jedenfalls, Herr Hofmarschall – haben Sie die Freundlichkeit, sich zu überzeugen, daß es hier im Innern der Rosette eingravirt ist. Ich habe sie von meiner Großmama, väterlicherseits, geerbt – Sie werden sich dabei sagen müssen, daß dem Enkelkinde dieser Prinzessin von Thurgau ein derartiger Mißgriff, oder, wie Sie ‚vermutheten‘, Irrthum, ganz unmöglich ist …“ „Um Gott – liebe, kleine Frau,“ rief er, jetzt mit einer wirklichen Verlegenheit ringend, „habe ich mich denn so ungeschickt ausgedrückt, daß Sie mich so total mißverstehen konnten?

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über 22 Leute Kennenlernen Schweiz App Potsdam »Weil ich nicht kann. Weil ich zu schwach bin. Weil mir von Kind auf jeder Wille im Leib getötet, jede Kraft aus dem Herzen gerissen wurde. Weil ich einmal das Kreuz auf mich genommen habe und es tragen muß bis ans Ende, bis es mich erschlägt. Ich kann nicht wiederschlagen. Er hätte vor ihr auf die Knie sinken mögen, wie sie so dastand, arm, geschlagen, in sich gesunken, und in ihr ein Stück der leidenden Menschheit anbeten. Aber schon lag sie 110 zu seinen Füßen, ergriff seine Hand und schrie aus Innerstem zu ihm auf: »Aber Sie beschwöre ich: retten Sie sich! Versprechen Sie mir dies eine: retten Sie sich und fliehen Sie! Ich will mich nicht besser machen als ich bin. Nicht um Ihretwillen, nicht bloß um Ihretwillen bitte ich Sie darum. Sondern aus Rache. Um mich zu rächen. Denn sie liebt Sie. Und seitdem Sie da sind, hat sie Quadderbacke abgeschüttelt und würde alles abschütteln, um nur mit Ihnen glücklich zu sein. Und doch kann ich ihr dieses Glück nicht gönnen. Das darf nicht sein, um meinetwillen nicht, daß diese, die mir alles genommen hat, glücklich wird. So ungerecht darf Gott nicht sein, gegen sie nicht und gegen mich nicht. Elend muß sie werden!

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