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Dieser Brief, zwischen Nacht und Morgen geschrieben, ist mein schriftlicher Abschied. [211] Leider muß ich erwarten, daß diese Eile Ihren Beifall findet: Figaro sollte ja Erkundigungen einziehen nach dem „Jugendfreunde“, dem Prinzen Montbéliard. Er wird es tun, und sollte er zu diesem Zwecke den Ozean durchkreuzen müssen! Nur daß er lächelte, als Sie mit dem ernstesten Gesichtchen von dem „Freunde“ sprachen, dürfen Sie seiner Menschenkenntnis nicht verargen. Glauben Sie wirklich an eine Freundschaft zwischen Mann und Weib? Sie ist entweder ein Deckmantel für die Asche ausgebrannter Flammen, oder für die Glut entstehender! Trotz alledem: Figaro hält Wort! Sie werden inzwischen eingesehen haben, wie sehr ich recht hatte, als ich die Nachricht von unseres Sohnes Erkrankung nicht so tragisch nahm wie Sie und Ihre Abreise von Straßburg zu verhindern suchte. Der Anfall wäre auch ohne Ihre Anwesenheit vorübergegangen. Herr Dr. Tronchin ward Sie gewiß inzwischen über den Zustand des Kindes beruhigt haben. Erwarten Sie übrigens nicht, daß ich über die eigentliche Ursache Ihrer Abreise und Ihrer Weigerung mich zu begleiten, im Zweifel wäre.

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über 51 Übers Schreiben Flirten Heilbronn an mich? rief er erschüttert. … Er trat näher an das Lampenlicht und las den Inhalt mit lauter Stimme. Der Sterbende erklärte gleich bei Beginn, er sei in Folge seines geistigen und körperlichen Gebrochenseins der Gefangene seines Bruders und des Geistlichen. Er habe, obgleich in dem [333] Wahne, daß die Indierin treulos sei, dennoch zu ihren Gunsten testiren wollen; allein es sei Alles geschehen, ihn zu verhindern; selbst der Arzt sei bestochen gewesen und habe seine Bitten um eine gerichtliche Commission stets als einen im Fieberdelirium ausgesprochenen Wunsch ignorirt. In solchen Momenten seien dann Alle beflissen gewesen, ihm das Vergehen, die moralische Gesunkenheit der verstoßenen Frau und das Strafbare seiner früheren Beziehungen zu ihr, in den schwärzesten Farben hinzustellen, und er, in seiner grenzenlosen Hinfälligkeit und oft bis zum Wahnsinne geängstigt durch Hallucinationen, habe sich gefügt. … Nun aber wisse er, daß man ihn in fluchwürdiger Weise hintergangen habe. Er wisse, daß ihm ein Sohn geboren sei, dessen Existenz man ihm verschwiegen habe. Er wisse ferner, daß sein Bruder das Weib seines Herzens mit glühender Leidenschaft verfolge und ihr jedes, auch das kleinste Erbtheil zu entziehen suche, um die Unglückliche ganz in seine Hand zu bringen. … Unter all den Schurken, die ihn in eiserne Ketten geschnürt, sei nicht Einer, der ihm einer mitleidigen Regung fähig schiene; wohl aber erinnere er sich in diesem Augenblicke namenloser Verlassenheit seines jugendlichen Neffen „mit dem tollen, heißen Kopfe, aber großmüthigen Herzen“. Angesichts des nahenden Todes, der ihn stündlich bedrohe, wende er sich an ihn mit seiner letzten Bitte. Er halte es dabei für seine Pflicht, auszusprechen, daß die Indierin makellos an Ruf und Sitten und nicht, wie man gefabelt, eine Bajadere gewesen sei, als sie sein Eigen geworden. Er erkenne ferner den kleinen Gabriel als seinen Sohn an und beschwöre seinen Neffen, die beiden verfolgten unglücklichen Wesen zu schützen und ihnen zu ihren Rechten zu verhelfen, so zwar, daß ihnen der dritte Theil seiner gesammten Hinterlassenschaft ungeschmälert überantwortet und seinem Kinde der Familienname des Vaters zuerkannt werde. … Frau Löhn, die treue Seele, solle dem Neffen, der Sicherheit wegen, persönlich den Zettel übergeben, dessen Glaubwürdigkeit er noch in der Weise verbürgen wolle, daß er unmittelbar nach geschehenem Abdrucke des Siegels den Smaragdring in die „ungetreuen“ Hände seines „entarteten“ Bruders lege. „Schön, schön! Der Herr Landstreicher hat mich ja sehr schmeichelhaft geschildert – dies der Dank für meine unermüdliche Pflege, die vielen schlaflosen Nächte!

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über 22 Partnersuche Bezirk Freistadt Würzburg Wir haben kein Wort miteinander gesprochen, das – uns etwas anginge. Aber sie sitzt still neben mir, unsere Hände liegen nah beieinander und sehnen sich nacheinander. 18. Mir ist zuweilen, als fühlte ich ein tiefes Erbarmen mit Claudia und ihrer Hilflosigkeit. Ich kann ihre Hilflosigkeit an der meinen messen. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 21. August. O dieses wunderliche Traumleben, ein Leben unter Ausnahmegesetzen. Einen seltsamen Abend, eine seltsame Nacht und einen seltsamen Tag habe ich durchlebt. Bei Daahlens saßen wir wie sonst auf der Veranda und tranken kalte Ente. Spall war sehr unterhaltend. Er witzelte beständig und machte den alten Herrn lachen. Claudia lachte auch, ein etwas gezwungen lustiges Lachen. Sie war unruhig, ging auf der Veranda auf und ab, blieb zuweilen stehen und schaute in den Mond – plötzlich dann ernst – etwas Gespanntes, fast Angstvolles lag in dem Ausdruck ihres bleichen Gesichtes. In der Hand hielt sie ein kleines Batisttaschentuch und drehte das so fest zusammen, als wollte sie es zerreißen.

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über 20 Frauen Ü 50 Kennenlernen Wiesbaden entgegnete Erna, indem sie mit freundlichem Danke den Strauß in Empfang nahm. „Immer? wiederholte er, während ein herber Ausdruck um seine Lippen zuckte. Bisweilen zweifle ich daran. „Aber Ernst, ich bitte Dich! Sein Auge begegnete mit leidenschaftlichem Forsche ihrem vorwurfsvollen Blick, und wie zufällig schritt er mit ihr die Stufen hinab, die in den Garten führten. „Freust Du Dich denn etwa, wenn ich komme? fuhr er mit gesenkter Stimme fort. „Mir scheint es oft, als fürchtetest Du meine Nähe, als bebtest Du zurück vor meiner Umarmung, und mehr als einmal glaubte ich ein verstohlenes Aufathmen zu sehen, wenn ich mich von Dir wandte. „Ja, Du überwachst jeden Blick, jeden Athemzug und schaffst Dir und mir Pein aus allem, was ich sage oder thue,“ sagte Erna gepreßt. „Du ängstigst mich mit dieser maßlosen Leidenschaft; was soll daraus werden, wenn wir erst vermählt sind? „Dann werde ich ruhiger werden,“ entgegnete er mit einem tiefen Atemzuge. „Du sollst nur erst mein sein, ganz mein, kein anderer soll das Recht haben, sich zwischen uns zu drängen, vielleicht lehre ich Dich dann, mich zu lieben; bisher habe ich das vergebens versucht. Du kannst doch lieben, ich weiß es – ihn hast Du anders geliebt! Sie entzog ihm mit einer heftigen Bewegung ihre Hand, die er ergriffen hatte.

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über 57 Als Frau Single Sein Dortmund „Wie oft haben wir früher uns als Kinder unter diesen alten Bäumen herumgetrieben! – Es ist eigentümlich,“ fuhr er nach kurzem Stillschweigen [858] fort, „seit meine kleine Frau nicht mehr bei mir ist, verschwindet die kurze Zeit unserer Ehe immer mehr aus meinem Gedächtnisse, und in meiner Erinnerung lebt Gertrud als das, was sie mir ja auch die längste Zeit ihres Lebens war, als meine liebevolle, treue, aufopfernde Schwester. „Die brüderliche Liebe eines ganzen Lebens hätte sie nicht so beglückt wie die kurzen Jahre, in denen aus dein Bruder der Geliebte und dann der Gatte wurde,“ erwiderte Lisbeth mit dem Ton vollster Ueberzeugung. „Ja,“ sagte er ernst, „dem war so, sie hat mich unendlich lieb gehabt und ich bin dem Schicksal dankbar, daß es mir vergönnt war, ihr kurzes Leben so reich zu gestalten. Es ist sonderbar mit den Lebenswegen! Wir müssen den aufgeben, den wir am liebsten gehen mochten, um dann auf einem anderen doch auch wieder Glück zu finden, nur ein anderes, als wir zuerst hofften! Lisbeth sah ihn verwundert an; er brach ab und fügte erst nach einer Weile hinzu: „Sie haben diese Erfahrung auch an Ihrem Bruder gemacht. Den Weg zum Glück, den er gegangen ist, Hätte er auch freiwillig nie gewählt. Und ich hörte schon mit dem herzlichsten Interesse von meinen Eltern, welche reiche Quelle der Freude sein Ergehen jetzt Ihnen geworden ist. Mit ganz verklärtem Gesichtsausdruck schaute Lisbeth bei diesem Lobe ihres Bruders ihn an. „Ich bin vor einigen Wochen erst von dem Besuch bei unserem jungen Ehepaare zurückgekehrt,“ sagte sie, „und ich kann behaupten, der kurze Aufenthalt dort ist fast die schönste Erinnerung meines Lebens. „Erzählen Sie doch! „Ach, das läßt sich ja kaum beschreiben, wie diese beiden Menschen zusammen leben, und wer es nicht selbst gesehen hat, was unsere kleine Annie aus ihrem Leo gemacht hat, der kennt ihn in meinen Berichten auch gar nicht wieder. Er ist eben ein ganz anderer Mensch geworden! „Die Hochzeit folgte so schnell der Verlobung; sie verstanden es wirklich, zu überraschen. „Ja, das war alles Annies Bestimmung.

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