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Berlin 26, (1919. Auf dunklem Pfade. Krieg im Frieden. Eine Juninacht, drückend schwül. Am Himmel dichtes Gewölk, über das zuweilen ein heller Schein hinlief von einem Wetterleuchten, das am westlichen Horizont aufzuckte, verschwand, abermals erschien, wieder erlosch – in immer kürzeren Zwischenräumen. „Das Gewitter wird bald über dem Kanal stehen,“ sagte ein in einen dunklen Leinenanzug gekleideter Mann zu einem Knaben, der dicht vor ihm auf dem etwa ein Meter hohen Turm eines kleinen Unterseebootes saß, während er selbst in der geöffneten Turmluke stand und das Steuer bediente. Heinrich Wend, ein schlanker Bursche mit dunkelgebräuntem Gesicht, schob den breitkrempigen weichen Ölhut noch mehr ins Genick und erwiderte: „Mag’s doch, Herr Seiffert. Was kann es uns anhaben? Und nach kurzer Pause fügte er sehr lebhaft hinzu: „Ah – da vor uns taucht eine Menge weißer Punkte auf. Das muß die Stadt Suez sein. „Freilich, mein Junge.

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über 30 Dating Cafe Ingolstadt Regensburg Vor so listigen, schlauen und veränderlichen Frauen sollte man sich in acht nehmen wie vor einem wilden Tier; denn um ihre Gatten zu befriedigen und zu beruhigen, lassen sie ihre alten Anbeter und nehmen nachher andere; denn ohne einen Anbeter können sie es nun einmal nicht ertragen. Ich kannte auch eine sehr ehrbare und große Dame, die das Unglück hatte, daß fünf oder sechs Liebhaber, die ich in meinem Leben von ihr zählte, alle einer nach dem andern starben, was sie höchlich bedauerte; man hätte von ihr sagen können, sie wäre das Pferd des Sejan, weil alle, die es bestiegen, sterben mußten; sie hatte aber das Gute und Tugendhafte an sich, mit keinem ihrer Freunde, wer es auch immer war, solange er lebte, zu wechseln oder ihn aufzugeben und einen andern zu nehmen; erst wenn sie starben, wollte sie sich stets wieder von neuem beritten machen, um nicht zu Fuß gehen zu müssen; die Gesetzkundigen sagen ja auch, es ist erlaubt, seine Ländereien und Grundstücke mit jedem zu verwerten, wer es auch immer sei, wenn sie von ihrem ersten Herrn aufgegeben sind. Diese Beständigkeit war an der Dame sehr lobenswert; wenn diese bis zum Augenblicke fest blieb, gibt es dafür eine Unzahl anderer, die sehr schwankten. Man soll auch, um offen davon zu reden, niemals in ein und derselben Liebe alt werden, und ein Mann von Herz tut das auch niemals; man muß hier herum und da herum abenteuern, in der Liebe wie im Krieg und in anderen Dingen; denn wenn man sich nur eines einzigen Ankers an seinem Schiff versichert, und er löst sich los, verliert man es leicht, besonders auf dem offenen Meer und im Sturm, wo es den Wettern und Wogen mehr preisgegeben ist als bei einer Windstille und in einem Hafen. Und könnte man denn auf ein größeres und höheres Meer hinausschiffen, als indem man nur mit einer Dame eine Liebschaft treibt? Wenn sie anfänglich noch nicht von selbst schlau und listig war, so richten wir Männer sie dazu ab, verfeinern sie mit so viel Schlichen und Praktiken, die wir ihr beibringen, daß es uns oft recht übel bekömmt; haben wir eine Frau erst zum Krieg abgerichtet, so führt sie auch Krieg mit uns. »Wie dem auch sei,« sagte ein galanter Mann, »es ist besser, sich mit einer schönen und ehrbaren Frau zu verheiraten, wenn man auch in Gefahr schwebt, ein wenig vom Horn und von dem so allgemeinen Übel der Hahnreischaft gefaßt zu werden, als so viel Widerwärtigkeiten zu erdulden, indem man die anderen zu Hahnreien macht. Der Herr von Gua hatte freilich eine andere Meinung; als ich ihm eines Tages auf die Veranlassung einer großen Dame, die mich darum gebeten hatte, davon redete, sich zu verheiraten, gab er mir bloß zur Antwort, er hielte mich für seinen besten Freund, den Glauben zerstöre ich ihm aber mit solcher Rede, daß ich ihm eine Sache aufdränge, die er gerade am meisten hasse: nämlich heiraten und zum Hahnrei werden, anstatt daß er die anderen dazu mache; er heirate genug Frauen im Laufe des Jahres; dabei nannte er die Ehe ein ehrwürdiges und vom Gesetz verordnetes Institut der Prostitution; das Schlimmste dabei aber ist (so sehe ich es und zeichne es auf), daß die meisten, sogar alle, die sich damit ergötzt haben, die anderen zu Hahnreien zu machen, bei Eingehung einer Heirat unfehlbar selbst hineinfallen, ich meine in die Hahnreischaft; ich habe es nie anders kommen sehen, genau nach dem Sprichwort: Ce que tu feras à autruy, il te sera fait. Bevor ich schließe, will ich noch das sagen: es hat sich eine Streitfrage erhoben, die noch unentschieden ist; in welchen Ländern und Reichen unserer Christenheit und unseres Europa es die meisten Hahnreie und Dirnen gibt? Man sagt, in Italien sind die Frauen sehr feurig und daher arge Huren, wie es Herr von Bèze in einem Epigramm ausspricht; weil dort die Sonne, die heiß ist und stark ausgibt, die Frauen mehr erhitzt; daraus machte er den Vers: Credibile est ignes multiplicare suos. Mit Spanien verhält es sich ebenso, wenn es auch im Westen liegt; aber die Sonne erhitzt dort die Frauen ebensosehr wie im Orient. Die Flamländer, die Schweizer, die Deutschen, die Engländer, die Schotten, sei's im Norden, sei's im Süden, seien es die kalten Gebiete, haben an diesem natürlichen Feuer nicht weniger teil, ich habe sie ebenso feurig gefunden wie die Frauen aller andern Völker. Die Griechen haben einen besonderen Grund dazu; denn sie liegen weit gegen Osten zu. So wünscht man sich in Italien eine Greca in letto: und in der Tat, sie haben Reize und Vorzüge und sind nicht ohne Ursache in der Vergangenheit das Entzücken der Welt gewesen; von der alten Zeit bis in die neue herauf haben sie den Italienerinnen und Spanierinnen viel gelernt, so daß diese jetzt also ihre alten und modernen Lehrerinnen weit übertreffen; auch war die Hurenkönigin und -kaiserin, Venus, eine Griechin. Was unsere schönen Französinnen anlangt, so sind sie in der Vergangenheit sehr roh gewesen, sie begnügten sich mit einer plumpen Art der Liebe; seit fünfzig Jahren aber haben sie von den andern Nationen so viel Artigkeiten, Schmeicheleien, Reize und Vorzüglichkeiten gelernt, an Kleidern, an Anmut und Lüsternheit so viel angenommen, oder sie haben sich von selbst so viel Mühe gegeben, sich herauszubilden, daß man jetzt sagen muß, sie übertreffen heute alle andern in jeder Weise. Ich hörte auch von Fremden sagen, sie seien viel mehr wert als die andern, abgesehen davon, daß die unkeuschen Worte in einem französischen Munde viel lüsterner, aufregender, wohlklingender sind als in einem andern. Die schöne französische Freiheit, die über alles hochzuhalten ist, macht auch unsre Frauen viel begehrenswerter, liebenswürdiger, geselliger und umgänglicher als alle andern: auch werden die Ehebrüche hier nicht so gemeinhin gestraft, wie in andern Ländern, kraft der Weisheit unserer hohen französischen Gerichtshöfe und Gesetzgeber, die angesichts der Mißbräuche, die aus solchen Strafen entspringen, ihnen Zaum und Zügel gaben; die strengen Gesetze der Männer der Vergangenheit, die sich darin jede Freiheit ließen, sich zu ergötzen, während sie sie den Frauen nahmen, linderten sie etwas; damals war es durch kein kaiserliches und kanonisches Gesetz einer unschuldigen Frau erlaubt, ihren Gatten des Ehebruchs anzuklagen (wie Cajetan sagt). Aber die schlauen Männer machten jenes Gesetz aus den Gründen, von denen eine italienische Stanze spricht, die lautet: Perchè, di quel che natura concede Cel' vieti tu, dura legge d'honore.

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ab 46 Bekanntschaften Land Brandenburg Bielefeld Hugo legte einen vorwurfsvollen Nachdruck auf das letzte Wort. „Mit Ihrem Bruder – ja! Der Capitain sah überrascht auf. Der Ton klang eiskalt, und starr und eisig lag es auf dem Antlitze der jungen Frau, das auf einmal den Ausdruck eines unbeugsamen Willens zeigte, wie ihn Niemand in dieser lieblichen Erscheinung gesucht hätte. [496] „Das ist hart, Ella,“ sagte Hugo leise. „Wenn Sie sich unnahbar machen – ich begreife es nach dem, was geschehen ist, warum aber auch den Knaben? Reinhold versuchte es schon einmal, sich seinem Kinde zu nähern – Sie wiesen ihn zurück –“ Ella unterbrach ihn, „Sie haben mir gesagt, daß Sie ohne Auftrag kommen, Hugo, und ich glaube Ihnen; dann aber braucht dieser Punkt nicht weiter zwischen uns erörtert zu werden. Lassen wir ihn ruhen! – Ich war sehr überrascht, Sie hier in Italien wieder zu sehen. Gedenken Sie lange hier zu bleiben? Der Capitain folgte, wenn auch mit einiger Betroffenheit, dem gegebenen Winke. Es war ihm doch noch gar zu ungewohnt, daß seine junge Schwägerin, die er fast nur als stumme scheue Zuhörerin gekannt, so vollständig das Gespräch beherrschte und es mit so großer Sicherheit und Unbefangenheit auf einen anderen Gegenstand hinüberzuleiten wußte, wenn der frühere ihr peinlich wurde. „Wohl länger, als ich anfangs glaubte,“ sagte er, ihre Frage beantwortend. „Mein Aufenthalt war ursprünglich nur auf kurze Zeit bestimmt, aber ein Sturm, der uns auf offener See ergriff, hat meine Ellida so zugerichtet, daß ich nur mit Mühe den nächsten italienischen Hafen erreichte und vorläufig noch nicht daran denken kann, die Fahrt wieder aufzunehmen. Die Arbeiten am Schiffe werden Monate erfordern, und mein Urlaub ist somit in’s Ungewisse verlängert worden. Ich ahnte freilich nicht, daß ich Sie hier finden würde. Ueber das Antlitz der jungen Frau flog ein Schatten. „Wir sind auf ärztlichen Befehl hier,“ erwiderte sie ernst.

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über 30 Single Party Bielefeld Wiesbaden Sie hatte das Haupt in die Hand gestützt und starrte regungslos vor sich hin. Ihre Worte klangen weich und trostlos und griffen mir ans Herz. „Meine Ehe,“ sagte sie mit einiger Überwindung, „zerbrach an Torheiten … Ich liebte meinen Gatten, der ein guter Mensch war. Er hatte einen Fehler: Er spürte mein geistiges Übergewicht, und er fühlte sich klein und unbedeutend neben mir und wurde gehässig und zuweilen brutal. Aber meine eigenen Fehler waren größer, ich prunkte mit den Geistesgaben, die mir die Natur verliehen hatte, ich wurde stolz und überhebend und war blind und sah nicht, daß ich das Beste zerstörte: Unsere Liebe! – Als ich erkannte, daß wir uns fremd geworden, floh ich hier in die Einsamkeit. Zwei Jahre lebte ich hier, dann erreichte mich durch Patumengi die Kunde, daß mein Gatte in dieser Gegend aufgetaucht sei. Er verschwand jedoch wieder, und nur zuweilen bewohnte er seine grüne versteckte Hütte in der Hyänenschlucht und … verschwand aufs neue. Ich glaubte, daß sein Herz von [188] Haß erfüllt sei, und ich wagte nicht, mich ihm zu nähern, bis das Schicksal ihn mir als Todwunden zurückgab. Ich fürchtete, er würde sterben, ich brachte ihn hier vor das Antlitz Mennikaras und wollte ihm hier eingestehen, daß ich allein schuld daran gewesen, daß unsere Liebe starb. – Doch diese Höhle, die Affen, – – all dies verschlimmerte nur seinen Zustand, deshalb trug ich ihn zurück zu Ihnen, Abelsen, – zurück in die Sonne und das Licht. Er wurde gesund, und ihr drei, Freund Olaf, erschient hier auf dem Plateau im Norden, ich nahm euch auf, und Vincent tat, als wäre ich ihm eine Fremde. Er liebte mich nicht mehr, ich bedeutete ihm nichts mehr, er verspottet mich noch jetzt, – – und deshalb soll er nie erfahren, daß ich mich nach ihm gesehnt habe, daß ich jedoch zu stolz bin, ihn, der mich verhöhnt, um Verzeihung zu bitten …“ Homra, der Oberzauberer, trat plötzlich näher. Mit einem raschen Griff warf er den Deckenzipfel von seinem Gesicht, – – aus Lylians Kehle kam ein schriller Ruf, und zwei Menschen, die das Geschick getrennt hatte, lagen sich in den Armen und vergaßen alles ringsum – – auch ihre Freunde Patumengi und Olaf, die leise sich entfernten und im Hintergrunde der Grotte die dort aufgestellten uralten Kostbarkeiten besichtigten. Der Häuptling der Doko sprach zu mir: „Tursts Doppelrolle als Doktor Turst und als Homra, der Zauberer, findet eine sehr einfache [189] Erklärung, Mr. Abelsen. Er kam hierher … auf der Suche nach seinem Weibe … Als er durch die Steppen im Süden ritt, traf er den echten Homra, dem ein Löwe das Dromedar geraubt und den ein Büffel dann schrecklich zugerichtet hatte. Turst pflegte den Sterbenden, und Homra, dem eine fressende Flechte das Gesicht zerstört hatte, vertraute ihm alle Geheimnisse der Priesterkaste der heidnischen Guasasso-Galla an, so daß Turst nachher Homras Stelle einnahm und bei den Guasasso als Arzt der Tiere und Menschen größeres Ansehen genoß, als es der echte Homra sich je hatte erwerben können.

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über 19 Flirten Im Netz Kostenlos Hannover fragte Gudmund. – »Das darf ich nicht sagen. – »Ich wundere mich, daß es jemand weiß. Vater kommt eben jetzt vom Bürgermeister. Er hat in die Stadt telegraphiert. Und es ist die Antwort gekommen, daß der wahre Täter schon gefunden ist. Als Gudmund dies sagte, fühlte Hildur, wie die Beine unter ihr zitterten, und sie setzte sich rasch nieder. Es wurde ihr ganz angst, weil Gudmund so ruhig und freundlich war, und sie begann zu verstehen, daß er ganz außerhalb ihrer Macht war. »Ich sehe schon, du kannst es nicht vergessen, Gudmund, wie ich heute vormittag gewesen bin. – »O doch, das kann ich dir schon verzeihen, Hildur«, sagte er in demselben ruhigen Ton. »Davon wollen wir nie mehr sprechen. Sie erzitterte, schlug die Augen nieder und saß da, als wartete sie auf etwas. »Es ist nur ein großes Glück, Hildur,« sagte er und kam heran und ergriff ihre Hand, »daß es zwischen uns aus ist. Denn heute ist es mir klar geworden, daß ich eine andre, lieb habe. Ich glaube, ich hatte sie schon lange lieb, aber ich weiß es erst seit heute. – »Wer ist die, die du lieb hast, Gudmund«, kam es tonlos von Hildurs Lippen. – »Das kommt ja auf eins heraus. Ich werde sie nicht heiraten, denn sie hat mich nicht lieb.

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ab 23 Stein World Singleton Fabric Armchair Münster Die Frau Präzeptorin hatte nämlich, über die vereinbarten Gänge hinaus, auch noch für ein Extra Sorge getragen, für eine Kerbelsuppe, hinsichtlich deren ihr Haushalt ein Renommee hatte. »Ach, Kerbel«, sagte der Oberst, als der Deckel abgenommen wurde. »Wenn Sie wüßten, meine liebe Frau Präzeptorin, wie Sie's damit getroffen haben! Wenigstens für mich. Meine ganze Jugend steigt dabei wieder vor mir auf. Alle Mittwoch, so lang es Kerbel gab, gab es auch Kerbelsuppe, das war wie Amen in der Kirche, Kerbel und dann Reis und Saucißchen. Ich denke, daß es mir heute so schmecken soll wie damals. Aber was trinken wir? Cécile, Fräulein Rosa, was soll es sein? Ich gehe bis an die Grenze des Möglichen. »Also so weit mein Weinkeller reicht«, lachte der Präzeptor. »Aber mein Herr Oberst, der reicht nicht weit. Ein Trarbacher, ein Zeltinger. Mosel, dir leb ich, Mosel, dir sterb ich. Übrigens das Beste, was ich habe. »Nein, nein«, unterbrach Cécile. »Nicht Wein, nichts Fremdes. Braunschweiger Landesgebräu.

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ab 56 Erstes Date Mit Online Bekanntschaft Oberhausen »Weil ich Sie mit Gewalt dazu bringen wollte, gegen mich anständig zu sein. Weil ich das einmal erleben wollte, ein einziges Mal, daß ein Mensch sich gegen mich anständig benimmt. Und von Ihnen wollte ich es erleben, nur von Ihnen, von keinem anderen. Sie wissen ja nicht, was ich schon für Schlechtigkeit erfahren habe. Sie sind der erste Mann, zu dem ich aufschauen, zu dem ich beten möchte. Und darum wollte ich schlecht sein, ganz schlecht, nur damit Sie um so besser und anständiger vor mir dastehen. Darum. Jetzt wissen Sie's. Und jetzt weiß ich, daß das ganz dumm von mir war, und daß Sie mir das nie verzeihen werden. Und schäme mich so, daß ich Ihnen nie mehr in die Augen werde schauen können. Und er schämte sich bei diesem Ausbruch mit ihr und nicht viel weniger als sie. Und so saßen sie beide da, ganz 58 still, und trauten sich nicht zu reden, und trauten sich nicht, die Augen aufzuschlagen. Nach einer Weile stand sie auf und sagte: »Nun werde ich gehen. Und ich möchte Sie nur noch bitten, wenn Sie können, seien Sie nicht mehr ganz so böse auf mich, wie ich es verdiene. Ich werde Sie gewiß nie wieder belästigen. Aber vergessen Sie nicht, ich bin ein dummes Mädel und weiß nicht, was sich gehört, und weiß nicht, was recht ist, und darüber, was gut und was schlecht ist, habe ich mir eigentlich nie viel Gedanken gemacht. Ich habe mir eingebildet, daß Sie der einzige Mensch sind, von dem ich das erfahren werde und alles andere auch. Das ist nun aus.

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ab 40 Münchner Singles Premium Mitglied Kosten Bielefeld Immerhin, was es auch war, fertig werden mußte er damit. Darum handelte es sich. Er nahm Hut und Stock und ging. Auf die Gasse. Das war sein gutes, altes System, mit jedem Mißgeschick fertig zu werden, indem er es spazieren führte. Zuerst einmal hieß es, mit seinem Schmerz allein sein. Dann: ihm auf den Leib rücken und ihm Aug' ins Auge sehen. Es gab für ihn keine bessere Art, eine Sache zu erledigen, als sie aus dem Gefühl ins Bewußtsein hinüberzuführen. Er ging also, sah nicht rechts und links, sondern dachte. Richtig, logisch, in Gedankengängen. Er ließ sich nicht von den Gedanken treiben, sondern trieb sie, wohin er wollte, so gut es eben ging. Da war also zunächst der Fall Lili. Der war einfach: Es war aus. Es mußte aus sein. Daran war nichts zu ändern. Diese Tatsache war gegeben, war fest. Das lag jenseits aller Psychologie, hatte nichts mit Moral zu tun, 112 war Tatsache, das Ergebnis von Tatsachen, das letzte Resultat einer langen, unglücklichen Verkettung, notwendig, unausbleiblich, unvermeidlich, der ruhende Pol. Sehr schade, aber leider war nichts dagegen zu machen.

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ab 38 Kostenlos Flirten Und Schreiben Ohne Anmeldung Bielefeld Wenn dieser Ehemann es wenigstens, wie ein andrer, den ich kenne, gemacht hätte, der von solcher Gemütsart war, daß er von seiner sehr schönen Frau bedrängt wurde, während er sich anderswo vergnügt machte und freimütig zu ihr sagte: »Gut, such' dir deine Befriedigung anderswo, ich erlaube es dir. Mach' deinerseits, was du mit einem andern machen willst, ich lasse dir deine Freiheit; kümmere dich auch nicht um meine Liebschaften und laß mich tun, was mir gefällt. Ich hindere deine Freuden und Vergnügungen durchaus nicht, also hindere auch die meinigen nicht. So war nun jeder frei, und beide warfen die Federn in den Wind; der eine ging zur Linken, die andere zur Rechten, ohne daß sich eines ums andere bekümmerte; das nenne ich ein gutes Leben. Desgleichen kenne ich einen impotenten, kränklichen, gichtischen Greis, der eines Tages, da er seine sehr schöne Frau nicht befriedigen konnte, wie sie es verlangte, zu ihr sagte: »Ich weiß wohl, meine Liebe, daß meine Impotenz deinem munteren Alter nicht bekommt. Ich mag dir aus diesem Grund sehr hassenswert erscheinen, und es ist unmöglich, daß du mir als Weib sehr geneigt sein kannst, als wenn ich die ordentlichen Geschäfte eines starken und robusten Gemahls verrichtete. Ich entschloß mich jedoch, dir die vollständige Liebesfreiheit zu geben und zu erlauben, daß du dir irgendeinen andern anschaffen kannst, der dich besser zu befriedigen vermag als ich; vor allem aber wähle mir einen aus, der bescheiden und verschwiegen ist, der dir und mir und allen kein Ärgernis gibt, der dir ein paar schöne Kinder machen kann, die ich lieben und halten werde wie meine eigenen; so daß die ganze Welt glauben mag, es sind unsere wahren und legitimen Kinder, zumal ich ja immer noch einige Kräfte in mir habe, und mein körperliches Aussehen genügt, daß man sie für die meinigen halten kann. Es kann sich nun jeder denken, ob diese schöne junge Frau froh war, diese angenehme hühsche kleine Ermahnung zu bekommen, zugleich mit der Erlaubnis, die lustige Freiheit zu genießen; sie machte denn auch einen so guten Gebrauch davon, daß sie in einem Nu das Haus mit zwei oder drei schönen Kinderchen bevölkerte, an denen der Gemahl, weil er sie manchmal berührte und mit ihr schlief, teilzuhaben meinte, und mit ihm glaubte es alle Welt; so waren Mann und Frau sehr zufrieden und führten ein schönes Familienleben. Eine andere Gattung Hahnreie kann auf eine lustige Meinung, die manche Frauen haben, zurückgeführt werden; nämlich, daß es nichts Schöneres, nichts Erlaubteres, nichts Schätzbareres gibt als die Nächstenliebe, indem sie sagen, sie erstreckt sich nicht nur darauf, daß man den Armen gibt, die unterstützt werden müssen und die Hilfe aus dem Hab und Gut der Reichen brauchen, sondern daß man auch den armen schmachtenden Liebhabern, die man in heißem Liebesfeuer brennen sieht, das Feuer ersticken hilft: »Denn was kann wohltätiger sein,« sagen sie, »als einem, den man im Sterben liegen sieht, das Leben wiederzugeben, einen Verschmachtenden wieder zu erfrischen? Wie jener tapfere Paladin, der Herr von Montauban, sagte, als er bei Ariost der schönen Ginevra die Stange hielt: »Gerade die soll sterben, die ihrem Liebhaber das Leben nimmt, nicht die, die es ihm gibt. Er sagte das zwar von einem Mädchen, mit um so größerem Recht aber ist solche Nächstenliebe Frauen gegenüber in Erinnerung zu bringen, weil jenen die Börsen noch nicht gelöst sind und offen stehen wie den Frauen, bei denen sie, wenigstens bei manchen, sehr weit und sehr zweckmäßig ist, daß sie darin ihre Nächstenliebe loslassen können. Dabei erinnere ich mich der Geschichte einer sehr schönen Hofdame, die an einem Lichtmeßtage ein Kleid aus weißem Damast angelegt hatte und mit einem Gefolge in Weiß erschien, so daß es an diesem Tage nichts Schöneres und Weißeres gab; ihr Liebhaber hatte eine ihrer Freundinnen gewonnen, die ebenfalls eine schöne Dame war, aber ein wenig älter, der Rede mächtiger und vorzüglich geeignet, sich für ihn ins Mittel zu legen; während alle drei ein sehr schönes Bild betrachteten, auf dem eine Caritas in blühender Reinheit und mit weißem Schleier gemalt war, sagte jene zu ihrer Freundin: »Ihr tragt heute dasselbe Kleid wie diese Caritas; da Ihr sie aber soweit vorstellt, müßt Ihr Euch auch wirklich so gegen Euren Anbeter erweisen; denn nichts ist so schätzbar wie Barmherzigkeit und Nächstenliebe, in welcher Gestalt sie sich auch bewähre, wofern es nur in der guten Absicht geschieht, seinem Nächsten zu helfen. Gebraucht sie denn: und wenn Euch Scheu vor Eurem Gemahl und vor der Ehe vor den Augen schwebt, so ist das ein leerer Aberglauben, den wir Frauen nicht haben dürfen, da uns die Natur Güter verschiedener Art gegeben hat, nicht damit wir sie aufsparen, wie ein schmutziger Geizhals seinen Schatz, sondern damit wir sie ehrenvollerweise an die notleidenden und bedürftigen Armen verteilen. Freilich gleicht unsere Keuschheit einem Schatze, den man in niedrigen Dingen nicht angreifen darf; für hohe und große Dinge aber soll man ihn freigebig und ohne Knickerei ausgeben. Ebenso soll man von seiner Keuschheit mitteilen; gegen Personen von Verdienst und Würde, die leiden, muß man freigebig sein, den gemeinen, wertlosen und gering Bedürftigen muß man sie verweigern. Was unsere Gatten anlangt, so sind das wahrhaftig schöne Götzenbilder, daß wir ihnen allein unsre Gelübde und unsre Kerzen weihen und den andern schönen Göttern nichts davon zuteilen! Denn ein Gelübde nur Gott, sonst niemandem weiter! Diese Rede mißfiel der Dame keineswegs und schadete auch ihrem Liebhaber nicht, der es nach kurzer Beharrlichkeit spürte.

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ab 32 Fragen Um Einen Menschen Besser Kennenlernen Münster Er sah zu ihr herüber, wie in Gedanken verloren. „Wie Du groß geworden bist! sagte er dann und ließ seine Augen über die schlanke Gestalt gleiten. Lieschen war wirklich fast so hoch emporgewachsen, wie er selbst; sie sah so anmuthig aus in dem blauen mit Pelz besetzten Sammetjäckchen; plötzlich wurde sie dunkelroth unter seinem Blick und fragte rasch: „Willst Du mit der Fünf-Uhr-Post fort? Dann mußt Du eilen, Army; ich freue mich, daß ich Dich doch noch als Officier gesehen habe. Sie hielt ihm wieder die Hand hin, und wieder legte er die seine hinein; er lachte jetzt auch; es kam etwas wie Erinnerungen aus der Kinderzeit über ihn. „Den Letzten, Army! rief sie dann, schlug ihn leicht auf die Schulter und lief eilig davon. Einen Moment stand der junge Mann, als wolle er, wie früher, ihr nacheilen, um ihr „den Letzten“ wieder zu geben, wie sie es jedesmal gemacht hatten, wenn sie vom Schlosse oder er von der Mühle fortgegangen war – sie hatten sich so gern damit geneckt. Aber dann zog er rasch seinen Paletot über den Armen zusammen, nickte noch einmal zurück und ging. Er sah sich nicht wieder um nach den beiden Gestalten dort, die ihm Arm in Arm nachschauten; er mußte ja eilen. Unter der alten beschneiten Linde wurden ein Paar süße blaue Augen feucht, und eine Stimme, aus welcher der Uebermuth plötzlich so ganz geschwunden war, flüsterte ein leises „Lebe wohl! Auch Nelly weinte, und als seine Gestalt hinter den Häusern des Dorfes verschwand, da fragte sie ängstlich: „Nicht wahr, Lieschen, Du bist dem Army nicht böse? Aber Lieschen antwortete nicht; sie schüttelte nur das Köpfchen und ging ganz stumm, ganz schweigsam neben der Freundin her. Die rosige Gluth des Himmels war verblichen, und nur ein [671] mattes Gelb färbte noch den Horizont; die Fenster des alten Schlosses blickten wieder so traurig wie immer hinaus in das ewige Einerlei, und in den beiden jungen Herzen bangte die Wehmuth des Abschieds; der Kuß, den sie sich am Gitterthor des Parkes zur Gute Nacht gaben, war inniger, viel inniger als sonst, und Lieschen war es, als könne sie die kleine Hand der Freundin heute gar nicht loslassen, und nun flüsterte sie noch einmal: „Gute Nacht! Die Lumpenmühle, wie die Papierfabrik von jeher im ganzen Umkreise genannt wurde, lag reizend zwischen hohen alten Bäumen an dem rauschenden kleinen Flusse. Das stattliche Wohnhaus mit der vergoldeten Wetterfahne auf dem spitzen Schieferdache stammte noch aus der ersten Hälfte des vorigen Jahrhunderts und hatte sich den Charakter der damaligen Zeit bewahrt.

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