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sagte die Schwägerin gleichgültig. „Hat lang gewartet auf den Schwager, von wegen dem Essen; dann ist er fort, wird ihm wohl die Zeit lang geworden und der Appetit vergangen sein! „Mir ist er auch vergangen,“ brummte der Alte, „der Verdruß bringt mich noch um mit dem Buben, wenn nit ein End’ hergeht! „Ich begreif’ den Schwager nit, wie soll er denn ein End’ machen? „Ja, wenn ich das selber wüßt’! Glaubt die Schwagerin, ich thät dann lang mit der Stang im Nebel herumfahren? Sternsacra, das ist ja das Kreuz und das Elend! Es ist wahr, er hat mir den Willen gethan mit dem Jagen und Schießen, aber jetzt soll er mir auch mit dem Heirathen den Willen thun und soll nit herumgehen, als wenn ihm die Hennen das Brod genommen hätten! In der ganzen Gegend ist Alles voll von der Geschicht’ mit seiner Brautschau; jetzt soll er’s auch durchfechten und soll zeigen, daß er Schneid’ hat und ein Madel zu kriegen weiß und wenn sie sich noch so harb anstellt und noch so schiech! Ich kenn’ das Madel, sie ist sauber, ist fleißig und ordentlich und wann sie auch nichts hat, als wie sie geht und steht, sie bringt was in’s Haus, was mir abgeht, ein’ guten Humor und ein lachend’s, ein freundlich’s Gesicht …“ „Wann der Schwager mit ihr ist, wie mit uns,“ entgegnete die Hauserin, „dann vergeht ihr das Lachen in den ersten vierzehn Tagen! Wann der Schwager freundliche Gesichter sehen will, muß er nit selber den ganzen Tag herumgeh’n, wie ein verlegen’s Donnerwetter! „Na, die Schwagerin wird doch nit empfindlich sein wollen,“ lachte der Bauer, „und wird ihr Gesicht vergleichen mit dem von der Kohlenbrenner-Clar’l? Und kurz und gut, er hat sie sich ausgesucht und soll sie mir in’s Haus bringen, so will ich’s haben! Das ist eine Brunnhoferin, wie ich sie mir ein’bildt und gewünscht hab’, da geht ein ganz anderes Leben an, wann die kommt! „Da wird der Schwager schon müssen Geduld haben,“ sagte die Hauserin, nicht ganz ohne Gereiztheit, „da ist nichts zu machen, der Vestl ist in der Sach’ einmal zu bockbeinig und will von der Clar’l nichts mehr wissen und wenn nit vielleicht mit ihr eher ein g’scheidtes Wort zu reden ist …“ „Sternsacra,“ brach er wieder los, „das ist ja eben mein Verdruß und mein Elend, daß das Madel, wenn’s möglich ist, noch bockbeiniger ist, als der Schlingel von einem Buben! Ich will’s der Schwagerin nur eingesteh’n … ich hab’ mir’s auf heut’ verspart gehabt, auf den heiligen Abend, da bin ich hinüber in die Kohlhütten, mit dem Madel zu reden, und g’rad komm’ ich davon her! Ich hab’ Zwiesprach’ mit ihr gehalten und hab’ ihr zugeredt, der Herr Pfarrer könnt’s nit besser machen und nit eindringlicher, aber es hat Alles nix genutzt, sie ist steif und fest dabei ’blieben und hat Nein g’sagt!

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ab 31 Single Frauen Nagold Recklinghausen Aber passieren kann’s schon, daß sich mal einer in die Bucht verirrt. Freilich – unsere eingeborenen Taucher scheren sich den Deubel um die Viecher. Hab’s selbst gesehen, wie mein Mata-Sing einem Hai von gut 21/2 Meter mit dem Kris (dolchartiges Messer) den Bauch im Wasser aufschlitzte. Ihnen, mein Bester, dürfte dieses Kunststück kaum gelingen. [47] Gneifenger nahm einen Beruhigungsschluck aus seinem Glase. „Na, da werde ich den Sport doch lieber bleiben lassen“, meinte er. „Man hat halt nur ein Leben zu verlieren! – Der dicke Fung-Scho drückte sich auch heute dauernd im „Salon“ umher. Mit der Zeit fanden sich noch sechs weitere Loggerkapitäne ein. Und Manhard paßte wie ein Luchs auf, wenn der Chinese die Jacken an die Riegel hing. Aber etwas neues entdeckte er nicht. Die Zeit verging. Als die „neuesten“ Zeitungen eintrafen, kaufte sich der Detektiv ein Blatt, bezahlte seine Zeche, gähnte herzhaft und verabschiedete sich. „Auf unserer „Elisabeth“ fängt das Tagewerk früh an,“ meinte er zu van Deimer, der ihn noch zum Bleiben aufforderte. „Der alte Kruse hat mir erklärt, Bummeln litte er nicht an Bord. Ich muß also schon solide sein! Der Holländer nickte verständnisvoll.

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über 54 Junge Singles Salzburg Potsdam »Noch ganz die alte Zeit. So quietschten sie früher auch. Aber Berlin wird Weltstadt. Und während er so sprach, flogen die Kästen auf und zu, bis, nach Ablauf einer Stunde, nicht bloß die Stiefel aller Arten und Grade blank aufmarschiert in einer Ecke standen, sondern auch die Bürsten und sonstigen Reinigungsapparate des zivilisierten Menschen ihren richtigen Platz gefunden hatten. Er ruhte sich einen Augenblick und machte dann Toilette. Alte Freunde besuchen, die vielleicht keine mehr sind? Immer mißlich. Also neue, das heißt mit andern Worten die St. Denn andre hab ich nicht. Aber sind sie da? Daß ich sie vor acht Tagen auf der langweiligen Insel nicht finden konnte, beweist nicht, daß sie zurück sein müssen. Sie können sich, statt für Norderney, mindestens ebensogut für Helgoland oder Scheveningen entschieden haben. Eins ist wie das andre. Aber mit oder ohne Chance, jedenfalls kann ich einen Versuch machen. Und er nahm Hut und Stock, um in der St.

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ab 22 Berufe Kennenlernen Arbeitsblätter Chemnitz1 Die Schüsse aus den wuchtigen Feldbüchsen, die da von unsichtbarer Hand im Untergehölz abgebrannt wurden, mochten geflissentlich über die Köpfe der Volksmasse hinaus gehen. Trotzdem riefen sie eine gewaltige Wirrnis hervor. Und eh’ sich der Rauch an der Wolfskante verzog, drang eine Schar wohlbewaffneter Männer, teils Flinten im Arm, teils Pistolen im Gürtel, sämtlich aber den blanken Stahl in der Faust, mit unaufhaltsamer Schnelligkeit auf die Blutrichter ein. Der vorderste dieser Anstürmer war Doktor Gustav Ambrosius. [607] Gleich nach dem Ansturm des Doktor Ambrosius und seiner Schar, und während diese auf die Blutrichter eindrangen, erhob sich auch unter dem Volk, das den Richtplatz umstand, unerwarteter Lärm und wildes Getümmel. Jansen, der cholerische Buchdrucker, der selbst in gewöhnlichen Zeitläufen aussah, als sollte ihn augenblicklich der Schlag rühren, hatte hier geröteten Angesichts mit zahlreichen Gesinnungsgenossen Posto gefaßt. Der Hauptmann Fridolin Geißmar, der kleine hohlwangige Maler und Reißer Kunz Noll und andere Verschworene kommandierten hier ihre Getreuen, die sämtlich mit Dolchmessern oder Pistolen versehen waren. Jetzt, wie die handfeste Schar da unter Ambrosius herankam, warfen sich diese Aufrührer mit überlegener Macht rechts und links auf die Stadtsoldaten. Im Augenblick waren die überrumpelten Schergen entwaffnet. Die Speere erwiesen sich bei diesem Nahkampf wirkungslos. Der letzte der drei Soldaten, die Zeit gefunden, das kurze Schwert zu ziehen, ergab sich fluchend, als Doktor Ambrosius ihm die schwarzgähnende Mündung seiner Pistole unter die Augen hielt. – Bis auf einige Schrammen und eine kaum gefährliche Armwunde Fridolin Geißmars hatte der Sieg kein Blut gekostet. Die Malefikantenrichter, die vor Schreck und Verblüfftheit unfähig waren, auch nur einen Finger zu rühren, wurden sofort in Haft genommen. Je augenscheinlicher die Rebellion triumphierte, um so rascher mehrten sich ihre Anhänger. Fast die gesamte männliche Jugend ergriff mit lauthallenden Zurufen Partei für Doktor Ambrosius, der jetzt glückstrahlend zu Hildegard Leuthold herantrat und die Taumelnde in seinen starken Armen liebevoll auffing. Die Armesünderpferde wurden im Nu abgedrängt und der Schandkarren umgestürzt, so daß seine Räder hilflos zum Himmel aufstarrten wie die vier Pranken eines verendeten Untiers. Den Henker trieb man mit Stockschlägen querfeldein und verhöhnte ihn weidlich.

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über 37 Leute Aus Österreich Kennenlernen Bremen Er sah ein Mädchen sich vom Beichtstuhl erheben und von dannen schleichen. Er setzte sich in den Beichtstuhl, da fühlte er alsbald eine Hand über seine Wange streichen, und die Stimme des Priesters flüsterte: „Liebes Mädchen – wann kommst du wieder beichten? Morgen? [57] Als aber der Priester plötzlich den Anflug von Bart in den Fingerspitzen spürte, schrie er leise auf: „Mädchen – was ist mit dir? „Ich bin der Teufel,“ sagte Bracke, „gekommen, dich in die Hölle zu holen für deine böse Tat und die Verderbnis deiner Sitten. Der Priester wimmerte: „Wie kann ich mich retten vor deiner Rache? „Wisse,“ sagte Bracke, „daß jegliches Mädchen, welches dir zu beichten in deinen Beichtstuhl tritt, ich bin, immer ich, der Teufel. Welcher Gestalt sie auch sei: jung oder alt, hübsch oder häßlich, schlank oder feist. Wage niemals mehr, dich einem Mädchen (das heißt: mir) unzüchtig zu nahen, sonst bist du mir ganz und gar verfallen, mir, dem Teufel, du Teuflischer. Zitternd schwur der Priester Besserung. Auf diese Weise rettete Bracke die Frauen vor den Gelüsten des unsauberen Pfaffen. [58] Derselbe Jude, der Katzenfelle gekauft hatte, kam in eine märkische Stadt, alte Münze zu kaufen: gute, alte, märkische Groschen, die man Märker nennt. Bracke traf ihn und sprach: „Komm mit mir, Jud’! Und der Jude sprach: „Hast du Geld? Bracke spreizte die Finger. „Ich weiß eine geheime Stelle, wo Tausende alter Märker liegen – und von den allerbesten und wertvollsten. Der Jude schwankte.

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über 35 Frauen Ab 30 Treffen Bochum „Auf dem Hofe vor dem Hause. Befehlen Sie, daß ich Sie zu ihm führe? Sie sah sich scheu nach dem Baron um. Er blickte nicht nach ihr hin und hatte weder den Steuerrath noch mich gesehen. „Ich bitte! sagte einwilligend die Frau zu dem Steuerrathe. Sie stand auf, trat zwei Schritte zurück, um hinter ihrer Umgebung aus dem Bereiche der Augen des Mannes zu sein, der hier befahl und der sie mit Argusaugen hütete. Er sah sie, wie sie aufstand, sah hinter ihrem Stuhle den Steuerrath, und zuckte zornig auf. Er wollte aufspringen, aber er mußte sitzen bleiben, wollte er nicht Aufsehen erregen. Ich sollte gleich darauf nicht minder heftig erschrecken. Die Frau war hinter ihren Stuhl zurückgetreten. Der Steuerrath bot ihr seinen Arm. Indem sie ihn nahm, warf sie noch einmal einen Blick auf die Gesellschaft zurück, wohl um zu sehen, ob ihre Entfernung bemerkt werde. Sie zuckte plötzlich auf. Ich folgte wieder ihrem Blicke. Da sah ich zuerst den Baron Föhrenbach erblassen, dann ihm gerade gegenüber einen kleinen, ältlichen, häßlichen, blassen Mann stehen, den ich bisher noch nicht gesehen hatte, der im Augenblicke vorher angekommen sein mußte.

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