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Die großen Tonmeister verschiedener Zeiten waren es, welche in Bild und Werken das Asyl der alten Mamsell teilten, und wie sich die Epheuranken vermittelnd und unparteiisch um alle Büsten schlangen, ebenso vorurteilslos begeisterte sich die einsame Klavierspielerin an der altitalienischen, wie an der deutschen Musik. Der Glasschrank barg aber auch noch Schätze, die einen Autographensammler in Ekstase hätten versetzen können. Manuskripte und Handschriften jener gewaltigen Männer, die meisten von seltenem Werte, lagen in Mappen hinter den Scheiben. Diese Sammlung war in früheren Jahren zusammengetragen worden, wo, wie die alte Mamsell lächelnd meinte, ihr Blut noch feurig durch die Adern gerollt sei und hinter den Wünschen noch die Energie gestanden habe – manches vergilbte Blatt war mit bedeutenden Opfern und seltener Ausdauer errungen worden. Felicitas fand die alte Mamsell in einem Zimmer hinter der Schlafstube. Sie kauerte auf einem Fußbänkchen vor einem geöffneten Schranke, und um sie her auf Stühlen und Fußboden lagen Rollen weißer Leinwand, Flanell und eine Menge jener kleinen Gegenstände, die das Menschenkind sofort nach seinem ersten Schrei beansprucht. Die alte Dame wandte den Kopf nach der Eintretenden. Ihre feinen Züge hatten sich merkwürdig verändert, und wenn sie auch jetzt eben lebhafte Freude ausdrückten, so konnten doch damit die Spuren des Verfalles nicht verwischt werden. Gut, daß du kommst, meine liebe Fee! rief sie dem jungen Mädchen entgegen. »Bei Tischler Thienemann kann alle Augenblicke der Storch ins Haus fliegen, wie mir eben die Aufwartefrau sagte, und die Leute haben auch nicht das kleinste Stückchen Wäsche für das arme Kindchen . Unser Vorrat ist noch recht anständig, wir werden ein ganz hübsches Bündel zusammenbringen, nur daran fehlt es« – sie setzte ein Mützchen von rosa Kattun auf ihre kleine Faust und hielt eine schmale weiße Spitze daran. »Das könntest du gleich fertig machen, Fee,« fuhr sie fort; »die Sachen müssen aus jeden Fall heute abend noch hingeschafft werden. »Ach, Tante Cordula,« sagte Felicitas, indem sie Nadeln und Faden zur Hand nahm, »damit ist den Leuten nicht allein geholfen – ich weiß ganz genau, Meister Thienemann braucht auch Geld, und zwar fünfundzwanzig blanke Thaler.

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ab 29 Singles Gunzenhausen Umgebung Krefeld Harald griff nach einer neuen Zigarette. „Bitte erinnere dich jetzt an Frau Lünings letzte Worte beim Abschied hier“, meinte er mit aller Lebhaftigkeit. „Sie fragte, dort in der Tür stehend: „Wissen Sie etwas über den [23] weißen Maulwurf, Herr Harst? – Ich verneinte, denn mein Gedächtnis ließ mich im Stich, und erst vorhin bei Tisch entsann ich mich dieses Spezialwerkes über Aberglauben und darauf, daß darin irgend etwas über weiße Maulwürfe stünde. Freilich – die Überraschung, sogar den Namen Födösy vorzufinden, sah ich nicht voraus. Immerhin: Frau Lüning tritt hiermit endgültig aus der Reihe der verdächtigen Personen, denn sie hätte uns niemals diese Frage nach dem weißen Maulwurf zu stellen gewagt, wenn sie auch nur im geringsten sich schuldig fühlte. Ein Rätsel bleibt sie trotzdem. Was wollte sie hier bei uns? Unsere Hilfe? Was sonst? Wollte sie uns aushorchen? Er neigte sich vor und legte mir die Hand auf die Schulter. „Weißt du, was sie wollte? – – Ich weiß es …“ „Ich auch“, erwiderte ich sofort. „Sie wollte uns tatsächlich aushorchen … Ihre letzte Frage mag ihr lange genug auf den Lippen gebrannt haben … Sie wagte sie nicht zu stellen.

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über 33 Bielefeld Leute Kennenlernen Solingen „In der That, gnädiges Fräulein? fragte Waltenberg, dessen Augen mit unverhohlener Bewunderung an den Zügen des schönen Mädchens hingen. Nordheim bemerkte das und lächelte; ohne seiner Nichte Zeit zu einer Antwort zu lassen, fuhr er fort: „Verlassen Sie sich darauf. Aber wir müssen vor allen Dingen versuchen, Sie wieder etwas heimischer in Europa zu machen, dem Sie gänzlich fremd geworden sind. Es wird mich freuen, wenn mein Haus etwas dazu beitragen kann; Sie wissen ja, daß es Ihnen immer offen steht. Er reichte seinem Gaste in der zuvorkommendsten Weise die Hand und trat dann zurück. Es lag eine gewisse Absichtlichkeit in der Art, wie er die beiden einander näherte und sie sich dann selbst überließ; aber Erna bemerkte das nicht. Sie hatte die Vorstellung gleichgültig hingenommen; überseeische Fremde waren keine Seltenheit im Nordheimschen Hause, welches überall Verbindungen hatte; doch der flüchtige Blick, mit dem sie den Gast musterte, blieb gefesselt haften an diesen eigenartigen Zügen. Ernst Waltenberg war kein junger Mann mehr, er stand im Anfange der Vierzig und seiner nicht allzugroßen, aber sehnigen Gestalt sah man es an, daß er Anstrengungen und Gefahren gewachsen war. Das dunkle Antlitz mit seiner tiefbraunen Färbung verrieth den jahrelangen Aufenthalt in den Tropenländern; es war durchaus nicht schön, aber um so ausdrucksvoller und zeigte jene tiefen Linien, welche nicht die Jahre, sondern die Erfahrungen den Menschengesichtern einzuprägen pflegen. Das krause tiefschwarze Haar umgab eine breite Stirn mit dichten schwarzen Brauen, die stahlgrauen Augen hatten einen düsteren Blick und doch schienen sie aufflammen zu können in voller Leidenschaft: das sah man an ihrem gelegentlichen Aufblitzen. In der ganzen Erscheinung lag etwas Ungewöhnliches, Fremdartiges, das sich scharf und bedeutsam unterschied von all den glänzenden, aber meist sehr uninteressanten Gestalten, die hier durch die Säle flutheten. Auch die Stimme hatte einen eigenthümlichen Tonfall; sie klang tief, aber gleichfalls fremdartig, vielleicht infolge der langen Gewöhnung an andere Sprachen. Jedenfalls war Waltenberg vollkommen vertraut mit den gesellschaftlichen Formen; die Art, wie er neben Fräulein von Thurgau Platz nahm und die Unterhaltung führte, verrieth den Weltmann. „Sie kommen aus Persien zurück? fragte Erna, an die Worte ihres Onkels anknüpfend. „Ja, gnädiges Fräulein, dort war ich zuletzt wenigstens.

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über 24 Kennenlernen Gedichte Sprüche Bremerhaven

ab 28 Kennenlernen Gedichte Sprüche Bremerhaven Es kann sich nun jeder denken, was sie dazu sagte, und sich den Schreck und die Bestürzung vorstellen, in der sie eine Viertelstunde lang schwebte; denn es bedurfte nur einer kleinen Indiskretion oder des geringsten Ungehorsams, indem er das Leinentuch lüftete; freilich, der Herzog sagte, er hätte ihren Mann sofort getötet, um ihn zu verhindern, ihr ein Leid anzutun. Das Beste war nun, daß dieser Ehemann, als er in der Nacht darauf bei seiner Frau lag, ihr sagte, der Herzog von Orleans hätte ihm die schönste nackte Frau gezeigt, die er je gesehen hätte, was aber das Gesicht anlange, wisse er nichts zu berichten, da es ihm verboten war, es anzusehen. Es kann sich jeder vorstellen, was seine Frau darüber bei sich dachte. Aus dieser vornehmen Dame und dem Herzog von Orleans soll jener tapfere und kühne Bastard von Orleans entsprungen sein, die Stütze Frankreichs und die Geißel Englands, der seinerseits die vornehme und adlige Rasse der Grafen von Dunois zeugte. Um aber nun wieder auf unsere Ehemänner zurückzukommen, die mit dem Anblick ihrer nackten Frauen so verschwenderisch umgehen, so kenne ich einen, der eines Morgens einem seiner Kameraden, der ihn gerade beim Ankleiden in seiner Kammer aufsuchte, seine Frau in aller Nacktheit zeigte; in ihrer ganzen Länge lag sie tiefschlummernd da, sie hatte selbst die Tücher über sich weggezogen, da es sehr heiß war; er zog den Vorhang halb hinauf, so daß die Morgensonne über sie schien, und der Besuch hatte Muße, sie bequem zu betrachten, und er sah alles in vollendeter Schönheit; und konnte seine Augen an ihr weiden, nicht so viel, als er gewollt hätte, aber so viel, als er konnte; und dann begaben er und der Ehemann sich zum König. Am andern Morgen erzählte der Edelmann, der ein eifriger Anbeter dieser ehrbaren Dame war, von der schönen Erscheinung, er schilderte ihr seine Beobachtungen an ihren verborgensten Schönheiten, und der Gemahl bestätigte es, er sei es selbst gewesen, der den Vorhang in die Höhe gezogen hätte. Von Zorn ergriffen gegen ihren Gemahl ließ sich die Dame gehen und warf sich nur dieses einen Grundes halber ihrem Freund an den Hals, was er durch all sein Werben bisher nicht hatte erreichen können. Ich kannte einen sehr großen Herrn, den eines Morgens, als er auf die Jagd gehen wollte, seine Edelleute beim Lever antrafen, gerade wie man ihm die Strümpfe anzog; er hatte seine Frau dicht bei sich liegen; da hob er die Bettdecke so rasch in die Höhe, daß sie keine Zeit hatte, die Hand aus ihrer Lage zu entfernen, und daß man sie bequem und zur Hälfte ihres Leibes sehen konnte; und mit Gelächter sagte er zu den anwesenden Herren: »Na, meine Herren, habe ich euch nicht allerhand schöne Sachen von meiner Frau sehen lassen? Diese war über den Streich so empört, daß sie ihm dafür das schlimmste an den Leib wünschte, vor allem für die Überraschung ihrer Hand; möglicherweise zahlte sie es ihm später auch heim. Ich weiß noch einen anderen Streich von einem großen Herrn. Dem wurde bekannt, daß einer seiner Freunde und Verwandten in seine Frau verliebt war; sei es nun, daß er seine Begierde nach ihr anstacheln, oder daß er ihn mit der schönen Frau, die der Freund nicht berühren durfte, ärgern wollte, genug, er zeigte sie ihm eines Morgens bei einem Besuch, wie beide zusammen halbnackt im Bett lagen: ja noch schlimmer, er liebte sie in seiner Gegenwart und besorgte ihr das Geschäft, als ob sie allein gewesen wären; dazu bat er den Freund, zu allem recht genau zuzusehen, er täte dies alles um seinetwillen. Ich lasse jeden sich denken, ob die Dame wegen dieser groben Vertraulichkeit ihres Gemahls nicht Veranlassung hatte, seinem Freund das andre ganz und gar zu machen, und mit guter Absicht, und ob es nicht sehr am Platze war, daß er davon die Hörner bekam. Ich hörte von einem andern, auch einem großen Herrn, der es so seiner Frau vor den Augen eines großen Fürsten, seines Herrn, besorgte, aber auf seine Bitte und seinen Befehl hin, da der letztere sich an der Lust ergötzte. Sollten sie da nicht schuldig sein, daß sie den Henker spielen wollen, nachdem sie ihre eigenen Kuppler gewesen? Man soll seine Frau niemals nackend zeigen, ebensowenig wie seine Besitztümer, Länder, Städte; das habe ich von einem großen Feldherrn, in bezug auf den verstorbenen Herzog von Savoyen, der unserm letzten König Heinrich, als er bei seiner Rückkehr aus Polen durch die Lombardei kam, davon abriet und ausredete, die Stadt Mailand zu betreten, indem er vorbrachte, der König von Spanien möchte daran Anstoß nehmen; aber es war nicht das: er fürchtete vielmehr, sobald der König dort wäre, die Stadt eingehend betrachte und ihre Schönheit, ihren Reichtum und ihre Größe wahrnehme, möchte er von der äußersten Begierde gepackt werden, sie zu rauben und mit gutem und gerechtem Recht wieder zu erobern, wie seine Vorfahren getan. Das ist die wahre Ursache, sagte ein großer Fürst, der es vom verstorbenen König hatte, dem jene Schwierigkeit wohl bekannt war. Um jedoch dem Herzog von Savoyen einen Gefallen zu tun und es mit dem König von Spanien nicht zu verderben, nahm er seinen Weg daneben vorbei, obgleich er die größte Lust verspürte, hineinzugehen, wie er mir wenigstens auf die ehrendste Weise sagte, als er von Lyon zurückgekehrt war; es ist auch nicht zu bezweifeln, daß der Herzog von Savoyen mehr Spanier war als Franzose.

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ab 30 Flirten Trotz Verheiratet Hamburg „Keine Ahnung … vorläufig …“ „Wirst du der Polizei Mitteilung machen? „Heute noch nicht … – Gib mal das Stück Lederjacke her …“ Während er es prüfte (es roch noch unangenehm nach Verwesung), beschaute ich mir den grausigen Inhalt des Einmacheglases. „Der Hals war offenbar mit einem Beil durchgeschlagen und zwar sehr ungeschickt. Im übrigen wies der Kopf keinerlei Verletzungen auf. Harst meinte unvermittelt: „Dieses Jackenstück wird uns ebenfalls nicht weiterhelfen. Er langte nach dem Zigarettenkasten … Die ersten Rauchwölkchen seiner Mirakulum begleitete er mit den Worten: „Auch die beiden Schriftproben des Mannes, der … [8] „die Angelegenheit nicht verfolgen kann“, dürften zunächst wenig nützen … Packen wir also alles, was den Fall „rätselhafter Gast“ betrifft, unten in den Tresor, damit nicht etwa Mathilde beim Reinemachen womöglich den Kopf bemerkt … Dann würde sie meine Zimmer nicht mehr betreten …“ „Was ich ihr nicht verdenken kann,“ nickte ich und war froh, als die Panzertür hinter dem grauenvollen Inhalt des Einmacheglases zuschlug. Harst nahm seine Mütze … „Sehen wir uns also mal den Komposthaufen an, mein Alter …“ „Komposthaufen? „Nun ja … Der Unbekannte mit der energischen schlichten Handschrift hat offenbar doch gestern erst erfahren, daß wir wieder in Berlin sind … Daraufhin vergrub er nachts den Marmeladeneimer in dem Komposthaufen und schrieb den Brief. Er wird also Spuren hinterlassen haben …“ Und das stimmte – stimmte jedoch auch wieder insofern nicht, als der Mann, wie wir deutlich erkannten, seine Fährten vorsichtig verwischt hatte, indem er mit einem Stock jeden einzelnen Eindruck seiner Schuhe zerkratzt hatte. Diese Spur führte zur linken Zaunecke des Gemüsegartens. Hier war der Mensch über den Zaun geklettert. Wir standen jetzt ebenfalls dicht am Zaun … Harald sagte achselzuckend: „Ein schlauer Bursche …! Schlau und unverständlich … Wenn er uns den Kopf der Ermordeten übermitteln konnte, muß er doch gewußt haben, wo der oder die Täter die ganze Leiche verscharrt haben, muß sie vielleicht kennen …“ Ich blickte ihn forschend an … „Harald, du vermutest, daß …“ „… daß der Mann vielleicht gar der Mörder selbst ist, – allerdings das vermute ich … Ob es stimmt, weiß ich nicht … Was wissen wir denn überhaupt? Betrachtet man die Einzelheiten dieses Problems, so könnte man tausend Fragen stellen … Alles hängt haltlos in der Luft … Und [9] das mysteriöseste ist doch nun diese unsere Entdeckung des Kopfes hier auf unserem Grund und Boden. Ich habe ja schon vieles erlebt: dies setzt allem die Krone auf! Er bückte sich plötzlich … Der Zaun war ein ziemlich hoher Staketenzaun … Und – Harst deutete jetzt auf den oberen Querbalken des Zaunes … „Da – hier ist der Mann mit der Stiefelspitze auf den bestaubten Balken getreten, mein Alter … Was sagst du zu dieser Spur, die er zu verwischen vergaß? „Das … kann nur der Abdruck der Spitze eines Damenschuhes sein, Harald …“ „Ganz recht … Ein winziger Schuh … Mithin ein neues Rätsel!

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ab 52 Seriöse Partnervermittlungen Kostenlos Herne »Nichts«, sagte Tarling leichthin. »Vielleicht hat es dein Stiefvater getan, weil er seinen Schlüssel verloren hat. »Dann hätte er doch durch die Vordertür gehen können«, meinte sie ängstlich. »Ich werde vorausgehen«, sagte Tarling leicht, obwohl er selbst ein beklemmendes Gefühl hatte. Vorsichtig ging er die Treppe hinauf, die Lampe in der einen Hand, eine Pistole in der anderen. Die Stufen führten auf einen geräumigen Vorplatz, der mit einem Geländer gegen das Treppenhaus abgeschlossen war. Hier sah er zwei Türen. »Das ist das Zimmer meiner Mutter«, sagte Odette und zeigte auf die nächstliegende. Es überkam sie ein Angstgefühl, und sie zitterte. Tarling legte seinen Arm um sie, um sie zu ermutigen. Er ging zu der Tür und drückte die Klinke vorsichtig nieder. Aber er fühlte ein Hindernis und stemmte sich gegen den Türflügel. Schließlich brachte er ihn so weit auf, daß er hindurchschauen konnte. Auf dem Schreibtisch brannte eine Tischlampe. Sie hatten den Lichtschein von außen nicht sehen können, weil die Fenster durch schwere Vorhänge geschlossen waren. Aber er sah weder auf das Fenster noch auf den Schreibtisch. Sein Blick fiel auf den Fußboden.

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ab 41 Frau Suche Mann Ch Nürnberg »Ich verstehe Sie nicht recht, Mr. Ich bin eben heruntergekommen in der Absicht, Ihnen eine Strafpredigt wegen Miss Rider zu halten. Sie wußten doch, daß sie absolut unfähig war, auszugehen. Ich dachte, ich hätte Ihnen das heute morgen ganz deutlich gesagt. »Sie soll doch auch gar nicht ausgehen«, sagte Tarling aufs höchste verwundert. »Sie wollen doch damit nicht sagen, daß sie ausgegangen ist? »Aber Sie haben doch selber vor einer halben Stunde nach ihr geschickt! »Ich hätte nach ihr geschickt? Er erblaßte. »Bitte, sagen Sie mir schnell, was vorgefallen ist. »Ungefähr vor einer halben Stunde, es mag vielleicht auch schon etwas länger sein, kam ein Chauffeur und sagte mir, daß er von Scotland Yard geschickt worden sei, um Miss Rider sofort abzuholen. Man müßte sie dringend wegen des Mordes ihrer Mutter vernehmen. Tarlings Gesicht zuckte nervös. Er konnte seine Aufregung nicht länger verbergen. »Haben Sie denn nicht nach ihr geschickt?

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ab 38 St. Pölten Landeshauptstadt Kennenlernen Gelsenkirchen Komtesse Betty jedoch machte ein erschrockenes Gesicht. »Ach, Hamilkar, ich weiß nicht, diese Heiterkeit ist nicht natürlich, ich ängstige mich so um das Kind. Madame Bonnechose meint auch . »Ängstige dich nicht, liebe Betty,« unterbrach sie der Graf, »was auch Madame Bonnechose meint. Die Liebe wird von den jungen Leuten gern als eine Macht angesehn, die elementar, unvernünftig, aber unwiderstehlich ist, gut, dann muß dieser Macht eben eine andere Macht entgegengesetzt werden, die auch für elementar, für unvernünftig und unwiderstehlich gilt. Nun, liebe Betty, diese Macht darzustellen, das ist jetzt meine Rolle. Er lächelte sein schiefes, spöttisches Lächeln und ging in das Haus, um seine Nachmittagsruhe zu halten. Billy war müde vom Laufen. »Es ist genug,« rief sie Bob zu. Sie strich sich das Haar aus dem heißen Gesicht und sann einen Augenblick vor sich hin. Was sollte sie jetzt tun? denn tun, tun mußte sie etwas, nur nicht stille sein und hineinschaun in das Dunkele, das hinter diesem Tage lag. Als das kleine Fräulein Demme an ihr vorüberging, nahm sie ihren Arm und sagte: »Kommen Sie, Fräulein, wir wollen Pflaumen essen und von Herrn Post sprechen. Allein in diesen Nachmittagsstunden, in denen die Sonne wie eine schwere goldene Schläfrigkeit über dem Garten lag, war es schwer, das Fieber wach zu erhalten, dessen Billy jetzt bedurfte. Schließlich suchte sie Moritz auf, er sollte sie auf dem Gartenteich hin und her rudern. »Wie, du und ich? fragte Moritz ein wenig erstaunt und errötete.

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