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– »Ich suchte, ob kein Kalender in Eurer Schreibtafel wäre. – »Um zu sehen, auf welchen Tag Euer Namensfest fällt. »Ich heiße Louis, und mein Namenstag fällt auf den 24. August, wie Ihr wißt; Ihr habt also gehörig Zeit, Euch darauf vorzubereiten. Und er nahm ihr die Schreibtafel aus der Hand und steckte sie in seinen Rock. Verzweiflungsvoll drehte sich Nanon der Wand zu und erwartete den Tag mit begreiflicher Bangigkeit. Sobald dieser Tag am Gipfel der Pappelbäume zu erscheinen begann, erhob sich der soldatisch gewöhnte Herzog sofort, kleidete sich selbst an, um seine kleine Nanon nicht einen Augenblick zu verlassen, hüllte sich in einen Schlafrock und läutete, um zu erfahren, ob nichts Neues vorgefallen sei. Francinette übergab auf diese Frage ein Päckchen mit Depeschen, die in der Nacht ein Kurier gebracht hatte. Der Herzog fing an, sie zu entsiegeln, und las mit einem Auge; das andere Auge, dem der Herzog den verliebtesten Ausdruck zu geben suchte, verließ Nanon nicht. Nanon hätte den Herzog in Stücke zerrissen, wenn sie imstande gewesen wäre. »Wißt Ihr,« sagte der Herzog, nachdem er einen Teil der Depeschen gelesen hatte, »wißt Ihr, was Ihr tun solltet, liebe Freundin? – »Nein, Monseigneur, aber wenn Ihr Befehle geben wolltet, so würde man sich danach richten.

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über 52 Fragebogen Kennenlernen Schule Bochum Eingedenk wie sie vor drittehalb Jahren sich im Kummer, Thränen und Eifersucht verzehrt und nichts dadurch erreicht hatte, als ihrem Mann lästig zu fallen und gleichsam sich selbst ihm gegenüber aufzugeben, beschloß sie einen andern Weg zu verfolgen, mit Antoinette in die Schranken der Eroberungslust zu treten, und ihren eigenen Gemal als einen Fremden zu behandeln, den sie gewinnen und der Gefahr entlocken müsse. Bisher hatte sie sich immer ihm untergeordnet gefühlt; jezt wollte sie sich geltend machen. Alle Grazie ihrer Persönlichkeit, alle Anmuth ihres Geistes, alle Feinheit ihres Verstandes, alle Glut ihres Gefühls ließ sie abwechselnd und durch einander wie einen Diamant im Sonnenlicht funkeln, schimmern und stralen, mit jener wunderwollen Lieblichkeit und jenem exquisiten Takt, welche die Eigenthümlichkeit einer seinen und edeln Natur ausmachen. Eustach dachte auch tausendmal: Es ist ein bezauberndes Geschöpf, das nur einen Fehler hat: meine Frau zu sein! es ist doch platterdings unmöglich sich für die eigene Frau zu passioniren, besonders wenn sie neben einer verführerischen fremden steht. Es ist ein Unglück aber eine Wahrheit: der Besitz macht eiskalt. Das ist nicht meine [7] Schuld – es ist die Anordnung der Natur. Die Überzeugung, daß ich nur die Hand auszustrecken brauche um zu erlangen, läßt den Drang der Leidenschaft nicht aufkommen. Ich winke . und Cornelie sinkt in meine Arme; so war es damals, so würde es jezt wieder sein. Ist das engelhaft oder erbärmlich? liegt es an der himmlischen Seele oder am heißen Blut? Gott wird es wissen, der die wunderbar geheimnißvoll gemischten Elemente der weiblichen Natur kennt.

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ab 24 Singlebörse Kostenlos Hamburg Koblenz Mein ist die Rache. Frederich.      Dohrmann. 137. Eine seltsame Warnung. Von 099. Krauses Haar – krauser Sinn.      Dora Russel.      Von H. 138.

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über 41 Partnersuche Internet Schweiz Karlsruhe Sambachs letztes Wort war tief in ihre Seele [119] gegraben, und sie betrachtete Tristan als ihr Kind allein. Ehe sie Altdorf verließ hatte sie Dorothee mit der Erklärung entlassen wollen: sie werde künftig in Verhältnissen leben, welche ihr die größte Einschränkung zur Pflicht machten; drum müsse sie sich mit einer Dienerin begnügen, die alle Dienste eines kleinen Hauswesens leisten könne. Dorothee starrte sie an mit großen Augen, wurde todtenbleich und sagte endlich feierlich: „Gnädige Gräfin, so weit meine Füße mich tragen und so lange meine Augen offen sind – folge ich Ihnen nach. „Liebe Dorothee, sagte Cornelie weich, wie rührt mich Ihre Anhänglichkeit . und grade in diesem Augenblick. Aber ich kann Sie nicht mitnehmen – ich habe wirklich kein Geld dazu . und darauf muß ich gar große Rücksicht nehmen“ – setzte sie lächelnd hinzu. „Es ist also doch dahin gekommen! rief Dorothee mit ihren Thränen kämpfend; der Schmerz ist doch über Sie hereingebrochen, gnädige Gräfin! – Der Bruder hat es verschuldet aus Liebe für die Schwester. Zürnen Sie ihm nicht, und gönnen Sie mir als einen Beweis Ihrer Vergebung die Ehre Sie begleiten zu dürfen . – bis ans Ende [120] der Welt und meines Lebens! rief sie, und sank auf ihre Knie die ausgebreiteten Arme stehend zu Cornelie erhoben.

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ab 46 Singlebörsen Frauen Arrogant Wiesbaden Als man ihr die Nachricht brachte, daß ihr Gemahl getötet und so, wie geschehen, behandelt worden war, rief sie sofort aus: »Ach? Und was ist aus meinem Diamanten geworden? Sie hatte ihm denselben zum ehelichen Bunde gegeben, und er war damals 1000 bis 1200 Taler wert, und der Herr trug ihn immer am Finger. Damit gab sie zu erkennen, ob sie über den Verlust ihres Gatten oder über den des Diamanten mehr trauerte. Madame von Etampes, die vom König Franz sehr begünstigt und daher von ihrem Gemahl wenig geliebt wurde, sagte, wenn eine Witwe sie besuchte und sie bat, Mitleid mit ihr und ihrem Witwenstand zu haben: »Ach! Liebste, seien Sie glücklich mit Ihrer Stellung; denn man ist nur dann Witwe, wenn man es sein will,« als ob sie selber sehr danach verlangte, es zu sein. Für einige mag das gelten, für andre aber nicht. Was sollen wir aber zu den verwitweten Frauen sagen, die ihre Ehe geheimhalten und nicht wollen, daß sie öffentlich bekannt werde? Ich kannte eine, die die ihre länger als sieben oder acht Jahre lang verschwieg, ohne sie drucken oder verkündigen lassen zu wollen: man sagte, sie täte es aus Furcht vor ihrem Sohn, einem der tapfersten und ehrbarsten Männer der Welt, damit er über sie und über den Mann nicht wütend werde, obwohl derselbe auch zu den Großen gehörte. Sobald er jedoch in einem Gefecht im Krieg verstarb, das ihm viel Ruhm brachte, da ließ sie es sofort drucken und veröffentlichen. Ich hörte von einer großen verwitweten Dame, die seit mehr als 15 Jahren mit einem sehr hohen Fürsten und Herrn verheiratet ist; aber die Welt weiß nichts davon und erfährt nichts, so geheim und verschwiegen ist es: man sagte, der Herr fürchte seine Schwiegermutter, die eine arge Herrschaft über ihn ausübe und wegen seiner kleinen Kinder nicht wolle, daß er sich wieder vermähle. Ich kannte eine andre sehr große Dame, die vor nicht langer Zeit mit einem simplen Edelmann verheiratet war und starb, nachdem sie ihre Ehe länger als zwanzig Jahre fortgesetzt hatte, ohne daß man es anders als vermutungsweise und durch Hörensagen bemerkte.

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über 22 Single Börse Bremen Kiel Nun begriff er, dass um eines solchen Kusses willen Menschen die grössten Thorheiten begangen haben und begehen. Er schloss die Augen und liess ihren Kuss noch einmal in der Erinnerung auf sich einwirken. Und wieder durchströmte es ihn wie Feuer. Er rief sich ihr Gesicht zurück, wie sie seinen Kopf gefasst, wie sie sich langsam gegen ihn geneigt, wie sie – – – Plötzlich sprang er mit einem unartikulierten Schrei auf. Das Feuermal nahm eine bläulich blasse Farbe an, und wimmerndes Stöhnen quälte sich aus seinem Munde. Sie hatte ihn geküsst, ja – – aber – – sie hatte die Augen dabei geschlossen! [44] Sie hatte die Augen geschlossen, – sie mochte ihn nicht dabei ansehen! Also auch sie schauderte vor ihm zurück, sobald sie ihn berührte! Darum hatte sie die Augen geschlossen! Geküsst hatte sie ihn, ja – aber vielleicht nur, weil er ihr vor dem Bilde gesagt, dass ihm noch niemand einen Kuss gegeben! Also aus Mitleid oder aus – – – Ja, selbst wenn aus Liebe, – selbst wenn sie ihn liebte, – so hatte sie sich eben überwunden! Mit geschlossenen Augen, damit sie ihn nicht anzusehen brauchte!

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über 35 Veraltet Flirten Schaekern Potsdam Ueber ihr zog es leise durch den dunklen Wipfel – sie lächelte trübe – in dem Geflüster hörte sie Nachklänge eines versunkenen Paradieses. – Ihre halbzertretene erste Jugend zog an ihr vorüber, und jetzt klang ihr das leise Rauschen anders in der finsteren Prophezeiung: sie sei berufen zu kämpfen, zu leiden bis zum letzten Atemzug . Daß aber das Verhängnis in diesem Augenblick bereits über ihre schwachen Lebenshoffnungen zermalmend hinschreite – das hörte sie doch nicht. Heinrich war vor wenigen Augenblicken zur Gartenthür hereingekommen; es hatte ausgesehen, als wolle er auf Felicitas in stürmischer Eile zulaufen, dann aber war er hinter einer Taxuswand verschwunden. Jetzt kam er langsam hervor. Mit dem ersten Blick auf dies breite, ehrliche, aber furchtbar verstörte Gesicht wußte das junge Mädchen, daß er Unheil bringe – von welcher Seite kam es? Sie sprang ihm entgegen und faßte angstvoll seine Hand. »Ja, Feechen, ich kann dir nicht helfen – erfahren mußt du's doch einmal,« sagte er tonlos, während er sich mit der verkehrten schwieligen Hand über die erhitzte Stirn strich und die Augen wegwandte. »Siehst du, armes Ding, das ist ja nun einmal so der Welt Lauf –« »Weiter! unterbrach sie ihn rauh, fast aufschreiend; dann biß sie krampfhaft die Zähne zusammen. »Ja doch – daß Gott erbarm, wenn du so bist, wie soll ich dir's denn da beibringen?

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über 46 Er Sucht Sie Verden Chemnitz1 Sie war schneeweiß gekleidet; nur im Gürtel hing ihr eine blasse Heckenrose, und von dem rothen Futter des kleinen Sonnenschirms, mit welchem sie das unbedeckte Haupt beschattete, fiel ein leichter Rosaschein über das Gesicht, über ein feines, sehr kurzes Näschen und üppig geschwungene, wenn auch nur schwach gefärbte Lippen. Die auffallend unregelmäßigen Linien unter mähnenartig sich aufbäumendem schwarzem Haar, der Schatten, der sich zart bläulich um die Augen legte, und jener wachsweiße, unbelebte Teint, bei welchem wir gleichwohl unwillkürlich an große innere Leidenschaftlichkeit denken müssen, verliehen dem Gesicht den Typus der spanischen Creolin, wenn auch sicher nicht ein Tropfen Blutes jener Race durch die Adern der deutschen Fürstin lief. Sie verfolgte den kreisenden Reiher mit derselben Aufmerksamkeit, wie die Kinderschaar, die bei seinem Verschwinden in das jubelnde Hurrah ausbrach. „Du hast wieder nicht mitgeschrieen, Gabriel,“ sagte zornig ein kleiner Knabe zu einem größeren, neben ihm stehenden, dessen einfacher, weißer Leinenanzug inmitten der elegant gekleideten Kinder seltsam auffiel. Der Angeredete schwieg und seine Augen suchten den Boden; das versetzte den Kleinen in Wuth. „Schämst Du Dich denn gar nicht vor den Anderen, elender Junge? … Auf der Stelle schreist Du Hurrah! Wir rufen auch mit! befahl und ermuthigte er zugleich. Der weißgekleidete Knabe wandte angstvoll das Gesicht weg. Er machte Miene, seinen Platz zu verlassen – da hob der Kleine blitzschnell seine Gerte und schlug ihn in das Gesicht. Die Kinder stoben auseinander – einen Augenblick stand die kleine zornbebende Gestalt allein – ein ideal-schönes Kind in elegantem grünem Sammetanzuge, mit prächtigen braunen Locken, ein Bild der Kraft und Vornehmheit; der Erbprinz und sein Bruder sammt ihrem kindlichen Gefolge konnten sich mit ihm nicht messen. Seine Erzieherin kam bleich und erschrocken herbei; aber schon hatte die Herzogin die kleine geballte Hand ergriffen.

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über 49 Frau Sucht Mann Eine Nacht Offenbach Am Main Er that ihr heftig einen Schritt nach, als wolle er sie zurückhalten. Ella blieb. „Du hast mich mißverstanden. Die junge Frau richtete sich hoch und fest auf. Sie schien auf einmal eine Andere geworden zu sein; diesen Ton und diese Haltung hatte Ella Almbach nie gekannt. „Die ‚Fessel‘ soll Dich nicht länger drücken, Reinhold. Du wirst ungehindert Dein Ziel erreichen und Deinen – Preis. Sie öffnete rasch die Thür und trat hinaus. Das Mondlicht fiel hell auf die schlanke Gestalt ist dem dunklen Kleide, auf das starre blasse Antlitz und die blonden Flechten. Im nächsten Augenblicke schon war sie verschwunden. Reinhold stand allein. „Das ist jetzt ein Elend hier im Hause!

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ab 54 Mann Sucht Frau Zum Heiraten Schweiz Wiesbaden „Die höchste Zeit – die allerhöchste! der Hagestolz bedroht Sie. „Es ist zu spät, Gräfin! – Jezt geben Sie mir zum Abschied Ihre Hand, und versprechen Sie mir recht glücklich zu sein. Die Vorstellung Ihres Glücks ist mir – ich kann nicht sagen tröstlich – aber ein liebes Bild, worauf die Gedanken mit Wolgefallen ruhen. Und wenn ich mich erinnern werde, wie ich Sie zum letzten Mal gesehen, von Sonne und Purpur und Blumen umstralt, köstlich gehegt und gepflegt wie ein Gnadenbild in reichgeschmückter Nische, selbst daß größte Kleinod zwischen all den Kleinodien – so wird es mir eine Wonne sein zu denken, daß doch Einmal eine von den Perlen, welche zuweilen aus der Hand Gottes fallen, in die ihr gebührende Fassung friedlich begnügten Glückes gekommen ist. Ihre Hand, meine liebe Gräfin. Sie gab sie ihm schweigend. Er hielt sie in der seinen und betrachtete sie stumm und so lange, daß Cornelie eine Bewegung machte um die Hand zurückzuziehen. Er gab sie frei und sprach traurig: „Zu dem letzten Augenblick hätten Sie mir doch wol auf ein Paar Sekunden die Hand lassen können. [83] „Lieber Fürst, sagte Cornelie, ich hab' eine solche gleichmäßige Natur, daß ich mich schwer drin zurecht finde, wenn Andre aus dem Schritt fallen in welchem ich gewohnt bin mit ihnen zu gehen. Das ist Ihnen so eben ein wenig geschehen! Sie haben hier fast ein halbes Jahr sich mit uns eingelebt, allerhand Sorge und Freude mit uns getheilt; – das Scheiden hat immer etwas Schmerzliches – nun mögten Sie fort und mögten auch bleiben; das ist so Ihre unentschiedene Art und Weise!

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