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Der Himmel hat es mir eben gezeigt - ich will nicht murren, wenn ich mir Dich behalte! Sieh, da ist der Wein – Du mußt das Glas austrinken, so – auf einen Zug! Nun stütze ich Dich, Lisbeth nimmt Dich auf der andern Seite, versuch’s nur, wir gehen ins Schlafzimmer und Du schläfst noch ein Stündchen – ja, ich bleibe bei Dir - bleibe an Deinem Bette sitzen, damit ich zur Hand bin, wenn Du etwas brauchst! [789] Nur langsam erholte sich Geheimrat Brückner von dem schweren Schlag, der ihn mit der erneuten Niederlage des Sohnes im Examen so unerwartet getroffen hatte. Dagegen wußte seine Frau aus Liebe und Rücksicht für den leidenden Gatten ihr persönliches Empfinden über die Demütigung bewundernswert zu beherrschen. Die Sorge, daß dieser sich dem Gram zu sehr hingeben könnte, ließ sie Trost- und Milderungsgründe finden, die ihr sonst nie gekommen wären, und die Fassung, mit der sie das über sie Verhängte trug, spornte ihn wieder an, sich kräftiger zu zeigen, als er war. Doch was sollte nun werden? Nach diesem Mißerfolg war der Lebensberuf, für welchen Leo sich bisher vorbereitet hatte, für ihn verschlossen – mit achtundzwanzig Jahren! Er mußte sich nun für einen anderen Beruf entscheiden, würde natürlich mit unendlichen Schwierigkeiten zu thun haben, zunächst von seinen Bekannten zu den entgleisten Existenzen gezählt werden und vielleicht mit der Zeit auch wirklich eine werden. Das dachten sie beide mit vor Schmerz bebendem Herzen, aber aus Rücksicht füreinander dachten sie es nur. Man vermied noch immer eine gründliche Aussprache, man berührte das Thema nur flüchtig und entschuldigte sich gewissermaßen voreinander, wenn ein Wort Zeugnis gab von dem, was all ihr Denken beschäftigte. Endlich, es mochte fast vierzehn Tage, seit jene traurige Botschaft ins Haus gekommen, her sein, sagte der Geheimrat eines Morgens in Anwesenheit Lisbeths zu seiner Gattin: „Deine Einstimmung vorausgesetzt, Käthchen, habe ich gestern an Leo das Geld zur Rückreise geschickt. Danach wird er also in den nächsten Tagen eintreffen. Sei so gut, sein Zimmer ordnen zu lassen. „Leo – zu uns zurückkehren? – Das ist doch nicht Dein Ernst, lieber Mann?

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über 27 Bekanntschaften Ab 55 Hamburg Er zermarterte sein Hirn um alle Gewohnheiten eines jungen Mädchendaseins. Er spürte alle Orte auf, an denen die jungen Mädchen der Stadt zu sehen waren, alle Gelegenheiten, die das tägliche oder das gesellschaftliche Leben schaffen konnte. Er durchsuchte die Warenhäuser, die eleganten Läden; er wartete stundenlang an den Eingängen der Konzerthallen und der Theater. So strich er kreuz und quer, durch die Unermeßlichkeit dieses Riesenhaufens steinerner Mauern, krampfhaft immer hinter dieser einen Vorstellung seiner Erinnerung her. Die Stadt selbst sah er nicht mehr; der phantastische Schimmer jener ersten Nacht war abgeblättert; sie war ihm kahl und gleichgültig geworden, und das einzige, was er von ihr sah, war, um der einen willen, die Gesamtheit ihrer Frauen. Das war in diesen Wochen der gespannten Suche des jungen Mannes Tagewerk, Beruf, Aufgabe und Lebensinhalt geworden: hinter den Frauen der Stadt herzujagen, mit geschärften Sinnen, immer wachen Blicken, blitzschnell die Augen rechts und links, nach vorn und nach rückwärts, über den Fahrdamm und in die Seitenstraßen werfend, daß keine ihm entging, so weit sein Blickfeld reichte. Er sah alle, übte Beobachtung und Erfahrung, lernte allmählich alle kennen: Alte und Junge, Häßliche und Schöne, Elegante 40 und Einfache, Anständige und Lasterhafte, Damen und Weiber. Er lernte, mit sekundenschnellem Aufschlagen des Lids das Ganze einer Gestalt zu umfassen, aus kaum gesehenen Details das Wesen einer Erscheinung zu erraten, in einer flüchtig erhaschten Wendung eine Seele aufzufangen, im Vorübergehen so tief in die Tiefe eines Auges, in den Abgrund eines Lächelns zu blicken, daß nichts mehr zum Entschleiern übrig war, und das um so leichter, je gleichgültiger und kühler er selber blieb; denn sie war ja doch nicht darunter. Manchmal war es ihm einen Augenblick, als bliebe sein Herz stehen und sein Leben stockte: so sicher glaubte er, sie gesehen zu haben; aber dann sah er, daß ihn eine entfernte Ähnlichkeit geäfft, eine schlanke Jugendlichkeit getäuscht hatte. Oft gewahrte er, namentlich in der Ferne, einen Gang, der nur der ihre sein konnte: er lief und lief, und wenn er näher kam, mußte er sich überzeugen, daß ihn wieder einmal seine Sinne genarrt hatten, und nichts vorhanden war, das auch nur von ferne an sie erinnern durfte. So lief er von Enttäuschung zu Enttäuschung und gab es doch nicht auf und sank schließlich spät nachts, oft erst morgens, todmüde in sein Hotelbett, um in der nächsten Frühe dasselbe hoffnungslose Tagewerk hoffnungslos wieder aufzunehmen. Da geschah es, daß ihn eines Tages, als er, gesenkten Kopfes, vor dem Ausgange eines Warenhauses stand und nur hier und da noch, gewissermaßen wie zur eigenen 41 Beruhigung, pflichtgemäß seine Augen verloren über die Scharen der herausströmenden Mädchen gleiten ließ, im Vorübergehen der Blick eines dunklen Auges streifte, anfangs von ihm unbemerkt, aber so merkwürdig und so deutlich nur zu ihm sprechend, daß er ihn nachträglich noch auf sich brennen fühlte, mit der ihn plötzlich durchzuckenden Gewißheit, daß nur sie, nur Eveline, ihn so angeblickt haben könne. Als er, sich dessen bewußt geworden, aufsah, waren Auge und Trägerin im Gewühle verschwunden. Aber schon war er ihr nach. Mit einem nachtwandlerischen Gefühl, das ihm der bis in seine Fingerspitzen konzentrierte, fast zornige Wunsch: Diesmal nicht!

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über 35 Quoka Bekanntschaften Wiesbaden Essen »Und dann«, fuhr ich fort – ich unterstrich die Worte –, »dann müssen wir gehorchen. Vielleicht etwas lebhaft kam das heraus. Ihre Stimme wurde jetzt leise vor Erregung: »Nicht wahr, wir müssen – ganz gleich, wir müssen. Das war, glaube ich, etwas Entscheidendes, was ich da gesagt hatte. Wir traten aus dem Dunkel der Bäume auf die Terrasse vor dem Hause hinaus. Auf der Veranda, wie ein gelbes Lichtbildchen in all dem Schwarz, sahen wir die beiden Herren beim Schein zweier Kerzen mit Weingläsern bei den Karten sitzen, die Profile hell beschienen. Um Spalls Kopf legten die blonden Locken ein schwaches goldenes Glänzen. Claudia lachte lustig auf. »Das ist hübsch«, meinte sie. Ich wunderte mich, daß sie nach der Erregung, die wir beide eben gefühlt hatten, so lachen konnte. Als wir auf die Veranda kamen, bemerkte Spall spöttisch: »Nun – in Lyrik gemacht? Dabei sah er Claudia wieder mit dem seltsam gierigen Besitzerblick an. Claudia wandte sich ab und trat in den Schatten an das Geländer zurück. »Du treibst sie gewaltsam zu mir her, mein Lieber«, dachte ich. »Famos da unten,« begann Daahlen, »Stimmung, nur zuviel Stimmung.

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über 39 Online Partnersuche Stiftung Warentest Stuttgart »Gern,« antwortete Cauvignac, »nur muß ich wissen, von welchem Banditen Monseigneur spricht; es gibt zur Zeit viele und von jeder Art. »Ihr habt recht; aber dieser ist einer von den Unverschämtesten, die mir je vorgekommen sind. »Wirklich! Der Herzog erzählte nun dem innerlich lachenden Cauvignac, wie er, von Eifersucht getrieben, sich habe ein Blankett ablisten lassen. »Aber,« fügte der Herzog hinzu, »ich werde schon eines Tages erfahren, wer dieser Strauchdieb gewesen ist. Ich habe zu diesem Zweck meine Maßregeln getroffen. Doch es wäre mir lieber, ich wüßte es sogleich. versetzte Cauvignac, die Ohren spitzend, »ah, Ihr habt zu diesem Zweck Eure Maßregeln getroffen? – »Ja, ja, und der Bursche müßte viel Glück haben, wenn ihn sein Blankett nicht an den Galgen brächte. »Und wie wollt Ihr dieses Blankett von den andern unterscheiden, Monseigneur? – »Ich habe ein Zeichen daran gemacht. »Ein Zeichen? – »Ja, unsichtbar für jeden, aber ich werde es mit Hilfe eines chemischen Verfahrens erkennen.

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ab 48 Single Männer Mit Tattoos Düsseldorf Nie kam ein Wort der Klage über ihre Lippen, obwohl doch jeder sah, daß sie bestimmt sehr viel zu leiden hatte. Frau Seeger kam und brachte Blumen und köstliches Konfekt. »Armes Kind, Sie haben uns einen tüchtigen Schrecken eingejagt«, sagte sie liebenswürdig. »Es ist uns noch unbegreiflich, wie das passieren konnte. Sie sind eine so brillante Skiläuferin. »Ich könnte es selbst nicht sagen, gnädige Frau. Es ging so rasend schnell. Sybille hielt noch immer die duftenden Freesien in der Hand. Jetzt schnupperte sie daran. »Freesien, ich liebe sie so sehr, ihr Duft ist zauberhaft. »Schön, wenn sie Ihnen gefallen, Sybille, ich mag sie auch sehr gern. Fast eine Stunde saß Frau Seeger am Bett der Kranken, die sie sehr schätzte, weil sie nicht so burschikos und zwanglos war, wie die meisten der modernen Mädchen. Für sie war Sybille das Vorbild einer jungen, vornehmen Dame, und selbstverständlich erschien es ihr, daß auch die charakterlichen Eigenschaften so vollkommen und vornehm waren. »Ich schaue bald wieder einmal zu Ihnen herein, liebes Kind«, sagte Frau Seeger zum Abschied, und Sybille wußte diese Auszeichnung richtig zu werten. Stolzer und heller noch glänzten ihre Augen, als Schwester Maria ihr einen Rosenstrauß brachte, an dem eine kleine Karte befestigt war. Sybille ahnte den Spender.

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über 42 Gew Wilhelmshaven Single Power Karlsruhe Wären Sie der große Künstler, der Sie heute zu werden im Begriffe sind? Ihr Genie ist ein klein wenig auch mein Werk – wenn die Saiten Ihrer Geige unter Ihren Fingern weinen und klagen und gleich wieder scherzen und lachen, darf auch ich stolz sein auf den Anteil, der mir dabei zufällt! „Also Ihre Liebe war nur ein Schein, eine Mache, eine Idee? „Eine Idee, ja, vielleicht – Sie zu rettet. Aber ich schwöre Ihnen, es war ein aufrichtiges tiefes Gefühl. Wenn ich Sie nicht geliebt hätte, Fred, hätte ich nicht heucheln können – Sie wissen wohl, daß ich Sie liebe! „Aber Sie gestehen ein, daß Sie mich nicht mehr lieben, und Sie glauben, ich könnte ohne Ihre Liebe weiterleben? „Kind! …“ „Ich bin kein Kind mehr, Mira, ich bin ein Mann, der leidet, der Sie lieben will und muß! „Ach Fred, was Sie heute wollen, das ist nicht mehr die ideale Zärtlichkeit, die Ihnen bisher genügte, Sie wollen das Weib! – den brutalen Besitz. „Ja, Mira, ich sehne mich nach Ihrer ganzen Hingabe, nach Ihrer Liebe, mehr, viel, viel mehr als früher …“ „Haben Sie überlegt, Fred, daß ich für Sie nicht die Frau sein kann, die zwei Herzen in eines vereint? „Bin ich denn Ihrer so unwürdig, Mira? Nun, und wenn ich die höchsten Grenzen erreichte, die menschliche Kraft dem größten Genie steckt, wäre ich auch dann noch nicht Ihrer völligen Hingabe wert? Und in plötzlichem Zorn, die Augen voll Tränen, rief Fred: „Ich begehre Sie! Mira blieb erbleichend stehen und fragte voll Würde: „Zur Frau?

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ab 34 Kostenlos Neue Leute Kennenlernen Oldenburg Es trat auf seiten der Zuschauer ein Augenblick der Bangigkeit ein, während dessen der Rauch langsam aufstieg. Man sah nun, wie die königliche Armee in Unordnung zurückgetrieben wurde und den Fuß der Wälle, mit Toten bestreut, verließ. Eine Art von Bresche war gemacht; einige ausgerissene Palisaden ließen eine Öffnung erscheinen, aber diese Öffnung war mit Männern, Piken und Musketen besetzt; und mitten aus diesen Männern ragte, mit Blut bedeckt, und dennoch ruhig und kalt, als ob er als Zuschauer der Tragödie beiwohnte, in der er soeben eine so furchtbare Rolle gespielt hatte, Richon hervor, eine Axt in der Hand haltend, die durch die Streiche, die er geführt hatte, abgestumpft war. Ein Zauber schien diesen Mann zu beschützen, der beständig mitten im Feuer, immer in der ersten Reihe, unablässig hochaufgerichtet und entblößt stand; keine Kugel hatte ihn erreicht, keine Pike hatte ihn berührt; er war ebenso unverwundbar wie unempfindlich. Dreimal führte der Marschall de La Meilleraye die königlichen Truppen in Person zum Sturme zurück; dreimal wurden sie unter den Augen des Königs und der Königin zurückgeschlagen. Stille Tränen flossen über die bleichen Wangen des Königs. Anna von Österreich ballte die Fäuste und murmelte: »Oh! dieser Mensch, dieser Mensch! Wenn er je in meine Hände fällt, werde ich an ihm ein furchtbares Beispiel geben. Zum Glück brach die Nacht rasch und düster herein; es war wie ein Schleier, der sich über die königliche Schamröte legte. Der Marschall ließ zum Rückzug blasen. Jetzt verließ auch Cauvignac, der von einer nahen Höhe, den Majestäten sichtbar, dem blutigen Schauspiel gefolgt war, seinen Posten und wandelte, die Hände in seinen Hosentaschen, über den Wiesengrund nach dem Hause des Meisters Biscarros. »Madame,« sagte Mazarin, mit dem Finger auf Cauvignac deutend, »dort ist ein Mann, der Euch um ein wenig Gold alles Blut erspart hätte, das wir vergossen haben. »Bah! erwiderte die Königin, »ist dies der Rat eines sparsamen Mannes, wie Ihr seid? – »Madame, es ist wahr, ich kenne den Wert des Goldes, aber ich kenne auch den Wert des Blutes, und in diesem Augenblick ist das Blut für uns teurer, als das Gold.

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ab 33 Das Ich Dich Kennenlernen Durfte Englisch Pforzheim »Ganz unmöglich«, sagte er halblaut vor sich hin. Er ging schnell zur Tür und rief Ling Chu. Der Chinese kam sofort schweigend herein. »Höre, der Mann mit dem weißen Gesicht ist tot. Ling Chu sah seinen Herrn ruhig an. »Alle Menschen sterben einmal! sagte er mit gelassener Stimme. »Dieser Mann starb schnell, das ist besser als langsam sterben. »Woher weißt du, daß er schnell gestorben ist? »Man spricht über diese Dinge«, sagte Ling Chu, ohne zu zögern. »Aber die Leute sprechen hier nicht chinesisch«, erwiderte Tarling, »und du sprichst doch nicht englisch. »Ich spreche doch ein wenig, Herr«, entgegnete Ling Chu, »und ich habe gehört, wie sich die Leute auf der Straße darüber unterhielten. »Ling Chu«, sagte Tarling nach einer Pause, »dieser Mann kam nach Schanghai, während wir dort waren, und damals gab es einen großen Skandal. Einmal wurde er doch aus Wing Fus Teehaus hinausgeworfen, wo er Opium geraucht hatte. Es gab eine Aufregung seinetwegen – erinnerst du dich daran? Der Chinese sah ihm gerade in die Augen.

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