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wohl, Madame,« erwiderte die Vicomtesse; »denn indem Ihr die Stelle der Königin einnahmt, verlieht Ihr Euch zugleich ihr schönstes Vorrecht, das, Gnade zu üben. »Und das, zu strafen, Claire,« versetzte stolz die Prinzessin von Condé. »Und die achtundsiebenzigste kommt unter einen Begnadigungsbrief, nicht wahr, Madame? sagte Claire. »Was sagst du, Kleine? – »Ich sage, meines Erachtens sei es für mich Zeit, hinzugehen und meinen Gefangenen zu befreien; soll ich ihn nicht mit dem furchtbaren Schauspiel, seinen Gefährten zum Tode führen zu sehen, verschonen? Ah! Madame, da Ihr Gnade üben wollt, so laßt sie vollständig angedeihen. »Wahrhaftig, du hast recht, Kleine; aber ich vergaß in der Tat mein Versprechen unter diesen ernsten Geschäften, und du hast wohlgetan, daß du mich daran erinnertest. »Also? rief Claire ganz freudig. »Also tue, was du willst. »Noch eine Unterschrift, Hoheit,« sagte Claire mit einem Lächeln, welches das härteste Herz erweicht hätte, mit einem Lächeln, das kein Maler wiederzugeben vermöchte, weil es nur der Frau, die liebt, das heißt dem gottähnlichsten Wesen, eigen ist. Sie schob ein Papier auf den Tisch der Prinzessin und bezeichnete mit der Fingerspitze die Stelle, worauf sich ihre Hand legen sollte. Frau von Condé schrieb: »Befehl an den Herrn Gouverneur des Schlosses Trompette, die Frau Vicomtesse von Cambes zu Herrn Baron von Canolles, dem wir hiermit die volle Freiheit geben, einzulassen. »Ist es so gut? fragte die Prinzessin, »Oh! ja, Madame! rief Frau von Cambes.

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über 54 Dating Seite Hannover Hannover Als der Gemahl nach 13 oder 14 Monaten zurückkommt, findet er sie in diesem Zustand und ist sehr betrübt und erzürnt gegen sie; es bedarf keiner Frage, warum. Nun war es an ihr, die geschicktesten Entschuldigungen vorzubringen, und da ließ sie sich von einem ihrer Schwäger helfen. Endlich waren sie so weit, daß sie ihm sagte: »Lieber Herr, der Ausgang deiner Reise ist schuld daran, sie ist von deinem Herrn so übel aufgenommen worden (denn er machte gewiß seine Sache nicht gut), und dafür, daß du seine Aufträge nicht besorgt hast, hat man dich in deiner Abwesenheit arg hergenommen; wenn nun dein Herr nicht seine Augen auf mich geworfen hätte, wärest du verloren, und um dich nicht zugrunde richten zu lassen, habe ich mich zugrunde gerichtet. Es geht ebensosehr und noch mehr um meine Ehre, wie um die deinige; um dich vorwärts zu bringen, habe ich mein köstlichstes Ding nicht geschont: urteile denn, ob ich so sehr gefehlt habe, wie du zu sagen geruhtest; denn sonst wäre dein Leben, deine Ehre und dein Ansehen ins Wanken geraten. Nun stehst du dich besser denn je; die Geschichte ist nicht so verbreitet, daß der Flecken zu offenkundig auf dir sitzt. Entschuldige mich also und verzeihe mir. Der Schwager, der aufs beste zu reden wußte und der möglicherweise an der Schwängerung teilhatte, fügte noch andere schöne und treffende Worte hinzu, so daß alles gut war. Sie einigten sich also und standen besser zusammen wie vorher, indem sie in allem Freimut und in guter Freundschaft lebten; der Prinz, sein Herr, der die Verführung und den Streit verursacht hatte, schätzte ihn indessen dafür nicht mehr, wie vorher (so habe ich sagen hören), weil er sich so geringe Rechenschaft von seiner Frau gab, und weil er selbst von ihrer Süße getrunken hatte; er hielt ihn darum nicht mehr für so adlig, wie er ihn vorher dafür gehalten hatte, wiewohl es ihm in seiner Seele sehr lieb war, daß die arme Frau nicht dafür litt, mit ihm geminnt zu haben. Ich habe den und jenen die Dame entschuldigen hören, man fand, daß sie wohl daran getan hätte, sich aufzugeben, wenn sie nur ihren Gatten rettete und wieder in Gunst brachte. Oh, wie viel solcher Beispiele gäbe es noch, wie noch das einer großen Dame, die ihrem Gemahl das Leben rettete; er war vor dem ganzen Hof zum Tode verurteilt worden, da man ihn in seiner Verwaltung und in seinem Amt großer Erpressungen und Unterschleife überführt hatte; dafür liebte sie der Mann darauf sein ganzes Leben. Ich hörte auch von einem großen Herrn, der dazu verurteilt worden war, geköpft zu werden; er stand schon auf dem Schafott, da kam seine Begnadigung, die seine Tochter, eine hohe Schönheit, erlangt hatte; als er vom Schafott herunterstieg, sagte er weiter nichts, als: »Gott segne die gute S. meiner Tochter, die mich so brav gerettet hat! Der heilige Augustin bezweifelte, ob ein christlicher Bürger von Antiochien sündigte, als er, um sich von einer großen Geldschuld zu befreien, wegen der er in strenger Gefangenschaft saß, seiner Frau erlaubte, bei einem sehr reichen Edelmann zu schlafen, der ihm seine Schuld einzulösen versprach. Wenn der heilige Augustinus dieser Ansicht ist, was kann er dann Frauen, Witwen und Mädchen erlauben, die zur Lösung ihrer Väter, Verwandten und sogar ihrer Gatten ihren zarten Körper so gewaltig viel Übelständen preisgeben, die sie befallen können, wie Gefangenschaft, Sklaverei, Lebensgefahr, die Erstürmung und Einnahme der Stadt, kurz, noch eine unendliche Menge; manchmal gewinnen sie sogar Feldherrn und Soldaten, damit sie wacker kämpfen, ihre Partei ergreifen, eine lange Belagerung aushalten, eine Festung wiedernehmen (ich könnte hundert Anlässe herzählen), weil das nach ihrer Meinung ihrer Keuschheit nicht den geringsten Eintrag tut. Und welches Übel und welches Ärgernis kann daraus entspringen? Vielmehr ein großes Gut. Wer wird also leugnen wollen, daß es nicht guttäte, manchmal Hahnrei zu sein, wenn man solche Bequemlichkeiten der Lebenswohlfahrt daraus gewinnt und die Wiederherstellung des Ansehens, der Macht, der Würde und der Besitztümer einheimst? Wie viele kannte ich doch, und von wie manchen hörte ich, daß sie der Schönheit und dem Vorderteil ihrer Frauen ihr Fortkommen verdankten. Ich will niemand beleidigen, aber ich getraue mir wohl zu sagen, daß ich von dem und jenem weiß, daß ihre Frauen ihnen tüchtig genützt haben, und daß mancher von sich selber nur wenig wert ist und seinen Wert bloß seiner Frau verdankt.

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über 43 Single Weimar Thüringen Freiburg Im Breisgau Trotzdem überlief es mich kalt. „Arme Frau Lüning“, sagte ich nur. „Das trifft zu … Die Ärmste kämpfte verzweifelt, ihren Mann von jedem Argwohn zu reinigen, überhaupt keinen Argwohn aufkommen zu lassen …“ Wir schritten auf die Parkmauer zu … Ein kleines Pförtchen zeigte uns die Stelle, wo Lüning unbemerkt ein- und ausschlüpfen konnte. Harst blieb wiederum stehen. „Gerbert half Frau Lüning, Josef Strahl half ihr auch … Was mich in Erstaunen setzt, ist das eine, daß Kommissar Dwars nicht sofort den Täter herausfand. Bedenke: Lüning läßt sich von seiner Stieftochter im Auto aus der Stadt abholen, seine Stieftochter soll ihn nachher auch zu der Konferenz fahren, dabei hat Lüning drei Autos und zwei Chauffeure! Die Chauffeure haben Abendurlaub, der Diener Strahl ist noch halb krank nach der Fleischvergiftung, – natürlich hat Lüning ihm das Gift beigebracht, [53] damit der geschwächte Mann nicht gefährlich werden könnte. Lüning schickt Strahl durch den Seitenausgang auf die Straße zum Schutze seiner Stieftochter, – er selbst ist natürlich flinker, er maskiert sich, … er raubt Geld, – – alles sehr fein ausgeklügelt und bis auf die Sekunde genau berechnet. Es klappt alles, aber … – und hier setzen meine Schlußfolgerungen ein – aber Tussi Berkamp, obwohl schwer verletzt, reißt dem Mordbuben den falschen Bart ab und erkennt ihn und schreit: „Vater! , und wird ohnmächtig … Diesen Schrei hörte Josef Strahl, er erkennt Lüning ebenfalls, und – – er wird bei seiner Vernehmung ohnmächtig … – – Still, – – Frau Lüning kommt …“ Das war nicht mehr dieselbe Frau, die damals vormittags bei uns mit heroischer Energie eine ganz bestimmte Rolle gespielt hatte … Das war ein blasses, verstörtes Weib, eine Bittende, Flehende: „Herr Harst, ersparen Sie uns die ungeheure Schande! Ersparen Sie mir das Entsetzliche, daß die Öffentlichkeit erfährt, ich hätte entgegen den Warnungen meiner Tante einen Mörder geheiratet! Tante hat Lüning sofort wiedererkannt, sie hat ihm in meiner Gegenwart die Beschuldigung ins Gesicht geschleudert, der Mörder von Karpati zu sein. Was tat Lüning? Er drohte ihr mit Beleidigungsklage, er glaubte sich sicher, ich glaubte ihm, – – wir heirateten …“ Sie lehnte ganz matt an einer Birke, sie fand keine Tränen mehr, in ihren Augen flackerte die Angst … vor dem Skandal, vor der Presse, vor dem Publikum … „… Wir heirateten, und ich gab meinem Kinde einen Stiefvater, der ein Verbrecher war. Ich ahnte dies nicht, erst die grauenhaften Vorgänge am 13. Mai abends gegen zehn öffneten mir die Augen … Josef Strahl teilte mir die Wahrheit mit, hielt treu zu mir und gab mir selbst den Gedanken ein, Sie aufzusuchen und den Verdacht auf ihn zu lenken … Deshalb erwähnte ich den weißen Maulwurf … Strahl wollte dann fliehen …, oh, – – ich kann all dies Häßliche nicht [54] weiter aufwühlen, ich bin am Ende meiner Kräfte, ich kämpfe ja für mein Kind, nicht für mich! Harald war genau so erschüttert wie ich. Er suchte zu trösten, er fand nicht die rechten Worte, denn seine Aufmerksamkeit war beständig gespalten, er sollte sich dieser bedauernswerten Frau widmen und mußte nebenbei den größten Teil seiner Wachsamkeit auf die Umgebung richten. Er fürchtete für Frau Lüning, seine Augen durchsuchten beständig die Büsche, glitten hierhin und dorthin, außerdem entdeckte ich in seinen Zügen einen sonderbaren zerfahrenen Ausdruck, der nur auf eine gesteigerte, ihn selbst verwirrende Gedankenarbeit schließen ließ.

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über 22 Gothaer Single Versicherung Kündigen Osnabrück Ich soll gezwungen werden, in dieser entsetzlichen Abhängigkeit weiter zu leben? Jahrelang hat mich der Gedanke aufrecht erhalten, daß ich mit meinem achtzehnten Lebensjahre erlöst sein würde! Nur in diesem Gedanken habe ich vermocht, äußerlich ruhig und unverwundbar zu scheinen, während ich innerlich namenlos litt! Nein, nein, ich bin nicht mehr das geduldige Geschöpf, das sich aus Achtung vor dem Willen der Toten knechten und treten läßt! Ich will nichts mehr mit den Hellwigs zu schaffen haben – ich werde diese verhaßten Fesseln abschütteln um jeden Preis! Der Professor ergriff ihre beiden Hände, seine Züge waren bei den letzten Worten totenbleich geworden. »Besinnen Sie sich, Felicitas! sagte der Professor mit beschwichtigender, aber völlig erloschener Stimme.

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über 28 Leute Aus Duisburg Kennenlernen Duisburg Voll tiefen Mitleids faßte die Mutter ihr Kind in die Arme. „Ich werde Dir helfen, mein Herz, dann zwingst Du es schon. Morgen packen wir und reisen zu Tante Bertha. Da hat man es so schön in dem prächtigen Gutshause und sie leben so gesellig, es wird uns nicht an Abwechslung und Zerstreuung fehlen. Sind aber erst die Wintermonate herum, dann gehen wir nach Pyrmont. Wie oft hat schon der Arzt Dir diese Kur empfohlen – hätte ich Dich doch lieber dorthin als nach Ilmenau geschickt - aber nun wollen wir beide für den ganzen Sommer hin, und kommen wir zum Herbste zurück, bist Du frisch und gesund an Körper und Seele. „Mein Mütterchen, all Deine Opfer sind umsonst! [727] „Das fürchte ich nicht, ich kenne mein Kind. Komm jetzt ins Eßzimmer, trinke ein Schlückchen Thee und dann lege Dich nieder - morgen haben wir einen arbeitsvollen Tag, da kann man nicht zeitig genug zur Ruhe kommen. 7. In dem Gefühl, sich zu lange bei ihrem väterlichen Freunde verplaudert zu haben, eilte Lisbeth hastigen Schrittes nach Hause. Sie fühlte einen heftigen Schrecken, als bei ihrem Eintritt in den Vorflur der Vater ihr entgegen kam und sie in sein im Parterregeschoß gelegenes Bureauzimmer führte. Dort erst, bei dem Hellern Schein der Lampe, bemerkte sie, was ihr vorher entgangen, daß sein Gesicht ganz farblos war und große Erregung zeigte. Als er die Thür geschlossen und sich mit seiner Tochter allein sah, brach er gleich mit der Mitteilung hervor: „Ich erwartete Dich hier, um mich mit Dir über eine traurige Angelegenheit zu beraten – uns hat Schweres getroffen! Eben erhielt ich diesen Brief aus Berlin: Leo ist durchs Examen gefallen! Wie wird Mutter das tragen? Ob wir es ihr überhaupt mitteilen müssen? „Aber, Papa, wie könnte man es ihr vorenthalten? rief Lisbeth, die jede Aeußerung ihres Kummers um des Vaters willen unterdrückte, „wie wäre es auch möglich, ihr die Sache zu verheimlichen?

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ab 18 Frau Sucht Mann Waldshut Oberhausen Kommt, wir wollen zu Nacht speisen, und morgen früh ist es noch Zeit, Canolles holen zu lassen. (Von jetzt bis morgen kann ich ihn benachrichtigen, dachte sie. »Es sei,« sagte der Herzog, »setzen wir uns zu Tische. Von einem Rest von Zweifeln gepeinigt, fügte er ganz leise hinzu: »Von jetzt bis morgen werde ich sie nicht verlassen, und wenn sie nicht eine Zauberin ist, wird sie kein Mittel finden, ihn zu unterrichten. Und sie setzten sich mit so lächelnden Gesichtern zu Tisch, daß selbst Francinette, so genau sie auch als vertraute Kammerfrau die Art und Weise des Herzogs und den Charakter ihrer Gebieterin kannte, glaubte, ihre Gebieterin sei vollkommen ruhig und der Herzog vollkommen beschwichtigt. Der Reiter, den Canolles mit dem Namen Richon begrüßt hatte, war, wie erzählt, in den ersten Stock des Gasthofes zum Goldenen Kalb hinaufgestiegen und speiste in Gesellschaft des Vicomte zu Nacht. Er war es, den der Vicomte ungeduldig erwartete, als ihn der Zufall zum Zeugen der Vorkehrungen des Herrn von Epernon machte und in den Stand setzte, dem Baron von Canolles einen Dienst zu leisten. Herr Richon hatte Paris vor acht Tagen und Bordeaux an demselben Tage verlassen und brachte also die neuesten Nachrichten über die Wirren, die von Paris bis Bordeaux das Land erfüllten und ein immer beunruhigenderes Ansehen gewannen. Während er erzählte, betrachtete der junge Mann stillschweigend sein männliches, gebräuntes Antlitz, sein sicheres, durchdringendes Auge, seine weißen, scharfen, unter dem langen schwarzen Schnurrbart schimmernden Zähne und all die verschiedenen Kennzeichen, die Richon zum Musterbild eines wahren Glücksritters in gutem Sinne machten. »Also,« sagte der Vicomte nach einem Augenblick, »also ist die Frau Prinzessin zu dieser Stunde in Chantilly? Bekanntlich bezeichnete man mit diesem Titel die beiden Herzoginnen von Condé, nur fügte man bei der Gemahlin des verstorbenen Herzogs das Wort Witwe hinzu. »Ja,« antwortete Richon, »und sie erwartet Euch dort so bald als möglich. »Und in welcher Lage ist sie in Chantilly? – »In einer wahren Verbannung; man bewacht sie wie ihre Schwiegermutter mit der größten Sorgfalt, denn man vermutet bei Hofe, daß sie nicht allein beim Parlamente Klage führen wolle, sondern etwas Wirksameres zugunsten der Prinzen plane. Leider fehlt es, wie immer, an Geld . Aber da fällt mir ein, habt Ihr das, was man Euch schuldig war, eingezogen?

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ab 52 Dating English Silver Marks Oberhausen »Dann mag das Mädchen heute abend tüchtig jäten; von Heinrich und Friederike kann ich's ohnehin billigerweise nicht mehr verlangen – sie werden zu alt. Ein tiefes Rot lief wie eine Flamme über das Gesicht des Professors. So schwer auch seine eigenartigen Züge sich entziffern ließen, in diesem Moment zeigten sich unverkennbar Scham und Verlegenheit. Vielleicht noch nie war in ihm das Empörende der Stellung, in die er selbst dies junge, reichbegabte Wesen gedrängt hatte, so zum Bewußtsein gekommen, wie jetzt. Felicitas verließ sofort ihren Platz unter dem Nußbaume; sie wußte, die wenigen Worte der Frau Hellwig waren ein Befehl für sie, dem sie ohne weiteres Folge leisten mußte, wenn sie nicht eine Flut spitziger Bemerkungen hören wollte. Aber der Professor trat ihr in den Weg. »Ich glaube, ich habe hier auch noch ein Wort als Vormund mitzusprechen,« sagte er scheinbar sehr ruhig, »und als solcher wünsche ich nicht, daß Sie dergleichen Arbeiten verrichten. »So – willst du sie etwa in den Glasschrank setzen? fragte Frau Hellwig, indem sie nun auch ihren großen Fuß auf die Wiese setzte und rascher als gewöhnlich sich vorwärts bewegte. »Sie ist genau nach deiner Vorschrift erzogen, ganz genau! Soll ich dir vielleicht deine Briefe vorzeigen, in denen du immer und immer wieder, ja wirklich bis zum Ueberdruß, wiederholst, daß sie dienen solle und müsse, daß sie nicht streng und scharf genug in der Zucht gehalten werden könne? »Es fällt mir nicht ein, auch nur ein Jota von dem verleugnen zu wollen, was auf mein ausdrückliches Verlangen geschehen ist,« entgegnete der Professor mit dumpfer, aber fester Stimme, »ebensowenig kann ich mein Verfahren bereuen – es ist damals aus reiner, voller Ueberzeugung, aus dem aufrichtigen Wunsch, das allein Zweckmäßige und Vernünftige zu thun, hervorgegangen, aber ich werde mich auch nie der Schwäche schuldig machen, einen erkannten Irrtum eigensinnig festzuhalten, lediglich der Konsequenz halber, und deshalb erkläre ich hiermit, daß ich jetzt anders denke und folglich auch anders handeln werde. Die Regierungsrätin bückte sich bei den letzten Worten. Sie pflückte eine einsame Kleeblume, welche die Sichel verschont hatte, und zerzupfte sie in Atome. Frau Hellwig aber lachte spöttisch auf. »Mache dich nicht lächerlich, Johannes!

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