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Die Examinanden lebten hier wie Mönche in der Klausur; sie entschädigten sich für ihre Abgeschlossenheit, indem sie im Kasino große Gelage abhielten. Gerade an dem Examenstermin, der vor dem meinigen fiel, war über die Maßen gezecht worden; zur Strafe hatte die Examinationskommission besonders streng ihres Amtes gewaltet, und wenn ich mich recht erinnere, waren sämtliche Fahnenjunker durchgefallen. Das hatten wir uns zur Lehre dienen lassen und uns recht artig und maßvoll aufgeführt. Die Belohnung blieb nicht aus; wir, etwa zwanzig Examinanden, bestanden alle mit Ausnahme eines einzigen. Ich war ob dieses Resultats baß verwundert, denn mir war allerlei Mißgeschick beim schriftlichen Examen passiert. So lautete eine der Aufgaben: »Die Nebenflüsse der Weichsel. Da ich aber zufällig hierüber nicht informiert war, ein leeres Blatt aber nicht abgeben mochte, tat ich, als ob ich falsch gehört hätte, und zählte nun korrekt der Reihe nach die Nebenflüsse der – Weser auf. Ganz ähnlich erging es mir in der Geschichte. Das eine der geschichtlichen Themata hieß: »Die beiden schlesischen Kriege Friedrichs des Großen. Hiervon wußte ich aber so gut wie nichts. Ich half mir, indem ich schrieb: »Die beiden schlesischen Kriege haben neben dem siebenjährigen wenig Bedeutung. Viel interessanter dürfte es sein, sich das Leben näher zu betrachten, das der junge Kronprinz vor den kriegerischen Ereignissen in Rheinsberg, von geistreichen Freunden umgeben, mit Voltaire korrespondierend, führte. Einen gewandten Stil und die Fähigkeit, lebhaft und anschaulich zu schildern, hatten meine Lehrer im Deutschen immer gelobt. Auch mochte meine Geistesgegenwart meinen Examinatoren, die weniger Wert auf positive Kenntnisse als auf eine allgemeine Bildung legten, imponiert haben. Dazu kam, daß ich in der Mathematik, meinem schlechtesten Fach, insofern Glück hatte, als ich eine der vier gestellten geometrischen Aufgaben richtig löste, die erste und letzte, die ich überhaupt je in meinem Leben selbstständig gelöst hatte, denn auf dem Pennal habe ich in der Geometrie und der Algebra immer abgeschrieben. Also ich bestand. Zu Hause war die Freude nicht so groß, als ich vorausgesetzt hatte.

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über 23 Partnersuche Kostenlos Dortmund München Natürlich konnte sich Brantôme den Fragwürdigkeiten damaliger historischer Methode nicht entziehen, diese Mängel teilt er mit seinen Zeitgenossen; aber er war darüber hinaus auch ein zu guter Schriftsteller, um ein ausgezeichneter Historiker sein zu können. Der Teufel hole den historischen Zusammenhang, wenn nur die Geschichte, die ich erzähle, gut ist. Der Hofmann Brantdôe sieht die ganze Geschichte unter der Perspektive des Boudoirwitzes; so sind auch seine Porträts berühmter Damen seiner Zeit bloße Mosaiken von kunterbunten Beobachtungen und Meinungen. Ein unbekümmerter Erzähler, bringt er nur in den seltensten Fällen seine Eindrücke in einen Zusammenhang. Der Wert seiner biographischen Porträts wird dadurch bestimmt, daß sie natürlich an den Velleitäten seiner Schaffensweise Anteil haben, daß sie, nicht anders, die Niederschläge von Medisancen und Causerien, die er aus dem Louvre mit heimbrachte, von Unterhaltungen im Sattel oder im Laufgraben sind. Er hält sich da immer in den Grenzen des Respekts, zügelt seinen Geist und spart sein Salz und seinen Pfeffer. Er ließ sich keinen bösen Klatsch durch die Feder rinnen, er hütete sich durch zügellose Rede seine hohen Verbindungen zu verderben, aber das Resultat wurde dadurch nicht interessanter. Wenn man Brantome als dem Autor der »Galanten Damen« gerecht werden will, muß man sich vergegenwärtigen, wie er in seiner Zeit, in seiner Gesellschaft stand. Es ist ja nicht so zu verstehen, daß er sich während seines langen Siechtums plötzlich diese Geschichten aus den Fingern gesogen hat. Man denke sich einmal in die Entstehungsgeschichte dieser galanten Memoiren hinein. Vom literarischen Schaffen herrschten überhaupt noch die primitivsten Vorstellungen. Das Hinschreiben war das geringste. Der an der Feder kauende und übers Tintenfaß hingekrümmte Autor war eine Lächerlichkeit. Der Produktionsmoment, die Konzeption, lag viel früher als in dem Augenblick, wo sich der Chaffoureur du papier hinhockte. Keine von den Geschichten Brantomes entstand in seiner Abtei. Sondern in Madrid, in Neapel, auf Malta, vor La Rochelle, im Louvre, in Blois, in Alencon. Das Niederschreiben war bloß ein Reproduzieren des schon Geschaffenen, des in vielmaligem Erzählen Umgeformten und auf den letzten Ausdruck Gebrachten.

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ab 38 Single Wohnung Wegberg Bonn »O dieser Papa! Das ist ja ganz allerliebst«, murmelte Serena hinter dem Busche; der Professor aber ging ohne Unterbrechung in seinem ihm nunmehr höchst geläufig werdenden Texte weiter: »Ja, Hagebucher, es ist ohne Frage ein süßer Zustand, wenn man sich so nicht mehr allein in seiner Existenz findet; aber gewöhnen muß man sich dran – sehr, sehr daran gewöhnen. Trotz aller schönen Befriedigung fühlt man sich so kahl, so weichlich wie ein Hummer ohne Schale, und man schämt sich, und nicht allein vor seinen alten Freunden, sondern auch vor dem Stiefelknecht, der Kaffeemaschine und dem Schlafrock. »O diese Helden, diese Helden! murmelte Serena und hatte große Lust, wie Zieten aus dem Busch hervorzuspringen und ihre Meinung kundzugeben; doch jetzt äußerte sich Hagebucher dahin, der erste Eindruck, welchen das europäische Weib auf den Herrn Professor gemacht habe, scheine ziemlich beängstigender Natur gewesen zu sein und die Tatsache verdiene unbedingt ein intensives Nachdenken. »Sehr beängstigender Natur! wiederholte mit jedenfalls intensivem Kopfschütteln der Professor. »Warten Sie nur; – da wir einmal die Grammatik beiseite legten, lassen Sie uns unser jetziges Thema weiterverfolgen, es ist merkwürdig, wie die alten Erinnerungen einem bei Gelegenheit zurückkommen! O popoi, wozu wäre man ein philosophisch gebildeter Mann, wenn man sich nicht auch an sein Glück gewöhnen könnte, vorzüglich, wenn man so weich und warm von der Liebe zugedeckt wird! Therese war gut wie ein Engel, und ihre Verwandtschaft war nun auch plötzlich da; die angenehmsten Aus- und Einsichten eröffneten sich auf allen Seiten; die Periode, in welcher man sich fragte, weshalb man eigentlich so lange gezögert habe, so glücklich zu sein, stand in ihrer vollen Blüte, und die Verwandtschaft tat nach Kräften das Ihrige, einem die ganze Größe seines Gewinns klarzumachen. Da war jener rotnäsige zugeknöpfte Herr mit der großen Schnupftabaksdose auf dem Museo. Ich hatte drei Jahre lang dreimal in jeder Woche Domino mit ihm gespielt, ohne seinen Namen zu wissen, geschweige denn danach gefragt zu haben, und nun entfaltete er sich auf einmal als ihr Onkel Pfeffermütze und fragte: Also hat sie dich endlich, mein Sohn? – Und eine Tante Pfeffermütze trat auch aus dem Nebel hervor, nahm ein genaues Register meiner Leibwäsche und meiner Schulden auf und erwies sich erschrecklich inquisitorisch und höhnisch dabei. O du meine Güte, diese alten, guten, süßen Erinnerungen! Wie oft ist das Gras über ihnen gemäht worden! Jaja, Hagebucher, ich gehe gern auf dem Kirchhofe spazieren und habe längst Bekanntschaft mit dem Aufseher gemacht. Der Mann hält Kühe des Grases wegen; aber es ist ein Risiko, denn das Vieh frißt den Draht der Totenkränze mit herunter und geht so ebenfalls häufig vorzeitig den Weg alles Lebendigen; – doch wir schweifen ab.

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ab 50 Single Partys Dortmund Bottrop Vor so listigen, schlauen und veränderlichen Frauen sollte man sich in acht nehmen wie vor einem wilden Tier; denn um ihre Gatten zu befriedigen und zu beruhigen, lassen sie ihre alten Anbeter und nehmen nachher andere; denn ohne einen Anbeter können sie es nun einmal nicht ertragen. Ich kannte auch eine sehr ehrbare und große Dame, die das Unglück hatte, daß fünf oder sechs Liebhaber, die ich in meinem Leben von ihr zählte, alle einer nach dem andern starben, was sie höchlich bedauerte; man hätte von ihr sagen können, sie wäre das Pferd des Sejan, weil alle, die es bestiegen, sterben mußten; sie hatte aber das Gute und Tugendhafte an sich, mit keinem ihrer Freunde, wer es auch immer war, solange er lebte, zu wechseln oder ihn aufzugeben und einen andern zu nehmen; erst wenn sie starben, wollte sie sich stets wieder von neuem beritten machen, um nicht zu Fuß gehen zu müssen; die Gesetzkundigen sagen ja auch, es ist erlaubt, seine Ländereien und Grundstücke mit jedem zu verwerten, wer es auch immer sei, wenn sie von ihrem ersten Herrn aufgegeben sind. Diese Beständigkeit war an der Dame sehr lobenswert; wenn diese bis zum Augenblicke fest blieb, gibt es dafür eine Unzahl anderer, die sehr schwankten. Man soll auch, um offen davon zu reden, niemals in ein und derselben Liebe alt werden, und ein Mann von Herz tut das auch niemals; man muß hier herum und da herum abenteuern, in der Liebe wie im Krieg und in anderen Dingen; denn wenn man sich nur eines einzigen Ankers an seinem Schiff versichert, und er löst sich los, verliert man es leicht, besonders auf dem offenen Meer und im Sturm, wo es den Wettern und Wogen mehr preisgegeben ist als bei einer Windstille und in einem Hafen. Und könnte man denn auf ein größeres und höheres Meer hinausschiffen, als indem man nur mit einer Dame eine Liebschaft treibt? Wenn sie anfänglich noch nicht von selbst schlau und listig war, so richten wir Männer sie dazu ab, verfeinern sie mit so viel Schlichen und Praktiken, die wir ihr beibringen, daß es uns oft recht übel bekömmt; haben wir eine Frau erst zum Krieg abgerichtet, so führt sie auch Krieg mit uns. »Wie dem auch sei,« sagte ein galanter Mann, »es ist besser, sich mit einer schönen und ehrbaren Frau zu verheiraten, wenn man auch in Gefahr schwebt, ein wenig vom Horn und von dem so allgemeinen Übel der Hahnreischaft gefaßt zu werden, als so viel Widerwärtigkeiten zu erdulden, indem man die anderen zu Hahnreien macht. Der Herr von Gua hatte freilich eine andere Meinung; als ich ihm eines Tages auf die Veranlassung einer großen Dame, die mich darum gebeten hatte, davon redete, sich zu verheiraten, gab er mir bloß zur Antwort, er hielte mich für seinen besten Freund, den Glauben zerstöre ich ihm aber mit solcher Rede, daß ich ihm eine Sache aufdränge, die er gerade am meisten hasse: nämlich heiraten und zum Hahnrei werden, anstatt daß er die anderen dazu mache; er heirate genug Frauen im Laufe des Jahres; dabei nannte er die Ehe ein ehrwürdiges und vom Gesetz verordnetes Institut der Prostitution; das Schlimmste dabei aber ist (so sehe ich es und zeichne es auf), daß die meisten, sogar alle, die sich damit ergötzt haben, die anderen zu Hahnreien zu machen, bei Eingehung einer Heirat unfehlbar selbst hineinfallen, ich meine in die Hahnreischaft; ich habe es nie anders kommen sehen, genau nach dem Sprichwort: Ce que tu feras à autruy, il te sera fait. Bevor ich schließe, will ich noch das sagen: es hat sich eine Streitfrage erhoben, die noch unentschieden ist; in welchen Ländern und Reichen unserer Christenheit und unseres Europa es die meisten Hahnreie und Dirnen gibt? Man sagt, in Italien sind die Frauen sehr feurig und daher arge Huren, wie es Herr von Bèze in einem Epigramm ausspricht; weil dort die Sonne, die heiß ist und stark ausgibt, die Frauen mehr erhitzt; daraus machte er den Vers: Credibile est ignes multiplicare suos. Mit Spanien verhält es sich ebenso, wenn es auch im Westen liegt; aber die Sonne erhitzt dort die Frauen ebensosehr wie im Orient. Die Flamländer, die Schweizer, die Deutschen, die Engländer, die Schotten, sei's im Norden, sei's im Süden, seien es die kalten Gebiete, haben an diesem natürlichen Feuer nicht weniger teil, ich habe sie ebenso feurig gefunden wie die Frauen aller andern Völker. Die Griechen haben einen besonderen Grund dazu; denn sie liegen weit gegen Osten zu. So wünscht man sich in Italien eine Greca in letto: und in der Tat, sie haben Reize und Vorzüge und sind nicht ohne Ursache in der Vergangenheit das Entzücken der Welt gewesen; von der alten Zeit bis in die neue herauf haben sie den Italienerinnen und Spanierinnen viel gelernt, so daß diese jetzt also ihre alten und modernen Lehrerinnen weit übertreffen; auch war die Hurenkönigin und -kaiserin, Venus, eine Griechin. Was unsere schönen Französinnen anlangt, so sind sie in der Vergangenheit sehr roh gewesen, sie begnügten sich mit einer plumpen Art der Liebe; seit fünfzig Jahren aber haben sie von den andern Nationen so viel Artigkeiten, Schmeicheleien, Reize und Vorzüglichkeiten gelernt, an Kleidern, an Anmut und Lüsternheit so viel angenommen, oder sie haben sich von selbst so viel Mühe gegeben, sich herauszubilden, daß man jetzt sagen muß, sie übertreffen heute alle andern in jeder Weise. Ich hörte auch von Fremden sagen, sie seien viel mehr wert als die andern, abgesehen davon, daß die unkeuschen Worte in einem französischen Munde viel lüsterner, aufregender, wohlklingender sind als in einem andern. Die schöne französische Freiheit, die über alles hochzuhalten ist, macht auch unsre Frauen viel begehrenswerter, liebenswürdiger, geselliger und umgänglicher als alle andern: auch werden die Ehebrüche hier nicht so gemeinhin gestraft, wie in andern Ländern, kraft der Weisheit unserer hohen französischen Gerichtshöfe und Gesetzgeber, die angesichts der Mißbräuche, die aus solchen Strafen entspringen, ihnen Zaum und Zügel gaben; die strengen Gesetze der Männer der Vergangenheit, die sich darin jede Freiheit ließen, sich zu ergötzen, während sie sie den Frauen nahmen, linderten sie etwas; damals war es durch kein kaiserliches und kanonisches Gesetz einer unschuldigen Frau erlaubt, ihren Gatten des Ehebruchs anzuklagen (wie Cajetan sagt).

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ab 55 Harzer Single Malt Hagen Diesen Augenblick machte sich Milburgh zunutze. Im Wohnzimmer brannte ein kleines Feuer im Kamin. Blitzschnell riß er das Blatt mit dem Geständnis Odettes an sich und steckte es in die Tasche. Auf dem kleinen Tisch waren eine Schreibmappe und ein Ständer mit Briefpapier. Ehe Tarling zurückkam, hatte er einen großen Bogen des Hotelbriefpapiers herausgenommen, zusammengedrückt und in die Flammen geworfen. Als der Detektiv wieder in der Tür erschien, sah er es aufflammen. »Was machen Sie denn da«? »Ich habe das Geständnis von Miss Rider verbrannt«, sagte er ruhig. »Ich glaube, es ist nicht wünschenswert im Interesse –« »Warten Sie«, sagte Tarling ruhig. Er legte den Kopf des Mädchens niedriger und besprengte ihr Gesicht mit dem Wasser. Sie öffnete die Augen und zitterte. Tarling ging zum Kamin hinüber. Das Papier war bis auf eine kleine Ecke vollständig verbrannt. Er bückte sich schnell, hob sie auf und betrachtete sie aufmerksam. Dann drehte er sich um, sah, daß der Ständer mit Briefpapier nicht mehr an der alten Stelle stand und lachte. »Sie wollten mir wohl etwas vormachen?

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ab 36 Single Treffen Trier Ulm Ein schreckliches Ereignis, meine Liebe, verzögert meine Abreise: Der Kardinal, Prinz Louis Rohan, wurde gestern vor der Schloßkapelle von Versailles in vollem Ornate, angesichts aller versammelten Würdenträger des Hofes verhaftet! Kaum war das Ungeheuerliche geschehen, als die ganze Familie Rohan, die Prinzen Soubise, Guéménée und Montpensier zugleich mit den Bischöfen und Kardinälen das Schloß verließen. Der König und die Königin fanden sich bei ihrem Erscheinen einem fast leeren Saal gegenüber. Marie Antoinette schien einer Ohnmacht nahe. Was geschehen ist, weiß niemand genau. Man sagt, daß Rohan sich für die Königin habe opfern lassen. Und Cagliostro hatte ihm prophezeit: „An Ihren Namen wird Frankreichs Befreiung sich knüpfen“ [377] Prinz Friedrich-Eugen Montbéliard an Delphine. Die ganze Nacht stand ich wie ein Dieb unter Deinem Fenster, Geliebte. Jeder Schrei, den ich hörte, zerriß mir das Herz. Dann wurde es still – totenstill. Die Angst schnürte mir die Kehle zusammen. Bis plötzlich ein leises Weinen wie Vogelzwitschern durch die Finsternis zu mir drang: Unser Kind, Du meine süße Frau! Leg ihm die roten Blätter dieser Rose aufs Herz; sein armer Vater grüßt es tausendmal! [379] DER LETZTE AKT [381] Prinz Friedrich-Eugen Montbéliard an Delphine. Endlich ein Lebenszeichen, Geliebte, das den Bann von uns nimmt, das mir nicht nur auf ein Wiedersehen die Aussicht eröffnet –, im Gedanken daran schwanke ich zwischen Qual und Seligkeit, denn mit zuviel Selbsterniedrigung muß ich es erkaufen, – das mir vor allem die Zunge löst, um die große Frage unserer Zukunft mit Dir zu besprechen.

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ab 53 Flirt Community Ohne Kosten Neuss Ja freilich,“ sagte Hugo in unwillkürlicher Verlegenheit. „Und Sie machen mir einen Vorwurf daraus? Aber gewundert hat es mich, daß Capitain Hugo noch so viel Interesse für die kleine Cousine und ehemalige Spielgefährtin hegte, um so hartnäckig auf einem Wiedersehen zu bestehen, das ihm anfangs verweigert wurde. Wir glaubten uns hinreichend gegen fremde Besuche gesichert zu haben. Sie wußten dennoch den Eingang zu erzwingen, und das zeigt mir, daß ich auch schon in meinem früheren Leben Freunde besessen habe. Bis heute bezweifelte ich das, aber es ist doch eine Gewißheit, die mir wohl thut, und dafür danke ich Ihnen, Hugo. Sie hatte die Augen klar und voll zu ihm aufgeschlagen, und mit einem reizenden Lächeln, welches das Gesicht unendlich lieblich erscheinen ließ, streckte sie ihm jetzt vertraulich die Hand entgegen. Aber der freundliche Dank fand keine Antwort – die Stirn des Capitains brannte in glühender Röthe, und urplötzlich sprang er auf und stieß ihre Hand zurück. [507] „Nein! sagte der Capitain. – „Das geht nicht! – Ich – ich habe Ihnen ein Bekenntniß zu machen, Ella, – auf die Gefahr hin, daß Sie mir dann sofort die Thür weisen. „Was haben Sie mir denn zu bekennen? fragte die junge Frau erstaunt.

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über 27 Wenn Zwei Frauen Flirten Herne Bertha, die schon ältliche Tochter seines verstorbenen Bruders, führte dem alten Hagestolz hier seit Jahren die Wirtschaft. Für die Umwohner war das graugelbe Häuschen mit dem stark überbauten Obergeschoß und dem windschiefen Giebel schon vor der Einsetzung des Malefikantengerichts ein Gegenstand heimlicher Scheu gewesen. Wenn sich da droben das winzige Fenster aufthat und das lederfarbige Geiergesicht Adam Xylanders erschien, um einen Augenblick Luft zu schöpfen, dann hörten die Kinder der Kreuzgasse mitten im Spiel auf und zeigten sich voll ängstlichen Staunens den Mann, der da im Rufe stand, niemals zu lachen, niemals Wein oder Bier zu trinken und keine Seele aus Gottes Welt lieb zu haben. Es machte dann wirklich den Eindruck, als luge ein scharfgeschnäbelter Raubvogel aus seinem Horste herab. Um dieser Aehnlichkeit willen hieß das unschöne Häuschen mit der armslangen kreischenden Wetterfahne in ganz Glaustädt das Geierhäuschen. Am sechsten Juni lag Doktor Adam Xylander noch bei vorgerückter Tagesstunde zu Bett. Er hatte sich bei dem hochmögenden Vorsitzer Balthasar Noß für heute entschuldigen lassen. Die Ursache war ein unerklärlicher Angstanfall mit stoßartig auftretendem Herzklopfen und häufigem Zittern. Sein starkes Pflichtgefühl trieb ihn zwar zur gewohnten Stunde vom Lager, aber beim Ankleiden war sein Befinden wesentlich schlimmer geworden. Obgleich er sich nun wieder hinlegte und auf Anraten seiner verständigen Bruderstocher etliche Tassen Fliederthee zu sich nahm, wollte der Anfall nicht ebben. Im Gegenteil, die Herzstöße wurden jetzt häufiger, kalter Schweiß trat ihm auf Stirn und Nase und das merkwürdige Angstgefühl, das so gegenstandslos und doch so grauenhaft war, steigerte sich von Stunde zu Stunde. Zuletzt schrie der Patient gell auf, stöhnte, warf sich verzweifelt herum und klapperte mit den Zähnen wie beim heiligsten Schüttelfrost. So schickte denn Bertha Xylander, trotz des Widerspruchs des Erkrankten, zu Doktor Ambrosius. Der Liebling des Glaustädter Patriziats war ihr von Ansehen bekannt und flößte ihr, sie wußte selbst nicht warum, ein unbegrenztes Vertrauen ein. Das Laufmädchen, das Bertha Xylander in die Wohnung des Arztes schickte, ward von Rudloff, dem Altgesellen, der gerade mit Elma Wedekind auf der Treppe stand, nach dem Gasthof zum Goldnen Schwan gewiesen. Dort in dem kleinen Gastzimmer pflegte Ambrosius um diese Zeit mit etlichen Tischgenossen das Mittagsmahl einzunehmen. Im ersten Augenblick war Doktor Ambrosius von der unerwarteten Kundschaft wenig erbaut.

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ab 23 Dating Für Frauen Nina Deißler Würzburg Aber er fühlte ein Hindernis und stemmte sich gegen den Türflügel. Schließlich brachte er ihn so weit auf, daß er hindurchschauen konnte. Auf dem Schreibtisch brannte eine Tischlampe. Sie hatten den Lichtschein von außen nicht sehen können, weil die Fenster durch schwere Vorhänge geschlossen waren. Aber er sah weder auf das Fenster noch auf den Schreibtisch. Sein Blick fiel auf den Fußboden. Rider lag auf dem Boden hinter der Tür. Ein leises Lächeln war auf ihrem Gesicht zu sehen, aber aus ihrer Brust ragte in der Gegend des Herzens das Heft eines Dolches. Tarling hatte mit einem Blick alles überschaut. Er wandte sich wieder zu Odette, die sich auch in den Raum drängen wollte. Er faßte sie sanft am Arm und zog sie in den Vorplatz zurück. »Was ist geschehen? »Laß mich zu meiner Mutter! Sie suchte sich frei zu machen, aber er hielt sie fest.

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