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Es war in der That Präsident Nordheim, der hier am Boden lag, blutend, bewußtlos, fast ohne Lebenszeichen. Er hatte sich anscheinend bereits in Sicherheit befunden, als einer der auffliegenden schweren Eisentheile aus dem zerstörten Brückenpfeiler ihn traf und niederwarf. Erna und Waltenberg waren um ihn beschäftigt und von allen Seiten war man bestrebt, ihnen Hilfe zu leisten, als sich jetzt der Kreis öffnete und der Chefingenieur mit dem Doktor Reinsfeld herantrat. Benno war etwas bleicher als gewöhnlich, aber vollkommen ruhig, als er niederkniete und die Wunde zu untersuchen begann. Der Schmerz der Berührung schien Nordheim wieder zu sich zu bringen, mit einem lauten Stöhnen schlug er die Augen auf und sein starrer Blick blieb an dem Antlitz des Mannes hängen, der sich über ihn beugte. Er mochte ihn wohl nicht erkennen und glaubte offenbar, die Züge des einstigen Jugendfreundes zu sehen, die sich in dessen Sohn wiederholten, denn sein Gesicht nahm den Ausdruck eines unverkennbaren Entsetzens an und mit einer krampfhaften Bewegung versuchte er, sich aufzurichten und die helfende Hand zurückzustoßen, aber das gelang ihm nicht. Mit einem zweiten qualvollen Aufstöhnen sank er wieder zurück und ein Strom von Blut schoß aus seinem Munde hervor. Die Umstehenden sahen darin nur den Ausdruck des körperlichen Schmerzes, Benno allein errieth die Wahrheit, er beugte sich noch tiefer und während er sanft seine Hand unter das Haupt des Leidenden schob und es zu stützen versuchte, sagte er leise: „Stoßen Sie meine Hilfe nicht zurück, ich biete sie gern – aus vollem Herzen! Nordheim war unfähig zu sprechen, und jene heftige Bewegung hatte seine Kraft erschöpft, er verlor von neuem das Bewußtsein. Der junge Arzt untersuchte so schonend als möglich die Wunde in der Brust, legte den ersten Verband an und wandte sich dann mit tiefernster Miene zu Waltenberg und Elmhorst. „Du hast keine Hoffnung? fragte der letztere halblaut. „Nein, hier ist jede Hilfe vergebens,“ versetzte Benno in dem gleichen Tone.

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über 50 Single Frauen Ahlen Oldenburg Diese Dame konnte sich auch nicht entschuldigen, daß sie sagte, es geschehe nur, um ihrem Gatten zu gefallen, wie die meisten sagen und sogar die Alten, wenn sie sich trotz ihres Alters so herausputzen und brüsten; denn diese war Witwe. Sie machte es freilich zu Lebzeiten ihres Gemahls gerade so und wollte es daher später, nachdem sie ihn verloren hatte, nicht unterbrechen. Ich kannte eine Menge schöne ehrbare Frauen und Mädchen, die ebenso beflissen waren, so köstliche, schmucke und hübsche Beine zu besitzen: sie haben auch recht; denn es liegt eine größere Sinnenlust darin, als man denkt. Ich hörte von einer sehr großen und sehr schönen Dame aus der Zeit König Franz', die sich ein Bein gebrochen hatte; nachdem sie es sich wieder hatte einrichten lassen, fand sie, daß es nicht gut aussah und ganz krumm geblieben war; schnell entschlossen, ließ sie es sich vom Orthopäden noch einmal brechen, um es wieder in seinen früheren Stand zu bringen und wieder so schön und gerade zu machen. Irgendeine Dame wunderte sich sehr darüber; dieser gab eine andre schöne Dame, die sich darin auskannte, zur Antwort: »Soviel ich sehe, habt Ihr keine Ahnung, was für Liebesvorteile in einem schönen Bein stecken können. Ich kannte einst ein sehr schönes und ehrbares Mädchen von irgendwo, die sich in einen Grandseigneur sehr verliebt hatte; sie wollte ihn verführen und ihm etwas Gutes abgaunern, konnte aber nicht an ihn herankommen. Da stellte sie sich eines Tages, als sie in einer Parkallee war und ihn kommen sah, als ob ihr Strumpfband herunterrutsche: sie stellte sich ein wenig zur Seite, hob das Bein in die Höhe und zog sich den Strumpf hinauf und band ihr Strumpfband wieder fest. Jener große Herr beobachtete das scharf und fand das Bein sehr schön und vertiefte sich so in den Anblick, daß das Bein eine größere Wirkung in ihm hervorrief, als ihr schönes Gesicht, und er kam zu dem Urteil, daß die beiden schönen Säulen auch ein schönes Gebäu stützen müßten. Später gestand er es seiner Geliebten, die darüber nach Gutdünken mit ihm umging. Man merke sich diese Erfindung und die artige Liebeslist. Ich hörte auch von einer schönen, ehrbaren und besonders sehr geistreichen Dame von lustigem und gutem Humor, die eines Tages, als sie sich von ihrem Kammerdiener ihre Strümpfe anziehen ließ, ihn fragte, ob er dabei nicht in Brunst, in Versuchung, in Begierde geriete; sie gebrauchte sogar ein gepfeffertes Wort. Der Diener, der es gut zu machen meinte, antwortete aus Respekt vor ihr: »Nein. Sofort hob sie die Hand und versetzte ihm eine tüchtige Ohrfeige.

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ab 21 Partnersuche Neu.de Erfahrungen Oberhausen „Die habe ich gefunden,“ sagte Bracke, „und deshalb will ich ein Tier werden. [40] Die Schnecke bog vorsichtig ihre Fühler aus und kroch langsam, weißen Schleim auf der Haut zurücklassend, am Zeigefinger empor. „Die Schnecke hat ihr Haus immer bei sich,“ sagte Bracke, „wenn man ihr weh tut, kriecht sie hinein. Wenn man mir weh tut, habe ich kein Haus. Er sah groß und grade dem Physikus ins Gesicht. Der errötete vor dem Kinde. Scham ließ seine Knie zittern. Ich kann dieses Kind nicht lieben. Es ist ein Tuch voll unreinen Wesens. Gott straft mich mit seiner Unbotmäßigkeit. „Ungeziefer“, bellte er und schlug dem Kind die Schnecke aus der Hand. Sie fiel auf den Boden. Er zertrat sie knirschend.

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ab 56 Frau Ende 20 Single München »Fünfmalhunderttausend Livres vor dem Kriege. »Aber jetzt? – »Eine Million. »Um diesen Preis würde ich Herrn von Mazarin erkaufen. »Wohl möglich,« sagte Lenet; »die Waren sinken manchmal im Laufe der Dinge im Preise. »Aber, wenn man sie nicht erkaufen kann, so muß man sie festnehmen,« sagte Frau von Tourville, die stets für die gewaltsamen Mittel war. »Madame, Ihr würdet damit Ihrer Hoheit einen wahren Dienst erweisen, aber es wird schwer zu erreichen sein, da man gar nicht weiß, wo sie ist. Doch, wir wollen zuerst in Bordeaux einziehen, später werden wir auch nach der Insel Saint-George gelangen. »Nein, nein,« rief Claire, »ziehen wir zuerst nach der Insel Saint-George. Dieser aus der Tiefe des Herzens quellende Ausruf ließ die Frauen sich nach ihr umwenden, während Lenet Claire so aufmerksam, wie vorher Herr von Larochefoucault, aber mit mehr Wohlwollen anschaute. »Bist du denn toll? rief die Prinzessin, »du hörst doch, daß Lenet sagt, der Platz sei uneinnehmbar.

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ab 40 Er Sucht Sie Raum Würzburg berlin      Der nächste Band enthält: Druck: P. Lehmann G. Berlin S. 14. Anmerkungen (Wikisource) ↑ Einbandtitel: Das Rätsel des Dschebel el Dachali. Textsuche bei Gutenberg-DE: Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Wilhelm Raabe: Abu Telfan - Kapitel 1 Quellenangabe Navigation: Kapitel 1 Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 Kapitel 19 Kapitel 20 Kapitel 21 Kapitel 22 Kapitel 23 Kapitel 24 Kapitel 25 Kapitel 26 Kapitel 27 Kapitel 28 Kapitel 29 Kapitel 30 Kapitel 31 Kapitel 32 Kapitel 33 Kapitel 34 Kapitel 35 Kapitel 36 Kapitel 37 Kapitel 38 Kapitel 39 Wilhelm Raabe Abu Telfan oder Die Heimkehr vom Mondgebirge Roman Vorwort zur ersten Auflage Indem ich dieses nicht in einem lustigen Sommer entstandene Buch in die Hände der Leser gebe und es ihrem guten Herzen anbefehle, drängt es mich, eine gute Gewohnheit scheuerer Zeiten und schämigerer Autoren wachzurufen und mich strengstens gegen alle Mißdeutungen zu verwahren. Ich bitte ganz gehorsamst, weder den Ort Abu Telfan noch das Tumurkieland auf der Karte von Afrika zu suchen; und was das Mondgebirge anbetrifft, so weiß ein jeder ebensogut als ich, daß die Entdecker durchaus noch nicht einig sind, ob sie dasselbe wirklich entdeckt haben. Einige wollen an der Stelle, wo ältere Geographen es notierten, einen großen Sumpf, andere eine ausgedehnte Salzwüste und wieder andere nur einen unbedeutenden Hügelzug gefunden haben, welches alles keineswegs hindert, daß ich für meinen Teil unbedingt an es glaube. – Stuttgart, im November 1867 Der Verfasser  Kapitel 2 >> 

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ab 40 Single Terbaru Hijau Daun 2016 Bonn »Ich weiß es. »Was ist zu tun? – »Bei Gott! eine schöne Frage; wir müssen uns töten lassen. Canolles eilte nach dem Hofe. Unterwegs bemerkte er eine Schanzgräberaxt und ergriff sie. Der Hof war voll von Feinden; sechzig Soldaten der Garnison versuchten, in eine Gruppe vereinigt, die Tür von Canolles' Wohnung zu verteidigen. Geschrei und Flintenschüsse von der Seite des Walles verkündigten, daß man überall handgemein war. »Wer Kommandant! der Kommandant! riefen die Soldaten, sobald sie Canolles gewahr wurden.

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