login to vote
Single Frauen Schwerin Köln über 53 über 19

über 49 Single Frauen Schwerin Köln

„Ihr, mein hochwürdigster Herr Notarius, seid meine letzte Zuflucht. Rolf Weigel senkte ein wenig die hohe Stirn, aber er sagte nichts. Doktor Ambrosius fuhr in herzklopfender Aufregung fort. „Ganz Glaustädt weiß, unter welch krasser Beschuldigung die Tochter unseres allverehrten Freundes Engelbert Leuthold ins Stockhaus geschleppt worden ist. Ich kann mich also hier kurz fassen. Alles, was ich zu sagen habe, besteht in der Bitte. Helft! Rettet! Leiht mir Euren juristischen Rat, wie ich dies furchtbare Schicksal bekämpfen soll! – Mir vor allen Glaustädtern kommt es zu, für Hildegard einzutreten, zumal jetzt, wo ihr Vater lebensgefährlich erkrankt ist. Ich mache Euch kein Geheimnis daraus, daß ich im stillen mit Hildegard Leuthold versprochen bin … Und nun dieser gräßliche Eingriff!

über 34 Single Stammtisch Erftstadt Augsburg

ab 49 Single Stammtisch Erftstadt Augsburg Ich darf keinem zürnen; das Schicksal, das über mir ist, könnte es mich entgelten lassen, und ich habe schon so lange, so traurig lange gewartet. Nur die Geduld kann mir helfen, und ich will geduldig sein; ich will nicht an dem Zeiger der Uhr rücken; die Leute, die aus der Welt kommen, sollen mir nur sagen, wie es draußen aussieht, wie die Menschen es treiben und wer ihnen begegnete. Es muß einmal jemand kommen, der meinen Sohn kennt, der ihn im Gewühl streifte und ein Wort mit ihm wechselte; ich aber will still sein hier in der alten Mühle und will mit Geduld auf ihn warten; weiß ich es doch vor Hunderttausenden nur allzu gut, wie es da draußen zugeht und wie bitter, grausam und blutig das Treiben auf den Straßen der Erde ist! Bewegt rief Leonhard Hagebucher: »Liebe Frau, jetzt verstehe ich Sie ganz und hätte Ursache, eine tiefe Reue zu empfinden. Kein Mensch kann die Frau Klaudine so gut verstehen wie der, welcher sich auch zehn Jahre in der Gefangenschaft in Geduld zu fassen hatte und dem nicht einmal die Geduld, sondern nur der Stumpfsinn, das blödsinnige Hinstarren und Hinhorchen in die Leere übriggeblieben war. Ja, nun will ich auch zu der Frau Klaudine sprechen, wie zu keinem andern, und ihr wie keinem andern Rede stehen; denn wer könnte gleich ihr einen Sinn in diese Trostlosigkeit und bodenlose Nichtigkeit legen? »Wir haben uns gegenseitig viel zu bieten und wollen einander nach Kräften helfen«, sprach die Frau aus der Katzenmühle, und dann – erzählte Hagebucher abermals seine Geschichte, diesmal jedoch in einem andern Ton, auf eine andere Weise und der rechten Zuhörerin. An diesem ersten Tage konnte er freilich nur einen Überblick geben; schon nistete sich die Dämmerung in den tieferen Gründen des Waldes ein, und schon erglühten die höchsten Wipfel und Zweige der Bäume im rötern Lichte der untergehenden Sonne. Schon hatte Leonhard hundert Gestalten, und darunter wunderliche Gesellen, zu Land und zur See vor dem verlangenden Herzen der armen Mutter vorübergleiten lassen, aber den, welchen sie suchte, erkannte sie nicht unter ihnen. Die Dämmerung schlich von allen Seiten immer kühler und kühler aus dem Walde heran gegen die Mühle. Der moosige Fels über dem Dache erhob sich schwärzlich gegen den reinen Himmel des Sommerabends, und die erste Fledermaus verließ ihren Schlupfwinkel und prüfte ihre Schwingen, indem sie einen unsichern Kreis um den morschen Schornstein der Frau Klaudine beschrieb.

http://bielefeld.frausuchtmann.ml/single-stammtisch-erftstadt-augsburg.html

über 42 Singlebörse Homburg Saar Heilbronn

ab 45 Singlebörse Homburg Saar Heilbronn Und von da ab war der Vater wie verwandelt – das heißt getrunken hat er noch mehr als früher, jede Nacht durch, wenn die Lotte schlief, ganz allein saß er stumpfsinnig da und trank, aber den Tag über hieß es nur Lottchen hier und Lottchen da, und der starke rohe Mann wurde ganz weich und zärtlich, wenn er den Fratzen nur ansah. Und trug sie den ganzen Tag herum und küßte und schleckte sie und gab ihr nach und verzärtelte und verhätschelte das Ding, soviel er nur konnte. Gegen mich aber wurde er noch roher und brutaler als früher und schlug mich, und ich war zu nichts da, als Lottchen zu bedienen, und war das Dienstmädchen im Hause, und wenn Lottchen was anstellte, wurde ich bestraft, und wenn Lottchen etwas geschah oder Lottchen krank wurde, bekam ich Prügel. Anfangs hatte ich sie ja selber lieb und hatte mich über das hübsche Schwesterchen gefreut, aber als sie dann wuchs und größer wurde und mich zu tyrannisieren begann und, wie sie es vom Vater gesehen hatte, auf mich losschlug, bei jedem Anlaß und manchmal auch ohne Anlaß, und alle ihre Launen an mir ausließ und alles auf mich schob, wenn sie etwas anstellte, mir alles wegnahm, was mir gehörte, und wie ich sah, daß sich alles nur um sie drehte und nur Augen für sie hatte, daß nichts für sie zu teuer war und man sie anzog und ausstaffierte und putzte, während ich immer vernachlässigt herumlaufen mußte und immer unscheinbarer 105 und unansehnlicher wurde, so daß ich wirklich schließlich wie ein Kindermädchen hinter ihr herlief und mich alle Welt als Dienstmagd behandelte, da ist allmählich eine Verbitterung und ein Neid in mir aufgestiegen, die mich ganz vergiftet haben. Das kann kein junges Mädchen ertragen, immer nur der Schatten von einer anderen zu sein und keinen Menschen zu haben, der sich um einen kümmert. Wenn ich auch nicht so hübsch war wie Lotte, häßlich war ich nicht und mußte mit ansehen, wie alle Welt vor ihr auf den Knien lag und mich in meiner Dürftigkeit gar nicht bemerkte. Natürlich machte mich das nicht gerade schöner, und ich fühlte, wie ich häßlicher und reizloser und älter wurde und eine Jugend verging, die ich nie gespürt und nie genossen hatte. Lotte aber war über alle Maßen kokett und fing schon als Kind mit allen Buben an und auch mit Erwachsenen und begann frühzeitig, sich herumzutreiben, und zwang mich, ihr dabei Vorschub zu leisten und sie in ihren Lügen zu unterstützen. Weigerte ich mich, so lief sie zum Vater und log ihm irgend etwas gegen mich vor, und so mußte ich mich, wenn ich mich von dem immer jähzornigen Manne nicht strafen und schlagen lassen wollte, zähneknirschend ihrem Willen fügen. Und so wurde ich älter und älter und schließlich dreißig Jahre alt und hatte gar keine Jugend und ein freudloses Leben hinter mir und ein trauriges und hoffnungsloses vor mir, bis Quadderbacke, als Vaters Kollege, in unser Haus kam. Sie machte eine Pause.

http://lubeck.frausuchtmann.ga/singleb-rse-homburg-saar-heilbronn.html

ab 53 Single Party Aichach Stuttgart

ab 54 Single Party Aichach Stuttgart Eher schon mit Geruch und Gehör, denn die stärker werdende Verpestung der Luft und ein leises Zischen führte die drei Deutschen zu der Stelle am Nordrande der Bergkuppe hin, wo in einer Vertiefung aus zwei kurzen, kaum ein Viertel Meter breiten Spalten tatsächlich mit zischendem Geräusch ein übelriechendes Gasgemenge austrat. Solche natürliche Gasquellen sind bekanntlich nicht nur in vulkanischen Gegenden, sondern auch auf großen Mooren und dort zu finden, wo Zersetzungsprozesse tierischer oder pflanzlicher Stoffe unter der Erdoberfläche vor sich gehen, zum Beispiel auf Petroleumfeldern, auf denen der Erdbohrer häufig genug anstatt auf das begehrte Erdöl auf Gase trifft, die unter starkem Druck dann sofort nach oben entweichen. – Nach Besichtigung der Gasquellen ging es weiter der Ostseite des Plateaus zu. Diese war am steinigsten. Hier bildeten mächtige Blöcke geradezu einen Irrgarten, zwischen denen man sich schwer zurechtfand. Titanenfäuste schienen diese Felskolosse absichtlich hier aufgestellt zu haben, damit zwischen den Granitsteinen von mannigfachster Form Gassen frei blieben, die ein völliges Gewirr darstellten, nicht zu überschauen und deshalb in der Tat das, was in früherer Zeit die Fürsten in den Gärten ihrer Schlosser mit Hilfe dichter Hecken anlegten: eben Irrgärten! Heinz war es, der in dieses Steinlabyrinth eindrang, der dann durch lautes Rufen die Gefährten herbeilockte und ihnen stolz seine neueste Entdeckung zeigte: einen kleinen, freien Platz inmitten des Irrgartens, wo eine [28] besondere Laune der Titanenfäuste aus mächtigen, flachen Steinplatten etwas wie ein vorn offenes Häuschen mit freilich recht windschiefem Dach geschaffen hatte. Heinz war sehr stolz auf diesen Granitpalast, der dann auch sofort bezogen wurde. „Wir müssen ja zunächst hier auf der Bergkuppe bleiben“, meinte Ring. „Einige Zeit halten wir es schon aus. Wasser haben wir, und die Erdknollen – es handelt sich um eine der Erdnuß verwandte Art!

http://freiburgimbreisgau.frausuchtmann.cf/single-party-aichach-stuttgart.html

über 22 Partnersuche Landkreis Fulda Bonn

über 26 Partnersuche Landkreis Fulda Bonn Der Stuhl in der Ecke da. wahrscheinlich verstaubt. aber gleichviel, helfen Sie sich, so gut es geht. Und nun, Herr von Gordon, bitt ich, Ihnen ein Glas von diesem Montefiascone einschenken zu dürfen. Oder der Herr Hofprediger übernimmt es vielleicht; er hat ruhige Nerven und eine sichere Hand, während ich immer noch das Fingerzittern habe; Meer- und Gebirgsluft haben mir gleichmäßig die Hülfe versagt. Aber nichts von solch unerfreulichen Dingen. Ihr Wohl, Herr von Gordon. »Und das Ihre, meine gnädige Frau. Cécile dankte. »Erinnern Sie sich noch des Tages, wo wir das letzte Mal so zusammensaßen? »Oh, wie könnt ich des Tages je vergessen.

http://koblenz.frausuchtmann.ga/partnersuche-landkreis-fulda-bonn.html

ab 56 Online Partnersuche Pro Contra Karlsruhe

über 42 Online Partnersuche Pro Contra Karlsruhe Ich habe Sie auf ganz andere Talente geschätzt. »Sie waren überhaupt ungerecht gegen mich. Man weiß eben nie, was in einem Menschen drinsteckt, solange man ihn nicht liebt. »Und jetzt, meinen Sie, weiß ich es? »Sie fangen langsam an, zu begreifen. Aber jetzt los! Zuerst einmal muß dieser dumme Knäuel aufgewickelt werden, der durch Ihre Schuld aufgegangen ist. Sehen Sie, er ist ganz verwirrt. Sie verwirren eben alles. Das habe ich schon bemerkt. Mädchen und Wolle.

http://paderborn.frausuchtmann.ga/online-partnersuche-pro-contra-karlsruhe.html

über 36 Veraltet Flirten Schäkern Kreuzworträtsel Solingen

ab 21 Veraltet Flirten Schäkern Kreuzworträtsel Solingen „Ich war unglücklich, weil – –“ er stammelte und wusste nicht weiter. „Weil? „Weil Sie mich geküsst haben! [46] „Darum? Tiefes Erstaunen lag in ihrer Frage. „Ach nein, – ich drücke mich ungeschickt aus, nicht, weil Sie mich geküsst haben . ach – das hätte mich ja so glücklich gemacht, so überglücklich – – –“ „Sondern? „Sondern weil Sie mich nicht dabei angesehen haben! Sie schlossen die Augen . „Ich schloss die Augen – – –“ „Ja, um nicht mein Gesicht zu sehen, – mein abscheuliches Gesicht!

http://frankfurtammain.frausuchtmann.ml/veraltet-flirten-sch-kern-kreuzwortr-tsel-solingen.html

über 32 John Mellencamp Singles Discography Augsburg

ab 28 John Mellencamp Singles Discography Augsburg Das Wort »Lied« mochte die Erinnerung an Felicitas' Thränen in Aennchen wecken. »Böser Onkel! Arme Karoline hat geweint! schalt sie und hielt ihm drohend die kleine geballte Faust entgegen. »Hat das Kind recht, Felicitas? fragte er rasch. Sie vermied es, diese Frage direkt zu beantworten. »Ich war sehr unglücklich in dem Gedanken –« »Daß man glauben könne, Sie wollten sich hören lassen? unterbrach er sie, während ein flüchtiges Lächeln über sein Gesicht hinhuschte. »Darüber mögen Sie sich beruhigen .

http://wurzburg.frausuchtmann.cf/john-mellencamp-singles-discography-augsburg.html

ab 53 Seriöse Partnervermittlung Aus Polen Bottrop

über 49 Seriöse Partnervermittlung Aus Polen Bottrop Johannissegen Bracht’ uns das Glück! – Es war bereits Abend geworden, als der Zug mit den Festtheilnehmern wieder die Station Oberstein passirte, wo er diesmal nur einen kurzen Aufenthalt nahm, um dann nach dem Ausgangspunkte der Bahn zurückzukehren. Nur der Chefingenieur und seine Gattin, die Gäste in der Reinsfeldschen Villa waren, und Gronau, der mit Djelma einige Tage in Oberstein bleiben wollte, waren auf dem Bahnhofe ausgestiegen, wo sie sich trennten. „Ich habe den Wagen abbestellt,“ sagte Wolfgang, indem er den Arm seiner Frau nahm. „Ich denke, wir gehen zu Fuß, der Abend ist herrlich, und es ist unser erstes Alleinsein an dem heutigen Tage. Wir waren ja vom Morgen bis zum Abend unaufhörlich in Anspruch genommen. „Und es war doch ein Tag stolzen, langersehnten Glückes! entgegnete Erna, sich fest an seinen Arm schmiegend. „Aber Du warst so ernst, Wolfgang, mitten in all den Triumphen und Huldigungen – und Du bist es noch! Er lächelte, aber der Ernst klang noch in seiner Stimme, als er erwiderte: „Ich dachte daran, wie schwer dieser Triumph erkauft werden mußte. Das wissen nur wir beide allein!

http://halle.frausuchtmann.ga/seri-se-partnervermittlung-aus-polen-bottrop.html

über 44 Db De Bayernticket Single Wiesbaden

ab 22 Db De Bayernticket Single Wiesbaden Sie empfanden es in diesem Momente deutlich, daß mehr als Abneigung, daß entschiedener Haß zwischen ihnen lag. Erna hatte sich bisher mit keiner Silbe an dem Gespräche betheiligt, aber sie mochte es doch wohl fühlen, wer hier Sieger blieb, denn ihre Stimme verrieth eine kaum verhehlte Gereiztheit, als sie sich endlich einmischte. „Geben Sie es auf, mit Herrn Elmhorst zu streiten. Er ist ebenso eisern wie seine Werke und die Poesie hat für ihn überhaupt keine Berechtigung auf der Welt. Wir beide gehören eben einer ganz andern Welt an und über die Kluft wird er keine Brücke schlagen. „Wir beide –– ja wohl! wiederholte Ernst, indem er sich rasch zu ihr wandte. Vergessen war der Streit, und der Haß ging unter in dem Strahle, der aus seinem Auge brach, es hatte einen fast triumphirenden Klang, dies „Wir beide! Wolfgang trat plötzlich zurück mit einer so jähen, heftigen Bewegung, daß Benno ihn höchst verwundert ansah. Der Doktor sprach gerade mit Veit Gronau, der herbeigekommen war, als er von Sepp den Namen Reinsfeld hörte, und sich nun selbst vorstellte. „Erinnern können Sie sich meiner unmöglich,“ sagte er soeben.

http://hagen.frausuchtmann.cf/db-de-bayernticket-single-wiesbaden.html