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»Um Gottes willen, Odette, gehe nicht hinein! Sie warf sich mit der ganzen Wucht ihres Körpers gegen die Tür und stand nun im Zimmer ihrer Mutter. Mit einem Blick sah sie das Gräßliche, sank an der Seite der Toten nieder, legte ihre Arme um sie und küßte die kalten Lippen. Tarling zog sie sanft fort und trug sie halb zu der Galerie zurück. Er sah, wie ein verstörter Mann, nur mit Hemd und Hose bekleidet, zur Galerie emporeilte. Tarling vermutete, daß es der Hausmeister wäre. »Wecken Sie alle Dienstboten auf«, sagte er leise. Rider ist ermordet worden. »Ermordet? rief der Mann entsetzt. »Das ist doch unmöglich! »Helfen Sie mir schnell«, sagte Tarling dringend. »Miss Rider ist ohnmächtig geworden. Sie trugen Odette zusammen in das Wohnzimmer und legten sie aufs Sofa. Tarling blieb so lange bei ihr, bis ein Mädchen kam und sie betreute. Dann ging er mit dem Hausmeister in den Raum zurück, wo die Tote lag. Er drehte alle elektrischen Lampen an und nahm eine genaue Durchsuchung des ganzen Zimmers vor.

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ab 22 Linz Single Party Wuppertal An einem See glaubte man ja daß sie sich niedergelassen habe. In Winterthur, einem Städtchen zwischen Constanz und Zürich, wo die Schweizer Kutscher regelmäßig ihre Pferde füttern, begehrte Gotthard das Fremdenbuch, blätterte weit zurück und fand von unbekannter und ziemlich ungeschickter Frauenhand geschrieben: Oktbr. 9, 1834. Frau Gräfin Sambach – aus Schlesien – nach Zürich. Dies war die erste directe Nachricht über sie! Mit verklärten Blicken sah Gotthard den geliebten Namen an, und nie mag Rafaels oder Murillos Pinsel ein leuchtenderes Entzücken auf einem Menschenantlitz hervorgerufen haben, als es Dorotheens sehr wenig kalligraphischen Federzügen gelang. Abends war er in Zürich im Gasthof „zum Schwert,“ damals einer der berühmtesten in der Schweiz, jezt ganz verdunkelt und in den Hintergrund gedrängt durch die großen Fremdenkasernen des modernen Gasthofstyls. Abermals nahm er das Fremdenbuch zur Hand, aber es begann mit dem Jahr 1836. Das ältere mußte aufgesucht werden, und es fand sich erst am nächsten Morgen – und in ihm ihr Name. Einer der Lohndiener des Gasthofes, den Gotthard fragte ob er sich der Reisenden entsinne die seit zwei Jahren hier gewesen wären, [127] erinnerte sich sogleich lebhaft der bezeichneten Dame, groß, schlank, vornehme Haltung, ein kleines Kind – Alles paßte. Sie lebte hier, in einer Campagne eine Stunde von der Stadt auf dem Wege nach Rapperswyl, und ihr Mann sei später ihr nachgekommen. Ihr Mann! Gotthard war wie vom Blitz getroffen. Aber er nahm sich zusammen; was wußte der dumme Lohndiener! es konnte ja ihr Vater sein. Er fuhr hinaus, und befand sich in der bezeichneten Campagne einer schönen schlanken Engländerin gegenüber. Er hatte seit drei Wochen zu viel Ergebnisse ähnlicher Art gehabt um nicht ziemlich gelassen bei dieser Täuschung zu bleiben. Aber im Gasthof näherte sich ihm ein andrer Lohndiener und sagte: er könne ihn zu der Frau Gräfin Sambach führen, denn sie wohne bei seiner alten Muhme, und mit der habe er noch heute früh den kleinen Tristan im Garten gesehen.

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ab 21 Kennenlernen Getrennt Oder Zusammen Hannover Zeit ist gewesen – Zeit ist nicht mehr, die irrende Seele zurückzurufen aus den grünen Gefilden, aus dem Wandeln in der Vergangenheit oder Zukunft, der Reue oder der Hoffnung; nicht zu einem halben Vaterunser, nicht zu dem kürzesten Stoßgebet ist mehr Zeit. Es gab freilich fast immer nach derartigem verderblichen Feuerwerk Leute, welche man mit ziemlich heilen oder ganz unverletzten Gliedern und nur ein wenig betäubt von der Trümmerstätte zwischen den zerschmetterten Balken, Mauern und Kameraden aufhob und genau über ihre Gefühle ausfragte. Diese Leute blickten dann jedesmal sehr verwirrt im Kreise umher und auf den Platz oder die Stelle des Platzes, auf welchem sie standen, ehe sie in die Luft flogen, und – wußten nichts zu sagen. Im Gegenteil, sie mußten sich von den andern berichten lassen, was eigentlich geschehen sei, wie die Erde unter entsetzlichem Krachen sich geöffnet habe, wie die Feuergarbe turmhoch in die Luft gefahren sei, wie die schwarze Rauchwolke gleich einem Fächer sich in der Höhe über der Unglücksstätte ausbreitete und wie schrecklich der Regen von schwarzen Trümmern, Steinen, Schutt, Asche und blutigen menschlichen Gliedern gewesen sei. In dieser Lage befand sich augenblicklich unser sehr guter Freund Leonhard Hagebucher. Er war mit in die Luft gegangen, ohne es zu merken, und der Major Wildberg, der von seinem Whisttisch aus die beste Gelegenheit gehabt hatte, mit emporgesträubten Haaren und starrenden Augen das erschreckliche Ereignis wahrzunehmen, kam jetzt eilends, dem Patienten die nötigen Mitteilungen zu machen. Der Major Wildberg erschien in dem Zimmer des Afrikaners zwar in Paradeuniform, aber gewiß nicht mit der zu jeglicher Schaustellung unbedingt notwendigen Ruhe und Selbstbeherrschung. Er trug ungeachtet der strengen Kälte den Mantel über dem Arme und schien sich nicht die Zeit genommen zu haben, ihn anzuziehen oder umzuhängen. Die Uniform war schief über der weißen Weste zugeknöpft, und wenn der Leutnant Herr Hugo von Bumsdorf je im öffentlichen Leben die Schärpe so getragen hätte, wie sie jetzt sein Major trug, so würde er sicherlich Gelegenheit gefunden haben, acht Tage lang in der Einsamkeit des Stubenarrestes über den tief bedeutungsvollen Unterschied zwischen hinten und vorn, zwischen rechts und links nachzudenken. Hagebucher ließ den Strauß des träumenden Schneiders auf den Tisch fallen und stieß einen Laut hervor, der, grade weil er nichts bedeutete, alles ausdrückte: volles Wissen, höchstes Erschrecken und zugleich schon den ersten, ratlosen Griff ins Blaue. »Jetzt? Jetzt? Ist es geschehen? »Lassen Sie mich zu Atem kommen, Freund. Dieses ist fürchterlich! Wissen Sie, was mich herführt, was ich bringe? Der Afrikaner nickte und griff bereits nach dem Hute.

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über 31 Singles Aus Eisenberg Pfalz Solingen So folgte er denn der Ersten Besten, die ihm winkte, ohne viel Besinnen, um nicht allein sein zu müssen mit der Fülle seines Lebens. Textsuche bei Gutenberg-DE: Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Arthur Kahane: Clemens und seine Mädchen - Kapitel 5 Quellenangabe Navigation: Kapitel 5 Kapitel 1 Kapitel 2 Kapitel 3 Kapitel 4 Kapitel 5 Kapitel 6 Kapitel 7 Kapitel 8 Kapitel 9 Kapitel 10 Kapitel 11 Kapitel 12 Kapitel 13 Kapitel 14 Kapitel 15 Kapitel 16 Kapitel 17 Kapitel 18 4. Am nächsten Abend stand er pünktlich zur selben Stunde am selben Ort und wartete. Der Tag war ihm wie ein Traum vergangen. Er hatte des Morgens irgendwo in einem Hotel ein Zimmer gemietet, hatte zwei Stunden geschlafen, gebadet, gefrühstückt, war durch ein paar Straßen gestrichen, hatte Kleider und Wäsche gekauft, war ins Hotel zurückgekehrt, hatte sich umgekleidet. Alles mechanisch, ohne recht zu wissen, was er tat, ohne Bewußtsein und Anteilnahme. Er hatte keine Straße und kein Haus wiedererkannt, alles schien ihm vollkommen verändert und fremd, gleichgültig und häßlich, er fand keine Brücke von der heutigen Wirklichkeit zum Erlebnis der Nacht. Dieses selbst lag weltenweit hinter ihm, klopfte kaum an seine Erinnerung. Er war dann stundenlang dagesessen, im kahlen Raume, der gar nicht in sein Bewußtsein trat, und hatte gewartet. Die Stunden gezählt, die Minuten gezählt und gewartet. Nichts als gewartet. Dann war er hingegangen. Ganz leicht und lässig fast, heiter, ohne jede Sorge und jeden Zweifel. Durchströmt von Sicherheit, in dem bestimmtesten Gefühl, sie schon dort zu finden. Sie war nicht da. Aber das machte nichts. Sie mußte ja kommen. Es war nicht anders möglich.

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