login to vote
Frauen Kennenlernen Potsdam Nürnberg über 21 über 19

über 42 Frauen Kennenlernen Potsdam Nürnberg

Unter meines Vaters Erziehungsgrundsätzen stand an erster Stelle die Pflicht unbedingten Gehorsams und eines tiefen heiligen Respekts vor der Autorität der Eltern, vornehmlich aber des Vaters. In unserer Familie gab es nur einen Willen, den des Vaters, dem sich alle, auch die Mutter, ohne jeden Versuch eines Widerstandes zu fügen hatten. Nie habe ich erlebt, daß meine Mutter auch nur den leisesten Widerspruch gegen eine vom Vater getroffene Bestimmung gewagt hätte. Nie fand vor uns Kindern auch nur der geringste Wortwechsel zwischen den Eltern statt. Und uns Kindern wäre es auch nicht einmal im Traum eingefallen, dem Vater zu widersprechen. Ja, wir wagten kaum in seiner Gegenwart den Mund zu öffnen, wenn wir nicht gefragt waren. Gewissermaßen wie eine göttliche Macht und Vorsehung thronte er über uns; sein Wille war uns unverletzliches, heiliges Gebot. Auf der anderen 5eite aber sorgte er für unser körperliches Wohlbefinden ebenso liberal und gewissenhaft wie für unser geistiges Vorwärtskommen. Nie war ihm in dieser Hinsicht eine Ausgabe zu groß, und wenn wir in der Schule einigermaßen gut bestanden, so erwies er sich auch gegen unsere Wünsche willfähig und freigebig. Mit vollen Sinnen genoß ich in Gesellschaft meiner Geschwister und meiner beiden Vettern (Töchter besaßen meine Verwandten nicht) das frische, freie Landleben. Den ganzen Tag waren wir draußen im Hof, Garten, Feld und Wald. Tagtäglich wurde gebadet, Reitversuche wurden unternommen und neue Freundschaften mit den Kindern und Besuchern auf den Nachbargütern geschlossen. Es herrschte unter den Gutsbesitzern und Pächtern eine ebenso schlichte wie herzliche Gastfreundschaft. Des Sonntags fuhr man stets irgendwohin. Es machte auf uns Stadtkinder immer einen halb komischen, halb rührenden Eindruck, wenn wir, die wir an die steifen Verkehrsformen des städtischen Lebens gewöhnt waren, sahen, daß die alten Gutsherren einander bei solchen Besuchen zur Begrüßung herzlich umarmten und küßten. Der alte Pastor Gerloff von einem der Nachbardörfer, der mit Frau, Tochter und Sohn unter den regelmäßigen Besuchern war, ging auch an uns fremden Kindern nicht vorüber, ohne jeden von uns mit einem Kuß zu begrüßen. Während die älteren Herren sich in einem weiter abgelegenen Zimmer zum Boston oder L'hombre niederließen, suchten wir junges Volk zunächst stets den Garten auf, um uns hier an ländlichen Spielen zu vergnügen. Auf dem nächsten Gute, der königlichen Domäne Luisenfließ, war es, wo ich von neuem mein Herz verlor und ich mich sterblich in die liebliche blonde Tochter des Oberamtmanns Schmitz verliebte. Ich sehe das fünfzehnjährige große schlanke Mädchen noch vor mir, mit den lieben freundlichen Blauaugen, mit dem so liebenswerten, ungemein sympathischen, natürlicher Herzenswärme entquellenden Wesen.

über 29 Geranie Single Red Nürnberg

über 22 Geranie Single Red Nürnberg „Er weiß am besten, daß ich diese Ritterdienste nicht wünsche,“ erwiderte sie gelassen. „Am ersten Abende meines Hierseins hat er sich mir bereits genähert – ich bin aber nicht gesonnen, mich auf diesem schlauen, indirecten Wege bekehren zu lassen. „Bekehren? lachte Mainau schallend auf. „Sieh mich an, Juliane! – er ergriff ihre Linke und preßte sie heftig – „meinst Du das wirklich? Bekehren – zum Katholicismus bekehren? – Ich will die Wahrheit wissen! – Hat er seine berühmte Predigerstimme schmeichelnd gemißbraucht, der wundersame Gottesmann? Juliaue, sei ehrlich – wenn er je gewagt hat, Dich auch nur mit seinem Athem zu berühren –“ „Was ficht Dich an? zürnte sie, mit stolzer Geberde ihre Hand aus der seinen ringend. „Ich verstehe Dich nicht. Es fällt mir nicht ein, irgend etwas vor Dir zu verheimlichen, das auf Deinem Grunde und Boden ausgesprochen worden ist, sobald Du mich danach befragst – und so antworte ich Dir: Er hat mir gesagt, Schönwerth sei ein heißer Boden für Frauenfüße, gleichviel, ob sie aus Indien, oder aus einem deutschen Grafenhause kämen – zugleich versuchte er, mich auf unausbleibliche schlimme Augenblicke vorzubereiten. „Prächtig eingefädelt! … Das muß man ihm lassen, er hat Geist, der Mann. Er sieht auf den ersten Blick das, was blöde Augen erst dann erkennen, wenn es für sie verloren ist. … Ja, siehst Du, Juliane – Valerie war ein vortreffliches Beichtkind, und er hat ja Recht, wenn er wünscht, daß auch die neue Herrin von Schönwerth in das alte Geleise einlenke, um – des religiösen Friedens im Hause willen – so ist’s gemeint, nicht wahr? „Ich denke – oder vielmehr, daran zweifle ich keinen Augenblick,“ erwiderte sie und sah ihn mit den großaufgeschlagenen Augen ehrlich und fest an. „Deshalb verwahre ich mich ja eben, wie ich Dir bereits erklärt, stets entschieden gegen seine Einmischung.

http://lubeck.frausuchtmann.ga/geranie-single-red-n-rnberg.html

ab 49 Mit Frau Flirten Bielefeld

ab 50 Mit Frau Flirten Bielefeld Eine einzige blitzschnelle Bewegung nach dem Strome hin entschied Alles. Beatrice hatte das Kind nicht losgelassen, und mit der Kraft der Verzweiflung riß sie es mit sich hinunter in den Fluthentod. – [620] Der entsetzlichen That folgte eine Scene unbeschreiblicher Verwirrung. Die Führer der beiden Wagen waren von ihren Sitzen herabgesprungen und liefen rathlos am Ufer hin und her; sie versuchten es gar nicht einmal, eine Hülfe zu bringen, die hier nur mit Aufopferung des eigenen Lebens möglich war. Ella stand auf der Brücke; sie hatte sich nachstürzen wollen, wo sie nicht retten konnte, aber es war bereits eine bessere Hülfe zur Stelle. Die junge Frau sah die Wellen hoch aufspritzen, in denen ihr Liebstes verschwand, sah, wie diese Wellen sich im nächsten Momente auch über dem Haupte ihres Gatten schlossen. Reinhold hatte sich unverzüglich seinem Kinde nachgeworfen, das sich im Sturze von Beatricen losgerissen hatte und das nun in einiger Entfernung auftauchte. Es folgten Minuten einer Qual, gegen die alles zuvor Erduldete doch nur ein Spiel war. Für Ella drängten sich Leben und Tod zusammen in diesen schäumenden, zischenden Wogen, mit denen die beiden Körper rangen, der eine hülflos, fast widerstandlos, der andere sich mächtig emporarbeitend zu dem einen Punkte, den er endlich, endlich erreichte. Der Vater erfaßte sein Kind, riß es an sich und strebte mit ihm vereinigt dem Ufer zu. Jetzt faßte er Fuß auf dem felsigen Grunde; jetzt ergriff er die überhangenden Felszacken, um sich daran zu halten, und nun gewann auch die Mutter Kraft und Bewegung zurück. Sie stürzte den Beiden entgegen. Langsam stieg Reinhold den Abhang empor. Seine Brust keuchte schwer von der furchtbaren Anstrengung; die Arme bluteten, verwundet von dem scharfen Gesteine, an dem er sich gehalten, aber diese Arme umfaßten seinen Knaben, den er seit Jahren zum ersten Male wieder an seine Brust schloß, und halb ohnmächtig zusammenbrechend, legte er das Kind in die Arme der Mutter. „Also das soll wirklich und unwiderruflich ein Abschiedsbesuch sein? fragte der Consul Erlau den Capitain Almbach, der neben ihm saß. „Ihre Abreise kommt ja ganz plötzlich und unerwartet. Was wird Ihr Bruder, was Eleonore dazu sagen? Beide rechneten ganz bestimmt darauf, Sie noch einige Wochen hier zu behalten.

http://offenbachammain.frausuchtmann.ga/mit-frau-flirten-bielefeld.html

über 40 Single Bar Reutlingen Duisburg

über 26 Single Bar Reutlingen Duisburg Ich kannte zwei schöne ehrbare Damen, die ihre Liebhaber im Kriege verloren und darum lauten Jammer und Klage aufschlugen; sie gaben ihre Trauer an ihren braunen Kleidern kund, mehr noch an Weihwasserkesseln, an goldenen gravierten Weihwedeln, an Totenköpfen und Todestrophäen jeder Gattung auf ihren Flittern, Juwelen und Armbändern; sie gaben damit argen Anstoß, und es schadete ihnen sehr; ihre Männer kümmerten sich nicht darum. Solcher Art tragen diese Damen ihre Liebe offen zur Schau, man muß sie indessen wegen ihrer Beständigkeit loben und preisen, nicht wegen ihrer Verschwiegenheit; denn das bekommt ihnen sehr übel. Sind solche Damen tadelnswert, so verdienen auch viele ihrer Liebhaber einen Verweis ebenso sehr wie sie; denn sie gebärden sich wie ein Ziege im Wochenbett und seufzen; sie heften ihre Augen auf sie und schmachten sie mit ihren Blicken an; sie legen ein leidenschaftliches Gebaren an den Tag, schmücken sich ganz offenkundig mit den Farben ihrer Damen; kurz, sie begehen so viel dumme Indiskretionen, daß es die Bünden bemerken müßten; das machten sie, ob es nun wahr war oder nicht, um einem ganzen Hof zu verstehen zu geben, daß sie in etwas Feines verliebt sind und Glück haben. es ist möglich, man gäbe ihnen keinen Heller zum Almosen, und ginge einem auch der Lohn der Barmherzigkeit verloren. Ich kannte einen Edelmann und Herrn, der es der Welt kundmachen wollte, daß er sich in eine schöne und ehrbare Dame (die ich kenne) verliebt hatte; er ließ eines Tages sein kleines Maultier mit zween seiner Lakaien und Pagen vor ihrer Türe halten. Zufällig kamen Herr von Strozzi und ich vorbei und sahen dieses Maulesel-, Pagen-, Lakaien-Mysterium. Er fragte sie rasch, wo ihr Herr wäre; sie antworteten: »In der Wohnung dieser Dame. Darauf begann Herr von Strozzi zu lachen und sagte mir, er verwette sein Leben, er sei nicht drin. Rasch stellte er seinen Pagen als Schildwache auf, um zu beobachten, ob der falsche Liebhaber herauskäme; von hier gingen wir schnell ins Zimmer der Königin, wo wir ihn zu unserer größten Belustigung fanden. Am Abend gesellten wir uns zu ihm, stellten uns, als neckten wir ihn, und fragten ihn, wo er zu der und der Stunde am Nachmittag gewesen wäre, er könne sich nicht reinwaschen; denn wir hätten das Maultier und seine Pagen vor der Tür jener Dame gesehen. Er stellte sich, als ärgere es ihn, daß wir dies gesehen hätten, und als wir ihn damit neckten, daß er so vorzüglich verliebt sei, gestand er uns wahrhaftig, daß er dort war; er bat uns aber, nichts davon merken zu lassen, sonst brächten wir ihn und jene arme Dame in Verlegenheit, und sie würde dann arge Unannehmlichkeiten haben und von ihrem Manne übel angesehen werden: wir versprachen ihm (indem wir aus vollem Halse lachten und uns über ihn lächerlich machten, obgleich er ein ziemlich großer und angesehener Herr war), nie darüber zu reden und kein Wort darüber aus unserem Mund zu verlieren. Als er aber nach einigen Tagen dieses falsche Spiel mit seinem Maultier gar zu oft wiederholte, deckten wir seine Gaunerei auf und warfen sie ihm mit Absicht und unter guten Kameraden vor; aus Scham darüber ließ er ab; denn durch uns erfuhr es die Dame, die eines Tags dem Maultier und den Pagen auflauern und sie wie Bettler von ihrer Tür wegjagen ließ. Wir machten es noch besser; denn wir sagten es ihrem Gatten und erzählten ihm die Geschichte auf so lustige Weise, daß er sie gut fand und selbst behaglich darüber lachte; er sagte, er habe keine Furcht, daß dieser Mensch ihn je zum Hahnrei mache; und wenn sich das besagte Maultier und die Pagen vor der Tür nicht behaglich fühlten, würde er sie ihnen öffnen und sie eintreten lassen, damit sie sich geschützter und bequemer aufstellen könnten und sich vor Hitze oder Kälte oder vor dem Regen schützten. Andere machten ihn jedoch sehr zum Hahnrei. So wollte sich jener gute Herr auf Kosten einer ehrbaren Dame überheben, ohne Scheu vor einem Skandal. Ich kannte einen Edelmann, der durch seine Machenschaften eine sehr schöne und ehrbare Dame ins Verderben brachte; er war eine Zeitlang sehr in sie verliebt und bedrängte sie, jenen guten kleinen Bissen zu bekommen, der dem Munde des Gemahls vorbehalten ist; sie verweigerte es ihm durchaus; nach mehreren Weigerungen sagte er zu ihr gleichsam verzweifelt: »Nun gut! Ihr wollt es nicht, und ich schwöre Euch, ich werde Eure Ehre vernichten. Um das zu bewerkstelligen, machte er in dem Hause, wo sie wohnte, häufig heimliche Besuche, die indessen nicht so geheim waren, daß er sich nicht verschiedenen bei seinem Kommen und Gehen absichtlich zeigte; er fand Mittel, sich Tag und Nacht in ihrem Hause bemerklich zu machen; unter der Hand rühmte er dann sein vorgetäuschtes Glück, brüstete sich damit und suchte die Dame vor aller Welt mit mehr Vertraulichkeit, als er dazu wirklich berechtigt war, wie er auch unter seinen Genossen fälschlich den Galan spielte, während es gar nicht wahr war; ja, eines Abends kam er sogar sehr spät ganz eingehüllt in seinen Mantel in die Kammer jener Dame und verbarg sich vor den Hausbewohnern; nachdem er verschiedene solche Streiche gespielt hatte, schöpfte der Hausmeister Verdacht und ließ ihm auflauern; als er ihn nicht finden konnte, schlug trotzdem der Gatte seine Frau und gab ihr ein paar Ohrfeigen; als ihn aber der Hausmeister noch antrieb und sagte, das sei noch nicht genug, erdolchte er sie, wofür ihn der König seiner lebhaftesten Gnade versicherte.

http://heidelberg.frausuchtmann.cf/single-bar-reutlingen-duisburg.html

über 39 Bekanntschaften Frankfurt Oder Gelsenkirchen

über 60 Bekanntschaften Frankfurt Oder Gelsenkirchen Er hatte kaum mehr dreißig Meter Vorsprung, – der eine Reiter hob den Arm, – ich sah die Pistole, ich wollte rufen … Da schlug die Reiterin diese mordlustige Hand empor, der Schuß ging ins Blaue, der Mantelpavian kreischte gellend, es klang wie ein mißglückter schriller Pfiff … Nochmals derselbe Ton … Dann vom Waldrande her ein Gebrüll, als ob alle Dämonen der Hölle plötzlich losgelassen wären … Die drei Gäule stutzten, standen, bäumten sich. Mein Fennek schmiegte sich zitternd an mich. Das infernalische Gebrüll nahm noch an Stärke zu … Nie hatte ich etwas Ähnliches gehört, selbst das Satanskonzert der schwarzbärtigen Brüllaffen in den Urwäldern Borneos war im Vergleich zu diesem wahnwitzigen Kreischen, Heulen, Pfeifen, Keifen ein leidliches Jazzstück gewesen. Die Pferde tanzten, wollten zur Seite ausbrechen … Die Reiter hatten mit den Gäulen übergenug [29] zu tun, – – das Nächste war ein Steinhagel aus dem Schatten des Waldes, als ob es Felsbrocken regnete … Die Pferde wurden getroffen, – kein Zügel konnte sie mehr halten, – die Reiterin glitt aus dem Sattel, ihr Gaul galoppierte mit davon … Ich rannte hin, ich hob die Frau auf, – – und schweißtriefend erreichte ich nach einer halben Stunde mit der schönen Bürde in den Armen unser Lager. – So lernte ich … nicht Lylian Garden, sondern Mary Marlon kennen. Die heiße Quelle. Von dorther, wo Hochwürden Oberzauberer Homra unter seiner Decke lag, erklang ein deutliches Brummen schärfster Mißbilligung. Auch Heiitsch Gabara war erwacht, hatte sich aufgerichtet und beobachtete meine Samariterarbeit. Ein Stein hatte des Mädchens linke Schläfe getroffen. Erst als ich den Verband angelegt und ihr einen Schluck Wasser zwischen die Lippen gegossen hatte, erwachte sie. Sie hatte ihren Hut verloren, um die helle Stirn, die von dem gebräunten Gesicht scharf abstach, [30] ringelten sich rotbraune feuchte Locken, aus denen ich das Blut herausgewaschen hatte. Sie schlug die Augen auf, es waren dunkle große Märchenaugen, die mehr staunend als ängstlich die Umgebung musterten. Unser Feuer brannte nur schwach, und als ersten erblickte das Mädchen Gabaras harte kühne Banditenzüge. Der Heiitsch besaß Lebensart. „Miß, Sie brauchen keine Furcht vor uns zu haben, wir sind friedliche Nomaden,“ sagte er möglichst einschmeichelnd. Friedliche Nomaden – nicht schlecht! Die Miß hatte nun auch mich bemerkt, ich kniete noch neben ihrer Lagerstatt, und das nasse Taschentuch und die Kürbisflasche in meiner Hand verrieten ihr wohl den wahren Samariter.

http://leipzig.frausuchtmann.ml/bekanntschaften-frankfurt-oder-gelsenkirchen.html

ab 48 Mann Sucht Frau Essen Ludwigshafen Am Rhein

ab 51 Mann Sucht Frau Essen Ludwigshafen Am Rhein Vergebens habe ich versucht, Sie hier und in Froberg aufzusuchen und erfuhr erst dort, daß Sie sich in Laval befinden. Nach langem, inneren Kampf halte ich es für meine Pflicht, Ihnen folgende Mitteilung zu machen: der Graf Cagliostro ist ein Betrüger. Die Kräfte, die er besitzt, – und ich hörte und sah zu viel, als daß ich an ihnen zu zweifeln vermöchte, – hat er in teuflischer Weise benutzt, um seine Opfer zu fangen. Auch ich gehöre zu ihnen. Das kleine Vermögen, das ich besaß, ist in seinen Händen. Ich dachte daran, ihn ohne weiteres arretieren zu lassen, aber ich habe keine Beweise, und die Zeugen, die ich nennen könnte, würden teils aus Feigheit, teils aus Angst, sich lächerlich zu machen, versagen; außerdem ist dem Grafen alles Geld, das er erhielt, freiwillig gegeben worden. Mich selbst kann ich nicht mehr retten, vielleicht aber andere. Um klar zu sehen, habe ich mein Mißtrauen noch nicht laut werden lassen und habe vor wenigen Tagen einer Sitzung im Palais des Kardinals beigewohnt, an der sich außer dem Hausherrn und mir nur Ihr eben aus Paris wieder zurückgekehrter Herr Gemahl beteiligte. Man erwartete so etwas wie ein Wunder; Haufen Goldes [357] lagen bereit, die ja von jeher die Voraussetzung aller Experimente waren. Je länger die Versuche resultatlos blieben, desto erregter wurde der Kardinal. „Ich bin verloren – ich und sie“ schrie er schließlich in fassungsloser Verzweiflung. Und als der Graf als Antwort grell auflachte, stürzte er sich auf ihn, packte ihn mit eisernem Griff an die Kehle und brüllte mit der Stimme eines wilden Tieres: „die Million oder –. Wir rissen ihn los und während ich noch um den Tobenden beschäftigt war, verließ Cagliostro mit dem Marquis das Zimmer. Rohan reiste gestern nach Paris. Der Marquis hat sich mit dem Schwindler eingeschlossen; er vertraut ihm um so mehr, als er seine Kräfte nun für sich allein in Anspruch nehmen zu können hofft. Nur Sie, teuerste Cousine, können den Verblendeten retten und damit Ihre eigene Existenz. Was Sie auch immer von ihm trennen, was Sie in Laval festhalten mag, kommen Sie rasch! Könnten Sie den Marquis sehen, wie er gebeugt, mit zitternden Knieen durch die Straßen schleicht, rotgeränderte, des Schlafs entwöhnte Augen über den spitz hervortretenden Backenknochen, – das Mitleid würde Sie zu ihm führen, auch wenn er Ihnen ein Fremder wäre. [358] Marquis Montjoie an Delphine.

http://saarbrucken.frausuchtmann.cf/mann-sucht-frau-essen-ludwigshafen-am-rhein.html

ab 45 Dating App Für Alleinerziehende Dortmund

ab 46 Dating App Für Alleinerziehende Dortmund „Wer kann etwas darin finden, wenn wir nicht in Todesfeindschaft auseinandergehen, sondern eine Art von freundschaftlicher Beziehung zwischen uns festhalten –“ „Wie kannst Du wagen, mir Das zu bieten – ich will Deine Freundschaft nicht,“ fuhr er wild empor und sprang auf. „Wohl – ich bin von meiner selbstbewußten Höhe tief, tief herabgestürzt, aber ich gehöre zu Denen, die lieber hungern als betteln. Vielleicht hatte die Försterin diesen Ausbruch durch das halboffene Fenster erlauscht und wähnte einen heftigen ehelichen Zwist im Anzuge. Mit halbunterdrückter Stimme rief und lockte sie Leo zu sich, um ihm ein Füllen im Hofe zu zeigen – das Kind that ihr leid. Mainau war das Staket entlang geschritten und starrte einige Secunden lang in die gelben Ringelblumen, die ein Kohlbeet bekränzten – dann kam er langsam an den Tisch zurück, wo die junge Frau mit bebenden Händen die auf den Rasen hingeschleuderten Papierblätter sammelte. „In Schönwerth ist während meiner Abwesenheit Alles beim Alten geblieben? fragte er erzwungen ruhig und trommelte leise mit den Fingern auf der Tischplatte. „Ich habe Dir gar nichts Außergewöhnliches zu berichten – höchstens, daß Gabriel über seine nahe Abreise in Thränen schwimmt – Frau Löhn scheint tief bekümmert und erregt zu sein. [205] „Frau Löhn? Was geht das die Löhn an? Und wie kommst Du auf den sonderbaren Gedanken, daß diese Frau irgend etwas in der Welt errege? – Mit was für Augen, mit was für einer aufgeregten Phantasie siehst Du die Dinge in Schönwerth an! … Die Löhn, dieses harte Mannweib, dieser grobzugehauene Holzklotz ohne Nerven – sie dankt sicher Gott, wenn sie den Jungen endlich los wird –“ „Das glaube ich entschieden nicht. „Ah – Du hältst sie also für eine empfindsame Seele, wie Du auch in dem schlaffen, energielosen Burschen das kühne Genie eines Michel Angelo oder dergleichen entdeckt haben willst? Dieses kalte Verhöhnen, die Absicht, sie zu reizen und ihr weh zu thun, erbitterte sie; aber sie wollte keinen Streit mehr mit ihm. „Ich erinnere mich nicht, Gabriel mit einem berühmten Meister verglichen zu haben,“ erwiderte sie, ihn mit einem ernsten Blicke messend. „Ich habe nur gesagt, daß ein bedeutendes Malertalent in ihm erstickt wird – und das wiederhole ich in diesem Augenblicke ausdrücklich. „Bah – wer erstickt es denn? – Ist es so durchschlagend, wie Du meinst, dann hat es gerade im Kloster den besten Boden – die Maler haben manchen hochberühmten Mönch in ihren Reihen.

http://braunschweig.frausuchtmann.ga/dating-app-f-r-alleinerziehende-dortmund.html

über 36 Single Party Färberei Wuppertal Würzburg

über 38 Single Party Färberei Wuppertal Würzburg „Er war mir bis vor einem Jahr etwa der zärtlichste, aufmerksamste Gatte und meinem Kinde ein liebevoller Stiefvater. Dann kam der jähe Umschwung – ohne jeden äußeren Anlaß. Er war traurig, bedrückt, leicht aufbrausend, er veränderte die bisherige Einteilung der Zimmer, er belegte für sich das halbe Erdgeschoß, ließ Umbauten vornehmen, schuf das große Bibliothekszimmer, wurde Büchersammler, nicht einmal Strahl durfte die Bibliothek betreten, er hielt sich von uns fern, verfiel auch körperlich, nahm die Mahlzeiten zumeist allein ein, aß unmäßig, trank unmäßig, vernachlässigte sein Geschäft, – alles Anzeichen für eine beginnende Geisteskrankheit …“ – Jetzt brachen ihr die Tränen wieder hervor, sie hatte nun auch ihr letztes, schreckliches Geheimnis enthüllt, sie verlor wieder jede Widerstandskraft, sie hing in Harsts Armen wie ein mattes, krankes Vöglein, und erst nach geraumer Zeit faßte sie sich wieder und gehorchte schweigend Haralds dringendem Rat, sich so, wie sie [55] ging und stand, zu ihrer Tante zu begeben und dort vorläufig zu bleiben. „Nehmen Sie ein Taxameterauto, gnädige Frau, – – sofort! Ich öffne Ihnen hier die Seitentür des Parkgitters … Vertrauen Sie auf uns, vielleicht verläuft alles noch besser, als Sie es je zu hoffen wagten …“ 4. Ist Lüning der weiße Maulwurf? Wir schritten der Villa zu. Harst ging mit tief gesenktem Kopf. Was ihn beschäftigte, wußte ich nicht. Ich selbst glaubte an Lünings Geisteskrankheit nicht, es mußten andere Gründe für seinen plötzlichen Sinneswechsel vorhanden sein. Am Haupteingang lehnte der eine Kriminalbeamte. „Der Generaldirektor hat soeben sein Frühstück verlangt“, teilte er uns mit. „Besucher weist er ab … Herr Kommissar Dwars ist in der Vorhalle und verhört nochmals das Personal. Dwars begrüßte uns höflich. „Sie werden bei Lüning kein Glück haben, meine Herren … Er verschanzt sich hinter den Anordnungen des Hausarztes: Keine Aufregungen! – Haben Sie Neues herausgefunden? – Wir standen in einer Ecke, Dwars hatte soeben die Köchin vernommen und winkte ihr nun zu, daß sie gehen könne. „Einen Augenblick“, sagte Harst … „Herr Lüning stellte an Ihre Kochkunst wohl sehr hohe Anforderungen?

http://bonn.frausuchtmann.ml/single-party-f-rberei-wuppertal-w-rzburg.html