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Es war nichts Bestimmtes. Ich hatte das Gefühl, als wäre ich ein wilder Vogel, den man in einen Käfig gesperrt hat, und ich glaubte, ich müßte sterben, wenn man mich nicht losließ. »Nein, daß es dir so schlecht ging! sagte Gudmund, und dabei lächelte er; denn jetzt kam es ihm mit einem Male vor, als ob er sie erst wiedererkennte. Jetzt war es, als läge nichts zwischen ihnen, sondern als hätten sie sich erst am vorigen Abend oben auf dem Moorhof voneinander getrennt. Helga lächelte wieder, sie fuhr jedoch fort, von ihrer Qual zu sprechen. »Keine Nacht schlief ich,« sagte sie; »kaum hatte ich mich niedergelegt, so begannen die Tränen zu fließen, und wenn ich am Morgen aufstand, war das Kopfkissen ganz naß. Am Tag, wenn ich unter euch andern herumging, konnte ich das Weinen unterdrücken; aber sowie ich allein war, schossen mir die Tränen in die Augen. »Du hast schon viel geweint in deinem Leben«, sagte Gudmund, aber er sah gar nicht mitleidig aus, als er diese Bemerkung machte. Helga war es, als ob er die ganze Zeit mit einem unterdrückten Lachen einherginge. – »Du kannst dir gar nicht denken, wie schlecht es mir ging«, sagte sie und sprach immer lebhafter, in dem Bestreben, sich ihm verständlich zu machen. »Es kam eine Sehnsucht über mich, die mich von mir selbst forttrug. Keinen Augenblick konnte ich mich glücklich fühlen. Nichts war schön, nichts war vergnüglich, keinen Menschen konnte ich liebgewinnen.

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ab 24 Bekanntschaft Mit Frauen Dresden »Das eben weiß Madam Durand nicht einmal genau. Es kann ebensogut schon einige Tage früher gewesen sein. Sie hat ihn tagelang nicht gebraucht, weil sie tagsüber Ausflüge in die Umgebung machte und abends früh schlafen ging. Wie soll man nun den Dieb finden? Es ist fürchterlich. Die Polizei ist schon drüben beim Herrn Direktor – ach so«. Fräulein Lang griff sich an den Kopf, als müsse sie sich besinnen, »ich sollte ja das Gästebuch hinüberbringen. Oh, ich bin völlig durcheinander. Sie entschuldigen mich, Herr Professor. Hastig griff sie nach dem Gästebuch und eilte hinaus. Einen Augenblick herrschte beklemmende Stille in dem Raum. Das Schweigen hatte etwas Drohendes. Das Gesicht des Professors hatte sich wieder verhärtet, als er hörte, daß der Diebstahl einige Tage zurückliegen könnte. Er zündete sich eine Zigarette an und ging ein paarmal schweigend auf und ab.

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ab 46 Singles Aus Villingen-Schwenningen Heidelberg Ihr arg verschüchtertes Töchterchen spielte an ihrem Begräbnistage noch mit der Puppe; es war daher kein Wunder, wenn der Professor samt seinem Hauswesen fast schneller in die äußerste Barbarei zurücksank, als er daraus emporgehoben worden war. Er konnte für beides nichts! Das Ding nahm seinen ganz natürlichen Verlauf, und es gab manche jüngere Witwe und manche ältere Jungfrau in der Stadt, welche über alle Stadien des Verfalles kopfschüttelnd Buch hielten; aber unverantwortlicherweise ersuchte der arme Mann keine, zu seinem Besten einzuschreiten und die Zügel des Hauses zu ergreifen. So vermehrte sich denn die Bibliothek des Witwers ebenso bedenklich, wie sich alles übrige, was doch auch zum Leben gehört, verminderte. Wirtschafterinnen, Haushälterinnen, Dienstmädchen betrachteten ihn als eine gottgegebene Beute und schoren ihn wie ein Schäflein, allen teilnehmenden und entrüsteten Witwen und Jungfrauen frech vor der Nase. Kein Prätendent, der je auf den Thron seiner Ahnen gelangte, hatte auf dem Wege zu demselben mit größern Schwierigkeiten zu kämpfen als Serena Reihenschlager auf ihrem Wege zur Herrschaft in ihres Vaters Hause. Seltsamerweise war ihr nicht vom Papa, sondern von der Mama der Name Serena in der Taufe beigelegt worden; aber zu ihrer Charakterbildung hatten Vater und Mutter ein gleiches Teil beigetragen, und darin lagen die Keime ihres Sieges verborgen. Es kam der Tag, an welchem sie die Zügel, nach welchen so viele andere Damen gestrebt hatten, endlich mit ihren eigenen kleinen Händen ergriff, und das war alles in allem genommen ein sehr segensreicher Tag für den Professor Reihenschlager. Nun kehrte die Ordnung schnell wieder ein in Haus und Hof, in Küche und Keller. Das Haus war nicht länger eine Herberge der Ungerechtigkeit und jeglicher Wüstenei, der Garten war nicht mehr eine unromantische Wildnis von Brombeeren, Brennesseln, Schierling und ausgewuchertem Spargel; der Professor selber erschien nicht länger als ein Greuel in den Augen der Menschheit. Die koptische Weisheit quoll nicht länger aus dem Loch im Ärmel, und niemand, der hinter dem Professor herging, konnte nunmehr den Kragen seines Rockes als Spiegel benützen. Die Bibliothek vergrößerte sich nur im richtigen Verhältnis zu den Zahlenreihen des Haushaltungsbuches. Da stand sie – Fräulein Serena Reihenschlager – neunzehnjährig, aber mit der festen Gewißheit im Busen, im nächsten Monat zwanzig Jahre alt zu werden. Da stand sie hinter dem Busch, diese Tochter einer grade nicht sehr glücklichen Ehe, dieses Kind des Geschreies und der Unordnung, reinlich und rundlich, treuherzig und bieder, ein gutes Mädchen, auf welches man sich überall und unter allen Umständen verlassen konnte!

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über 36 Reiche Männer Kennenlernen Wien Mainz Moritz schaute Boris verwundert an: »Nein, so etwas denkt man doch nicht. Boris legte sich wieder zurück, die Hände im Nacken verschränkt. Die Erregung des eben Erlebten zitterte noch in ihm nach und trieb ihn, zu sprechen, verträumt, ein wenig wie im Rausch. »Ach wirklich, an so etwas denkt man nicht, was seid ihr für Menschen, ich habe gleich daran gedacht, als du mir sagtest, wir sollen baden gehen; man hat schließlich keinen Katechismus als Seele im Leibe. Tun, ja das ist etwas anderes, man tut manches nicht, aber denken! Ich liebe es, solch eine Tat ganz nah an mich herankommen zu lassen. Es ist so, als ob wir etwas Seltenes, das uns nicht gehört, doch für einen Augenblick in die Hand nehmen und halten dürfen. Und dann, es ist so herrlich aufregend diese Spannung, wirst du es tun oder wirst du es nicht tun. Solche Lebenslagen müssen wir aufsuchen; gleichviel, ich bin dir dankbar, es war sehr unangenehm dort unten. Ich habe nicht geglaubt, daß man sich so allein fühlt, wenn man stirbt, nur so unter Froschlöffeln und den Tauchern, die sich nichts draus machen. Nein, der Tod muß eine gemeinsame Unternehmung sein. Also ich bin dir sehr dankbar für die Lebensrettung. »Bitte, bitte«, warf Moritz gleichgültig hin, während er sich ankleidete.

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ab 27 Single Frauen Aus Görlitz Essen rief die ängstliche Stimme der Hausfrau aus dem Fenster. „Gleich, Minnachen! erwiderte sie und nahm das Präsentirbrett auf; „ich komme schon. Du weißt, wir Alten reden gern von altem Käs, besonders wenn man sich so lange nicht gesehen hat, wie die Jungfer Sanna und ich,“ und dann schritt sie über die Schwelle, ohne sich noch einmal umzuwenden. „Aber Muhme, um Gott! sagte vorwurfsvoll die Frau Erving, als die alte Frau mit gerötetem Gesicht in’s Zimmer trat; „was machst Du für Geschichten! Ich hab’ mich gefürchtet, so böse sah die große finstere Person aus –“ „Ich nicht, Minnachen, ich nicht,“ erwiderte die alte Frau triumphirend, „es war eine Wohlthat für mich, daß ich einmal sprechen konnte. Jahrelang hab’ ich darauf gewartet; mitunter glaubt’ ich schon, ich müsse sterben, ohne daß ich es ihnen in’s Gesicht gesagt, was sie für eine große Sünde gethan haben, und nun heut – o, ich bin noch viel zu sanft gewesen, aber hätte ich das falsche Weibsbild nicht unter Gottes freiem Himmel gehabt, sondern in meiner Stube, da hättest Du hören sollen, Minnachen –“ „Muhme! Muhme! ‚Mein ist die Rache! Was würde der Herr Pastor sagen wenn er Dich jetzt sähe! „Ich will mich nicht rächen,“ sagte die alte Frau leise, „denn auf Rach’ folgt allemal ein Ach!

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über 32 Flirt Mit Verheiratetem Mann Offenbach Am Main Wollte sie uns aushorchen? Er neigte sich vor und legte mir die Hand auf die Schulter. „Weißt du, was sie wollte? – – Ich weiß es …“ „Ich auch“, erwiderte ich sofort. „Sie wollte uns tatsächlich aushorchen … Ihre letzte Frage mag ihr lange genug auf den Lippen gebrannt haben … Sie wagte sie nicht zu stellen. Harst rüttelte mich ungeduldig. „Mithin? – – So antworte doch! „Mithin …“ – Ich überlegte noch … Da sprang Harst auf … „Machen wir Schluß! Mithin hat Frau Lüning Beweise, daß auf dem Grabe ihrer Tante in Zinnowitz jene gräßlichen Beschwörungen nachts stattgefunden haben, die aus einem Toten einen Raubmörder machen, – – Aberglaube, gewiß, aber Aberglaube ist schlimmer als Glaube! – Frau Lüning war nach der Beerdigung in Zinnowitz, das wissen wir, und das hat Argus herausgebracht. – Was fand sie dort auf dem Grabe? – Ein weißes Maulwurfsfell im Grabhügel?

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