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Die Emsigkeit des Alten in der allgemeinen Ruhe hatte etwas Sonderbares, aber so eifrig er auch über seiner Sense her war, mochten seine Gedanken doch anderwärts umherwandern, denn es geschah wohl, daß die Hammerschläge zeitweise immer langsamer wurden. Dann ließ er den Hammer auch wohl völlig sinken, horchte forschend um sich und blickte nach der Richtung der Landstraße hin, die sich hell und schmal durch den Thalgrund heranschlängelte. Manchmal hielt er sogar die Hand über die Augen, als wäre das Blenden der Abendsonne daran schuld, daß er nichts sehe. „Weit und breit keine Spur,“ murrte er dann grollend vor sich hin, „es ist schier nimmer zu machen mit dem Loder, dem nichtsnutzigen! Ich werd’ ihn einmal tüchtig in’s Gebet nehmen müssen. Dann griff er wieder zu, und als hätte er den Erwarteten schon vor sich, schwang er den klingenden Hammer tüchtig und ließ die Sense seinen Unmuth entgelten. Der Mann mochte ein Sechsziger sein; wenn er arbeitete, sah er gebeugt aus und das vollständig weiße Haar ließ ihn älter erscheinen; richtete er sich aber auf, dann war nicht zu verkennen, daß in der hagern sehnigen Gestalt noch Kraft und Rührigkeit wohnte, und unter den etwas wirren buschigen Haaren und Brauen funkelten ein paar entschlossene Augen, als wäre der Mann an’s Befehlen gewöhnt und nicht recht wohl geartet, Widerspruch zu ertragen. [2] Ueber dem Hämmern bemerkte er nicht, daß auf dem am Fuße der Anhöhe hinziehenden Fahrwege ein Bursche herangegangen kam; Rechen und Heugabel über seiner Schulter und der Wasserkrug in seiner Hand zeigten, daß er vom Felde kam und den Tag bei der Arbeit im Freien verbracht hatte. Er blieb stehen und sah eine Weile zu dem Alten hinauf. „Mach’ Feierabend, Brunnhofer! rief er, als dieser über seiner Sense ihn nicht gewahr ward oder nicht gewahr werden wollte. „’Bet-Läuten ist schon vorbei, heut’ wirst Du’s auch nicht mehr erreißen und wenn Du noch so drauf los dengelst …“ „Geh’ Deine Weg’, Michel,“ brummte der Alte, „kümmer’ Dich nicht um andre Leut’; ein Jedes thut, wie’s ihm taugt.

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über 24 Singles Schweinfurt Treffen Mainz Wer denkt heute nach zwanzig Jahren noch daran! Ich habe allerdings auf Deinen Wunsch bisher vermieden, Deinen Namen zu nennen, aber jetzt, wo ich Deine Hilfe für meine Braut in Anspruch nehme, muß ich Dich doch nothgedrungen vorstellen. Uebrigens wirst Du mit meinem Schwiegervater gar nicht zusammentreffen, denn er wollte heute morgen wieder abreisen. Gestehe es nur, Benno, der wahre Grund liegt ganz wo anders, Du scheust Dich, mit Damen zu verkehren, weil Du nur Deine Bauernpraxis gewohnt bist. Er schien mit der Voraussetzung das Richtige getroffen zu haben, denn Reinsfeld vertheidigte sich nicht dagegen, sondern stieß nur einen tiefen Seufzer aus. „Du wirst noch ganz und gar versumpfen in diesem Leben,“ fuhr Wolfgang ungeduldig fort. „Da sitzest Du nun seit fünf Jahren in dem elenden kleinen Bergneste, reibst Dich auf in einer Praxis, die die unerhörtesten Anforderungen an Dich stellt und Dir dabei die kärglichsten Einnahmen bringt, und wirst vielleicht Dein Lebenlang hier sitzen bleiben, nur weil Du nicht den Muth hast, zuzugreifen, wenn sich irgend etwas anderes bietet. Wie hältst Du es nur aus in solchen Umgebungen? „Ja, bei mir schaut es allerdings etwas anders aus als in Deinen Salons,“ sagte Benno gutmüthig, während er sich in dem schönen behaglichen Arbeitszimmer umsah. „Man muß sich eben nach der Decke strecken, und die meinige ist etwas kurz gerathen; Du freilich hattest von jeher die Neigungen eines Millionärs, hast Dir ja auch schon vor Jahren vorgenommen, einer zu werden, und das kecke Zugreifen verstehst Du, das muß man Dir lassen. Elmhorst runzelte die Stirn und in gereiztem Tone antwortete er: „Muß ich das auch von Dir hören? Immer und ewig diese Hindeutungen aus den Reichthum Nordheims!

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über 44 Singlebörse Heidelberg Kostenlos Düsseldorf »Sie haben sich in Ihre bittere Anschauungsweise förmlich verrannt,« sagte er nach vergeblichem Warten herb und mit sinkender Stimme, der man die Entmutigung abhörte; »es ist Ihnen geradezu unmöglich, eine Wandlung der Dinge zu begreifen. Er hatte ihre Hände sinken lassen, aber jetzt nahm er nochmals ihre Rechte und zog sie heftig gegen seine Brust. »Felicitas, Sie sagten neulich, daß Sie Ihre Mutter vergöttert haben – diese Mutter hat Sie ›Fee‹ genannt; ich weiß, alle, die Sie lieben, geben Ihnen diesen Namen, und so will auch ich sagen :›Fee, ich suche Versöhnung! « »Ich habe keinen Groll mehr! stieß sie mit erstickter Stimme hervor. »Das ist eine vielsagende Versicherung aus Ihrem Munde, sie übertrifft meine Erwartungen, allein – sie genügt mir noch lange nicht . Was hilft es, wenn zwei sich versöhnen und dann auf Nimmerwiedersehen scheiden? Was hilft es mir, daß ich weiß, Sie grollen mir nicht mehr, und ich kann mich nicht stündlich davon überzeugen?

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über 30 Neue Leute Kennenlernen Leipzig Hamburg Ein feines, gesticktes Batisthemd trat stolz aus seinem Leibrocke hervor und fiel wellenförmig auf seine mit Bändern überladenen Beinkleider. Seine kleine, zierliche, fleischige Hand zerknitterte ungeduldig damlederne, auf den Nähten gestickte Handschuhe. Ein perlgrauer Filzhut, der sich an seinem Ende unter der Krümmung einer herrlichen blauen Feder bog, beschattete seine langen goldschimmernden Haare, die ein ovales Gesicht mit weißer Hautfarbe, rosigen Lippen und schwarzen Brauen umgaben. Aber dieses anmutige Ganze, das aus dem jungen Manne einen der reizendsten Kavaliere machen mußte, war für den Augenblick durch einen Ausdruck übler Laune verdüstert, die ohne Zweifel von vergeblichem Warten herrührte, denn der junge Mann befragte mit seinen weit geöffneten Augen die in der Ferne bereits in den Abendnebel getauchte Landstraße. In seiner Ungeduld schlug er seine linke Hand mit den Handschuhen. Bei dem Lärm schaute der Wirt, der seine Feldhühner vollends gerupft hatte, empor, nahm seine Mütze ab und fragte: »Um welche Stunde werdet Ihr zu Nacht speisen, gnädiger Herr? Man erwartet nur Eure Befehle, um aufzutragen. »Ihr wißt wohl, daß ich nicht allein zu Nacht speise und daß ich einen Gefährten erwarte,« versetzte der Gefragte. »Wenn Ihr ihn kommen seht, könnt Ihr Euer Mahl auftragen lassen. Mit diesen Worten zog sich der Jüngling in sein Zimmer zurück, ließ einen Augenblick seine Stiefel auf dem Boden klingen, ging aber bei dem entfernten Geräusche von Pferdetritten, das er gehört zu haben glaubte, abermals an das Fenster. »Endlich,« rief er, »endlich ist er da, Gott sei gelobt! Er sah wirklich jenseits des Gebüsches, wo die Nachtigall sang, den Kopf eines Reiters erscheinen.

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über 33 Single Wandern Im Taunus Krefeld Reden konnte sie nicht. Sie sind mir nicht böse deshalb und nehmen es? »Das ist nicht möglich. Das ist nicht möglich, daß Sie so gut zu mir sind«, stammelte sie und beugte sich über seine Hand, die sie am liebsten geküßt hätte, und nahm das Kreuz und hielt es, ohne zu wissen, daß sie es in der Hand hielt, und sah auf ihn und auf das Kreuz, auf das Kreuz und auf ihn. »Soll ich das wirklich nehmen? Aber nein. Ich darf es ja von Ihnen nicht nehmen. Sie können es mir ja nicht vergessen. Sie müssen mir ja böse sein.

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über 30 Schöne Deutsche Frauen Kennenlernen Mainz Jeden Abend erschien sie pünktlich in elegantem Schlafrock; ein wunderfeines Spitzenhäubchen umschloß das bezaubernde Gesicht, und die feinen Hände hielten ein Andachtsbuch – sie wollte wachen. Ein und dasselbe Wortgefecht erhob sich jedesmal zwischen ihr und dem Professor, sie wiederholte stets ein und dieselbe Phrase der Verwahrung gegen Eingriffe in ihre mütterlichen Rechte und ging dann sanft weinend und klagend, um am anderen Morgen frisch wie eine Mairose aufzustehen. Es war der neunte Abend seit Aennchens Erkrankung. Das Kind lag in dumpfer Betäubung; nur dann und wann rang sich ein unartikuliertes Lallen von seinen Lippen. Der Professor hatte lange, die Stirne sorgenvoll in die verschlungenen Hände gedrückt, am Bettchen gesessen; da stand er plötzlich auf und winkte Felicitas in das Nebenzimmer. »Sie haben die vergangene Nacht gewacht und sich auch gestern und heute nicht einen Moment der Ruhe gönnen dürfen, und doch verlange ich noch weitere Opfer von Ihnen,« sagte er. »Diese Nacht wird entscheidend sein. Ich könnte nun zwar meine Kousine oder Rosa in die Nähe des Kindes lassen, denn es ist bewußtlos; aber ich brauche wahrgemeinte Hingebung und Besonnenheit neben mir – wollen Sie heute noch einmal wachen? »Doch es werden voraussichtlich Stunden der Angst und Aufregung, die Sie durchmachen müssen – fühlen Sie sich noch stark genug?

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ab 53 Er Sucht Sie Villingen Schwenningen Lübeck „Der Preis ist jetzt Ihre Freiheit – einst wird es vielleicht Ihre Ehre sein! Er ballte krampfhaft die Hand. „Hüten Sie sich! Ich ertrage keine Beleidigungen. „Ich beleidige nicht, ich spreche nur aus, was Sie sich selbst noch nicht eingestehen. Glauben Sie, daß man sich umsonst einem Manne verbündet, wie mein Onkel es ist? Sie haben noch Ehrgeiz, er hat längst abgeschlossen damit, ihm gilt nur noch der Erwerb. Er hat freilich schon Millionen erworben und das Gold strömt ihm immer noch zu, aber das ist ihm alles nicht genug. All das Große seiner Unternehmungen ist ihm nichts, er zuckt nur die Achseln darüber; Geld sollen sie ihm bringen, und das wird er auch von Ihnen verlangen, wenn er Sie erst ganz in Händen hat. Sie werden nicht mehr schaffen, sondern nur noch erwerben dürfen! Wolfgang sah finster zu Boden, er wußte, daß sie die Wahrheit sprach, er kannte den Präsidenten längst von dieser Seite, aber sein Stolz sträubte sich gegen die Rolle, die man ihm dabei zuertheilte.

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