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Elmhorst stutzte und heftete einen halb erstaunten, halb ungläubigen Blick auf das Gesicht des Doktors. „Was soll das bedeuten? Benno, wäre es möglich – Du liebst Alice? Der junge Arzt hob die ehrlichen blauen Augen, in denen kein Falsch war, zu dem Freunde empor. „Du brauchst mir keinen Vorwurf daraus zu machen. Ich bin Deiner Braut mit keinem Worte genaht, das ich nicht vor Dir vertreten kann; und als ich die Unmöglichkeit einsah, meine Liebe zu bekämpfen, da entschloß ich mich zum Gehen. Glaubst Du denn, ich hätte jemals die Stellung in Neuenfeld angenommen, von der ich argwöhnen muß, daß sie von der Hand des Präsidenten kommt, wenn mir ein anderer Ausweg geblieben wäre? Aber ich hatte keine Wahl, wenn ich von Oberstein fort wollte. In Wolfgangs Zügen malten sich die widerstreitenden Empfindungen, welche diese Entdeckung in ihm hervorrief. Er hatte freilich seine Braut nie geliebt, aber das Geständniß Bennos berührte ihn doch seltsam und es lag etwas wie Bitterkeit in seiner Stimme, als er antwortete: „Nun, ich stehe Dir ja jetzt nicht mehr im Wege, und wenn Du Hoffnung hast, Deine Liebe erwidert zu sehen −“ „So wäre es doch umsonst! fiel Reinsfeld ein. „Du weißt ja jetzt auch, was zwischen unseren Vätern vorgefallen ist, das trennt mich und Alice für immer! „Wie Du nun einmal geartet bist, vielleicht! Ein anderer würde es im Gegentheil benutzen, um Nordheim zu einer Einwilligung zu zwingen, die er freiwillig niemals geben würde. Du wirst das freilich nicht thun, wie ich Dich kenne.

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über 24 Dating Dresden Porcelain Halle (Saale) Ich kannte eine sehr schöne Dame, die in einen Herrn von irgendwo so vernarrt war, daß sie die Farben ihres Liebhabers trug, anstatt, wie gewöhnlich, den Liebhaber die Farben seiner Dame tragen zu lassen. Ich könnte die Farben recht gut nennen, aber das gäbe eine zu große Entdeckung. Eine andere kannte ich, deren Gemahl bei einem Turnier am Hofe ihrem Liebhaber einen Schimpf antat; während er im Ballsaal weilte und darüber triumphierte, verkleidete sie sich voller Trotz als Mann, suchte ihren Liebhaber auf und reichte ihm in der Vermummung ihren Schoß, denn sie war bis zum Sterben in ihn verliebt. Ich kannte einen ehrbaren Edelmann, der den Lästerzungen am Hofe den wenigsten Stoff gab, der bekam eines Tages Lust, einer Dame, die sehr schön und ehrbar war, wie nur je eine, zu dienen, da sie ihm von ihrer Seite aus viel Veranlassung dazu gab, während er sich von der andern aus vielen Gründen und der Ehrerbietung wegen zurückhielt: die Dame indessen hatte ihn nun einmal ins Herz geschlossen, setzte alles auf einen Wurf und lockte ihn unaufhörlich mit den schönsten Liebesworten, die sie sagen konnte, zu sich heran; so sagte sie unter anderm zu ihm: »Erlaubt wenigstens, daß ich Euch liebe, wenn Ihr mich nicht lieben wollt, und seht nicht meine Würden an, sondern meine Zuneigung, meine Leidenschaft,« womit sie gewiß dem Edelmann an Vollendung überlegen war. Was sollte der nun dabei machen? Wenn nicht, sie lieben, da sie ihn liebte, und ihr dienen, dann den Lohn und die Vergeltung seines Dienstes verlangen, da die Vernunft gebeut, daß, wer nur immer dient, bezahlt werde. Ich könnte eine Unmenge solcher Damen anführen, die mehr um die Männer werben, als um sie geworben wird. Daher haben sie auch mehr Schuld als ihre Liebhaber; denn haben sie einmal ihren Mann aufs Korn genommen, hören sie nie mehr auf, als bis sie ihr Ziel erreichen; sie locken ihn durch ihre anziehenden Blicke, ihre Schönheiten, ihre lieblichen Reize, die auf hunderttausendfache Art funkeln zu lassen sie sich heiße Mühe geben, durch ihre Schminken, die sie sich sorgfältig aufs Gesicht legen, wenn sie kein schönes haben, durch ihren Schmuck, durch ihr reiches Haar und hübschen Kopfputz, durch ihre prachtvollen und stolzen Gewänder, besonders aber durch ihre lüsternen und halblasziven Worte, durch ihre scherzhaften und verführerischen Gebärden und Vertraulichkeiten, durch Gaben und Geschenke. So ziehen sie den Liebhabern das Netz über den Kopf, und stecken sie einmal drin, müssen sie das Angebot annehmen; daher wird gesagt, ihre Gatten haben ein Recht, an ihnen Vergeltung zu üben. Andere sagen, man müsse sich möglichst an die Männer halten, gerade wie an Leute, die eine Stadt belagern; denn diese sind es, die zuerst zur Schamade blasen, zur Übergabe auffordern, zuerst rekognoszieren, zuerst Schanzkörbe und Wallbüchsen aufstellen und die Laufgräben graben, zuerst die Batterien errichten, zuerst zum Sturm schreiten, zuerst verhandeln: das gleiche gilt von den Liebhabern. Wenn die Kühnsten, Tapfersten, Entschlossensten die Keuschheitsfestung der Damen angreifen, sind letztere, nachdem sie alle Angriffsformen in großen Zudringlichkeiten über sich ergehen lassen mußten, gezwungen, zu blasen und den süßen Feind in ihre Festung aufzunehmen. Mich dünkt darum, sie sind nicht so schuldig, wie man behauptet; denn eines Aufdringlichen sich zu entledigen, ist sehr schwer, ohne daß man nicht selbst dabei Haare fahren läßt; ich kannte auch verschiedene, die durch langes, beharrliches Dienen ihre Herrinnen gewannen, die ihnen am Anfang sozusagen nicht einmal ihren Popo zum Küssen gegeben hätten; sie zwingen die Frauen sogar, oder doch manche, es ihnen mit Tränen im Auge zu geben, gerade wie man recht häufig in Paris den Bettlern am Spittel das Almosen gibt, mehr wegen ihrer Unverschämtheit, als aus Frömmigkeit oder Liebe zu Gott. Desgleichen tun viele Frauen, mehr wegen der unerträglichen Belästigung, als aus Verliebtheit, besonders manchen Großen gegenüber, die sie fürchten und denen sie es wegen ihrer Macht nicht zu verweigern wagen; aus Furcht, sie möchten es schief nehmen, und es möchte ein Ärgernis daraus entstehen oder ein starker Schimpf oder ein noch größerer Verruf ihrer Ehre; wie ich denn auch schon aus solchen Anlässen große Unzuträglichkeiten habe entstehen sehen. Daher sollten die schlimmen Ehemänner, die am Blut, am Totschlag und an der schlechten Behandlung ihrer Frauen so viel Vergnügen finden, nicht zu rasch sein; sie sollten vielmehr zuerst eine geheime Untersuchung aller Umstände anstellen, wenn ihnen auch solche Erkenntnis sehr verdrießlich und ganz dazu angetan ist, sich darüber den Kopf zu kratzen, der einen davon juckt, und daß ihnen sogar manche in ihrer Erbärmlichkeit die besten Gelegenheiten von der Welt dazu gaben. So kannte ich einen großen auswärtigen Prinzen, der eine sehr schöne und ehrbare Frau geheiratet hatte; er gab den Verkehr mit ihr auf, um ihn mit einer anderen Frau zu treiben, die den Ruf einer Kurtisane hatte, während sie nach anderen eine Dame von Ehre war, die er verführt haben sollte; damit begnügte er sich aber nicht; wenn er sie bei sich schlafen ließ, verrichtete er's in einer niedrigen Kammer, die unterhalb derjenigen seiner Frau lag, und unter ihrem Bett; und wollte er seine Maitresse lieben, begnügte er sich nicht mit dem Unrecht, das er dabei seiner Frau antat, sondern er schlug unter Gelächter und Gespött mit einer Pike zwei- oder dreimal an die Decke und schrie seiner Frau hinauf: »Wohl bekomm's, liebe Frau!

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ab 55 Partnersuche Frauen Über 40 Solingen Le grand monarque! Ludwig der Vierzehnte! Pauken und Posaunen, allgemeiner Tusch! Merkwürdigerweise verliert die deutsche Geschichte und mit ihr die Geschichte unserer »Residenz« in dieser Epoche ihrer glänzenden Wiedergeburt jegliches Interesse für unsern Professor, er weiß sogar nichts mehr von ihr; wenn ihm seine Würde erlaubt, seine Studien bis zu dem Frieden von Münster und Osnabrück zu erstrecken, so ist das sehr viel. Wir aber, die wir keine gelehrte Würde zu behaupten haben, wir lassen uns lächelnd den gekrümmten Rücken von der aufgehenden französischen Sonne bestrahlen und erwärmen; wir ersterben alleruntertänigst vor den durchlauchtigsten Herrschaften und rufen Vivat, wenn sie in ihren Staatskarossen nach Monbrillant, Monplaisir, Monrepos, nach Ludwigsburg, Ludwigslust, Herrenhausen, Salzdahlum, Schwetzingen oder Nymphenburg zur Erholung von ihren anstrengenden Staatsgeschäften fahren. Wir machen ein tiefes Kompliment vor dem Wagen der schönen Hof-, Haupt- und Leibitalienerin; der heidnische Mohr, welchen Serenissimus aus der sündhaften Wasserstadt Venedig mitbrachte, erregt unser respektvolles Staunen; wie wir uns gegen den Hofjuden zu verhalten haben, wissen wir so recht nicht; er kann unter Umständen eine sehr gefährliche Persönlichkeit werden, und man tut am besten, auch vor ihm den Hut abzuziehen. Welches seltsame Leben und Treiben in den Häusern und auf den Gassen! Welche loyalen Bürger, welche wundervollen Hofmarschälle, Heiducken und Hofpoeten! Welche Epithalamien, Geburtstagsgedichte und Threnodien! Welche Komödien, Tragödien und vor allem welche Opern! Wir begreifen den Herrn Professor, der nichts damit zu tun haben will, sehr gut; aber wir, die wir einen andern Zweck verfolgen als er, wir können nicht gleich ihm unser Objekt wie einen Spargel stechen, wenn es uns gut dünkt; wir müssen es wachsen lassen bis in den hellen, heutigen Tag hinein. Der Herr Professor braucht bloß mittelalterliche Tatsachen; wir aber haben neue Blüten und Früchte nötig, und auch der Spargel erzeugt dergleichen, wenn man ihm seine Zeit gönnt. In welcher Tiefe der deutsche Geist seine Quellen haben mag, seine »Residenzen« datieren sämtlich von diesem Dieudonné- und L'État-c'est-moi-König zu Versailles. Es ist nicht auszudenken, nicht auszuschreiben, was alles wir ihm zu verdanken haben, und niemals ist ein lumpiger Fetzen deutschen Landes wie das Elsaß mit mehr Gewinn für sämtliche Serenissimi und ihre sämtlichen Hofmarschallämter losgeschlagen worden. Erst von der Verbrennung Heidelbergs an datiert der wahre, der rechte Flor alles dessen, was – jedes Schild über der Tür jedes Hoflieferanten, so weit die deutsche Zunge klingt, besser ausdrückt und reinlicher umschreibt, als wir es vermögen.

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ab 21 Neue Leute Kennenlernen Leverkusen Mannheim „Lassen Sie es sich doch nicht rauben, mein Fräulein, das Einzige, was im Leben Glück zu geben vermag, was das Leben überhaupt erst der Mühe werth macht. Mir hat Wolf freilich stets prophezeit, daß ich damit ein armer Tropf bleiben werde, nach dem niemand fragt – meinetwegen! Ich bin doch glücklicher als er, mit all seinem Selbstbewußtsein und seinen Erfolgen. Er hat ja keine Freude daran, er steht überall nur die öde, nüchterne Wirklichkeit, ohne Begeisterung, ohne jeden idealen Schimmer. Ich habe ein hartes Leben durchgemacht, bin nach dem Tode meiner Eltern als verwaister Knabe in der Welt herumgestoßen worden, habe als armer Student oft nicht gewußt, wo ich das Brot für den nächsten Tag hernehmen sollte, und habe auch bis jetzt nur eben das Nothwendige gehabt, aber ich tausche doch nicht mit meinem Freunde und seiner glänzenden Zukunft! Er ließ sich von seiner Erregung fortreißen und fühlte gar nicht, welche schwere Anklage gegen Wolfgang in seinen Worten lag; aber auch Wolfgangs Braut schien das nicht zu empfinden, denn sie blickte mit leuchtenden Augen zu dem jungen Arzte empor, der, sonst so schlicht und einfach in seinem ganzen Wesen, jetzt in einer förmlichen Begeisterung aufflammte. Er war sonst scheu und verschlossen, wie alle tiefinnerlichen Naturen, jetzt aber, wo die Schranke einmal gebrochen war, kannte er auch keine Zurückhaltung mehr, sondern fuhr beinahe leidenschaftlich fort: „Wenn wir beide dereinst die Summe unseres Lebens ziehen, dann ist das Glück doch vielleicht auf meiner Seite, dann gäbe Wolfgang vielleicht all seine stolzen Errungenschaften hin für einen einzigen Trunk aus dem Quell, der mir unversiegbar strömt. Wir armen, verhöhnten und verspotteten Idealisten sind doch die einzig Glücklichen in der Welt, denn wir können lieben aus vollem Herzen, können uns begeistern für alles Große und Gute, können Hoffen und vertrauen, trotz aller bitteren Erfahrungen. Und wenn uns alles zusammenstürzt im Leben, dann bleibt uns doch noch das Eine, das nach oben weist, und das trägt uns zu einer Höhe, wohin die anderen nicht folgen können; es fehlen ihnen ja die Flügel und die sind mehr werth als all ihre vielgepriesene Lebensweisheit! Alice lauschte schweigend, athemlos dieser Sprache, die sie nie gehört hatte in ihrem Vaterhause und die sie doch verstand mit dem Instinkt eines jungen warmen Herzens, das nach Glück und Liebe verlangt. Und sie wußte nicht einmal, daß der Mann, der so begeistert für den Idealismus, für den Glauben an die Menschen eintrat, eine der herbsten Erinnerungen in Bezug auf Freundesehre und Freundestreue mit sich herumtrug, und daß diese Erinnerung ihrem eigenen Vater galt. „Sie haben recht! rief sie, ihm wie zum Danke beide Hände hinstreckend. „Das ist das höchste, das einzige Glück im Leben und das wollen wir uns nicht rauben lassen! „Das einzige?

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ab 21 Sie Sucht Ihn Plz 77815 Reutlingen »Da bleibt mir also nichts übrig,« sagte bitter lächelnd der Professor, indem er diese schriftlichen Zeugen Hellwigscher Ehrenhaftigkeit auf den Tisch warf, »als alles zu opfern, was ich an Erbteil und Ersparnissen besitze, wenn ich nicht auch Hehler und Mitwisser einer schlechten Sache sein will! So war allmählich das Ende der Ferien herangekommen. Frau Hellwig war wieder außer Bett, hatte aber entschieden erklärt, ihren Sohn vor seiner Abreise nur unter der Bedingung noch einmal wiederzusehen, daß er den ganzen »verrückten« Hirschsprungschen Handel als niedergeschlagen betrachte und seinen Entschluß, Felicitas zu heiraten, widerrufe – das genügte, um Mutter und Sohn für immer zu trennen. Felicitas befand sich in einer schwer zu beschreibenden Stimmung. Solange sie im Frankschen Hause war, saß sie jeden Nachmittag zur bestimmten Stunde mit klopfendem Herzen am Fenster und sah verstohlen die Straße hinab – dann kam sie endlich um die Ecke, die kräftige, männliche Gestalt mit dem mächtigen Vollbart und der ruhigen Haltung. Es bedurfte jedesmal der ungeheuersten Selbstüberwindung, daß das junge Mädchen nicht aufsprang und ihm bis auf die Straße entgegenging . Dann kam er näher und näher, er sah nicht rechts, noch links, er grüßte die Vorübergehenden nicht – sein Blick haftete unverwandt auf dem Fenster, hinter welchem der Mädchenkopf sich scheinbar über die Arbeit neigte; endlich war der Moment gekommen, wo man aufsehen durfte – die vier Augen begegneten sich, ach, das Leben schloß doch ein Uebermaß der Glückseligkeit in sich, von der das junge Herz bis dahin nicht einmal geträumt hatte! – Der Professor sprach zwar nie mit einer Silbe über seine Liebe, Felicitas hätte denken können, dies Gefühl sei durch die letzten Ereignisse bei ihm völlig in den Hintergrund gedrängt worden, wären nicht eben seine Augen gewesen; aber diese stahlfarbenen Augen folgten ihr unablässig, sobald sie durch das Zimmer ging oder eine häusliche Verrichtung besorgte; sie leuchteten auf, wenn sie eintrat, wenn sie den Kopf von der Arbeit hob und ihm das Gesicht voll zuwandte. Sie wußte, daß sie noch »seine Fee« war, »die daheim auf ihn warten und an ihn denken sollte«, und in dem Sinne empfing sie ihn auch bei seinen nachmittägigen Besuchen. Das Mädchen mit dem einst so eisenharten Sinn, mit dem haßerfüllten Blick und der kalt zurückweisenden Haltung ahnte nicht, welch ein Zauber und Liebreiz ihrem ganzen Wesen jetzt entströmte; alles Schroffe, alle Härten dieses vielgeprüften Charakters waren untergegangen in der süßinnigen, demütigen Liebe des Weibes. Und da sollte nun morgen ein Tag werden, wo sie vergebens da am Fenster sitzen und ihn erwarten würde. In der stets ersehnten Nachmittagsstunde war er bereits weit, weit von ihr entfernt, zahllose fremde Gesichter hatten sich zwischen ihn und seine Fee gedrängt – es verging vielleicht ein ganzes, unermeßlich langes Jahr, ehe sie ihn wiedersehen durfte; was sollte das für eine Zeit werden, die nun kam?

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ab 52 Partnervermittlung Für Singles Mit Niveau Saarbrücken Seinen Manuskripten ging es seltsam. Sie bildeten die Hauptsorge seines Testaments. Dieses selbst ist an sich schon ein Denkmal seines Stolzes. »J'ai heu de l'ambition«; schrieb er, »je la veux encore monstrer après ma mort. Er hatte entschieden den Zug zur Größe. Die Bücher in seiner Bibliothek sollten beisammenbleiben, »im Schloß aufgestellt und nicht da und dorthin zerstreut oder an wen immer ausgeliehen werden«. »Zur ewigen Erinnerung an sich« wollte er die Bibliothek erhalten wissen. Besonders lag ihm aber die Veröffentlichung seiner Werke am Herzen. Er gab sich als Ritter, als Edelmann und legte doch den höchsten Wert auf die sechs schön in blauen, grünen und schwarzen Samt gebundenen Bände, die er hinterließ. Besonders sollten seine Herausgeber auch keinen andern Namen unterschieben und den seinen frank und frei auf das Titelblatt drucken lassen. Er will nicht um seine Arbeit und seinen Ruhm gebracht sein. Er gab seinen Erben die strengsten Aufträge, er mußte aber immer Nachträge in das Testament setzen, weil ihm die Exekutoren wegstarben; er überlebte zu viele und hatte sein Testament zu früh gemacht. Amüsant sind seine Anweisung für die Drucklegung: »pour les faire imprimer mieux à ma fantaisie,. j'ordonne et veux, que l'on prenne sur ma totale héredité l'argent qu'en pouvra valoir la dite impression, et qui ne se pourra certes monter à beaucoup, car j'ay veu force imprimeurs . que s'ils ont mis une foys la veue, en donneront plustost pour les imprimer qu'ils n'en voudraient recepvoir; car ils en impriment plusieurs gratis que ne valent pas les mieus.

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über 24 Wo Kann Ich Am Besten Männer Kennenlernen Saarbrücken Der Pfarrer aber, der den Brauch wie manche andere sinnige Freude eingeführt hatte in der Gemeinde, ließ es sich nicht nehmen, die Jungfrauen nach dem Gottesdienst mit einem Stück Kuchen zu bewirthen und einem Gläschen süßen Wein, den er eigens deshalb verschrieb aus dem nahen Tirol. Zuvorderst an den Stufen stand Sylvester, hinter ihm Muckel mit trostlos verzogenem Angesicht, halb versteckt in den Hollundersträuchen des Wegs. Sylvester wollte die Erwählte noch einmal sehen; sie kam heran und schritt vorüber, schlicht und unbefangen und doch schüchtern ob der drängenden Menge; sie erhob die Augen nicht von dem Gebetbuch, das sie in den Händen hielt und um das ein Rosenkranz geschlungen war … des Burschen ganze Seele war in seinen Augen, sie schien ihn nicht zu gewahren und doch regte sich ein nie gekanntes Entzücken in ihm, denn trotz ihrer Achtlosigkeit glaubte er zu bemerken, daß im Vorüberschreiten eine leise Bewegung sie überflog und das Roth ihrer Wange sich tiefer färbte. Er stand noch an seinem Platze und starrte nach dem Eingang des Pfarrhofes, in dem sie verschwunden war; Muckel hatte sich auf die Stufen niedergesetzt, er war so matt in den Beinen, als hätte er drei Faschingsnächte hindurch zum Tanze geblasen. sagte er endlich, „bist ganz verzuckt? Mir scheint, Du bist ganz wohl zufrieden mit dem, was ich Dir zugebracht hab’ … und Du hast wohl auch Ursach’ dazu! „Muckl …“ erwiderte Sylvester halblaut und haschte nach der Hand des Freundes … „ich weiß selber nit, wie mir ist! Ich kenn’ mich selber nimmer mehr … aber ich bin der unglücklichste Mensch auf Gottes Erdboden, wenn das Madel nit mein wird. „Dein werden! Warum sollt’ sie nicht? Du bist ein sauberer Bursch’, bist jung, reich – sie ist arm wie eine Kirchenmaus, sie wird mit allen zwei Händen zugreifen! Du kannst lachen – aber was fang’ ich an? An mir ist das Trumm’ aus’gangen! „An Dir?

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