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„Eile, Nelly, such’ ihn! bat sie dann hastig, „ich kann ja nicht; sag ihm, er soll bei mir bleiben! Einmal hätte ich das Schreckliche erlebt – einmal, das ist genug; ein zweites Mal ertrüg’ ich’s nicht. „Mama,“ bat Nelly in Todesangst, „was meinst Du? „Rasch, rasch! So geh’, so eile doch! Er soll nicht sterben; er soll leben. Geh’, sonst bringen sie ihn mir auch so bleich und blutig –“ sie schauderte und wies hinaus zur Thür. Das geängstigte Kind hatte die Mutter begriffen, und wie mit Geierkrallen faßte die Angst auch ihr Herz; sie floh aus dem Zimmer – wo, wo sollte sie doch zuerst suchen? Mechanisch lief sie die Treppe hinunter; die Pforte im Thurme stand angelehnt; in jäher Hast floh sie über den Schloßplatz, vorbei an den steinernen Bären, in den Lindengang. Des Bruders verzweifeltes Gebahren, die schreckliche Andeutung in Betreff ihres Vaters – dämmerte doch jetzt in ihr eine entsetzliche Gewißheit auf! Sie preßte die Hände auf die Brust und stand still. Wo konnte Army sein? rief sie, aber es war, als wollte der Schrei nicht aus der Kehle.

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ab 29 Leute Kennenlernen Rosenheim Mainz Sie antwortete ihm sofort: »Und Ihr werdet noch viel erstaunter sein, wenn Ihr meintet, allein mein Liebhaber zu sein; denn ich hatte noch drei andre Liebhaber in Reserve. Man sieht, ein gutes Schiff verlangt immer zwei oder drei Anker, damit es sich recht befestigen kann. Um nun zu Ende zu kommen – es lebe die Liebe zu den Frauen! So fand ich einst in dem Schreibtäfelchen einer überaus schönen und ehrbaren Dame, die mit ihrem Spanisch etwas prahlte und es auch vorzüglich konnte, diesen kleinen Vers von ihrer eigenen Handschrift; denn ich kannte sie sehr gut: Hembra o dama sin compagnero, esperanza sin trabajo y navio sin timon, nunca pueden hazer cosa que sea buena; »Niemals kann eine Frau ohne Kameraden, eine Hoffnung ohne Betätigung, ein Schiff ohne Steuerruder etwas ausrichten, das Wert hat. Dieses Wort mag gut sein und auf die Frau, die Witwe und das Mädchen zutreffen; denn die eine wie die andre können ohne des Mannes Hilfe nichts vollbringen; und auch die Hoffnung, die man auf ihren Besitz hat, bedeutet wenig, wenn es keine Mühe macht, als wenn etwas Arbeit, Beschwerde dabei ist. Trotzdem ist das bei Frauen und Witwen nicht so sehr der Fall wie bei Mädchen; denn es ist leichter und bequemer, jemand zu besiegen und niederzuschlagen, der schon einmal besiegt, niedergeworfen und umgestürzt wurde, als der es noch nie wurde; und es macht nicht so viel Arbeit und Anstrengung, einen bereits getretenen und gehauenen Weg zu gehen, als einen, der noch nie gebrochen oder gebahnt wurde: bezüglich dieser beiden Vergleiche berufe ich mich auf die Reisenden und Kriegsleute. Ebenso steht es mit den Mädchen; etwelche sind sogar so launenhaft, daß sie sich niemals verheiraten und immer nur Mädchen bleiben wollen; und wenn man sie fragt warum, sagen sie: »Das ist nun so meine Laune. Auch haben Kybele, Juno, Venus, Thetis, Ceres und andre Himmelsgöttinnen alle den Namen Jungfrau verachtet, mit Ausnahme der Pallas, die aus dem Haupte Jupiters entsprang, womit sie zu erkennen gab, daß sie Jungfräulichkeit auch bloß für ein Hirngespinst hielt. Und fragt auch unsre Mädchen, die sich nie verheiraten (oder wenn sie sich verheiraten, tun sie es so spät sie nur können und sehr ältlich), warum sie sich nicht verheiraten. »Weil ich es nicht will,« sagen sie, »das ist meine Laune und meine Meinung. An den Höfen unsrer Könige gab es solche zur Zeit des Königs Franz. Die Frau Regentin hatte ein schönes und ehrbares Mädchen, genannt Poupincourt, das sich nie verheiratete und im Alter von 60 Jahren jungfräulich starb, wie sie geboren wurde; denn sie war sehr sittsam. Die Brelandière starb als Mädchen und Jungfrau im Alter von 80 Jahren, man kannte sie als Hofmeisterin der Madame von Angoulême. Ich kannte ein Mädchen aus sehr bedeutendem und hohem Stand im Alter von 70 Jahren, das sich nie verheiraten wollte; deswegen huldigte sie aber der Liebe nicht weniger; jene, die sie entschuldigen wollten, warum sie sich nicht verheirate, sagten, sie passe weder zu einer Frau noch zu einem Mann, weil sie keine S. hätte, abgesehen von einem kleinen Loch, durch das sie ihr Wasser abschlage. Gott weiß!

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über 59 Reiche Männer Kennenlernen Köln Köln „Noch ist ja wohl nichts versehen! Und jetzt weine nicht mehr! Geh! Mach’ wieder ein frohes Gesicht! Freilich, uns beide nimmt das Schicksal hart genug in die Schule … Da verlernt man das Lachen. „Uns beide! Ach wohl! Das war’s ja! Ich ging draußen vorbei und wollt’ in die Bodenkammer. Da hört’ ich Euch stöhnen. Und wie ich nun komme, sprech’ ich von meinem eigenen Leid. Und frag’ Euch gar nicht, was Euch so schwer bedrückt, und ob es in meiner Kraft steht, Euch beizuspringen. Aber das ist ja gewiß schon ungebührlich, daß ich nur so was denke. Wie soll ich unkluges, armseliges Ding Euch helfen können? Er setzte sich wieder und zog sie freundlich zu sich heran. „Nein Elma,“ sprach er mit trüber Stimme und legte den Arm liebreich um ihre Schulter, „helfen kannst du mir nicht!

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über 38 Deutsche Dating Seiten Kostenlos Braunschweig Sogar die Hofpossenreißer, die sonst das Privilegium haben, zu schwatzen, haben zu leiden, wenn sie an Damen rühren; so passierte es einmal einem namens Legat, den ich kannte. Als eines Tages unsere Königin Elisabeth von Frankreich über den Aufenthalt in Madrid und Valladolid redete und plauderte, wie lustig und ergötzlich er wäre, sagte sie, sie möchte gerne, die beiden Orte wären sich so nahe, daß sie den einen mit dem einen Fuß, den andern mit dem andern berühren könne; das sagte sie, indem sie die Beine weit auseinanderspreizte. Jener Narr, der's hörte, sagte: »Und ich möchte in der schönen Mitte sein, con un carrajo de borrico, para encarguar y plantar la raya. Dafür wurde er in der Küche tüchtig geprügelt; indessen hatte er nicht unrecht, diesen Wunsch zu äußern; denn die Königin war eine der schönsten, angenehmsten und ehrbarsten Frauen, die es je in Spanien gab, und sie verdiente wohl auf diese Weise begehrt zu werden, freilich nicht von ihm, sondern von hunderttausendmal ehrenwerteren Leuten. Ich meine, diese Herren Verleumder und Damenschwätzer möchten gern das Privilegium und die Freiheiten der Winzer in der Campagna von Neapel zur Zeit der Weinlese genießen, denen es, solange sie lesen, erlaubt ist, jedem, der vorübergeht, der auf den Wegen kommt und geht, was sie wollen, Beleidigungen und Sticheleien zuzurufen; dermaßen, daß man sieht, wie sie schreien, ihnen nachheulen, sie ankläffen, ohne jemanden zu schonen, große, mittlere und geringe, welchen Standes sie auch seien. Und das ist das Lustige dabei, sie verschonen auch die Damen nicht, Prinzessinnen und Große, wer sie auch seien: zu meiner Zeit hörte ich sogar und sah es auch, daß verschiedene Damen Geschäfte vorspiegelten, um sich das Vergnügen zu verschaffen, und absichtlich auf die Felder gingen und die Wege passierten, um sie schwatzen zu hören und tausend Sauereien und Geilheiten von ihnen zu vernehmen, die sie gegen die Spaziergängerinnen ausstießen, indem man ihnen ihre Hurereien und Unzucht vorwarf, die sie mit ihren Gatten und Liebhabern übten, ja man warf ihnen ihre Liebschaften und Beischläfe mit ihren Kutschern, Pagen, Lakaien und Botenreitern vor, die sie bei sich hätten. Ja noch mehr, sie verlangten ganz offen die Freundlichkeit ihres Umgangs von ihnen, sie würden sie weit besser bespringen und traktieren als alle andern. Das sagten sie mit ganz naturwahren und echten Ausdrücken, ohne die Worte irgendwie zu entstellen. Die Damen begnügten sich damit, sich den Buckel voll zu lachen, und hatten ihre Muße dabei und ließen ihnen von ihren Begleitern antworten, wie es denn auch erlaubt ist, ihnen ordentlich heimzuzahlen. Mit dem Schluß der Weinlese wird über solche Schimpfereien bis zum andern Jahr ein Waffenstillstand verhangen, sonst würden sie zur Rechenschaft gezogen und tüchtig gestraft. Man sagte mir, der Brauch sei heute noch im Schwange, und es möchten in Frankreich viele Leute gern, daß er in irgendeiner Jahreszeit beobachtet würde, damit sie das Vergnügen der bei ihnen so geliebten Verleumdungen in aller Sicherheit genießen könnten. Um nun Schluß zu machen: die Damen sollten von jedermann respektiert, ihre Liebschaften und ihre Gunstbezeigungen geheim gehalten werden. Daher sagte Aretino: wenn man bei diesem Punkte wäre, würden die Worte, die die Liebhaber und Liebhaberinnen miteinander tauschen, nicht so sehr der Ergötzung, auch nicht der gegenseitigen Lust gewidmet sein, sondern mit ihrer Verknüpfung geben sie sich das Zeichen, das Geheimnis ihrer Liebesübungen geheimzuhalten; manche geile und hurerische unverschämte Gatten benehmen sich so frei und ausschweifend mit ihren Worten, daß sie, ohne Genüge an den Schamlosigkeiten und Laszivitäten zu finden, die sie mit ihren Frauen treiben, sie ihren Genossen auseinandersetzen und ausführlich schildern; ich habe manche Frauen gekannt, die deswegen gegen ihre Gatten tödlichen Haß hegten und ihnen daher sehr oft die Freuden verweigerten, die sie ihnen geben konnten; sie wollten nicht in einen Skandal gezogen sein, obwohl sie sich sonst unterordnen müssen. Der Dichter Herr du Bellay hat in sehr schönen lateinischen »Tumbeaux«, die er gedichtet hat, eine über einen Hund gemacht, die mir wert scheint, hierher gesetzt zu werden; denn sie berührt unser Thema und lautet: Latratu fures excepi, mutus amantes Sic placui domino, sic placuis dominae. Diebe scheucht' ich mit Bellen, Mit Stummheit grüßt' ich die Freunde, So gefiel ich dem Herrn und so der Herrin. Wenn man also schon die Tiere lieben muß, weil sie verschwiegen sind, was muß man dann erst mit den Männern machen, wenn sie stille sind?

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über 47 Single Mit Kind Vorarlberg Nürnberg Und hoch oben auf diesem Gipfel stand einsam der Mann, der es nun doch erzwungen hatte, das scheinbar Unmögliche. Sein Anzug trug die Spuren der furchtbaren Wanderung, seine Hände bluteten von den scharfen Eiskanten, an denen er sich emporgeholfen hatte, aber er stand aufrecht auf dem Boden, den vor ihm noch keines Menschen Fuß betreten hatte. Er hatte es gewagt, den Wolkenthron der Alpenfee zu ersteigen, ihren Schleier zu heben und der Herrscherin dieses eisigen Reiches in das Antlitz zu schauen. Und es war schön, dies Antlitz! Aber von einer unheimlichen, geisterhaften Schönheit, die keine Spur des Irdischen mehr trug und das Auge des kühnen Bergfahrers fast schmerzhaft blendete. Rings um ihn her und zu seinen Füßen nur Eis und Schnee, starre, weiße Gletschermassen, wild zerklüftet und zerrissen und doch leuchtend in seltsamer, märchenhafter Pracht. In den Eisklüften schimmerte es bald grünlich, bald tiefblau wie Meereswogen und von dem blendenden Weiß des Schneemantels, den all diese Zacken und Spitzen trugen, sprühte es in tausend Funken zurück. Und darüber wölbte sich der Himmel in so leuchtender Klarheit, in so strahlendem Blau, als wolle er all seine Lichtfülle ausgießen auf den alten Sagenthron des Gebirges, auf den krystallenen Eispalast der Alpenfee. Ernst athmete tief, tief auf; zum ersten Male wich der schwere Druck, der so lange auf ihm gelastet hatte; die Welt mit all ihrem Lieben und Hassen, ihrem Stürmen und Ringen lag so fern da unten, sie verschwand in dem Nebelmeer, das die ganze Tiefe ausfüllte, wie die Erde mit all ihren Thälern, Wäldern und Menschenwohnungen darin verschwand. Nur die Bergspitzen schauten einsam daraus hervor, wie Inseln auf einem weiten Ocean, hier ein paar zackige dunkle Felshäupter, dort ein blendend weißer Schneegipfel, dort ein ferner Höhenzug. Aber das alles schien körperlos, schemenhaft zu schwimmen und zu schweben in dieser Fluth, die leise wallend und wogend immer höher stieg. Und dazu ringsum das Schweigen des Todes – hier im ewigen Eise regte sich kein Leben mehr. Und doch schlug ein heißes, stürmisches Menschenherz in dieser Oede, das der Welt und ihrem Weh hatte entrinnen wollen, das Vergessenheit suchte hier oben, und das doch nur sein Weh mit sich heraufgetragen hatte. So lange die Gefahr noch alle Nerven anspannte, so lange das Ziel noch lockte und winkte, schwieg auch der quälende Schmerz im Innern. Der alte Zaubertrank, den Ernst so oft erprobt hatte, that auch jetzt seine Wirkung, Gefahr und Genuß unlösbar verbunden, die Gewalt einer mächtigen Naturscenerie und die schrankenlose Freiheit, der er nun zurückgegeben war. Er fühlte wieder die berauschende Macht dieses Trankes, und mitten in der Eiswüste ergriff ihn eine brennende Sehnsucht nach jenen Ländern der Sonne und des Lichtes, die von jeher seine eigentliche Heimath gewesen waren.

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