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War ihre Liebe wirklich so gross, so erhaben, so ohne jede Bedenken und Berechnung, nur ganz Liebe, – oder war sie es nicht? Er rief sich alle möglichen Scenen aus ihrer Ehe, aus ihrer Brautzeit zurück, er vertiefte sich in Erinnerungen . und ganz plötzlich fiel ihm ein, was sie damals auf dem Herzogstand zu ihm gesagt: Noch ein Zweifel, und Du tötest mich damit! Da überfiel ihn jählings eine namenlose [115] Furcht und ein banges Entsetzen packte ihn. Dahin waren alle Zweifel und alle Gedanken der letzten Stunden . wie gehetzt begann er zu laufen. Nach Hause! Zu ihr! Er sah sich um, und wusste nicht einmal, in welchem Stadtteil er sich befand. Ein Gewirr von Gassen und Gässchen, – – Und fern im Osten rötete sich schon der Himmel und kündete den neuen Tag. Gott, Gott, betete er, lass mich nicht zu spät kommen! Barmherziger Gott! Und seine Angst steigerte sich mit jeder Sekunde. Wo war er denn nur? Ah, dort, eine Kirche! Richtig, die Nicolaikirche, und dies war der Hopfenmarkt! O, nun konnte er sich zurecht finden!

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ab 45 Single Frauen Aus Krefeld Münster Komm, wir wollen zu ihm. „Gott sei Dank, doch endlich einmal ein Zug von Glück in Deinem Gesichte! sagte der Capitain mit einem Ernste, den man seinem Uebermuthe kaum zugetraut hätte, und mit sinkender Stimme setzte er hinzu: „Ich habe ihn bis jetzt vergebens darin gesucht. Das Haus Almbach und Compagnie gehörte zu denen, deren Name an der Börse wie in der Handelswelt überhaupt einen guten Klang hat, ohne gleichwohl irgendwie von hervorragender Bedeutung zu sein. Die Beziehungen seines Chefs zu dem Consul Erlau waren nicht blos geschäftlicher Natur; sie datirten noch aus früheren Zeiten, wo Beide, gleich jung und mittellos, bei einem und demselben Handlungshause in die Lehre traten, der Eine, um sich zum reichen Kaufherrn aufzuschwingen, dessen Schiffe auf allen Meeren schwammen und dessen Verbindungen in alle Welttheile hinüberreichten, der Andere, um ein bescheidenes Geschäft zu gründen, dessen Umfang sich nie über gewisse Grenzen hinaus erstreckte. Almbach scheute jede gewagte Speculation, jede größere Unternehmung, und war auch keineswegs der Mann, dergleichen zu überblicken und zu leiten; er zog einen mäßigen, aber sicheren Gewinn vor, der ihm auch im vollsten Maße zu Theil ward. Seine gesellschaftliche Stellung war von der Erlau’s freilich so verschieden wie das alterthümliche, düstere Haus in der Canalstraße mit seinem hohen Giebel und vergitterten Comptoirfenstern von dem fürstlich eingerichteten Palais am Hafenbassin. Die Freundschaft zwischen den ehemaligen Jugendgefährten hatte sich allmählich mehr und mehr gelockert, aber es war wohl hauptsächlich Almbach, der die Schuld daran trug. Er konnte sich nicht darein finden, daß der Consul, nachdem er zum Millionär geworden, auch auf einem Fuße lebte, der dieser Stellung entsprach. Vielleicht verzieh er es ihm auch nicht, daß Jener den ersten Platz einnahm, wo er selbst erst in dritter oder vierter Reihe stand, und so sehr er in geschäftlicher Hinsicht die Vortheile zu benutzen wußte, die eine nähere Bekanntschaft mit der großen Erlau’schen Firma ihm eröffnete, so sehr hielt er seinen streng bürgerlichen und etwas altfränkischen Haushalt außer aller Berührung mit dem des Consuls. Die Einladungen desselben hatten aufgehört, als er sah, daß sie nicht gern angenommen wurden; jetzt beschränkte sich die beiderseitige Begegnung schon seit Jahren auf ein gelegentliches Zusammentreffen an der Börse oder am dritten Orte, und kürzlich hatte sich Almbach sogar, als eine Geschäftssache persönliche Rücksprache verlangte, durch seinen Schwiegersohn vertreten lassen. Es war ihm durchaus nicht lieb, daß dem jungen Manne bei dieser Gelegenheit die Einladung zur Oper und zu der darauffolgenden Soirée zu Theil wurde, und so wenig sich diese Artigkeit ablehnen ließ, so wenig verhehlte der Kaufmann seiner Familie gegenüber seinen Unmuth über die Einführung Reinhold’s in das „Nabobleben“, eine Bezeichnung, mit der er gewöhnlich den Haushalt seines alten Freundes beehrte. Trotz alledem war Almbach ein wohlhabender, ja, wie von vielen Seiten behauptet wurde, sogar ein sehr vermögender Mann geworden und in dieser Eigenschaft der Mittelpunkt und die Stütze einer zahlreichen, nicht gerade sehr mit Glücksgütern gesegneten Verwandtschaft. So fiel ihm denn auch die Sorge für die Erziehung seiner beiden verwaisten Neffen anheim, die ihr Vater, ein Schiffscapitain, gänzlich mittellos zurückgelassen hatte. Almbach besaß nur ein einziges Kind, dessen Existenz er freilich nie eine besondere Wichtigkeit beigelegt hatte, da es ein Mädchen war. Der Consul und dessen Gattin waren die Pathen der Kleinen gewesen, und es konnte immerhin als ein Act der Selbstüberwindung gelten, daß Almbach seiner Tochter den Namen der Frau Erlau beilegte, denn er haßte das vornehm und romantisch klingende „Eleonore“ ganz außerordentlich und beeilte sich sehr bald, es in das weit einfachere „Ella“ umzugestalten. Diese Bezeichnung war wohl auch die passendere, denn Ella Almbach galt überall für ein nicht bloß einfaches, sondern sogar für ein äußerst beschränktes Wesen, dessen Horizont sich nie über die kleinen Vorkommnisse der Häuslichkeit und der Wirthschaft hinaus erstreckte. Das Kind war in früheren Zeiten sehr kränklich gewesen, und das mochte auch auf die Entwickelung seiner geistigen Fähigkeiten lähmend gewirkt haben.

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über 49 Er Sucht Sie Zum Auswandern Bremen dachte sie; aber sie glaubte es nicht: das Glück wäre allzu groß gewesen. Sie wünschte sehnlichst noch in dem alten Jahr niederzukommen: es sollte ihr eine gute Vorbedeutung, eine Verheißung von Ruhe und Frieden für die Zukunft sein; – und ihr Wunsch schien sich zu erfüllen, aber die Geburt des Kindes zog sich vom Sylvestertage in den Neujahrstag hinein. Als Cornelie die Mitternacht schlagen hörte, sprach sie leise: Welch ein Jahr! in Aengsten begonnen, in Qualen vollendet, und dazwischen ein Paar Tage von Glück das auf frevelnder Täuschung beruhte! wie Gott will . denn „die Liebe ist sein Panier über mir! – Es war am Neujahrstag gegen Abend. Cornelie wurde so schwach daß die Aerzte unruhig wurden. „Wenn sie es nur aushält! sprach der Eine bedenklich zu Eustach. „Steht es so? rief dieser erschreckt. [63] Cornelie hatte Eustach nicht ein einziges Mal rufen lassen. Jezt ging er mit dem Doctor zu ihr. Als sie ihn gewahrte, schloß sie sanft die Augen; es war ihr bitter ihn in diesem Augenblick zu sehen. „Gieb mir die Hand! sprach er leise. Zur Versöhnung!

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über 19 Welche Singlebörse Ist Für Frauen Kostenlos Mülheim An Der Ruhr Gerade nur das Wohnen und das Essen dafür, daß ich in der Wirtschaft helfe. Und es ist ja auch ganz lustig mit den vielen jungen Mädeln, und die erzählen so viel, und man lernt das Leben kennen und lernt auch Leute kennen und amüsiert sich. Ich habe das so schrecklich gern, wenn man mir erzählt, und bin furchtbar neugierig. Und die Mädchen wissen was zu erzählen! »Auch Liebesgeschichten? »Auch Liebesgeschichten. Nur die. Aber was für welche! Ich glaube kaum, daß Sie zum Beispiel eine Ahnung haben, was alles in der Welt vorkommt. Aber zum Anhören ist 66 das furchtbar interessant, und man lernt die Welt kennen. Und was die Hauptsache ist, die Arbeit vergeht dabei. Die ist auch gar nicht so schlimm, und beim Tratschen merkt man sie gar nicht. Eigentlich ist es ja verboten, aber man tut's doch. Wenn man sich um alles kümmern wollte, was verboten ist! Und schließlich ist's überall besser als zu Hause. Bei uns ist es ja so furchtbar langweilig und eintönig. Das heißt, jetzt nicht mehr, aber bis jetzt war es, nicht zum Aushalten, traurig. Kein Mensch, mit dem man reden konnte; niemand, der nett zu einem war.

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