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Bei Kiatos Eintritt hatten sie sich tief verbeugt. Der Mischling war plötzlich ein anderer geworden. Seine Haltung hatte sich gestrafft, aus seinen Zügen, die die elektrische Deckenlampe hell beschien, sprachen brutale Energie, Grausamkeit und ungezügelte Wildheit. „Der Streich glückt“, flüsterte er. „Der Dampfer mit seiner kostbaren Ladung wird unser. Unsere „Drachenblume“ schleicht bereits mit Hilfe ihrer Motoren hinter dem Dampfer her. Wird der Nebel dichter, kommt sie längsseit. Haltet Euch also bereit! Ihr wißt: drei in den Maschinenraum, zwei auf die Brücke. Und spart die Revolverkugeln nicht! Nur keine Schonung! Es hat keinen Zweck. Den Kapitän nehme ich auf mich. – Nun geht – und haltet die Augen offen. Sobald die „Drachenblume“ auftaucht, geht der Tanz los! Und wir spielen hier die ersten Takte! Ein Piratennest.

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über 28 Oppenheimer Single K Würzburg »Madame, die Prinzessin von Condé reitet in diesem Augenblick auf einem guten Pferde, zwischen ihrem Stallmeister Vialas und ihrem Rat Lenet, mit ihren Edelleuten, ihren Kapitänen und Haustruppen auf der Straße nach Bordeaux und hat nichts mit dem zu schaffen, was in dieser Minute zwischen dem Baron von Canolles und dem Vicomte oder der Vicomtesse von Cambes vorgeht. »Was sprecht Ihr da, mein Herr? Seid Ihr verrückt? »Nein Madame, ich sage nur, was ich gesehen, ich erzähle nur, was ich gehört habe. »Wenn Ihr gesehen, wenn Ihr gehört habt, was Ihr sagt, so muß Eure Sendung zu Ende sein. »Ihr glaubt, Madame? Ich soll also nach Paris zurückkehren und der Königin gestehen, daß ich, um einer Frau nicht zu mißfallen, die ich liebte, ihre Befehle verletzt, die Flucht ihrer Feindin gestattet, das Geschehene unbeachtet gelassen, die Sache meines Königs verraten habe? Die Vicomtesse schien bewegt und schaute den Baron mit beinahe zärtlichem Mitleid an. »Habt Ihr nicht die allerbeste Entschuldigung,« sagte sie. »Die Unmöglichkeit? Konntet Ihr allein die starke Eskorte der Frau Prinzessin festnehmen? Hatte man Euch den Befehl gegeben, allein fünfzig Edelleute zu bekämpfen? »Ich war nicht allein, Madame,« sagte Canolles, den Kopf schüttelnd; »ich hatte und habe noch dort im Gehölz, fünfhundert Schritte von uns, zweihundert Soldaten, die ich mit einem einzigen Tone dieser Pfeife zu mir rufen kann; es wäre mir also leicht gewesen, die Frau Prinzessin festzunehmen. Und dann, wäre mein Geleite auch schwächer gewesen als das ihrige, während es viermal stärker ist, so hätte ich immerhin kämpfen, immerhin kämpfend fallen können; es wäre mir dies so leicht gewesen,« fügte der junge Mann mit einer tiefen Verbeugung hinzu, »als es mir süß sein würde, diese Hand zu küssen, wenn ich es wagte. Diese Hand, auf die der Baron glühende Blicke heftete, diese feine, fleischige, weiße Hand war in der Tat aus dem Bette gefallen und zitterte bei jedem Worte des jungen Mannes. Die Vicomtesse, selbst geblendet durch die Elektrizität der Liebe, deren Wirkungen sie in dem kleinen Wirtshause von Jaulnay empfunden hatte, dachte nicht daran, daß sie diese kleine Hand zurückziehen sollte; und der junge Offizier sank auf ein Knie und drückte seinen Mund mit wollüstiger Schüchternheit auf die Hand, die bei der Berührung seiner Lippen sich zurückzog, als ob ein glühendes Eisen sie gebrannt hätte. »Ich danke, Herr von Canolles,« sagte die junge Frau, »ich danke aus dem Grunde meines Herzens für das, was Ihr für mich getan habt; glaubt, daß ich es nie vergessen werde.

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über 31 Frauen Aus Flensburg Kennenlernen Heidelberg Gemach, ich komme bereits zur Sache! Clarisse hat fast ihr ganzes Vermögen verloren, was sie um so härter berührt, als [332] sie infolgedessen fürchten mußte, in Abhängigkeit von einem Gatten zu geraten, der sie fortgesetzt betrügt. Aber kaum erfuhr unsere Königin von dem Unglück, als sie ihr aus freien Stücken eine Rente anbieten ließ, die den Zinsen ihres einstigen Besitztums entspricht. Wenn irgendetwas uns an Ihre Majestät noch fester hätte fesseln können, so ist es diese große Gnade, die vielleicht mehr noch um der Art, wie sie gewährt wurde, zu schätzen ist als um ihrer selbst willen. Die Königin leidet; es gibt Stunden, wo sie stumm vor sich hin brütet und niemand von uns die Stille zu unterbrechen wagt, die gespenstisch den Saal beherrscht. Aber sobald jemand aus dem Kreise ihrer nächsten Umgebung Kummer hat, ist sie die erste, die hilft und tröstet, und dabei ihre alte Fröhlichkeit wiedergewinnt. Sie fand sogar, was allgemein auffiel, scharfe Worte, um die offene Schadenfreude der Partei Ghoiseul angesichts des Bankrotts der Rohan zurückzuweisen. Ein Ausspruch der Herzogin von Grammont macht die Runde in Paris: „Die Rohans,“ so sagte sie, „beanspruchen seit langem den Titel eines souveränen Hauses. Man darf hoffen, daß ihre jetzt enthüllte Geldwirtschaft der letzte Beweis für die Berechtigung ihrer Prätensionen ist. Die Familie Rohan hat übrigens alles getan, um die Ehre ihres Namens zu retten: der Kardinal hat von seinem Schloß Savenne, wo er sich [333] mit Cagliostro völlig einzuschließen scheint, die Nachricht von dem Bankerott mit der Zusicherung namhafter Summen beantwortet, – man akzeptiert sie nicht ohne leichtes Gruseln, da ihre Herkunft unter Umständen aus der Garküche Beelzebubs stammt! Die kleine Prinzessin Guéménée-Soubise hat ihre Juwelen geopfert; die Prinzessin Marsan nahm den Schleier und opferte ihr ganzes Vermögen der Ehre der Rohan. Aber rührender als alle diese im Grunde selbstverständlichen Opfer der Nächststehenden ist folgende Geschichte: Wir saßen beim Souper im Hotel Guimard; der Champagner hatte uns in die goldenen Tage völliger Sorglosigkeit zurückversetzt; in griechischem Gewande tanzte die entzückende Herrin des Hauses auf dem Parkett zwischen den üppig gedeckten Tafeln. Zum ersten Mal führte sie uns vor, womit sie demnächst das große Publikum zu begeistern gedachte: eine antike Schale in der Hand, wiegte sie den schlanken Körper auf den nackten Füßen, um allmählich ihre Bewegungen, bei denen jede Linie ihrer Gestalt plastisch hervortrat, bis zum Taumel bacchantischer Lust zu steigern. Mit wogendem Busen, die Schale, die ich ihr füllte, in einem Zuge leerend, stand sie schließlich still, als vor dem Sultan der Oper, dem Prinzen Soubise, die Flügeltüren sich öffneten. Der Jubel über den Tanz verstummte bei seinem Anblick. Er brachte [334] die Nachricht von dem Bankrott, der seine Tochter am schwersten treffen mußte. Ohne ein Wort zu sprechen, begab sich die Guimard an ihren Sekretär, schrieb ein paar Zeilen, reichte sie stumm ihren Kolleginnen vom Ballett, die sämtlich ihren Namen darunter setzten. Es war der formelle Verzicht auf die Rente, die der Prinz ihnen allen ausgesetzt hatte, zugunsten der verarmten Dienerschaft der Prinzessin Guéménée-Soubise! Sind sie nicht zum Küssen, diese kleinen lasterhaften Mädchen?

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ab 54 Partnersuche Ab 50 Kostenlos Recklinghausen »Mir gehörst du, ich gebe dich nicht her«, stammelte er. Wieder preßten sich seine Lippen auf ihren Mund. Er atmete schwer, als er endlich den Griff lockerte, ihr mit bebender Hand über das Gesicht strich. »O Ursel – ich liebe dich so sehr. Nie habe ich ein Mädchen so geliebt, wie dich. »Uwe. Noch immer völlig benommen, fuhr sie sich mit der Hand über das heiße Gesicht, ihre Stimme war ohne Klang: »Uwe – ich will das aber nicht. Ich will keinen Flirt. »Wer spricht von Flirt? fiel er ihr ins Wort. »Du wirst meine Frau, wenn ich das Examen hinter mir habe. Völlig fassungslos starrte sie ihn an. »Uwe – das ist dir ernst? Ich glaube, dir könnte ich immer treu sein. Du bist so süß, Ursel. Wieder zog er sie fester an sich, sein Gesicht neigte sich ihr zu. »Du liebst mich doch, Ursel?

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ab 39 Mann Sucht Frau In Sachsen Ludwigshafen Am Rhein Habt Ihr wohl gar in eigener Person das Verhör geleitet? „Das versteht sich von selbst. Ich sagte ja schon, daß Herr Balthasar Noß den Fall zunächst mir überantwortet hat. „Und die Einzelheiten dieses Verhörs waren erschütternd? „Die Einzelheiten des kurzen Verhörs? Das währte kaum fünf Minuten. Erst später, wenn ich die Angeklagte torquieren lasse, dauert das länger. Aber die wachsende Fülle der Zeugenaussagen! Ihr glaubt nicht, was da für krasse Entsetzlichkeiten zu Tage kamen! Ich darf mich hier nicht weiter darüber aussprechen, die Amtspflicht verwehrt mir’s. So viel jedoch kann ich Euch sagen, nie bis jetzt hab’ ich etwas von gleicher Abscheulichkeit und Fürchterlichkeit erlebt. „Ich dachte mir’s wohl. Und just weil Euch der Fall der Wedekindin so scharf an die Seele faßt und Euch so sichtbarlich Schaden thut, müßt Ihr einstweilen ihm fern bleiben. Ihm und den Obliegenheiten des Amtes überhaupt! Das allerdings möchte ich Euch beileibe nicht raten, just diesen Prozeß, der Euch so unwiderstehlich gepackt hat, um der fünf oder sechs Wochen willen ganz aus der Hand zu geben. Fünf oder sechs Wochen braucht Ihr nämlich als das Mindeste für Eure Erholung …“ „Unmöglich! „Es ist so! Und ich rechne dabei noch außerordentlich knapp.

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über 31 Treffen Mit Frauen Über 50 Recklinghausen Ursel nickte. »Ich muß mich da voll und ganz auf Sie verlassen können; wenn Frau Hahn wieder gesund ist, wird es leichter«, glaubte das alte Fräulein noch betonen zu müssen, und danach ging zu Ursels Erleichterung wieder das Telefon. Sie verbarg ein kleines, spitzbübisches Lächeln, als sie sich schnell über ihre Schreibarbeit neigte. Gottlob, das Donnerwetter war ausgeblieben! Und, dachte sie etwas respektlos, der Professor scheint Fräulein Langs stille Liebe zu sein. * Als sie am Abend dem Brunnen zuschritt, an dem Seeger sie schon erwartete, befand sie sich in kampflustiger Stimmung. »Herr Seeger«, rief sie ihm ohne Begrüßung entgegen, »so lasse ich mich aber nicht wieder erpressen! Bloß um nicht noch mehr Ärger zu haben, mußte ich Ihnen eine Zusage geben. Sie wußten doch gar nicht, ob ich Lust habe, heute abend auszugehen? Im hellen Licht der Straßenlaterne sah er ihre Augen zornig sprühen. »Mädel«, lachte er begeistert, »was sind Sie reizend! Noch viel entzückender, als ich . »Herr Seeger, das ist doch toll! unterbrach sie ihn ärgerlich. »Haben Sie mich nur sehen wollen, um mir dumme Komplimente zu machen? »Nein«, kam es schnell und mit weicher Stimme zurück, »dafür wären Sie mir zu schade, Ich mag Sie einfach gern und möchte öfter mit Ihnen zusammen sein. Ist das sehr unbescheiden? Wie seine hübschen braunen Augen bettelten. Ursel fühlte ihren Zorn schwinden.

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ab 45 Seriöse Partnervermittlung Für Frauen Kostenlos Dresden „Das ist für heute nicht genug,“ mischte sich jetzt Welding in das Gespräch. „Diesmal übernimmt der Herr Consul selbst die Rolle des Hausmeisters und inspicirt das ganze Haus vom Boden bis zum Keller. Wehe Dem, der sich heute nicht im Festgewande vor ihm blicken läßt! „Spotten Sie nur! lachte der Consul. „Ich werde mir die Freude des Wiedersehens dadurch nicht stören lassen, und mit Ihnen, Doctor, bin ich überhaupt ausgesöhnt, seit Sie in Ihrem ,Morgenblatte‘ eine solche Jubelhymne über Reinhold’s neuestes Werk anstimmten. „Bitte, ich schreibe keine Jubelhymnen,“ sagte der Doctor etwas pikirt. „Ich habe im Gegentheil nur zu oft die Erfahrung machen müssen, daß meine Kritiken von den Herren Künstlern mit weniger schmeichelhaften Namen belegt werden. Unser großer Mime und Heldentenor, der, wie Sie wissen, sein hochtragisches Bühnenpathos stets auch im wirklichen Lehen beibehält, nannte neulich erst mein Urtheil über eine seiner Hauptrollen ,den Ausfluß der schwärzesten Bosheit, die je eine schwarze Menschenseele ausgebrütet‘. Wie finden Sie das? „Nun, Reinhold hatte auch genug von Ihrer Feder auszustehen,“ meinte Erlau. „Ein Glück, daß er damals in Italien unser ‚Morgenblatt‘ nicht zu Gesichte bekam; er hätte sonst sehr unliebsame Dinge lesen müssen, ‚von der beklagenswerthen Richtung eines unleugbar großen Talentes, von unverzeihlicher Verschleuderung der kostbarsten Gaben, von der Verwirrung eines Genius, der zum Höchsten befähigt und dennoch auf dem Wege sei, sich und die Kunst zu ruiniren‘ – und was dergleichen Artigkeiten mehr waren. „Mit denen Sie damals doch völlig einverstanden waren,“ ergänzte Welding. „Gewiß, ich bin ein offener Gegner Rinaldo’s gewesen. So unbedingt ich von jeher sein großes Talent anerkannte, so sehr ich ihn bei seinen ersten künstlerischen Versuchen ermuthigte, so entschieden verwarf ich jene Richtung, der er sich später in Italien zuwandte. Jetzt ist das anders geworden. Sein neuestes Werk zeugt von einer Umkehr, zu der man ihm und der Kunst nur Glück wünschen kann. Er hat sich durchgerungen durch die wilde Gährung zur vollsten Freiheit und Klarheit des künstlerischen Schaffens. Sein Genius scheint endlich die rechte Bahn gefunden zu haben – dieses Werk steht durchaus auf der Höhe seines Talentes.

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