login to vote
Nick Kamen Singles Freiburg Im Breisgau über 28 über 21

über 33 Nick Kamen Singles Freiburg Im Breisgau

Und nach zehn Minuten kreiste „die köstliche, die unbezahlbare Neuigkeit“ auf den Lippen der Neider und Mißgünstigen, und hundert Augen und Finger richteten sich schadenfroh auf den gestürzten Hofmarschall; er verschwand aus dem Saale. Bald nach dem Glaswagen des Hofmarschalls fuhr auch die Equipage mit den Apfelschimmeln am Portale des herzoglichen Schlosses vor. „Meine Mission ist erfüllt – nun darf ich die Braut heimführen,“ flüsterte Mainau Liane zu, indem er sie in den Wagen hob. Er saß wieder droben und lenkte das Gespann, und sie lehnte in der Wagenecke; aber nicht, wie damals, als unscheinbare, graue Nonne mit der Kälte und Resignation im Herzen – über die weißen Atlaspolster breitete sich das kostbare, einst verschmähte Brautkleid; aus dem Haare zuckte der grünfunkelnde Strahl der Smaragden, und die schönen, klugen Augen der jungen Frau verfolgten aufglänzend jede Bewegung der prächtigen Männergestalt, der gegenüber sie den Widerstand des verletzten Stolzes, der kalten, strengen, trotzigen Zurückhaltung nun so vollständig aufgegeben. Es war eine warme, lautlose Mondnacht, durch die sie fuhren. Das bleiche Nachtgestirn schwebte droben, eine über das dunkle Blau hingerollte Silberkugel; aber zwischen Himmel und [302] Erde wogte jenes glänzende Flimmern, das schleierartig die Contouren verwischt. Dort hinter dem regungslosen Parkteiche ballten sich die majestätischen Lindenwipfel des Maienfestes zu dunklen, gestaltlosen Massen; in ihrem Schatten verschwand das Fischerdörfchen so spurlos, als habe eine Riesenfaust die fürstliche Spielerei auf den Grund des Gewässers versenkt. … Liane wußte nicht, daß dort zum ersten Male ihr Name vor der Herzogin genannt worden war, daß man „die Gräfin mit den rothen Flechten“ unter jene Linden beschworen hatte, um sie ein jahrelang genährtes Rachewerk wider Willen ausführen zu lassen. Dennoch wandte sie, in sich hineinfröstelnd, den Kopf weg; der ungeheure, nachtschwarze Baumcomplex und die bleifarbene, todtenstille Wasserfläche gaben ein gespenstiges Bild. Die junge Frau hatte ohnehin mit unheimlichen Empfindungen zu kämpfen. Sie wußte, daß in dem Glaswagen, der weit vor ihnen Schönwerth zurollte, auch der Hofprediger saß; er war dem Hofmarschall wie sein Schatten gefolgt. Sie hatte ihn vom Garderobezimmer aus einsteigen und den Schlag zuwerfen sehen. … Dieser entsetzliche Priester war bereits da, wenn sie das Schönwerther Schloß zum letzten Male betrat; er hatte in der That die Kühnheit, die zähe Beharrlichkeit, mit der das Raubthier seinem Wilde auf der Ferse folgt. … Eine heiße Angst überlief sie, als der Wagen den Wald verließ und in das liebliche, von Mondlicht erfüllte Schönwerther Thal hinabbrauste.

ab 32 Singles Verlagshaus Jaumann Leipzig

über 59 Singles Verlagshaus Jaumann Leipzig „O, Frau Pastorin, wo die hintritt, da kommt’s Unglück hinterdrein; sie hat nicht blos die eigene Familie zu Grunde gerichtet, auch über andere Häuser hat sie Kummer und Sorge genug gebracht. „Ja, sie muß toll gewirthschaftet haben,“ nickte der geistliche Herr, „man hört so mitunter etwas von den Dorfleuten. „Meine Familie könnte auch ein Lied davon singen, nicht wahr, Muhme? fragte der Hausherr. „Das weiß der Allmächtige! rief die alte Frau „was sind für Thränen geflossen um dieses Weibes willen! Aber Gott hat sie alle gezählt,“ nickte sie rasch aufstehend und schritt aus dem Zimmer. „Es thät’ gar nichts schaden,“ murmelte sie, als sie dann in ihr Stübchen trat und noch einmal Alles überdachte, was sie so bekümmerte, „es thät’ gar nichts schaden, wenn ich der Liesel die Geschichte erzählte; es könnte ihr doch ein Lichtel aufgehen, wie sie sind da droben. Dann stand sie auf, suchte einen Schlüssel hervor, ging leise aus dem Zimmer die Treppe hinan und schloß die Thür zu Lisett’s Stübchen auf. Es war ein kleiner Raum, den sie betrat, und in dem Dämmerlicht, das bereits herrschte, konnte man kaum die einfache Ausstattung erkennen. Zwischen den Fenstern eine Kommode mit blitzenden Messingbeschlägen, darüber ein Spiegel in geschnitztem Holzrahmen, der oben seltsam geschnörkelt war, eine schmale Bettstelle, grün gestrichen und mit einer plumpen Rosenguirlande bemalt, davor ein winziges Tischchen mit drei Beinen und einem eingelegten Stern auf seiner Platte, und an der gegenüberliegenden Wand ein hochlehniges, dünnbeiniges Sopha, das ordentlich aufseufzte, als jetzt die Muhme sich hineinsetzte; über dem Bett hing ein kleines schwarzes Crucifix unter einem bunten Bilde, das ein Mädchen mit einer Taube in der Hand vorstellte, zwischen Bett und Fenster aber hatte ein Kleiderschrank mit aus dunklem Holze eingelegten Figuren Platz gefunden, während am andern Fenster ein kleiner Nähtisch mit einem hochlehnigen Stuhle davor stand. Unter dem Spiegel hing ein verwelkter Kranz mit verblaßter blauer Schleife, der seltsam contrastirte mit dem duftigen frischen Fliederstrauß in dem alten geschliffenen Glase auf der Kommode. Letzteres Liebeszeichen stellte die Muhme alljährlich hin, wenn der Flieder blühte; die einstige Bewohnerin hatte die blauen Blüthen so sehr geliebt, und diese Zeit rief immer ein schmerzlich süßes Gedenken in dem Herzen der Alten wach. So saß sie nun heute Abend wieder in dem Stübchen der schönen Lisett, und in ihrer Seele mischten sich Vergangenheit und Gegenwart: es war ihr, als sei sie wieder das frische junge Mädchen, und die schlanke Gestalt der Freundin stehe dort drüben am Fenster und blicke mit den schönen Augen so sehnsuchtsvoll zu dem südlichen Thurme des Schlosses hinüber. „Er kommt, Mariechen; er kommt – ich habe das Licht gesehen,“ hatte sie einst oft gerufen und dabei in seliger Freude die Hände zusammengeschlagen, und dann waren sie hinunter gegangen in den Garten, und da, in der dunklen Jasminlaube, da hatte dann ein schönes glückliches Liebespaar gesessen in aller Zucht und Ehrbarkeit – – Und dann?

http://saarbrucken.frausuchtmann.ga/singles-verlagshaus-jaumann-leipzig.html

ab 37 Horoskop Steinbock Single Frau Bochum

über 48 Horoskop Steinbock Single Frau Bochum Ich sage kurz und bündig: Gabriel wird nicht Mönch, nicht Missionär“ – er hielt inne und trat rasch auf die Beschließerin zu; diese robuste, vierschrötige Gestalt wankte und taumelte plötzlich, als erliege sie einem Schlaganfall. Liane hatte bereits ihren Arm stützend um sie gelegt und führte sie zu einem Stuhl. „Ist Ihnen übel, Frau Löhn? fragte Mainau, sich besorgt über sie beugend. „I Gott bewahre, gnädiger Herr – in meinem ganzen, langen Leben ist mir nicht so wohl gewesen,“ mumelte sie halb lachend, halb weinend. „Es flimmerte mir nur so vor den Augen, und ich dachte in meinem dummen Kopfe, der Himmel müßte einfallen. … O du mein Herr und Vater droben! seufzte sie aus tiefster Brust und bedeckte das dunkelroth gewordene Gesicht mit der Schürze. Der Hofmarschall warf ihr einen stechenden Blick zu. Bei aller Aufregung, die in ihm tobte, verwand er es nicht, daß diese Untergebene in seiner Gegenwart saß, und nach ihrer Erklärung, daß ihr wohl sei, nicht sofort wieder aufstand. „Also Gabriel wird nicht Mönch, nicht Missionär? fragte er höhnisch, indem er den Kopf wegwandte, um die Tactlosigkeit der Beschließerin nicht mehr zu sehen. „Darf man fragen, welche hohe Bestimmung Du für dieses kostbare Menschenexemplar im Auge hast? „Onkel, der Ton verfängt nicht mehr bei mir. Ich bin so lange so schwach gewesen, diesen ‚guten Ton‘ zu fürchten – ich habe mich auf den herzlosen Spötter gespielt, um nur ja nicht als ‚Gefühlsmensch‘ dem Fluch der Lächerlichkeit zu verfallen.

http://gottingen.frausuchtmann.ml/horoskop-steinbock-single-frau-bochum.html

ab 38 1Live Single Party Wuppertal Leipzig

über 39 1Live Single Party Wuppertal Leipzig Der ganze große und vornehme Senat ging ihm entgegen, und als sie durch den Canale Grande kamen, wo alle Fenster der Häuser mit den Frauen der Stadt, und zwar mit den schönsten, die zusammengeströmt waren, um den Einzug zu sehn, besetzt waren, unterhielt ihn einer der Vornehmsten von den Staatsgeschäften und redete eindringlich auf ihn ein. Da der Gesandte aber seine Augen fest auf jene schönen Damen heftete, sagte er ihm in seinem Patois: »Monseigneur, ich glaube, Ihr versteht mich nicht und habt recht; denn es ist viel vergnüglicher und etwas ganz anderes, diese schönen Damen in den Fenstern zu beobachten und sich an ihnen zu ergötzen als einen verdrießlichen Greis wie mich reden zu hören, selbst wenn er von irgendwelcher großen Eroberung spräche, die für Euch von Vorteil wäre. Der Herr Kardinal, dem es nicht an Geist und Gedächtnis fehlte, erwiderte ihm Wort für Wort alles, was er gesagt hatte, womit er bei dem guten Greise die größte Befriedigung und die bewunderndste Schätzung erweckte, daß er, während er sich am Anblick der schönen Damen ergötzte, von dem Gesprochenen nichts vergessen oder überhört hatte. Wer den Hof unserer Könige Franz, Heinrich II. und anderer Könige, die seine Kinder waren, gesehn hat, wird wohl gestehn, wer es auch immer sei und kenne er die ganze Welt, niemals etwas so Schönes gesehen zu haben als die Damen an diesen Höfen, unsere Königinnen und ihre Frauen, Mütter und Schwestern; und etwas noch Schöneres, sagte jemand, konnte man zu Lebzeiten des Großvaters von Meister Gonnin sehen, der die Frauen mit seinen Erfindungen, Illusionen, Hexereien und Zaubereien entkleidet und nackt hätte zeigen können; dies soll er einmal in einer sehr vertrauten Gesellschaft auf Befehl von König Franz gemacht haben; denn er war ein sehr kundiger und in seiner Kunst sehr kluger Mann; im Vergleich mit ihm verstand sein Enkel, den wir noch gesehen haben, nichts davon. Ich meine, dieser Anblick war ebenso lustig wie jener, den einst die Ägypterinnen in Alexandrien ihrem großen Gotte Apis bei dessen Empfang und Begrüßung bereitet hatten. In feierlicher Zeremonie schritten sie vor ihn hin, hoben ihre Kleider, ihre Röcke und Hemden auf und stülpten sie so hoch empor, als sie nur konnten, spreizten ihre Beine und stellten ihre Scham vollständig zur Schau: dann sahen sie ihn nicht wieder, man stelle sich vor, sie glaubten, ihn tüchtig damit bezahlt zu haben. Wer die Geschichte nachsehn will, lese Alex{ander) ab Alex(ndrien) im sechsten Buch der Jours jovials. Ich meine, das muß ein sehr vergnüglicher Anblick gewesen sein, denn damals waren die Damen von Alexandrien schön, wie sie es heute noch sind. Wenn die Alten und Häßlichen es ebenso machten, dann laß sie ungeschoren; denn der Blick darf sich nur aufs Schöne richten und muß das Häßliche fliehen, so sehr er nur kann. In der Schweiz sind Männer und Frauen bunt durcheinander in den Bädern und Badstuben, ohne irgend etwas Unanständiges zu begehen, es macht ihnen keine Beschwer, weil sie ein Tuch davor binden: wenn es etwas locker sitzt, dann kann man immer noch sehen, was einem gefällt oder mißfällt, je nachdem es schön oder häßlich ist. Bevor ich diese Abhandlung schließe, will ich noch das sagen: welcher Versuchungen und welcher Augenweide mußten doch früher die jungen römischen Herren, die Edelleute, die Bürger und andere an dem Tag teilhaftig werden, an dem man das Fest der Flora feierlich beging, von der man sagte, sie sei die feinste und erfolgreichste Kurtisane gewesen, die je in Rom oder anderswo die Hurenschaft ausübte! Und ihren Ruf erhöhte noch, daß sie aus gutem Hause und einem vornehmen Geschlecht stammte; denn derartige Frauen von so hohem Rang gefallen gewöhnlich mehr, und ein Zusammentreffen mit ihnen ist exzellenter als eines mit anderen. Auch hatte Frau Flora das Gute, und darin war sie Lais überlegen: Diese gab sich jedermann preis wie eine Vettel, Flora nur den Vornehmen, sie hatte sogar an ihrer Tür einen Anschlag gemacht: Eintritt für Könige, Häuptlinge, Diktatoren, Konsuln, Zensoren, Oberpriester, Quästoren, Gesandte und andere große Herren. Sonst Eintritt verboten.

http://kiel.frausuchtmann.ga/1live-single-party-wuppertal-leipzig.html

ab 19 Balvenie Triple Cask 12-Årig Single Malt Osnabrück

ab 53 Balvenie Triple Cask 12-Årig Single Malt Osnabrück

http://magdeburg.frausuchtmann.ga/balvenie-triple-cask-12-rig-single-malt-osnabr-ck.html