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Haben Sie so rasch vergessen, was Sie mir versprachen, als ich Ihnen in der Poseidongrotte das rosenrote Band mit eigenen Händen vom Halse lösen durfte –, einem Halse um deswillen die Schwäne sich jedesmal, wenn unser Boot den Teich durchstrich, flügelschlagend, neiderfüllt gegen Sie erhoben. Es war am zwanzigsten Juni. O, ich vergesse den Tag und die Stunde nicht und werde Sie stets daran zu erinnern wissen! Seitdem wir nach Montbéliard zurückgekehrt waren, und die schöne Freiheit wieder dem höfischen Zwang weichen mußte, veränderte sich Ihr Benehmen gegen mich. Aber ich war blind dafür; ich sah in Ihrer Gemessenheit nur die Folge des Zeremoniells, in Ihrer Scheu, mir allein zu begegnen, nur die Angst vor den Augen meines Hofmeisters und [6] Ihrer Gouvernante, in Ihrem Bemühen, stets in Gesellschaft meiner Schwester zu sein, nur ein listiges Mittel, unser Zusammentreffen harmlos erscheinen zu lassen. Und nun, wo das Glück, oder sagen wir besser: der entzückende Leichtsinn meines Oheims uns die Gelegenheit zum Alleinsein fast aufzwang, waren Sie es, die ihr aus dem Wege ging, um – mit meinem Hofmeister, mit Herrn von Altenau zusammen zu sein. Er las Ihnen vor dem Kamin Gedichte, noch dazu deutsche Gedichte vor! Als ich von meiner Fahrt zurückkam, die ich auf dem Schlitten meines Oheims bis in die sinkende Nacht ausgedehnt hatte –, Gott, wie wundervoll wäre es gewesen unter der weißen Fuchsdecke, zwischen den schneeigen Flügeln des Riesenschwans meine reizende Freundin zu entführen! –, hoffte ich wenigstens, einen Ausdruck der Angst um mich in Ihren Zügen zu finden. Statt dessen ein erstauntes: „Schon zurück? , ein Händedruck für Herrn von Altenau von einem tränenschimmernden Blick begleitet! Ich bin töricht genug gewesen, Herrn von Altenau für meinen Freund zu halten, und mein Vertrauen, meine kindliche Begeisterung für den Reichtum seines Wissens waren so unbegrenzt, daß ich keinen größeren Wunsch kannte, als meine reizende Delphine ihm zuzuführen, damit sie genießen könne, was ich genoß. [7] Und nun diese Enttäuschung: der Freund, der sich als Verräter entpuppt, die Geliebte, die mich um seinetwillen verläßt! Aber hoffen Sie nicht, daß ich Ihr flatterhaftes Herz so leicht freigebe. Eifersucht und Haß sollen mich lehren, meinen Rivalen empfindlich zu treffen. Schloß Etupes, am 16.

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über 39 Bonn Single Kneipe Dortmund „Vor drittehalb Jahren sprachst Du zu mir: ich habe Unrecht, verzeih mir! und freudejauchzend, die flüchtige Schwäche gar nicht in Anschlag bringend, schloß ich Dich in meine Arme und deckte mit meiner grenzenlosen Liebe Dein Unrecht zu; – entgegnete Cornelie. Ob damals das Gefühl Deines Unrechts in Dir lebte, weiß ich nicht: drum will ich es glauben. Abermals, vor wenigen Monaten, sprachst Du: ich habe Unrecht, verzeih mir! und ich, unfähig eine solche überdachte Lüge, eine so planmäßige Heuchelei zu ahnen, ich schloß Dich in meine Arme, nicht freudetrunken mehr, aber immer mit derselben tiefen Liebe, die mächtig genug war um all meine Aengste und meine warnende Wehmuth zu übertäuben. Du aber, zum Dank für dies jezt mir selbst unbegreifliche Vertrauen, gingest aus meinen Armen in die Arme einer andern Frau, meiner Freundin, unsrer Gastfreundin. – Wenn der umgekehrter Fall geschehen wäre: was würdest Du thun? „Ich würde den Liebhaber meiner Frau erschießen, [37] entgegnete Eustach eiskalt, und wo möglich . sie dazu! wenn nicht das – dann sie verstoßen. „Das ist das Recht des beleidigten Gemals, nicht wahr? sprach Cornelie mit vibrirender Stimme. „Befiehlst Du ein Duell? fragte er spottend. Sie stand auf, sah mit unendlicher Verachtung auf ihn herab und sagte: „Da ich mich nicht rächen kann, wie konntest Du denn feig und elend genug sein mich zu entehren! Eustach sprang auf knirschend vor Zorn: „Ich will nicht diese beleidigende Sprache hören!

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ab 31 Steinwald Single 8 Erfurt Der Haftbefehl für Milburgh war schon ausgefertigt und wurde Whiteside zur Durchführung übergeben, als sie in Scotland Yard ankamen. »Wir werden ihm keine Zeit lassen«, sagte der Polizeiinspektor. »Ich fürchte, es glückt ihm immer alles zu gut – hoffentlich treffen wir ihn noch zu Hause an. Das Haus in Camden Town war leer, wie Whiteside vermutet hatte. Die Aufwartefrau, die jeden Morgen kam, wartete noch geduldig vor dem eisernen Tor. Sie erzählte ihm, daß Mr. Milburgh sie gewöhnlich um halb neun hereinließ. Selbst wenn er verreist gewesen war, kam er doch stets vor dieser Zeit wieder zurück. Whiteside öffnete das Schloß mit einem Dietrich, obwohl die Aufwartefrau im Interesse ihres Dienstherrn protestierte. Die Haustür selbst war viel schwieriger zu öffnen, denn sie war mit einem Patentschloß versehen. Tarling ließ sich aber dadurch nicht weiter aufhalten, sondern schlug eine Fensterscheibe ein. »Hören Sie das? Ein schrilles Läuten erscholl im selben Moment, als die Fensterscheiben zerschlagen wurden. »Diebsalarm«, sagte Tarling kurz, zog die Fensterriegel zurück und öffnete das Fenster. Dann stieg er hinein und kam in das Zimmer, in dem er damals mit Milburgh gesprochen hatte. Das Haus war leer. Sie gingen von Zimmer zu Zimmer und durchsuchten Schränke und Kommoden.

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ab 32 Frauen Kennenlernen Brasilien Reutlingen „Mich wohl würde er niemals begreifen“, sprach ernst und voll verhaltener Trauer Melpomene, die dritte. Eine kleine silberne Keule trug sie in der rechten Hand. „Ich bringe Euch, Bürgerin Bracke, für Euren Sohn mein Patengeschenk, und danke Euch für Eure Einladung, Pate bei ihm zu stehen. Damit legte sie die kleine silberne Keule auf die Bettdecke. [34] Das Kind begann im Traum zu weinen. „Ich nenne sie Ananke, diese kleine Keule, sie wird Eures Sohnes Hammer sein zum goldenen Amboß: Schmerz und Andacht. Ich habe sie aus Silber gewählt. Meinen früheren Patenkindern mußte das graue Eisen für Hammer und Amboß genügen. Die Bürgerin Bracke sah der schönen Frau, welche die Züge der Frau Apotheker trug, erstaunt ins Gesicht. Acht von den neun Frauen schienen ihr Gevatterinnen und Freundinnen und doch in der Dämmerung der Mainacht wunderlich und geisterhaft verwandelt. Thalia, die lustige Frau des Aktuars, trat vor und lachte. Sie kitzelte das Kind leise mit einer Gänsefeder unterm Kinn. Da lachte es im Schlaf, und auch die Bürgerin Bracke lachte. Urania, die kleine verwachsene Frau des Küsters, stand am Fenster und betrachtete den Mond und die Sterne. Terpsichore und Erato, die beiden hübschen Töchter [35] des Kaufmannes, die immer Hand in Hand gehen, versuchten einige Pas eines französischen Menuetts. Euterpe, die kunstfertige Frau des Brauers, hatte ihre holzgeschnitzte Flöte mitgebracht und blies den schönen Schwestern zum Tanz. Da trat die letzte der Frauen, das Antlitz im Schleier verhüllt, ans Bett.

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über 19 Partnersuche Frankfurt Kostenlos Köln Du bist immer ganz und gar der Herr in Deinem Hause gewesen und wirst es auch in diesem Falle sein; aber es ist doch meine Pflicht, bei einer so ernsten Angelegenheit alle Seiten derselben zu betrachten. Sieh, welche Aussichten für ihre Zukunft haben überhaupt die Töchter hochgestellter Beamten, welche kein Vermögen besitzen? Sie erwachsen in einem gewissen Luxus, die häuslichen Einrichtungen, die Gesellschaft verwöhnt sie – was soll ein solches Mädchen machen, wenn es nicht heiratet? Mit der Nähmaschine oder einer der modernen Erwerbsthätigkeiten kann sie sich nicht ernähren, ihr fehlt die Bedürfnislosigkeit und die Energie, die nur in einem Menschen sich entwickelt, der von Anfang an seine Zukunft auf die Arbeit gestellt sieht. Nur in Ausnahmefällen ist das anders. Und die Partien, die sich ihr bieten? In erster Reihe ist es der besitzlose Lieutenant und Referendar, die im Hause ihres Vaters Eingang finden, eine ausgezeichnete Figur bei allen Gesellschaften machen und im übrigen, ebenso wie sie, auf eine reiche Heirat angewiesen sind. Du solltest Dir die Sache zweimal überlegen, Erich! Sieh, nicht nur für Elfe, auch für uns persönlich wäre die Verbindung sehr wünschenswert. Walden hat eine große, prachtvoll möblierte Wohnung, einen vollständigen aufs eleganteste eingerichteten Haushalt. Heutzutage kostet solche Ausstattung ein kleines Vermögen – hast Du dieses für solche Zwecke liegen? In nächster Zeit geht Leo nach Berlin; der Junge war immer Dein Verzug; was wird er Dir dort kosten, nachdem Du ihn daran gewöhnt hast, daß Du ihm keinen Wunsch abschlagen kannst? Der Geheimrat hatte sich ihr wieder zugekehrt und hörte ihr gespannt zu und mit einer gewissen Zustimmung in den Mienen. „Es wird doch nicht gegen ihre Neigung sein? „Dann, Erich, wäre ich doch gewiß die erste, die sich dagegen sträubte. „Hat Walden sich schon zu Dir ausgesprochen, Käthchen? „Behüte – mit keinem Wort hat er daran gerührt.

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ab 46 Singletreff Berlin Veranstaltungen Pforzheim »Aber per pedes, dafür um so sicherer«, hatte er lachend gesagt; »denn immerhin habe ich einige Gläser Alkohol intus. Verständnisinnig nickte sie ihm zu. »Es könnte den Führerschein kosten, wenn man Pech hat. Dann war es sogar sehr angenehm, durch die erfrischende Nachtluft zu gehen. Ein lauer Wind kühlte die heißen Gesichter und ließ den kommenden Frühling ahnen. Uwe Seeger sprach es aus. »Bald wird es Frühling. Du wirst überrascht sein, wie schön es dann bei uns ist. Im Norden, wo du bisher gelebt hast, ist er immer ein bißchen kümmerlich, wie ich fand. Aber hier – zauberhaft. Ich freue mich schon darauf, dann mit dir herumzufahren, aber vorher wird noch einmal tüchtig Wintersport getrieben. Am Sonnabend geht es mittags los, und du kommst mit. Du hast doch deine Skiausrüstung hier? Fragend schaute er sie an. »Ach, du lieber Himmel, ich habe ja gar keine Skiausrüstung, bei uns gab es kaum Gelegenheit zum Skilaufen. »Dann wirst du dir schleunigst alles besorgen, was notwendig ist. Er sagte es mit der Sicherheit eines Menschen, für den es Geldschwierigkeiten nicht zu geben schien.

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über 58 Stromberg Single Barrel Carb Dortmund »Madame,« fuhr der Offizier, sich verbeugend fort, »ich glaubte, der Kammerdiener, der mich einführte, hätte Eurer Hoheit meinen Namen genannt. Ich bin der Baron von Canolles. »Wohl! sagte die Prinzessin mit ziemlich fester Stimme, »was ist mir daran gelegen, mein Herr? – »Ich glaubte bereits die Ehre gehabt zu haben, Eurer Hoheit angenehm zu sein. »Mir, ich bitte, wie das? fragte die Stimme mit einer Unruhe, die Canolles an einen gewissen sehr zornigen, aber zugleich sehr furchtsamen Ton erinnerte, der in seinem Gedächtnis geblieben war. Canolles dachte, er sei weit genug gegangen; überdies war er seiner Sache so gut wie sicher. »Indem ich meine Instruktionen nicht nach dem Buchstaben erfüllte,«, erwiderte er mit der Miene der tiefsten Achtung. Die Prinzessin schien beruhigt und sagte: »Mein Herr, ich will Euch nicht zu einem Vergehen veranlassen. Erfüllt Eure Instruktionen, wie sie auch lauten mögen. »Madame,« versetzte Canolles, »ich weiß zum Glücke noch nicht, wie man eine Frau verfolgt, also noch viel weniger, wie man eine Prinzessin beleidigt. Ich habe daher die Ehre, Eurer Hoheit zu wiederholen, was ich bereits der Frau Prinzessin-Witwe sagte, daß ich ihr untertänigster Diener sei . Habt die Gnade, mir Euer Wort zu geben, daß Ihr das Schloß nicht ohne meine Gesellschaft verlassen werdet, und ich befreie Euch von meiner Gegenwart, die, wie ich wohl begreife, Eurer Hoheit verhaßt sein muß.

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ab 43 Wuppertal Single Der Stadt Wiesbaden Sie war neunzehn Jahre alt und blühend und lebenslustig. Als die Klänge des schönen Chorals verstummt waren, holte sie tief Atem und zuckte die Achseln. Wie Gott will! dachte sie mit der frohen Leichtblütigkeit der Jugend. Und wieder entsann sie sich der Trostesworte ihres geliebten Vaters: „Die Morgenröte wird aufdämmern, trotz aller Finsternis“. Sollte sie sich bis dahin ihr junges Leben vergällen lassen durch Dinge, die sie mit aller Kraft ihres Willens nicht bessern konnte? Als die Fronbäuerin, die sich vom Hausmädchen ihr Stücklein Braten hatte einwickeln lassen, rüstig über die Grossachbrücke dahinschritt, um jenseit des Flusses ihr heimatliches Dorf zu erreichen, nahm Hildegard aus der bläuliche Thonvase am Fensterbrett einige Maiblumen, steckte sie vor den Busen und ging dann hinüber nach dem Studiergemach, wo der weiland kursächsische Hochschullehrer Magister und Doktor Franz Engelbert Leuthold vor seinem wuchtigen Schreibtisch saß und, über ein stattliches Druckwerk in Großquart gebeugt, mit der sonst knirschenden Gänsefeder allerlei wissenschaftliche Auszüge und Notizen schrieb. Es war eine holländische Prachtausgabe des Marcus Valerius Martialis, die von kurzem in Leyden erschienen war und wegen verschiedener textlicher Ungenauigkeiten das kritische Mißvergnügen des Herrn Magisters herausforderte. Er selbst plante für nächstes Jahr eine gereinigte Neuausgabe des geistvollen Epigrammendichters und wollte in seiner lateinischen Vorrede dem wohlmeinenden Leser scharf auseinandersetzen, wie handgreiflich die so prunkvoll auftretende Leydner Ausgabe geirrt und somit eigentlich den Zweck einer derartigen Publikation miserabiliter verfehlt habe. Hildegard klinkte vorsichtig auf, spähte hinein und wartete ein paar Augenblicke, ob der vertiefte Schreiber da in dem gerundeten Lehnstuhl sich nicht etwa umschauen würde. Da er sich aber nicht rührte, trat sie behutsam näher und fragte mit ihrer helltönigen Schmeichelstimme: „Macht Ihr nicht bald ein Ende, Vater? Der Abend ist herrlich. Franz Engelbert Leuthold wandte den Kopf. „Nein, Kind,“ versetzte er freundlich. „Diesmal mußt du dich schon mit der Gertrud Hegreinerin begnügen. Hildegard umschlang ihren Vater zärtlich und strich ihm das halb schon ergraute Haar aus der Stirn.

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über 25 Single Männer In Schleswig Holstein Hannover Ja, das gebe ich zu, aber ich frage auch, wo bleiben seine Tugend und Tapferkeit? Sind diese nicht höher zu schätzen als alles? Und das Beste, das ich darin finde, ist: haben sie's fertig gebracht, tragen sie schwerlich lange den Sieg davon; denn Gott erlaubt, daß sie so mißhandelt und geprügelt werden, wie sie es nötig haben: nachher, da tun sie Buße, aber dann ist auch keine Zeit mehr dazu. Die Damen, die sich so zum zweitenmal verehelichen, haben eine gewisse Meinung und Laune in ihrem Schädel, die wir nicht gut kennen: so hörte ich von einer spanischen Dame, der man, als sie sich wieder verheiraten wollte, vorstellte, was denn aus ihrer großen Liebe zu ihrem Gemahl werden solle, und da antwortete sie: La muerte del marido y nuevo casamiento no han de romper el amor d'una casta muger; »Der Tod des Gemahls und eine neue Ehe können die Liebe einer keuschen Frau gar nicht zerbrechen. Nun, reimt mir das zusammen, wenn's euch gefällt. Eine andre spanische Dame, die man wieder verheiraten wollte, sprach noch besser: Si hallo un marido bueno, no quiero tener el temor de perder lo; y si malo que necessidad he del; »Wenn ich einen guten Gatten finde, will ich keine Furcht haben, ihn zu verlieren; wenn einen schlechten, was für eine Notwendigkeit liegt dann für mich vor, daß ich ihn überhaupt habe? Als Valeria, eine Römerin, ihren Gatten verloren hatte, und sie von einigen Freundinnen über ihren Verlust und seinen Tod getröstet wurde, sagte sie zu ihnen: »Für euch ist er freilich gestorben, aber in mir lebt er ewig. Jene Marquise, von der ich soeben redete, hatte etwas Ähnliches gesagt. Diese Aussprüche der ehrbaren Damen stehen sehr im Gegensatz zu dem spitzzüngigen spanischen Sprichwort: Que la jornada de la biudez d'una muger es d'un dia; »Die Witwenschaft einer Frau spielt sich ganz und gar an einem Tage ab. Noch schlimmer machte es eine weitere Dame, Frau von Monnains, deren Mann Statthalter des Königs war und der Salzsteuer halber vom Volk in Bordeaux massakriert wurde. Als man ihr die Nachricht brachte, daß ihr Gemahl getötet und so, wie geschehen, behandelt worden war, rief sie sofort aus: »Ach? Und was ist aus meinem Diamanten geworden? Sie hatte ihm denselben zum ehelichen Bunde gegeben, und er war damals 1000 bis 1200 Taler wert, und der Herr trug ihn immer am Finger. Damit gab sie zu erkennen, ob sie über den Verlust ihres Gatten oder über den des Diamanten mehr trauerte. Madame von Etampes, die vom König Franz sehr begünstigt und daher von ihrem Gemahl wenig geliebt wurde, sagte, wenn eine Witwe sie besuchte und sie bat, Mitleid mit ihr und ihrem Witwenstand zu haben: »Ach! Liebste, seien Sie glücklich mit Ihrer Stellung; denn man ist nur dann Witwe, wenn man es sein will,« als ob sie selber sehr danach verlangte, es zu sein. Für einige mag das gelten, für andre aber nicht.

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