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„Aber doch nicht um meinetwillen, Mama – ich bitte Dich! Er pries allerdings den freundlichen Zufall, der es ihm nun gönnte, wie er sagte, die gemeinschaftliche Ausübung der geliebten Kunst und“ – um ihre bleichen Lippen spielte ein glückliches Lächeln –„die angenehme Bekanntschaft fortzusetzen; aber er hat doch wahrlich nichts gesagt, was mir irgendwie Berechtigung gab, mehr anzunehmen. „Nein, sicher – gesagt nicht, wohl aber gethan. „Besinne Dich nur, Mutti, wie schnell Dein Urteil über ihn sich wandelte, als Du ihn kennenlerntest. Wie freundlich schon bei seinem ersten Besuch Du ihn empfingst! „Ja, was blieb mir denn anderes übrig, nach den vielen Aufmerksamkeiten, die er für Dich gehabt, nach der Art, wie er Dich auf der Reise umsorgt hatte! Nach meinem Wunsche waren wahrlich diese regelmäßigen musikalischen Abende nicht – ich denke, Hermine, das weißt Du noch? „Und Du hattest doch hernach auch so viel Freude und Interesse daran! „Ja, freilich. Nachdem er es so lebhaft zeigte, wie wertvoll sie ihm waren, wie er jede, auch die lockendste Aufforderung ablehnte, um sie nicht zu versäumen, wie er um jede Minute geizte, die er länger bleiben durfte – da vergaß ich leider jene Warnung. „Ach – Mutter - - “ „Ich sah ja auch, wie es um Dich stand – wie Du nur in dem Gedanken an ihn, nur für diese Stunden des Beisammenseins lebtest, und wie die Hoffnung auf eine gemeinsame Zukunft Dein ganzes Wesen erfüllte. Konnte ich da noch zwischen euch treten, konnte ich da noch den Versuch machen, Dein Herz von ihm zu lösen?

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ab 23 Beste Datingsite Studenten Potsdam Ich hindere deine Freuden und Vergnügungen durchaus nicht, also hindere auch die meinigen nicht. So war nun jeder frei, und beide warfen die Federn in den Wind; der eine ging zur Linken, die andere zur Rechten, ohne daß sich eines ums andere bekümmerte; das nenne ich ein gutes Leben. Desgleichen kenne ich einen impotenten, kränklichen, gichtischen Greis, der eines Tages, da er seine sehr schöne Frau nicht befriedigen konnte, wie sie es verlangte, zu ihr sagte: »Ich weiß wohl, meine Liebe, daß meine Impotenz deinem munteren Alter nicht bekommt. Ich mag dir aus diesem Grund sehr hassenswert erscheinen, und es ist unmöglich, daß du mir als Weib sehr geneigt sein kannst, als wenn ich die ordentlichen Geschäfte eines starken und robusten Gemahls verrichtete. Ich entschloß mich jedoch, dir die vollständige Liebesfreiheit zu geben und zu erlauben, daß du dir irgendeinen andern anschaffen kannst, der dich besser zu befriedigen vermag als ich; vor allem aber wähle mir einen aus, der bescheiden und verschwiegen ist, der dir und mir und allen kein Ärgernis gibt, der dir ein paar schöne Kinder machen kann, die ich lieben und halten werde wie meine eigenen; so daß die ganze Welt glauben mag, es sind unsere wahren und legitimen Kinder, zumal ich ja immer noch einige Kräfte in mir habe, und mein körperliches Aussehen genügt, daß man sie für die meinigen halten kann. Es kann sich nun jeder denken, ob diese schöne junge Frau froh war, diese angenehme hühsche kleine Ermahnung zu bekommen, zugleich mit der Erlaubnis, die lustige Freiheit zu genießen; sie machte denn auch einen so guten Gebrauch davon, daß sie in einem Nu das Haus mit zwei oder drei schönen Kinderchen bevölkerte, an denen der Gemahl, weil er sie manchmal berührte und mit ihr schlief, teilzuhaben meinte, und mit ihm glaubte es alle Welt; so waren Mann und Frau sehr zufrieden und führten ein schönes Familienleben. Eine andere Gattung Hahnreie kann auf eine lustige Meinung, die manche Frauen haben, zurückgeführt werden; nämlich, daß es nichts Schöneres, nichts Erlaubteres, nichts Schätzbareres gibt als die Nächstenliebe, indem sie sagen, sie erstreckt sich nicht nur darauf, daß man den Armen gibt, die unterstützt werden müssen und die Hilfe aus dem Hab und Gut der Reichen brauchen, sondern daß man auch den armen schmachtenden Liebhabern, die man in heißem Liebesfeuer brennen sieht, das Feuer ersticken hilft: »Denn was kann wohltätiger sein,« sagen sie, »als einem, den man im Sterben liegen sieht, das Leben wiederzugeben, einen Verschmachtenden wieder zu erfrischen? Wie jener tapfere Paladin, der Herr von Montauban, sagte, als er bei Ariost der schönen Ginevra die Stange hielt: »Gerade die soll sterben, die ihrem Liebhaber das Leben nimmt, nicht die, die es ihm gibt. Er sagte das zwar von einem Mädchen, mit um so größerem Recht aber ist solche Nächstenliebe Frauen gegenüber in Erinnerung zu bringen, weil jenen die Börsen noch nicht gelöst sind und offen stehen wie den Frauen, bei denen sie, wenigstens bei manchen, sehr weit und sehr zweckmäßig ist, daß sie darin ihre Nächstenliebe loslassen können. Dabei erinnere ich mich der Geschichte einer sehr schönen Hofdame, die an einem Lichtmeßtage ein Kleid aus weißem Damast angelegt hatte und mit einem Gefolge in Weiß erschien, so daß es an diesem Tage nichts Schöneres und Weißeres gab; ihr Liebhaber hatte eine ihrer Freundinnen gewonnen, die ebenfalls eine schöne Dame war, aber ein wenig älter, der Rede mächtiger und vorzüglich geeignet, sich für ihn ins Mittel zu legen; während alle drei ein sehr schönes Bild betrachteten, auf dem eine Caritas in blühender Reinheit und mit weißem Schleier gemalt war, sagte jene zu ihrer Freundin: »Ihr tragt heute dasselbe Kleid wie diese Caritas; da Ihr sie aber soweit vorstellt, müßt Ihr Euch auch wirklich so gegen Euren Anbeter erweisen; denn nichts ist so schätzbar wie Barmherzigkeit und Nächstenliebe, in welcher Gestalt sie sich auch bewähre, wofern es nur in der guten Absicht geschieht, seinem Nächsten zu helfen. Gebraucht sie denn: und wenn Euch Scheu vor Eurem Gemahl und vor der Ehe vor den Augen schwebt, so ist das ein leerer Aberglauben, den wir Frauen nicht haben dürfen, da uns die Natur Güter verschiedener Art gegeben hat, nicht damit wir sie aufsparen, wie ein schmutziger Geizhals seinen Schatz, sondern damit wir sie ehrenvollerweise an die notleidenden und bedürftigen Armen verteilen. Freilich gleicht unsere Keuschheit einem Schatze, den man in niedrigen Dingen nicht angreifen darf; für hohe und große Dinge aber soll man ihn freigebig und ohne Knickerei ausgeben.

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ab 55 Bad Bentheim Dating Bielefeld Leider wurde die so innig begehrte Nachtruhe durch gewisse kleine, recht lästige Lebewesen gestört, während der letzten Marschtage waren diese kleinen Tierchen, die ein so starkes Unbehagen verursachten, plötzlich unter den Truppen erschienen, niemand wußte woher. Zwei Wochen später lernte ich endlich den vollen Ernst des Krieges kennen: die blutige, männermordende Schlacht. Es war am zweiten Dezember, als wir bei Champigny zum erstenmal in die Schlacht kamen. Zuerst lagen wir stundenlang im Granatfeuer; die französische Artillerie schoß vorzüglich. Vor, zwischen und hinter uns krepierten die Granaten. So oft solch' ein Luder über uns dahinsauste, neigten wir instinktiv die Köpfe. Hinter mir lag unser Gruppenführer, ein alter Sergeant, mit lang auf die Brust wallendem Backenbart, der schon 1864 und 1866 mitgemacht hatte. Die Pfeife, die während des Marsches beständig an einem Knopf über der Brust hing, setzte er in Brand. »Sie glauben nicht, Einjähriger,« redete er mich an, »wie das beruhigt, haben Sie denn nichts Rauchbares bei sich? Ich krabbelte mit meinen Fingern an meinem Waffenrock herum. Richtig! Zwischen dem zweiten und dritten Knopf steckte noch eine Zigarre, die letzte.

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über 34 Meine Stadt Coburg Partnersuche Göttingen Mein Begehren verstummte, und doch liebte ich Dich noch nie so stark, so tief wie jetzt. Ich ging, wie ich kam, – ungesehen, – diesen Frieden zu stören, wäre mir wie ein Sakrilegium vorgekommen. Nun aber, Du süße Mutter meines Sohnes, darf ich Dich wiedersehen, darf es wagen, Dich all den Aufregungen ausgesetzt zu wissen, die unserer endlichen dauernden Vereinigung vorausgehen werden. Du schreibst kein Wort darüber, ich vermisse sogar den helleren Ton der Freude über Deinen Aufenthalt in Paris; Du klagst, daß der Marquis Dich immer um sich haben will, daß er den Kleinen von Tag zu Tag mehr mit dem Stolz des echten Vaters betrachtet. Ich wollte, er zeigte sich als ein noch größerer Tyrann, damit Du die Freiheit um so rücksichtsloser erkämpfen möchtest! [383] Denn, nicht wahr, das eine steht für Dich unverbrüchlich fest: daß Du mir gehörst, – mir allein? Wenn ich in Etupes durch die menschenleeren Räume ging, hörte ich oft plötzlich das Rauschen eines Kleides neben mir, und aus dem Gang tönte mir helles Kinderlachen entgegen. Waren es Gespenster der Vergangenheit, oder nicht vielmehr süße Ahnungen der Zukunft? Sind wir nur erst vereint, Geliebteste, was könnte mich dann noch in den brodelnden Höllenpfuhl der Hauptstadt locken? Alles Erleben wird hier zum Fieber, jedes Geschehnis zum Ausgangspunkt katastrophaler Ereignisse. Vor dem Parlament, das jetzt seit Wochen die Halsbandaffäre verhandelt, strömt ein täglich wachsender Haufe erregter Massen zusammen. Erscheint Rohan auf dem Wege von oder zur Bastille, so begrüßen ihn lärmende Ovationen, und man würde nicht begreifen, wie dieselben Leute, die jeden politischen Reaktionär niederbrüllen, den Kardinal, den Feind jeden Fortschritts, fast zu ihrem Idol zu machen vermögen, wenn man nicht zu genau wüßte, daß er ihnen in diesem Augenblick nur als ein Opfer monarchischer Willkür erscheint.

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ab 46 Wie Frau Nach Treffen Fragen Bielefeld … Es ist eine beschlossene Sach’ und es bleibt dabei! Auf Heilig Drei König’ muß die Hochzeit sein und wenn’s nit ist, verkauf’ ich den Hof und zieh’ in die Stadt oder ich stoß’ Dein’ Faß den Boden aus und geh’ selber noch einmal auf die Freit’ … Du aber kannst in die weite Welt geh’n und als Bauernknecht herum fahren oder den Schießprügel auf die Achsel nehmen …“ Der Gescholtene stand völlig verblüfft, die Hauserin mit dem sprühenden Spahnbüschel nicht minder; der Clarinetten-Muckl hatte sich still seitwärts geschlichen und saß auf der Gräd neben dem Stein-Ambos, mit verschmitztem Lächeln und immer sein Instrument in den Händen, als wollte er es ansetzen, wieder einen Tanz aufzuspielen oder das Gespräch durch einen Tusch zu unterbrechen. „Aber, Vetter,“ sagte Sylvester endlich, „so hab’ ich Dich ja noch nie gesehen …“ „Dann siehst’ mich halt zum ersten Mal,“ war die strenge Erwiderung, „und kannst Dir’s merken, denn wenn’s schon eher hätt’ geschehen sollen, so hebt’s (hält es) dafür desto fester und kommt nit zum zweiten Mal! Auf Heiligen-Dreikönig ist Hochzeit oder Du schnürst Dein Bündel auf Lichtmeß …“ „Aber, Schwager …“ wollte die Hauserin begütigend beginnen, doch er ließ sie nicht zu Worte kommen. „Still seid’s, Alle miteinander,“ rief er noch lauter, „ich [19] hab’s gesagt und es bleibt dabei, so gewiß als der Jägerkamp da drüben auf seinem Fleck stehen bleibt! Das ist das letzte Mittel – ein richtiges Weib muß Dich ziehen und ein’ richtigen Mann aus Dir machen … Brauchst nit viel zu reden,“ fuhr er, sich abwendend fort, als Sylvester etwas zu erwidern versuchte, „ich geb’ nichts auf’s Reden und werd’ ja seh’n, was Du thust! Darnach richt’ ich mich; folgst Du meinem Willen, so ist’s gut und recht … folgst Du nit, so kannst Du Deinen guten Freund mit seiner Glatzen und seinem Schmeerbauch bitten, daß er Dir einen neuen Landler aufspielt, wenn Du zum Brunnhof hinausmarschirst …“ Er ging eilig und verschwand im Hause. „Hoho, alter Brummbär,“ rief der Musikant ihm nach, „das braucht’s nit, er hat schon an dem Tanz genug, den Du ihm aufgeigst! Das ist eine schöne Gaudi,“ fuhr er fort, als Sylvester noch immer schweigend und wie angewurzelt stand. „Und was er für ein Mundwerk hat, der Alte, ein Mühlgang ist ein Spaß dagegen! Was meinst’, Vestl, willst zum Kreuz und in’s Bett kriechen, wie er’s verlangt, oder geh’n wir noch hinüber in’s Dorf zum Wirth, da wird die Sichelhenk angetrunken, da könnten wir eins singen und aufspielen …“ „Ich hätt’ gute Lust dazu,“ sagte der Bursche unwillig, „was hab’ ich denn so Unrechtes gethan, daß er mir mit dem Fortjagen droht, wie einem Ehhalten, und mich ’runterputzt wie einen Schulbuben? Die Hauserin war dem Alten gefolgt; jetzt kam sie wieder, um zum Frieden zu reden und eine rasche That zu verhindern.

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