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Sie setzten sich. „Ja, vielteure Freundin,“ hub Lotefend an, „ich muß Euch von neuem betonen, wie es mir wohlthut, endlich einmal wieder Euch nahe zu sein. Ihr habt mich ja schier versterben lassen, ohne Euch um den Siechen zu kümmern. „Da irrt Ihr Euch nun. Mehrfach hat man zu Euch hinübergeschickt und sich erkundigt. Auch hörten wir ja von Doktor Ambrosius, daß Ihr nach kurzer Frist außer Gefahr kamt. Uebrigens hätt’ ich Eurer liebwerten Gemahlin gern einmal selbst aufgewartet, aber mein Vater verbot es. Ihm bangte vor der Möglichkeit einer Ansteckung. Ihr wißt ja, wie zärtlich er für sein Kind sorgt! „Das bedachte ich nicht. Euer verehrungswürdiger Vater hat recht, wenn er ein solches Kleinod hütet wie seinen Augapfel. Hätt’ ich das Glück, eine Tochter wie Euch zu besitzen oder gar solch’ ein Eheweib, ich wäre genau so. Schweigend blickte er eine Zeit lang zu Boden, während die staunende Hildegard mit dem halbdürren Laub eines heruntergebrochenen Astes spielte. Dann plötzlich fuhr er mit unheimlich raunender Stimme fort. „Wie Ihr mich seht, Hildegard, bin ich der trostloseste Mensch unter der Sonne. „Sprecht Ihr im Ernste? „Wie sonst? Warum fragt Ihr? „Nun, bis jetzt hatte ich just den entgegengesetzten Eindruck.

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ab 51 Partnersuche Frankfurt 50+ Ulm Heutzutage spazieren manche Mädchen von uns christlichen Nationen keineswegs herum oder setzen sich so den Winden, den Regengüssen, der Kälte, der Sonne, der Hitze, dem Mond aus, um sich ihr Heiratsgut zu verdienen; denn die Mühe ist zu anstrengend und für ihre zarte und köstliche Haut und ihr weißes Fleisch zu hart; statt dessen lassen sie sich unter weichen Zelten und hinter prächtigen Bettvorhängen besuchen, und da pressen sie den Liebhabern ihren Liebes- und Mitgiftsold ab, ohne jeglichen Tribut zu bezahlen. Ich rede nicht von den römischen Kurtisanen, die ihn bezahlen, sondern von viel vornehmeren als sie. Ja, bei manchen haben die Väter, Mütter und Brüder die meiste Zeit keine große Sorge ums Geld und brauchen ihnen auch keines zu geben, um sie zu verheiraten; sondern die Töchter geben im Gegenteil häufig genug den Ihrigen davon ab und fördern sie in Gütern und Ämtern, in Graden und Würden, wie ich verschiedentlich gesehen habe. Auch befahl Lykurgus, daß die jungfräulichen Mädchen ohne eine Mitgift in Geld verheiratet würden, weil die Männer sie ihrer Tugenden halber, nicht aus Habsucht heiraten sollten. Aber was für eine Tugend war das? Daß sie bei den hohen Festen sangen und in aller Nacktheit öffentlich mit den Knaben tanzten, ja auf offnem Markte Ringkämpfe aufführten; es spielte sich indessen in aller Ehrbarkeit ab, sagt die Geschichte: das muß man wissen, und was mag das für eine ehrbare Verfassung gewesen sein, in der man diese schönen Mädchen öffentlich sah? Zucht und Ehrbarkeit war wohl gar nicht dabei, dagegen mag es eine Augenweide gewesen sein, besonders im Anblick der Bewegung ihres Leibes, in ihrem Tanz und noch mehr in ihrem Ringkampf: dann auch, wie sie übereinander fielen, illa sub, ille super; ille sub et illa super, wie der Lateiner sagt, »sie unten, er oben, sie oben, er unten. Da soll man mir doch nicht weismachen, diese spartanischen Mädchen seien züchtig und ehrbar gewesen? Ich glaube, da war keine Keuschheit, die nicht davon erschüttert wurde, und wenn die unschuldigen Spiele öffentlich und am Tag stattfanden, so kamen die großen Kämpfe und Überfälle im verborgnen und bei den nächtlichen Zusammenkünften dran. Alles das konnte ohne jeden Zweifel der Fall sein in Anbetracht dessen, daß jener Lykurgus denen, die schön und disponiert waren, erlaubte, die Frauen der andern zu borgen, um darin wie in fetter, schöner und guter Erde zu ackern: es konnte auch einem alten und schwächlichen Mann kein Vorwurf daraus gemacht werden, daß er seine schöne und junge Frau einem feinen jungen Mann lieh, den er wählte; aber es sollte auch der Frau erlaubt sein, den nächsten Verwandten ihres Gatten zur Unterstützung zu wählen, der ihr gefiele, um sich mit ihm zu paaren, damit die gezeugten Kinder wenigstens dem Blut und der Rasse des Gemahls entstammten. Das sieht man ja auch wohl ein, hatten doch auch die Juden das Gesetz über den Verkehr des Schwagers mit der Schwägerin; unser Christengesetz hat das jedoch alles beseitigt, wenn auch unser heiliger Vater manchmal Dispense erteilte. In Spanien ist dergleichen sehr im Schwange, aber auch nur mit päpstlichem Dispens. Nun wollen wir noch etwas und so nüchtern wie möglich von ein paar andern Witwen reden und dann Schluß machen. Eine andre Gattung von Witwen, die es gibt, verheiratet sich durchaus nicht wieder, sondern flieht vor der Ehe wie vor der Pest: so antwortete mir eine sehr geistreiche Dame aus einem großen Hause, die gefragt worden war, ob sie dem Gott Hymen nochmals ihr Gelübde leisten würde: »Was verlangen Sie von mir! wäre denn ein Galeerensträfling oder der Sklave kein Tropf und kein Tölpel, wenn er nach langem Rudern und Angekettetsein die Freiheit gewänne und er sich nicht gern fortmachte, ohne nochmals bei einem schändlichen Korsaren unters Joch zu gehen? Das gleiche gilt von mir, wenn ich einen andern nähme, nachdem ich schon die Sklaverei eines Gatten erduldet habe; was verdiente ich dafür, da ich es mir doch ohne jegliche Gefahr anderswo wohl sein lassen kann? Eine andre große Dame und Verwandte von mir (denn ich wollte gar nicht den Sultan spielen) antwortete, als ich sie fragte, ob sie denn keine Lust hätte, sich wieder zu vermählen: »Nein, lieber Vetter, aber ergötzen will ich mich! Das sollte eine Anspielung sein, mit der sie sagen wollte daß sie ihre S. mit etwas anderm erfreuen wollte als mit einem zweiten Gatten, nach dem alten Sprichwort: il vaut mieux voler en amours qu'en manage: und dann sind ja auch Frauen überall gastfrei.

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ab 59 Singlereise Nach Norderney Leipzig etwas Anderes begehrte. Aber der rechtmäßige Widerstand beginnt da, – wo in einer liebenden und durchbildeten Seele das Bewußtsein der Entwürdigung beginnt, wo sie sich eingestehen muß: weichst du noch einen Schritt nachgebend zurück, so liegst du im Abgrund und wirst mit Füßen getreten. Wo dieser Grenzpunkt ist – kann weder Durchschnittsbildung, noch Durchschnittsgesetz, noch Durchschnittsitte bestimmen, denn diese sind sämtlich für die Allgemeinheit berechnet und eingerichtet, und die wird nicht bis zu jenem Grenzpunkt hingedrängt; die – verzeihe mir den gemeinen Ausdruck! – die wehrt sich ihrer Haut und kämpft mit gleichen Waffen. Nur Einzelnen, ich will es hoffen! widerfährt das Aeußerste, und da keine Regel ihrer gedacht hat, so können auch sie keiner Regel gedenken. Sie haben nur ein Forum – ihr Gewissen, und müssen mit dessen Zustimmung ihr eigenes Panier erheben und durch die blutige Schlacht des Lebens tragen. Das thue ich mit unüberwindlicher Entschiedenheit. Nicht aus [112] Uebermuth oder Leidenschaft zerbreche ich meine Pflichten; nicht für Genüsse seiner oder grober Art nehme ich meine Freiheit in Anspruch. Daß ich Alles verschmähen würde was wie Vergeltung oder Rache aussieht, versteht sich bei meiner Denkungsart von selbst. Ich will nur meine Menschenwürde retten, und wiederum nicht vor dem Auge und nach dem Urtheil der Welt, sondern vor meinem Gewissen und unter dem Auge Gottes. Dieser Brief verletzte Aurora grenzenlos, weil sie grade die Befriedigung wie einen Blumenkorb voll Rosen draußen auf dem Markt kaufen wollte; weil grade sie nach einem künstlichen Wirkungskreise bange herumtappte. Sie war gekränkt weil sie auf ihrer schwachen Seite sich getroffen fühlte, und nicht aufrichtig genug sein wollte um diese Schwäche sich selbst einzugestehen. Dazu kam daß ihr armes, unruhiges, bewegliches Herz einen neuen Anlauf genommen hatte um in irgend einer Exaltation Ersatz für die mangelnde Liebeskraft zu suchen. Diesmal war es religiöse Schwärmerei der sie sich in die Arme warf. Nichts sollte gelten als die Liebe zum Heiland. Bei ihrem Pfarrer fand sie Anklang und Ermunterung. Er mogte glauben daß ihr Herz nur zur Ruhe kommen könne, wenn es sich am Fuß des Kreuzes zermalme. Sie zeigte ihm trostlos [113] Corneliens Brief.

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ab 44 Stiftung Warentest Singlebörsen 2012 Stuttgart Die warme Luft hier unten hat das Eis allmählich weggetaut und dann auch weiter dafür gesorgt, daß die Öffnung trotz der Bewegung des Gletschers talabwärts, derzufolge das Loch wieder hätte durch die Eismassen verschlossen werden müssen, und trotz der Kälte in ihrer Trichterform erhalten blieb. Fürwahr ein seltsames Spiel der Natur! – Was nun die Bemerkung auf dieser Tafel anbetrifft, daß der Zugang plötzlich verschüttet wurde, so ist die Freilegung des Loches lediglich auf die Tatsache zurückzuführen, daß die Gletscher eben talabwärts wandern und auf diesem Wege alle Hindernisse forträumen, die sich ihnen in Gestalt von Felsstücken oder Geröllmassen entgegenstellen. Der Gletscher selbst ist es also gewesen, der den Trichter wieder geöffnet, das heißt die Felsmassen mit fortgenommen hat. Dieser Vorgang beweist, wie schnell die [20] Vorwärtsbewegung der Eisströme der Heard-Insel ist. Während zum Beispiel der berühmte Pasterze-Gletscher in Tirol jährlich nur etwa sechs Meter sich vorwärtsschiebt, muß man hier eine weit größere Strecke zurückgelegten Weges annehmen. – Die Hauptsache ist: Wir wissen nun, wo wir die vier einstigen Bewohner der Grotte zu suchen haben. Ohne Säumen werden wir ihnen auf demselben Wege folgen, nachdem wir die nötigen Vorbereitungen getroffen und den Delphin an sicherer Stelle geborgen haben. (Die Erlebnisse des Schiffsjungen Karl Wend und seiner drei Gefährten auf der Heard-Insel sind, wie schon erwähnt, im vorigen Bändchen unter dem Titel „Peter Strupp, der Sträfling“ geschildert worden). Dem Hungertode nahe. Eine ganze Woche dauerte es noch, bevor die drei Insassen des kleinen U-Bootes zu der abenteuerlichen Wanderung durch den langen Felsentunnel aufbrechen konnten. Für den Delphin einen sicheren und versteckten Ankerplatz zu finden, war nicht ganz einfach gewesen, da die Gestade der Heard-Insel zunächst überall völlig vereist zu sein schienen, bis man dann eines Tages doch im Westteil eine kleine Bucht entdeckte, wo das Steilufer der Küste frei von Eismassen und an einer Stelle auch grottenartig vertieft war, sodaß das Boot hier durch Ketten vertäut werden konnte, nachdem es bis an den Unterrand des Turmes zum Tauchen gebracht war. Alles das, was die drei Wanderer mitnehmen mußten, und es war nicht wenig, hatte man auf zwei Tragbahren verstaut, die auf die Weise fortgeschafft werden sollten, daß der mittelste Träger, der häufiger abgelöst werden mußte, stets an beiden Lasten mitzuschleppen hatte. Inzwischen hatte der Chemiker, um auch diese [21] Möglichkeit nachzuprüfen, bereits durch ein stundenlanges Vordringen in dem Tunnel festgestellt, daß dieser nicht etwa noch auf der Heard-Insel irgendwo mündete, vielmehr durch diesen Probemarsch einwandfrei nachgewiesen, daß der breite, unterirdische Felsengang ohne Zweifel über die Gestade der Insel hinaus unter dem Meere immer weiter gen Süden, also auf die Südpolargebiete zu, verlief. Es war mithin ausgeschlossen, die Gesuchten etwa noch hier auf der Heard-Insel anzutreffen. Man mußte ihnen auf gut Glück folgen, wenn man sie finden wollte. Daß dieser Plan nicht ganz ungefährlich war, hatten sich Seiffert und der Ingenieur sehr wohl klar gemacht.

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ab 51 Partnersuche In Konstanz Und Umgebung Hamm Bracke wollte, den Mantel um den Leib geschlungen, das Audienzzimmer verlassen, aus dem sich der Kurfürst schon empfohlen hatte, als die Kurfürstin, eine zahme Eule auf der linken Schulter, aus dem Nebenzimmer trat. Sie verneigte sich: „Mein kurfürstlicher Herr…“ Bracke errötete flüchtig. „’s ist nur sein Mantel…“ Die Kurfürstin verneigte sich: „Mein kurfürstlicher Mantel. Bracke lächelte: „Mein kurfürstliches Wind- und Wolkenspiel! Die Kurfürstin nahm die Eule von ihrer Schulter und setzte sie auf die Statue der Athene, die das Zimmer zierte. „Athenens Vogel grüßt Euch. Liebt Ihr ihn? Er sieht nur bei Nacht… und ist doch das Symbol der Weisheit…“ [169] „Dieses Leben… diese Zeit… ist eine einzige mond- und glücklose Nacht. Wer sie durchschaut, ist schon weise zu nennen. Leuchtete Euer Stern nicht, Kurfürstin, ich verzweifelte zuweilen…“ „Ihr… durchschaut das Dunkel? Also auch… mich? „Kurfürstin: Ihr seid das Helle! Die Kurfürstin schüttelte das schöne Haupt. „Wenn Ihr Euch täuschtet? Wenn ich voll finsterer Pläne wäre – wie Agrippina? Voll Lüsternheit – wie Aspasia? Von wildem Wollen – wie Kleopatra? Wenn dies mein Wesen: Täuschung? Dieser mein Blick auf Lüge nur bedacht?

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