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– »Ich verstehe, daß du es verschweigen wolltest«, sagte der Vater. – »Ich dachte, die andern waren gewiß ebenso sinnlos betrunken wie ich und können sich an nichts erinnern. Es liegt vielleicht sonst kein Beweis gegen mich vor als das Messer, und darum hab ich es fortgeworfen. – »Ich kann mir denken, daß du dir die Sache so zurechtgelegt hast. – »Ihr versteht, Vater: ich weiß nicht, wer der Tote ist; ich hab ihn vielleicht nie im Leben gesehen. Ich kann mich nicht erinnern, daß ich es getan habe. Und da sagte ich mir, ich brauchte doch nicht für etwas zu leiden, was ich nicht mit Willen getan habe. Aber bald sah ich ein, daß es eine Tollheit war, das Messer in den Sumpf zu werfen. Er trocknet doch im Sommer aus, und da kann es ein jeder finden. Darum wollte ich es gestern nacht und heute nacht suchen. – »Hast du gar nicht daran gedacht, zu gestehen? – »Nein, gestern dachte ich nur, wie ich es geheimhalten könnte, und ich versuchte zu tanzen und vergnügt zu sein, damit mir niemand etwas anmerkte. – »War es deine Absicht, vor den Traualtar zu treten, ohne zu gestehen? Das ist eine große Verantwortung.

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über 57 Partnersuche Kostenlos Winterthur Düsseldorf So wollte sich jener gute Herr auf Kosten einer ehrbaren Dame überheben, ohne Scheu vor einem Skandal. Ich kannte einen Edelmann, der durch seine Machenschaften eine sehr schöne und ehrbare Dame ins Verderben brachte; er war eine Zeitlang sehr in sie verliebt und bedrängte sie, jenen guten kleinen Bissen zu bekommen, der dem Munde des Gemahls vorbehalten ist; sie verweigerte es ihm durchaus; nach mehreren Weigerungen sagte er zu ihr gleichsam verzweifelt: »Nun gut! Ihr wollt es nicht, und ich schwöre Euch, ich werde Eure Ehre vernichten. Um das zu bewerkstelligen, machte er in dem Hause, wo sie wohnte, häufig heimliche Besuche, die indessen nicht so geheim waren, daß er sich nicht verschiedenen bei seinem Kommen und Gehen absichtlich zeigte; er fand Mittel, sich Tag und Nacht in ihrem Hause bemerklich zu machen; unter der Hand rühmte er dann sein vorgetäuschtes Glück, brüstete sich damit und suchte die Dame vor aller Welt mit mehr Vertraulichkeit, als er dazu wirklich berechtigt war, wie er auch unter seinen Genossen fälschlich den Galan spielte, während es gar nicht wahr war; ja, eines Abends kam er sogar sehr spät ganz eingehüllt in seinen Mantel in die Kammer jener Dame und verbarg sich vor den Hausbewohnern; nachdem er verschiedene solche Streiche gespielt hatte, schöpfte der Hausmeister Verdacht und ließ ihm auflauern; als er ihn nicht finden konnte, schlug trotzdem der Gatte seine Frau und gab ihr ein paar Ohrfeigen; als ihn aber der Hausmeister noch antrieb und sagte, das sei noch nicht genug, erdolchte er sie, wofür ihn der König seiner lebhaftesten Gnade versicherte. Um die Dame war es sehr schade; denn sie war sehr schön. Der Edelmann, der schuld war, brachte es aber nicht sehr weit, mit dem Willen Gottes wurde er in einem Gefecht getötet, weil er dieser ehrbaren Dame Ehre und Leben so ungerecht genommen hatte. Um über dieses Beispiel und eine Menge anderer, die ich erlebte, die Wahrheit zu sagen, gibt es Damen, die selbst sehr unrecht haben und die selbst die Ursache ihrer Skandale und ihrer Unehre sind; denn sie führen die Scharmützel selbst herbei und ziehen die Galane an; im Anfang tun sie ihnen schön und nehmen sich allerlei Vertraulichkeiten, Freiheiten heraus, geben ihnen mit ihren süßen Reizen und schönen Worten Hoffnung; wenn es aber gilt, zur Sache zu kommen, widerrufen sie alles durchaus; so daß die ehrbaren Männer, die sich doch viel leibliche Wonnen versprechen durften, darüber verzweifeln und zornig werden, sich roh von ihnen verabschieden, sie verunehren und als die größten Huren von der Welt ausschreien; und dabei machen sie die Sache hundertmal schlimmer, als sie ist. Daher darf sich eine ehrbare Dame niemals beifallen lassen, einen Galan an sich zu locken und sich von ihm bedienen zu lassen, wenn sie ihn nicht zuletzt seiner Würdigkeit und seinen Diensten entsprechend befriedigt. Das muß sie bedenken, wenn sie nicht zugrunde gerichtet sein will, selbst wenn sie mit einem ehrbaren und feinen Mann zu tun hat: sonst muß sie ihn von Anfang an, wo er sich ihr nähert, und wo sie sieht, seine ganze Sehnsucht gilt dem Punkt, auf den er seine Wünsche lenkt, wofern sie keine Lust hat, es ihm zu gewähren, schon beim Eintritt in die Wohnung wieder verabschieden; denn um freimütig darüber zu reden: alle Damen, die sich lieben und bedienen lassen, verpflichten sich derartig, daß sie den Zweikampf nicht mehr abschlagen können; sie müssen früher oder später doch dahin kommen, wie lange es auch dauern mag. Es gibt jedoch Damen, denen es Vergnügen macht, sich für weiter nichts als um ihrer schönen Augen willen den Hof machen zu lassen; sie sagen, sie wünschen umworben zu werden, das sei ihr Glück, weiter gingen sie nicht; sie sagen, sie fänden ihr Vergnügen im Wunsch, nicht in der Erfüllung. Ich traf manche, die es mir sagte; trotz alledem müssen sie ihm Befriedigung gewähren; denn wenn sie sich einmal dazu herbeilassen, zu wünschen, müssen sie ohne Zweifel auch zur Erfüllung schreiten; so will es das Gesetz der Liebe; jede Dame müßte so handeln, die es ersehnt, wünscht oder von einem Manne träumt. Wenn der Mann es versteht und die Angreiferin fest verfolgt, wird er Bein und Flügel, Haar und Feder von ihr haben, wie man sagt. So werden also die armen Ehemänner zu Hahnreien durch die Schuld ihrer Damen, die wohl wünschen, aber nichts ausführen; ohne aber daran zu denken, verbrennen sie sich am Licht, oder vielmehr am Feuer, das sie selbst angelegt haben, wie es jene armen einfältigen Schäferinnen machen, die, um sich auf dem Felde beim Hüten ihrer Hammel und Schafe zu wärmen, ein kleines Feuer anzünden, ohne sich dabei etwas Böses zu denken; aber sie geben nicht darauf acht, und dann entzündet dieses kleine Feuer zuweilen ein so großes, daß es ein ganzes Land von Heide und Buschholz verbrennt. Um weise zu werden, sollten sich diese Damen ein Beispiel an der Gräfin von Escaldasor in Pavia nehmen; Herr von Lescu, der später zum Marschall von Foix ernannt wurde, damals Student in Pavia (man nannte ihn den Protonotar de Foix, weil er der Kirche geweiht war; später aber gab er doch die lange Robe auf und griff nach den Waffen), war verliebt in jene schöne Dame, weil sie damals den Preis der Schönheit über alle Schönen der Lombardei davontrug; sie sah sich umworben, wollte ihn aber nicht auf verletzende Art abweisen und ihn auch nicht verabschieden; denn er war ein naher Verwandter jenes großen Gaston de Foix, des Herrn von Nemours, vor dessen großem Namen damals ganz Italien zitterte.

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über 46 Kennenlernen Theater Aachen Mönchengladbach Doktor Ernst Wallner schnarchte und träumte. Plötzlich wurde er unruhig, bewegte sich. Er glaubte die Stimme seines Neffen zu hören. Bald war er vollends munter. Und mit ungläubigem Staunen lauschten dann Gustav Ring und der Doktor auf den seltsamen Bericht über das, was der Jüngling inzwischen ausgekundschaftet hatte. Der Ingenieur meinte darauf: „Bevor wir uns von hier fortwagen, muß erst Shlooks Vertrauter eine neue Ablehnung seiner Vorschläge von unserer Seite erfahren haben. Tun wir so, als ob wir gewillt sind, nichts von den Geheimnissen Kir Balis preiszugeben, so wird man [25] uns fraglos mehrere Tage hier hungern und dürsten lassen, um durch diesen „sanften“ Zwang das Gewünschte zu erreichen. Und dann können wir ruhig von hier während dieser längeren Hungerkur verschwinden, dann erscheint es glaubhaft, daß Hunger und Durst uns ins Innere der Gesteinmassen hineingetrieben haben nach der Suche nach einem anderen Ausgang. Wohlverstanden – nicht nach dem Plateau hin, das Heinz entdeckt hat! Nein – von diesem dürften Shlooks Henkersknechte und Verbündete keine Ahnung haben. Davon bin ich ganz fest überzeugt. Die braune Bande wird eben annehmen, wir sind in das alte Bergwerk eingedrungen und dort in einer Spalte umgekommen. Wüßten sie etwas von der verborgenen, steinernen Falltür, so würden sie sich gehütet haben, uns hier einzusperren. Auch Doktor Wallner gab dem Ingenieur recht.

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über 51 Bekanntschaften Weiblich Hamburg Augsburg »Das hat so seine Gründe. Ich kann es Ihnen nicht sagen. »Und ist Ihr Schwager nicht nett zu Ihnen? »Mein Schwager? Sie lachte häßlich. »Der, ja. Sehr nett. Zu nett. Aber das darf ich Ihnen nicht sagen. Mir dürfen Sie alles sagen. »Ihnen nicht. Nur Ihnen nicht. Weil Sie mir es nicht glauben werden, nach dem, was zwischen uns vorgefallen ist.

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über 59 Wie Deutsche Männer Flirten Heilbronn sprach sie mit herzgewinnender Freundlichkeit. „Nein, bleibt nur ein Weilchen noch rasten! Der Tag ist warm, und Ihr seid wohl ermüdet. Eh’ Ihr dann geht, eßt Ihr noch drunten am Küchentisch ein Süpplein oder ein Stück Lammbraten vom Mittag. Den Pack hier laßt Ihr hübsch zu, bis Ihr daheim seid. Es sind ein paar Jäckchen darin für Euer Jüngstes – selbst genäht, Lieselott – und ein Sonntagswams für den Großen. Dazu säuberlich eingewickelt etliche Weiß-Pfennige! „Gott verlohn’s Euch vieltausendmal! stammelte Lieselott. Sie kriegte nun wirklich die Hand des Fräuleins zu fassen und preßte sie ungestüm an die Lippen. Dann seufzte sie wieder und blickte zaghaft zu Boden. „Was fehlt Euch nur? frug Hildegard teilnehmend. „Ihr gehabt Euch so merkwürdig, Lieselott!

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über 33 Sehr Erfreut Ihre Bekanntschaft Zu Machen Englisch Kassel Unendliche Mutlosigkeit ergriff mich und ich weinte. »Was weinst du? fragte mich meine Mutter. »Ich kann nicht spielen,« sagte ich dann. Daran mußte ich denken, als ich mich ruhelos in meinem Bette hin und her warf. Ich beschloß, nicht aufzustehen. Ich wollte es machen wie die Fledermäuse, in meinem dunklen Winkel bleiben und ärgerlich nach den Spalten schielen, durch die der Tag hereinscheint. Als Josef herein kam, sagte ich ihm, ich wollte nicht aufstehen. Ich gestattete ihm nicht, die Vorhänge aufzuziehen, ließ Licht anmachen und mir den Tee an das Bett bringen. Ich tat, als sei ich krank, trank den Tee, rauchte eine Zigarette und ließ mich von Josef unterhalten. »Gestern«, berichtete er, »war ich bei Zierer wegen der Hemden des Herrn Barons. Da war auch der Baron Spall. Er kaufte eine Reisedecke, eine sehr schöne teure Reisedecke. »Gott, Josef,« seufzte ich, »bist du langweilig!

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