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Es ist Ihnen ja längst kein Geheimniß mehr, daß ich Sie liebe, mit aller Gluth der Leidenschaft, daß ich um Sie werbe, wie um das höchste aller Güter. Es gab eine Zeit, wo mir die schrankenlose Freiheit dies Höchste war, wo ich zurückschreckte vor dem Gedanken an irgend ein Band, das mich fesseln könnte; jetzt ist das alles versunken und vergessen. Was ist mir die weite Welt, was die Freiheit ohne Sie! Ich will ja nichts mehr auf Erden, als nur Sie allein! Er hatte stürmisch ihre Hand ergriffen, die ihm nicht entzogen wurde, aber diese Hand lag kalt und regungslos in der seinigen und jetzt hob Erna langsam das Auge zu ihm empor, es war ein tiefernster und tieftrauriger Blick. „Ich weiß es, daß Sie mich lieben, Ernst,“ entgegnete sie gepreßt, „und ich zweifle nicht an der Tiefe und Wahrheit Ihrer Empfindungen, aber ich kann Ihnen keine Gegenliebe bieten. Er ließ jäh und heftig ihre Hand sacken und trat zurück. fragte er herb. „Eine seltsame Frage! Läßt sich die Liebe erzwingen? Die glühende, schrankenlose Leidenschaft eines Mannes erzwingt sich immer Gegenliebe – wenn ihm kein anderer im Wege steht. Erna bebte leise zusammen und eine dunkle Röthe stieg langsam in ihrem Antlitz auf, aber sie schwieg. Waltenberg, der mit athemloser Spannung in ihren Zügen forschte, entging das nicht, sein dunkles Antlitz wurde plötzlich fahl, und seine Stimme gewann einen beinahe drohenden Klang. „Erna, warum sind Sie mir ausgewichen bis zu dieser Stunde? Warum weigern sie mir die Gegenliebe? Geben Sie mir Wahrheit, um jeden Preis – lieben Sie einen anderen?

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über 28 Single Treffen Neumünster Bochum Die Mama hatte den Papa nicht in seiner Sünden Maienblüte geheiratet, sie hatte ihn als einen bereits recht kahlköpfigen Oberlehrer aus dem wüsten, schleimigen Sumpf des Junggesellentums aufgezogen, aber sie hielt, was sie vor dem Altar versprach, sie war sein Herr bis zu ihrem Tode. Zehn lange Jahre hatte sie das Zepter der Sitte über dem Guten geschwungen, und als dann durch ein hitziges Gallenfieber dem fernerweitigen Mißbrauch ihrer Gewalt ein Ende gemacht wurde, hinterließ sie das Haus rein und ihren Professor innerlich zwar etwas gebrochen, aber äußerlich in einem sehr respektabeln und präsentabeln Zustande. Ihr arg verschüchtertes Töchterchen spielte an ihrem Begräbnistage noch mit der Puppe; es war daher kein Wunder, wenn der Professor samt seinem Hauswesen fast schneller in die äußerste Barbarei zurücksank, als er daraus emporgehoben worden war. Er konnte für beides nichts! Das Ding nahm seinen ganz natürlichen Verlauf, und es gab manche jüngere Witwe und manche ältere Jungfrau in der Stadt, welche über alle Stadien des Verfalles kopfschüttelnd Buch hielten; aber unverantwortlicherweise ersuchte der arme Mann keine, zu seinem Besten einzuschreiten und die Zügel des Hauses zu ergreifen. So vermehrte sich denn die Bibliothek des Witwers ebenso bedenklich, wie sich alles übrige, was doch auch zum Leben gehört, verminderte. Wirtschafterinnen, Haushälterinnen, Dienstmädchen betrachteten ihn als eine gottgegebene Beute und schoren ihn wie ein Schäflein, allen teilnehmenden und entrüsteten Witwen und Jungfrauen frech vor der Nase. Kein Prätendent, der je auf den Thron seiner Ahnen gelangte, hatte auf dem Wege zu demselben mit größern Schwierigkeiten zu kämpfen als Serena Reihenschlager auf ihrem Wege zur Herrschaft in ihres Vaters Hause. Seltsamerweise war ihr nicht vom Papa, sondern von der Mama der Name Serena in der Taufe beigelegt worden; aber zu ihrer Charakterbildung hatten Vater und Mutter ein gleiches Teil beigetragen, und darin lagen die Keime ihres Sieges verborgen. Es kam der Tag, an welchem sie die Zügel, nach welchen so viele andere Damen gestrebt hatten, endlich mit ihren eigenen kleinen Händen ergriff, und das war alles in allem genommen ein sehr segensreicher Tag für den Professor Reihenschlager. Nun kehrte die Ordnung schnell wieder ein in Haus und Hof, in Küche und Keller. Das Haus war nicht länger eine Herberge der Ungerechtigkeit und jeglicher Wüstenei, der Garten war nicht mehr eine unromantische Wildnis von Brombeeren, Brennesseln, Schierling und ausgewuchertem Spargel; der Professor selber erschien nicht länger als ein Greuel in den Augen der Menschheit. Die koptische Weisheit quoll nicht länger aus dem Loch im Ärmel, und niemand, der hinter dem Professor herging, konnte nunmehr den Kragen seines Rockes als Spiegel benützen. Die Bibliothek vergrößerte sich nur im richtigen Verhältnis zu den Zahlenreihen des Haushaltungsbuches. Da stand sie – Fräulein Serena Reihenschlager – neunzehnjährig, aber mit der festen Gewißheit im Busen, im nächsten Monat zwanzig Jahre alt zu werden. Da stand sie hinter dem Busch, diese Tochter einer grade nicht sehr glücklichen Ehe, dieses Kind des Geschreies und der Unordnung, reinlich und rundlich, treuherzig und bieder, ein gutes Mädchen, auf welches man sich überall und unter allen Umständen verlassen konnte! Da stand sie, nicht zu groß und nicht zu klein, mit Augen, die etwas von einem Hausmärchen am Winterabend und von einem Lied beim Heumachen im sonnigen Monat Juni an sich hatten; da stand sie hinterlistig hinter dem Busch und spitzte die Ohren wie jede andere Tochter Evas, welche nicht aus der Art schlug. Ehe wir jedoch die ihr so ungemein interessante Unterhaltung der beiden Herren unsern Freunden vor den Blättern dieses Buches mitteilen, haben wir noch einige Zeilen dem Papa Reihenschlager zu widmen.

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über 55 Singleseiten Kostenlos Deutschland Hamm »Ja, gewiß. Zeigt mir mein Bett, da Ihr das Zimmer kennt, oder laßt mich die Kerze wieder anzünden. »Nein, nein, das ist unnötig,« erwiderte lebhaft der Vicomte, »Euer Bett ist links. Da die Linke des Vicomte die Rechte des Barons war, so ging der Baron rechts, traf ein Fenster, in der Nähe des Fensters einen Tisch, und auf dem Tisch ein Glöckchen, das der Vicomte in seiner Bestürzung vergeblich gesucht hatte. Er steckte das Glöckchen für jeden Fall in die Tasche. »Aber, was macht Ihr denn? rief er. »Ich glaube, wir spielen blinde Kuh, Vicomte. Ihr solltet wenigstens Aufgepaßt! rufen. Was zum Teufel, stöbert Ihr denn im Schatten umher? »Ich suche das Glöckchen, um Pompée zu rufen. »Was wollt Ihr denn mit Pompée? – »Ich will . ich will, er soll sich ein Bett neben dem meinigen machen. »Für wen?

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über 53 Frauen Treffen In Wien Aachen Ihre dunklen Augen blieben jedoch noch einen Augenblick verwundert auf ihr haften; dann griff sie zu dem Elfenbeinfächer, der an ihrer Seite hing, entfaltete ihn und verzog hinter diesem Schutz den kleinen Mund zu einem Gähnen. Army hatte sich artig verbeugt und erwiderte auf die Frage seiner Mutter, wo Nelly nur bleibe, daß sie wahrscheinlich noch irgendwo im Parke weile. In demselben Augenblick kam Heinrich und führte das Pferd hinweg; der alte Mann sah in der neuen braunen Livrée so stattlich aus, daß ihn Lieschen zuerst gar nicht erkannte und ihn ganz verwundert anschaute. Die junge Dame im Schaukelstuhl bemerkte dies wohl, denn ein etwas spöttisches Lächeln flog einen Augenblick um den kleinen vollen Mund; sie schaukelte etwas heftiger, plötzlich aber hielt sie ein. „Was macht Ihr hier den ganzen Tag? fragte sie, während schon wieder ein Gähnen hinter dem Fächer verschwand. „Wir werden heut Nachmittag spazieren gehen,“ erwiderte Army rasch, „es giebt hier reizende Waldwege. „Spazieren gehen? „Wir haben leider keine Equipage zur Verfügung,“ bemerkte die junge Baronin einfach. Die alte Dame lächelte spöttisch: „Die Bemerkung war sehr überflüssig, Cornelie. „Gehst Du nicht gern spazieren, Cousine Blanka? fragte Army, der in dem Sessel, seiner Mutter gegenüber, Platz genommen hatte. erklärte sie, ohne die Augen aufzuschlagen. Der junge Officier biß sich auf die Lippen. „Könnte man nicht den Amtmann um seinen Wagen bitten lassen, für ein paar Stunden? fragte er dann, „was meinst Du, Großmama? „Daß es eine ziemlich wunderbare Idee von Dir ist, Army; sich in dieses vorweltliche Institut zu setzen, kannst Du wohl kaum Jemandem zumuthen.

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ab 37 Radio Wuppertal Single Der Stadt Wolfsburg Man wird einfach reich. „Wenn man kein Brot hat, ißt man Kuchen, nicht wahr? „Ich bin kein Schwachkopf. Aber wenn man Talent hat, wie Sie, lebt man vom Ruhm! „Ruhm nährt nicht. „Ruhm ist eine Mitgift,“ sagte sie, das letzte Wort betonend. Er gab zurück: „Eine Mitgift, die die Notare nicht in die Kontrakte aufnehmen wollen. „Die Notare, ja; Ihre Klienten aber begnügen sich manchmal damit. Kurz, Sie wollen nicht fortkommen, in keinem Sinne des Worts. Er blickte voll Interesse auf sie; dann erheitert: „Verzeihen Sie, ich wollte gerade fort, als Sie mir in den Rücken fielen. „Seien Sie artig und sagen Sie, „in die Arme“. „Sie protestieren? „Nein, kleine Unschuld. „Ich kenne die Synonyma, aber der dümmere von uns beiden bin doch vielleicht nicht ich, lieber Meister. „Wie denn auch! sagte er ironisch und machte eine tiefe Verbeugung.

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ab 38 Singles 2 Wilde Zeiten Kostenlos Online Spielen Koblenz Einsam – ist man, glaube ich, wenn man wartet – sitzt und wartet. Warten macht einsam. »Sehr richtig«, schaltete ich ein – was stillos war. »So bei uns zu Hause«, fuhr Claudia fort. »Wir waren fünf Schwestern, immer nur ein Jahr zwischen uns – wir waren immer zusammen. Wir kamen wenig hinaus – wir gingen auch ungern ins Dorf. Unsere Kleider saßen so schlecht. Ich glaube, mein Konfirmationskleid war das erste, das nicht zwei Schwestern vor mir getragen hatten, ich war so klein. Es war kein Geld da und wir mußten sehr sparen. Sie lachte mit dem harten Unterton des Lachens halberwachsener Mädchen. sagte ich nur, was ich jetzt bedaure. »Ein Schusterjunge sagte, wenn wir vorübergingen – ach, die fünf Modejournale. – Beliebt waren wir nicht. Auch zu Hause, wenn was passierte, waren immer die fünf Komteßchen schuld. Ich hätte etwas sagen sollen, ich sagte jedoch nichts – ich liebte Claudia nur sehr stark in diesem Augenblicke. »So trieben wir uns in dem großen Garten umher «, erzählte Claudia weiter und ich glaubte ihrer Stimme anzuhören, daß sie lächelte. »Viel wurde für diesen Garten nicht getan.

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