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Ueberdies war der Sepp mitgekommen, der zehn Jahre lang in den Diensten des Baron Thurgau gewesen war und der kleinen Landwirthschaft des Gütchens vorgestanden hatte, und die beiden Fremden, die das Fräulein begleiteten, sahen mit ihren tiefbraunen, sonnenverbrannten Gesichtern auch nicht aus wie Stadtleute. Der eine, der eine Art Untergebener zu sein schien, hatte sich von Sepp sofort in den Kreis der Gebirgsleute einführen lassen und war schon nach zehn Minuten heimisch unter ihnen. Er verstand den Dialekt vollkommen und blieb auf derbe Fragen und Scherze keine Antwort schuldig. Der andere, augenscheinlich ein vornehmer Herr, mit schwarzen Haaren und schwarzen, buschigen Brauen, hielt sich ausschließlich an der Seite der jungen Dame und beugte sich jetzt eben zu ihr nieder mit der etwas besorgten Frage: „Sind Sie müde, gnädiges Fräulein? Wir haben nicht ein einziges Mal ausgeruht auf dem ganzen Wege. Erna schüttelte lächelnd den Kopf. „O nein, so habe ich das Steigen denn doch nicht verlernt, daß mich schon der Weg zur Alm müde macht. Ich bin in früheren Jahren wohl höher hinaufgekommen, zum großen Mißvergnügen Greifs, der regelmäßig hier zurückbleiben mußte, wenn ich die Felsen erkletterte, er kennt den Ort noch ganz genau. „Ja, ich habe es bewundert, wie leicht und sicher Sie aufwärts stiegen,“ sagte Waltenberg. „Ich glaube, Sie würden spielend die Mühen und Beschwerde der größten Reise überwinden, die man anderen Damen nicht zumuthen darf. Jedenfalls bin ich sehr stolz darauf, Ihren Kavalier machen zu dürfen bei diesem Ausflug zum Sonnwendfeuer. „Sonst wäre er mir auch schwerlich erlaubt worden! Frau von Lasberg entsetzte sich schon bei dem Gedanken an diese in die Nacht hineindauernde Bergpartie, und Alice darf sich solche Anstrengungen überhaupt nicht zumuthen. Sepp hatte sich zwar längst erboten, mich zu begleiten, aber er galt nicht für hinreichend vertrauenswerth, obgleich er zehn Jahre lang in unserem Hause gelebt hat. Die Worte hatten einen Anflug von Bitterkeit, der dem Zuhörer nicht entging. „Man hat es Ihnen nicht erlauben wollen?

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über 54 Partnersuche Lüneburger Heide Köln Mag man das Geräth, von welchem meine Vorfahren speisten, einschmelzen – den Schmerz darüber wiegt das Bewußtsein auf, daß ich meine Gäste auf echt fürstliche Weise, und nicht mittels eines Arbeiterhonorars bewirthe. … Dich aber wird die Strafe schon ereilen,“ wandte sie sich an Liane, „und zwar dafür, daß auch Du Front gegen Deine Mutter machst! Komme Du nur nach Schönwerth! Raoul, noch mehr aber der alte Onkel Mainau werden Dir Deinen Sentimentalitäts- und Gelehrtenkram schon austreiben. Sie rauschte hinaus und warf die Thür so hart ins Schloß, daß der Schall noch an der Steinwölbung der fernsten Corridore schütternd hinlief. [24] 4. Seit diesem Auftritt im Schloß Rudisdorf waren fünf Wochen verstrichen. Man machte Vorbereitungen zur Hochzeit. Vor sechs Jahren noch wäre das prächtige Schloß bei einer solchen Veranlassung ein wimmelnder Ameisenhaufen gewesen, denn die Frau Gräfin hatte es verstanden, so viel bedienende Hände um sich her in Thätigkeit zu versetzen, wie kaum ein indischer Radscha. Vor sechs Jahren noch hätten blendende Märchenpracht, licht- und lusttrunkene Wogen berauschender Feste dem Freier eine blonde Fee zugetragen – heute holte er die Braut aus verlassenen Gärten, die der Wildniß entgegenwucherten, aus dem statuengeschmückten Steinkoloß, wo die Schemen verrauschter Freuden, hinter Marmorsäulen hockend, sich von den Spinnen mit schmutzigen Schleiern verhängen ließen. … Im großen Saal hatte der Gutspächter Getreide aufgeschüttet; auf allen Fenstern lagen die weißen Läden, und wo ein Lichtstrahl eindrang, da fiel er auf ungefegtes Parquet und vollkommen leere Wände. Es war gut, daß die erlauchten Herren, im Eisenhut und Panzerhemd oder auch das federngeschmückte Barett auf den rothhaarigen Köpfen, zwischen den glänzenden Marmorplatten der Ahnengalerie eingefügt, an den Wänden stillstehen mußten, daß ihre stolzblickenden Frauen und Töchter in Stuartkragen und starrer Goldstoffschleppe nicht hinunterrauschen konnten in den Gartensalon – sie hätten sicher den blinkenden Pfauenwedel oder die steifblätterige Rose aus den bleichen Händen fallen lassen und sie über dem Kopfe zusammengeschlagen; denn da kniete Ulrike – die echte Trachenberg, wie die Gräfin immer sagte – sie hatte die mottenzerfressenen Bezüge von den Sophas und Lehnstühlen gerissen und schlug mit eigenen gräflichen Händen die Nägel in den großblumigen Zitz, der neuglänzend die Polster deckte. Die alte Lene aber rieb und bohrte das wurmstichige Holz der Möbel, bis ein matter Glanz unter ihren Fäusten entstand und die Linien der eingefügten Prachtmuster schattenhaft hervorkamen. Dank dem rechtzeitig eingetroffenen Buchhändlerhonorar standen auch neue zierliche Sessel und Blumentische von Korbgeflecht umher. Nun stieg Epheugespinnst an den weißen Wänden empor, und aus Gruppen breiter Blattpflanzen hingen Draperien von Clematis und Immergrün auf das Parquet herab. Ein Odem von behaglicher Traulichkeit durchwehte den erst so kahlen Salon, und das war nothwendig, denn hier sollte das Hochzeitsfrühstück eingenommen werden.

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über 21 Singlet Laufen Herren Paderborn Der verstorbene Herr von Strozzi hatte sich auch einmal um sie beworben; und er hatte sie dazu auffordern lassen; aber eine so hohe Persönlichkeit und so eng verbunden er auch mit der Königin-Mutter war, sie wies ihn zurück und entschuldigte sich ehrbarlich dafür. Was für eine Laune indessen, schön und ehrbar und eine sehr reiche Erbin zu sein und den Rest der schönen Tage auf einem einsamen, öden und eiskalten Federbett oder Pfühl zu beschließen und so viele Witwennächte darauf zu verbringen! Es gibt aber auch Frauen, die ihr gar nicht gleichen, und andre wiederum, die wohl mit ihr verglichen werden können. Wenn ich sie alle anführen wollte, würde ich niemals zu einem Ende kommen: besonders, wenn ich unter unsre Christinnen noch die Heidinnen reihen wollte, wie jene schöne, hübsche, gute, alte Römerin Martia, die nachgeborene Tochter des Cato von Utica, die Schwester Portias, die nach dem Verlust ihres Gatten, als sie sich unaufhörlich beklagte und man sie fragte, wann sie denn den letzten Tag für ihre Trauer kommen lasse, antwortete, wenn der letzte Tag ihres Lebens gekommen sei. Und da sie eine schöne und sehr reiche Dame war und man sie manchmal fragte, wann sie sich wieder verheiraten würde, sagte sie: »Dann, wenn ich einen Mann finden würde, der mich eher wegen meiner Tugenden als meines Vermögens wegen begehrt. Und Gott weiß, sie mußte zu ihrem Reichtum und ihrer Schönheit auch noch überaus tugendhaft sein; sonst wäre sie keine Tochter Catos und keine Schwester der Portia gewesen; sie brachte aber ihren Dienern und Freiern diese Schelmenansicht bei und machte ihnen glaubhaft; sie suchten sie wegen ihrer Güter und nicht wegen ihrer Tugenden, wenn sie auch genügend damit aufwarten konnte; auf diese Weise hielt sie sich jene unverschämten Galane leicht vom Halse. In einer Epistel, die der heilige Hieronymus der Jungfrau Principia schrieb, stimmt er das Lob einer feinen römischen Dame seiner Zeit, namens Marcella, an, die aus einem guten und großen Hause mit einer Unmenge von Konsuln, Prokonsuln und Prätoren stammte und sehr jung Witwe geworden war. Wegen ihrer Tugend und wegen des Alters ihres Hauses wurde sie sehr begehrt, wegen ihres schönen Wuchses, der das Verlangen der Männer vornehmlich entfacht (das sagt der heilige Hieronymus mit denselben Worten; man merke sich das) und wegen ihrer guten Art und Sitte. Unter andern, die um sie freiten, befand sich ein großer und reicher römischer Herr, der ebenfalls ein Nachkomme von Konsuln war und Cerealis hieß, der ihr wegen einer zweiten Ehe sehr zusetzte. Da er in etwas sehr vorgerücktem Alter stand, versprach er ihr zum voraus große Reichtümer und große Geschenke. Auch ihre Mutter, die Albina hieß, bedrängte sie deswegen sehr, sie fand es gut und wollte von einer Weigerung nichts wissen. Sie aber antwortete: »Wenn ich Lust hätte, mich in die Schlinge zurückzuwerfen und mich in die Banden einer zweiten Ehe wieder zu verstricken und keiner zweiten Keuschheit mich widmen wollte, nähme ich eher einen Gatten als eine Erbschaft. Und da der Liebhaber der Meinung war, sie sage es um seiner hohen Jahre willen, gab er ihr zurück: »Die Greise könnten lange leben und die Jünglinge bald sterben. Sie erwiderte ihm: »Ja, gewiß, ein Jüngling kann bald sterben; aber ein Greis kann nicht lange leben. Auf dieses Wort hin ließ er von ihr ab.

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über 30 Partnervermittlung Berlin Kostenlos Mannheim Meist im Schritt. Die Luft ging kalt, und Cécile begann zu frösteln, weshalb ihr Gordon ein Plaid reichte, das er bis dahin über die Kruppe seines Pferdes geschnallt hatte. »Nimm's nur«, sagte St. »Herr von Gordon wird dich kunstgerecht damit drapieren; das ist er seinem Clan Gordon schuldig. Und dann haben wir dich als Hochlandserscheinung zwischen uns. Lady Macbeth oder dergleichen. Nur der Reithut fällt aus dem Stil. Aber Cécile beschränkte sich darauf, zur Eil anzutreiben, und nicht lange, so war eine Wegkreuzung erreicht, von der aus man, in Entfernung von wenig mehr als fünfzig Schritt, eines Denkmals ansichtig wurde. sagte der Oberst und ritt auf das Denkmal zu, während Gordon und Cécile langsameren Schritts ihren Weg fortsetzten. »Lockt Sie's nicht auch? fragte Cécile mit einem Anfluge von Spott und bittrer Laune. »St. Arnaud sieht mich frösteln und weiß, daß ich die Minuten zähle. Doch was bedeutet es ihm?

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über 36 Bayern München Singles Kassel Mich dünkt darum, sie sind nicht so schuldig, wie man behauptet; denn eines Aufdringlichen sich zu entledigen, ist sehr schwer, ohne daß man nicht selbst dabei Haare fahren läßt; ich kannte auch verschiedene, die durch langes, beharrliches Dienen ihre Herrinnen gewannen, die ihnen am Anfang sozusagen nicht einmal ihren Popo zum Küssen gegeben hätten; sie zwingen die Frauen sogar, oder doch manche, es ihnen mit Tränen im Auge zu geben, gerade wie man recht häufig in Paris den Bettlern am Spittel das Almosen gibt, mehr wegen ihrer Unverschämtheit, als aus Frömmigkeit oder Liebe zu Gott. Desgleichen tun viele Frauen, mehr wegen der unerträglichen Belästigung, als aus Verliebtheit, besonders manchen Großen gegenüber, die sie fürchten und denen sie es wegen ihrer Macht nicht zu verweigern wagen; aus Furcht, sie möchten es schief nehmen, und es möchte ein Ärgernis daraus entstehen oder ein starker Schimpf oder ein noch größerer Verruf ihrer Ehre; wie ich denn auch schon aus solchen Anlässen große Unzuträglichkeiten habe entstehen sehen. Daher sollten die schlimmen Ehemänner, die am Blut, am Totschlag und an der schlechten Behandlung ihrer Frauen so viel Vergnügen finden, nicht zu rasch sein; sie sollten vielmehr zuerst eine geheime Untersuchung aller Umstände anstellen, wenn ihnen auch solche Erkenntnis sehr verdrießlich und ganz dazu angetan ist, sich darüber den Kopf zu kratzen, der einen davon juckt, und daß ihnen sogar manche in ihrer Erbärmlichkeit die besten Gelegenheiten von der Welt dazu gaben. So kannte ich einen großen auswärtigen Prinzen, der eine sehr schöne und ehrbare Frau geheiratet hatte; er gab den Verkehr mit ihr auf, um ihn mit einer anderen Frau zu treiben, die den Ruf einer Kurtisane hatte, während sie nach anderen eine Dame von Ehre war, die er verführt haben sollte; damit begnügte er sich aber nicht; wenn er sie bei sich schlafen ließ, verrichtete er's in einer niedrigen Kammer, die unterhalb derjenigen seiner Frau lag, und unter ihrem Bett; und wollte er seine Maitresse lieben, begnügte er sich nicht mit dem Unrecht, das er dabei seiner Frau antat, sondern er schlug unter Gelächter und Gespött mit einer Pike zwei- oder dreimal an die Decke und schrie seiner Frau hinauf: »Wohl bekomm's, liebe Frau! Diese Schmach und Verachtung dauerte ein paar Tage lang und grimmte seine Frau sehr, die aus Verzweiflung und Rachsucht sich eines Tages an einen sehr ehrbaren Edelmann heranmachte und heimlich zu ihm sagte: »Herr Soundso, ich will, daß Ihr mich besitzen sollt, sonst weiß ich ein Mittel, Euch zu verderben! Der andere, sehr zufrieden über ein so schönes Abenteuer, weigerte es nicht. Wenn nun ihr Gemahl seine Freundin bei sich hatte und sie ihren Freund, und er ihr zuschrie: »Wohl bekomm's! , dann gab sie ihm zurück: »Danke, gleichfalls! oder auch: »Ich zahle dir's schon noch heim! Dieses Zutrinken, Reden und Antworten, während sie sich solchergestalt zu ihren Liebesszenen bereit stellten, ging lange hin und her, bis der listige und argwöhnische Prinz Verdacht schöpfte; er ließ ihnen auflauern und entdeckte, daß ihn seine Frau ganz artig zum Hahnrei machte und in Rache und Vergeltung ihr »Wohl bekomm's! ebensogut praktizierte wie er. Sobald ihm die Wahrheit aufging, verwandelte sich seine Komödie in eine Tragödie; und nachdem er sie zum letztenmal angeprostet und sie ihre Antwort mit ihm getauscht hatte, sprang er plötzlich hinauf, öffnete mit Gewalt die Tür, trat hinein und warf ihr das Verbrechen vor. Sie aber antwortete ihm: »Ich weiß wohl, daß dies mein Tod ist; töte mich dreist, ich fürchte den Tod nicht; ich leide ihn gern, da ich mich an dir gerächt, da ich dich zum Hahnrei und Pinsel gemacht habe; du hast die Veranlassung gegeben, ohne sie hätte ich mich nie vergangen; denn ich hatte dir Treue gelobt, und ich hätte sie um nichts auf der Welt verletzt; du verdientest eine so anständige Frau wie mich nicht. Töte mich also gleich, und wenn du ein Mitleiden in dir spürst, so vergib, ich flehe dich an, diesem armen Edelmann, der nichts dafür kann, weil ich ihn selbst zwang, mir als Rachewerkzeug zu dienen. Der Prinz aber war so grausam und tötete beide ohne jedes Zögern. Was sollte die arme Prinzessin solcher Unwürdigkeit und Schmach gegenüber auch tun, als, in Verzweiflung an der ganzen Welt, das, was sie tat?

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ab 45 Singlespeed Fahrrad Dresden Halle (Saale) Dazu kam noch, daß Lieschen vergessen hatte, ihre Taube zu füttern, zum ersten Male, so lange ihr dieses Amt oblag, und nun mußte sie sich auch noch über sich selbst ärgern – was mochte ihr nur sein? Und dann fiel ihr der gestrige Tag ein, wo sie mit ihrer Arbeit unter der Linde vor der Hausthür gesessen, bis es dunkel wurde, und allemal wenn dort drüben zwischen den Bäumen eine Gestalt auftauchte, dann war sie erschrocken, und das Herz hatte ganz gewaltig gepocht, und dann war es stets ein ganz gleichgültiger Mensch gewesen, der des Weges kam, zuletzt gar das alte Weidner Mariechen, die immer betteln ging, und endlich – da war sie hinaufgegangen und hatte geweint. Sie schüttelte fast unwillig den Kopf, als sie es sich eingestehen mußte, und erröthete über und über, als sie nun auch daran dachte, daß sie gestern Abend noch einmal aufgestanden sei, nur weil ihre Gedanken sie gar nicht schlafen lassen wollten, um das Fester zu öffnen und dem Posthorn zu lauschen, das der Schwager vom Bocke des Wagens blies, in dem der Army – ja der Army, so bald wieder davon fuhr. – „Daß es auch so häßliches Wetter ist! sagte sie plötzlich halblaut, indem sie Geibel’s Gedichte vom Bücherbrette herunternahm, „sonst käme doch am Ende die Nelly her. Sie setzte sich auf das kleine Sopha, stützte den Kopf in der Hand und blätterte in dem Buche, ohne gerade mehr als einen flüchtigen Blick für die anmuthige Lieder zu haben, die sie sonst so gern las. Dann hob sie rasch den Kopf und wandte ihn horchend nach der Thür, und richtig, da kam der wohlbekannte Tritt der Muhme über den Saal entlang, und gleich darauf blickte das gute Gesicht unter der schneeweißen Haube zur Thür herein. „Nun sag nur um Gotteswillen Liesel, wo steckst Du denn? fragte sie mühsam Athem holend, „hast den ganzen Tag ein Gesicht gemacht, wie der pure Essig, und jetzt sitzst Du hier und liest, anstatt der alten Muhme da unten ein Bissel zu helfen. Du weißt doch, es ist heut Donnerstag, wo Pastors kommen; die Dörte ist rein verbost wegen der Schelte, die sie gekriegt hat, und die Mine muckscht zur Gesellschaft mit; hättest wohl mal helfen können die Tauben zurechtmachen, oder die Spargel schälen – das ist gar nicht leicht, und Du brauchst’s für den künftigen Hausstand, denn wo die Frau wirthschaftet, da wächst der Speck am Balken. Aber es ist doch eine Freude, wie Du es hübsch hier hast,“ unterbrach sie sich, indem sie den anmuthigen Raum musterte, der mit seinen weiß lackirten, von blau und weiß gestreiftem Kattun überzogenen Möbeln und den duftigen Fenstervorhängen sich so recht wie ein Mädchenstübchen ausnahm. „Und schau, wie das Myrthenstöckchen jetzt treibt! Ja, dabei fällt mir auch ein, was ich hier oben wollte. Da hat Dir die Nelly was Geschriebenes geschickt; der Heinrich brachte es mit. Sie nahm [707] ein Briefchen aus der leinenen Tasche, die sie unter der Schürze trug, und reichte es der Liese, die es rasch öffnete und las. „Denk Dir, Muhme,“ rief sie überrascht, „auf dem Schlosse bekommen sie Besuch!

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über 48 Partnersuche Kostenlos Ohne Registrieren Krefeld »Das ist Ihre Waffe? fragte Whiteside ungläubig. »Mein lieber Freund, sind Sie nicht ganz bei Sinnen? Wie kann denn das Ihre Pistole sein? »Es ist trotzdem meine Pistole«, entgegnete Tarling ruhig. »Ich habe sie gleich erkannt, als ich sie auf dem Schreibtisch liegen sah, aber ich dachte, ich würde mich irren. Diese Kugelspuren beweisen, daß ein Irrtum ausgeschlossen ist. Diese Pistole war mein treuester Freund, ich habe sie sechs Jahre in China mit mir herumgetragen. Whiteside war fast atemlos. »Das würde also bedeuten, daß Thornton Lyne mit Ihrer Pistole ermordet wurde? »Es ist erstaunlich, aber es ist zweifellos meine Waffe, und es ist auch dieselbe, die in der Wohnung von Miss Rider gefunden wurde. Ich zweifle auch nicht im mindesten daran, daß der tödliche Schuß aus dieser Pistole abgegeben wurde. Ein langes Schweigen trat ein. »Nun, das wirft meine ganzen Theorien über den Haufen«, erklärte Whiteside und legte die Waffe wieder auf den Tisch.

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über 27 Neue Bekanntschaften Anno 1503 Mainz Aber ich bin erregt wie seit lange nicht. Jetzt endlich, Herr Vorsitzer, weiß ich, was mich seit etlichen Wochen so zugerichtet und so verfolgt und gehetzt hat wie der leibhaftige Dämon! Er zog den halbzerknitterten Brief aus der Brusttasche. „Wollt Ihr Euch gütigst die Mühe nehmen …? Doch nein! Wenn Ihr gestattet, werd’ ich Euch dies merkwürdige Dokument vorlesen. Ich gebe dann zwischendurch die Erläuterungen. „Schön, Herr Collega! Und ich zerteil’ unterdessen ganz geräuschlos den Braten. Recht so, Bärbel! Schenk’ dem Herrn Beisitzer ein! Und nun …“ Er winkte. Das Mädchen, das trotz der Ablehnung des Adam Xylander ein zweites Gedeck und ein Glas gebracht hatte, ging lachend hinaus. schmunzelte Noß, den Duft seines Brathuhns mit wohlig geblähter Nase einsaugend. „Die lahme Susanne ist und bleibt doch die Perle aller Glaustädter Köchinnen!

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