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Er blätterte, las, blätterte weiter und beugte sich tiefer über das Buch. „Höre mal zu, mein Alter … Was ich hier entdecke, ist zwar grauenvoll, für uns aber sehr wichtig …“ – Er las vor: „Zu den bösartigsten Formen des Aberglaubens, der mit Verstorbenen in Zusammenhang gebracht wird, ist der Vampir oder Mahr zu zählen. Nicht nur die slavischen Völker, sondern auch die Bewohner Mittel- und Norddeutschlands sehen in dem Vampir den Geist eines Toten, der nachts sein Grab verläßt, um Lebenden unmerklich das Blut auszusaugen. (Ich lasse hier alles Überflüssige weg. … Noch im Jahre 1871 spielten in Pommern, Ost- und Westpreußen ein Dutzend [21] Vampirprozesse. Dorfbewohner wurden beschuldigt, die Leiche des angeblichen Vampirs heimlich ausgegraben und durch einen zugespitzten Pfahl an seinen Sarg festgenagelt zu haben, – also Leichenschändung … – Der Name Vampir wechselt je nach den Landesteilen, er wird auch Nachzehrer, Blutsauger, Gierfraß genannt … – Eine Abart des Vampirs ist die Willis, eine verstorbene Braut, die junge Burschen zum Tanze verlockt, bis sie tot umsinken … – Neuerdings ist auch in Siebenbürgen in den Ortschaften mit gemischt deutsch-ungarischer Bevölkerung der furchtbare Aberglaube an den weißen Maulwurf wieder aufgelebt, der auf die Zigeuner zurückgeführt wird. Auch diese Bezeichnung ist im Grunde nur eine Umgestaltung des Vampirs, freilich mit Eigenschaften behaftet, die noch abstoßender wirken, da der weiße Maulwurf nicht nur als Blutsauger und Mörder, sondern auch als Räuber auftritt, – für die Zigeuner eine sehr bequeme Verhüllung ihrer Schandtaten durch einen uralten Aberglauben. – Der Verfasser war persönlich im Jahre 1911 bei einer Gerichtsverhandlung in Klausenburg anwesend, in der fünf Raubmorde geklärt werden sollten, die sämtlich in dem nahen Dorfe Karpati an reichen Großbauern begangen worden waren. Während dieser Verhandlung (angeklagt waren drei Zigeuner) wurde der gesamte grauenvolle Spuk dieser sinnlosen Vorstellungen vom weißen Maulwurf gründlich erörtert. Es ergab sich folgendes Bild: Durch gewisse Beschwörungsformeln soll es möglich sein, einen Toten, der sich im Leben keines guten Rufes erfreut hatte, zu bewegen, seinen Sarg zu verlassen und sich durch die Erde bis zum Hause des auserkorenen Opfers hindurchzugraben, – daher „Maulwurf“. Was die Zusatzbezeichnung „weiß“ betrifft, so gab ein Fachgelehrter aus Klausenburg auch hierüber wichtige Fingerzeige. In Siebenbürgen kommen tatsächlich weiße Maulwürfe als Entartungserscheinungen häufiger vor, die Zigeuner stellen gerade diesen Albinos eifrig nach, da ein weißer Maulwurf mit bei den Beschwörungen benutzt [22] werden muß, die einen Toten für die Beschwörer zum Mörder und Räuber machen. – Die Gerichtsverhandlung ist weiter unten ausführlicher wiedergegeben worden. Hier sei nur noch bemerkt, daß die Angeklagten aus Mangel an Beweisen freigesprochen werden mußten, zumal eine Zeugin, deren Gut ebenfalls unweit des Dorfes gelegen war, und die gleichfalls eines Nachts überfallen wurde, mit aller Bestimmtheit versicherte, der Räuber sei kein Zigeuner gewesen, – sie hatte ihm, als er sie zu erwürgen suchte, die mit Leichengeruch behafteten Leinentücher vom Gesicht gerissen.

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über 55 Frauen Treffen Vorarlberg Heidelberg Alle entfernten sich durch einen geheimen Gang; sogleich sprang Canolles von seinem Beobachtungsposten herab und lief nach dem Gewölbe, dessen Lichter mittlerweile ausgelöscht worden waren. Da sah er den ganzen Zug nach den Ställen sich bewegen; man wollte abreisen. In diesem Augenblick trat ihm der Gedanke an die Verpflichtungen, die ihm durch die Sendung der Königin auferlegt waren, wieder vor die Seele. Die Frau, die sich entfernen wollte, war der gepanzerte und bewaffnete Bürgerkrieg, der, wenn er sie entschlüpfen ließ, abermals Frankreich verwüstete. Er lief nach der den Park beherrschenden Terrasse und führte das silberne Pfeifchen an seine Lippen. Mit einem Schlage hätte er den kühnen Plan mit allen seinen Folgen vereitelt. Aber der junge Edelmann schlug dabei die Augen nach dem Gemache auf, wo unter roten Samtvorhängen sanft und schwermütig der Schimmer der Nachtlampe sichtbar war, die bei der falschen Prinzessin brannte, deren geliebten Schatten er unbestimmt zu erblicken glaubte. Alle Entschlüsse der Überlegung, alle Berechnungen der Selbstsucht verschwanden bei diesem sanften Lichtstrahl, wie bei dem ersten Schimmer des Tages alle Träume und alle Gespenster der Nacht verschwinden. »Mazarin,« sagte er voll Leidenschaft zu sich selbst, »Mazarin ist reich genug, daß er alle diese Prinzen und Prinzessinnen verlieren kann, aber ich bin nicht reich genug, daß ich den Schatz verlieren dürfte, der von nun an mir gehört, und den ich, eifersüchtig wie ein Drache, bewachen werde. Jetzt ist sie allein, in meiner Macht, von mir abhängig; zu jeder Stunde des Tags und der Nacht kann ich in ihr Gemach eintreten; sie wird nicht fliehen, ohne es mir zu sagen, denn ich habe ihr Wort erhalten. Was liegt mir daran, daß die Königin hintergangen ist und daß Mazarin wütend wird? Man hat mich beauftragt, die Prinzessin von Condé zu bewachen; ich bewache sie. Man hätte mir nur ihr Signalement geben oder einen geschickteren Spion als ich bin schicken sollen. Canolles steckte sein Pfeifchen wieder in die Tasche und hörte, wie die Riegel klirrten, wie der entfernte Donner der Karossen über die Brücken des Parkes rollte und das abnehmende Geräusch eines Reiterzuges sich nach und nach verlor.

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ab 24 Singlebörse Kreis Unna berlin „Willst jetzt einkehren auf dem Brunnhof? fragte Sylvester leise das zärtlich an seiner Brust emporblickende Mädchen. „… Ja …“ flüsterte sie innig und ebenso leise. „Und willst da bleiben? „Ja…“ „Bleiben – für Zeit und Ewigkeit? „Und glaubst mir jetzt, daß ich weiß, was das heißt, Jemand gern haben von Herzens Grund? Und wie ist Dir der Glauben ’kommen? „Heut’ Nacht, Vest’l,“ erwiderte sie mit leichtem Stocken, „ich hab’ Alles mit ang’sehn, drunten am See … wer das thut, einem armen alten Mutterl sein’ einzige Lebensfreud’ zu erhalten, der hat ein Herz und noch dazu ein recht gut’s …“ „Also vergeben und vergessen? „Und wieder ist’s der See, der uns zusammen ’bracht hat, wie das erste Mal! Jetzt ist er mir noch einmal so schön und mein’ Lieb’ zu Dir, die soll dauern, so lang noch ein Tröpfel Wasser in ihm ist …“ „Sternsacra,“ rief der Brunnhofer dazwischen und zwang sich zu lachen, um seine Rührung zu verbergen, „ich glaub’ hell-licht, sie nimmt den Buben blos deswegen, weil er einen alten Hund aus dem See ’zogen hat … O Weiberleut, Weiberleut Seid’s nit zum Ergründen: Eh’ wollt’ i’ an Kreuzer Im Schliersee find’n! He, Schwagerin,“ fuhr er fort und that einen gellenden Pfiff, „da komm’ die Schwagerin heraus, geb’ sie jedem von den Christkind’lsängern da, die mir das Glück ang’sungen haben, einen Zwanziger und schau’ sie sich das Paar’l an und führ’ sie’s hinein in’s Haus; auf die Läng’ könnt’s doch zu kalt werden da im Freien, selber für die jungen Leut’! Die Frau trat herzu, nicht wenig erstaunt über die unvermuthete Wendung, doch desto mehr von ihr erfreut; mit lachendem Mund und thränenden Augen führte sie die Glücklichen in’s Haus, die selbst nicht wußten, wie ihnen geschehen war.

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über 36 Suche Mann Zum Flirten Braunschweig Dieses Diadem allein ist seine zweimalhunderttausend Mark wert – mindestens! „Also Diebe, die ihre Beute verbargen,“ meinte Schnack, räusperte sich, fügte zögernd hinzu: „Dies ist noch nicht alles, Herr Harst … Denn ich … fand noch mehr … Und gerade das macht ja mein Erlebnis so … so … unerklärlich …“ Harald blickte von den Juwelen, die nun in seinem Schoße lagen, fragend auf … „Ja, Herr Harst … Als ich von den Steinen wieder herabkletterte, sah ich zwischen dem Granitblock und der Lehmwand … dies hier liegen …“ Und wieder faßte er in die Tasche … Ein Glanzlederetui, schmal und länglich, kam zum Vorschein … Schnack klappte es auf. Es enthielt nichts als eine Kabinettphotographie eines vielleicht achtjährigen bildhübschen Knaben, der einen flotten Matrosenanzug trug … „Sie sehen, Herr Harst, die Firma des Photographen ist unten vom Karton abgeschnitten, und das Lederetui besagt auch nichts weiter … Ich denke mir, daß die Frau das Etui verloren hat, die Genossin des Diebes. – Was soll ich nun tun, Herr Harst? Soll ich die Polizei benachrichtigen? Harald erwiderte, indem er dem Alten für dessen ausgegangene Zigarre ein brennendes Zündholz hinhielt: „Lieber Käpten, weshalb halten Sie diesen zweiten Fund, das Bild, für besonders rätselhaft? [9] Mir schien’s, als ob Friedrich Schnack etwas verlegen wurde. Aber sein zahnloser Mund mit den welken Lippen zögerte nicht mit der Antwort … „Ein solches Etui verliert man nicht so leicht, Herr Harst … Und Diebe, meine ich, schleppen nicht Kinderbilder mit sich herum … Das sagt mir mein schlichter Laienverstand. „Ganz recht … – Lassen wir diese Frage zunächst beiseite, Kapitän … – Weshalb haben Sie sich nicht sofort an die Polizei gewandt? Schnacks braune, dürre Hände glitten nervös über das weiche Leder der Sessellehnen … „Hm… – weil … weil ich mit den Behörden nichts zu tun haben mag, Herr Harst. Ich … ich … bin … vorbestraft … Nennen Sie mich auch nicht Kapitän … Ich darf den Titel nicht mehr führen … Man hat mir Fahrlässigkeit im Dienst vorgeworfen … Durch meine Schuld soll die Hammonia an der schottischen Küste gestrandet sein … Die ganze Besatzung kam um – außer mir und dem Leichtmatrosen Pedro Saltar, einem Spanier … Ich … habe zwei Jahre im Gefängnis gesessen … Das war hart, sehr hart … Denn ich … war schuldlos …“ Schweigen … Dann Harald: „Herr Schnack, Sie wünschen also, daß ich diese Juwelen der Polizei übergebe und Ihr Erlebnis ohne Namensnennung melde? „Hm – – wollen Sie nicht lieber selbst die Diebe suchen – ebenso die Eigentümer der Juwelen, Herr Harst? – Wozu die Polizei? – Unsicher klang’s … So, als ob im Hirn des alten Mannes tausend versteckte Nebengedanken lebendig waren … Ich wunderte mich.

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ab 52 Warum Flirten Männer Mit Anderen Frauen Erfurt Sie standen genau auf der Stelle, wo sie vorhin einen furchtbaren Kampf mit sich selbst gekämpft hatte, wo sie versucht gewesen war, ihm einen Dolch in das Herz zu stoßen, ihn moralisch zu lähmen für seine ganze Lebenszeit . Sie senkte den Kopf tief auf die Brust, als eine Schuldbewußte, unter den Augen, die, sonst so tiefernst, jetzt eine wunderbare Glut ausstrahlten. »Felicitas, wenn Sie hinabgestürzt wären! hob er wieder an, und es war, als liefe noch bei dieser Vorstellung ein Schauder durch seine kräftige Gestalt. »Soll ich Ihnen sagen, was Sie mir angethan haben durch diesen verzweifelten Trotz, der lieber zu Grunde geht, als daß er an das vernünftige Urteil anderer appelliert? Und meinen Sie nicht, daß ein Augenblick voll Todesangst und namenloser Leiden ein jahrelanges Unrecht zu sühnen vermag? Er hielt erwartungsvoll inne, aber die erblaßten Lippen des jungen Mädchens blieben geschlossen, und ihre dunklen Wimpern lagen tief auf den Wangen. »Sie haben sich in Ihre bittere Anschauungsweise förmlich verrannt,« sagte er nach vergeblichem Warten herb und mit sinkender Stimme, der man die Entmutigung abhörte; »es ist Ihnen geradezu unmöglich, eine Wandlung der Dinge zu begreifen. Er hatte ihre Hände sinken lassen, aber jetzt nahm er nochmals ihre Rechte und zog sie heftig gegen seine Brust. »Felicitas, Sie sagten neulich, daß Sie Ihre Mutter vergöttert haben – diese Mutter hat Sie ›Fee‹ genannt; ich weiß, alle, die Sie lieben, geben Ihnen diesen Namen, und so will auch ich sagen :›Fee, ich suche Versöhnung! « »Ich habe keinen Groll mehr! stieß sie mit erstickter Stimme hervor.

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