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Wochenblatt Reutlingen Bekanntschaften Ulm ab 45 ab 54

über 31 Wochenblatt Reutlingen Bekanntschaften Ulm

Fast mechanisch lenkte er seine Schritte nach der Krankenstube; im Vorzimmer blieb er stehen; es war ihm, als ob er drinnen flüstern höre; dann schritt er zum Fenster und preßte die Stirn gegen die Scheiben. Was seine Großmutter ihm da eben gesagt, das war wie ätzende Tropfen in die frische Wunde gefallen, die er trug; der heiße Schmerz trieb ihm das Blut in die Wangen; vor seinen Augen schwebte ja beständig ein lockendes verführerisches Bild, das ihn nicht lassen wollte, wenngleich er es tausendmal zu verbannen suchte; er sah sie immer wieder, wie sie ihm an jenem Tage nach der Testamentseröffnung erschienen, als es so ruhig, so einsam geworden in der prächtigen Villa; der Schwarm der Besucher hatte sich verlaufen, der Oberst war nach dem Essen im Nebenzimmer eingenickt, und er mit ihr allein – seit langer Zeit zum ersten Male. Wie wundervoll sah sie aus in der tiefschwarzen, mit Krepp garnirten Trauerrobe, die goldene Fluth der Haare von schwarzen Schleifen zurückgehalten! Sie lag wie träumend im Sessel, während er zu ihr sprach; von seiner Liebe sprach er, von seiner Sehnsucht, sie zu besitzen, von all’ der Seligkeit, die sein Herz erfüllte. Ob sie es nur gar nicht gehört hatte? Der Blick, den sie auf ihn richtete, als er ihre Hand ergriff, war ihm wie kaltes Eisen in’s Herz gefahren, hatte die erste schreckenvolle Ahnung in ihm heraufbeschworen; sie hatte sich im Laufe des Gespräches plötzlich erhoben, und er sah sie hinter der Portière verschwinden; die wundervollen goldenen Haare leuchteten noch einmal auf, als sich der Vorhang durch die Zugluft der geöffneten Thür hob; dann war er allein mit seinem übervollen, traurigen Herzen. Sie habe ihn nie geliebt! ließ sie ihm sagen, sie habe sich ihm nur auf Wunsch der Tante verlobt! – Und da drüben jene falben wirbelnden Blätter im Lindengange, die hatten es gehört, wie sie ihm Treue schwur, wie sie so tausendmal versichert, daß sie ihn liebe, mehr liebe als Alles auf der Welt, und nun – nun war alles dahin. Verkaufen sollte er sich – verkaufen, wie Großmama gerathen. „Nein, lieber doch eine Kugel – eine Kugel!

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über 47 Potsdam Single Party Bochum Halt, jetzt will ich keine Antwort hören! Ich sehe schon an Ihrem Auge, daß sie ganz anders ausfallen würde, als ich wünsche . Ich will geduldig warten – einmal kommt doch vielleicht eine Zeit, wo die böse Tanne auf dem Felsen ihre Waffen nicht braucht! Ihr Auge haftete auf dem Boden, an dem Kleeblatte, das seinen Händen entglitten war, und das er als Symbol des Glückes gepflückt hatte. Es lag, die vier Blättchen sauber ausbreitend, wie hingemalt auf den Stoppeln des Wiesengrases – aufnehmen durfte sie es nicht – sie hatte ja nichts mit seinem Glücke zu schaffen – aber – sie umschritt in einem weiten Bogen den kleinen grünen Propheten – zertreten wollte sie es auch nicht!

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ab 60 Single Frau Und Katze Aachen Er grübelte aber, zu seiner Ehre sei's gesagt, nicht seiner selbst wegen darüber nach; ein unendliches Mitleid mit dem alten Mann, der aus so tausenderlei kleinen und nichtigen Kümmernissen und Sorgen sein Leben spann, beherrschte ihn ganz und gar und regierte alle seine Gedanken. Er quälte sich bitter damit, Selbstvorwürfe aus allen Winkeln seiner Brust zusammenzuscharren; aber wie er sich auch anstellte, der Alte tat's nicht, auf keine Weise paßte er als weißlockiger Patriarch auf die Bank unter den Lindenbaum, um weise Lehren und würdige Lebenserfahrungen einem ehrfurchtsvollen, lauschenden Kreise mitzuteilen. »Laß es gut sein, Leonhard«, sagte endlich der Vetter, »wir wollen nicht bloß den Frauen gute Lehren geben, wir wollen selber uns danach halten. »Jaja«, sprach Leonhard traurig, »das werden wir wohl müssen. Jetzt aber –« »Jetzt willst du meine Beichte und wünschest zu erfahren, wie das Unglück seinen Weg ins Haus fand. Leider kann ich immer nur wiederholen, daß ich einzig und allein die Schuld trage und mir grad, weil alles in der besten Absicht geschah, die schlimmsten Gewissensskrupeln mache. »Ich habe das wunderliche Wort bereits gehört; was soll es bedeuten? »Nichts weiter, als daß ich mein Versprechen hielt und ihn mit der Menschheit aussöhnte. Seine Natur war jedoch nicht darauf eingerichtet, und so – so hast du denn die Folgen davon hier vor dir. »Ach, Vetter, laß uns jetzt nicht einander Rätsel aufgeben. »Das ist wahrhaftig nicht meine Absicht; im Gegenteil, ich werde die Geschichte dir so klar wie möglich zu Protokoll geben.

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ab 26 Disabled Dating 4 U Frankfurt Am Main „Zu jener Zeit,“ fuhr der Alte fort, „da kam eines Abends der Baron Fritz geritten, so recht lustig; ich nahm ihm seinen Paletot ab, denn es war kalt, und dann schloß ich ihm das Thurmstübchen auf und machte Feuer im Kamin an –“ „Das Thurmstübchen? unterbrach der junge Officier den Erzähler hastig. „Jawohl, Herr Lieutenant. Der Baron Fritz wohnte dort immer, ich weiß auch warum; er konnte von dort oben die Fenster seiner Liebsten sehen – also ich machte Feuer an, holte ihm eine Flasche Madeira und half ihm die Kleider wechseln. Und da fragt er nun nach Allem, was passirt, und ob sein Bruder schon wieder zu Haus wär’, und ich antworte ihm auf Alles und sage ihm, daß der Herr in drei Tagen zurückerwartet würde, na, und dann was die Frau Mutter macht und die Frau Schwägerin und so weiter, und dabei kramte er immer in den Schubladen des Schreibtisches herum, und endlich fragt er ganz ängstlich: ‚Heinrich, hast Du hier aufgeräumt, als ich neulich so eilig abgereist bin? ‚Jawohl, Herr Baron, sag’ ich. Hast Du nicht ein kleines goldenes Herz gefunden? ‚Nein! und er fuhr fort zu suchen, und ich suchte mit, aber es fand sich nichts; endlich gab er sich zufrieden, aber er sah sehr traurig aus. ‚Weißt Du, Heinrich,‘ meinte er dann, ‚das ist mir ein recht harter Verlust; fünfzig Thaler gebe ich Dir, schaffst Du mir das Herz wieder,‘ und dann nahm er Hut und Stock, denn er trug immer Civil, wenn er hier war, und sagte, er habe noch einen Gang vor in den Park, ehe er den Damen seine Aufwartung mache; na, ich wußte ja schon, wo er hin wollte. Mir gingen nun die fünfzig Thaler im Kopf herum, Herr Lieutenant, und so fing ich denn wieder an zu suchen und zu suchen, aber es war nichts, und dann nahm ich das Licht und ging in die anstoßende Schlafstube, und wie ich drinnen bin, da ist’s mir, als ob ich nebenan die Thüre gehen höre, so leise und sacht, wie nur möglich, und wie ich rasch wieder hineintrete in die Wohnstube, da pralle ich zurück, denn da steht die Sanna drinnen und schrickt zusammen.

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über 51 Partnersuche Mit Hund Schweiz Oberhausen

ab 22 Partnersuche Mit Hund Schweiz Oberhausen Fräulein Luise von Punschold sang über dem eleganten Laden des Fürstlichen Hofhandschuhfabrikanten Schrader und wurde auf dem Flügel von Fräulein Amalie von Punschold begleitet; der Posten am Eckhause mit dem Rokokobalkon gähnte entsetzlich; ebenso gähnte der städtische Polizeimann, welcher durch die Gasse schlenderte, ohne zu wissen weshalb. Die Frau Emma saß unter ihren Blumen und Blattgewächsen in der Fensternische, und zwar mit einem Strickstrumpf in den Händen. Nikola Glimmern lag im dämmerigsten Winkel des Gemaches, so tief als möglich von den Kissen eines Diwans versteckt. Der Major und Leonhard hatten in der Nähe dieses Diwans gleichfalls ganz behagliche Plätze gefunden, und jeder Uneingeweihte hätte sich einbilden können, daß die Zeit für alle diese Leute in ebenso angenehm träumerischer Beschaulichkeit stillestehe wie für die ruhige, reinliche Gasse draußen und die kleine, in ihrem Selbstbewußtsein sich vollständig genügende Hauptstadt rundumher. Wir, die wir zu den Eingeweihten gehören, wissen freilich, daß es sich nicht so ganz um die Stimmungen der Siesta handelte und daß das Leben wenigstens zwei der anwesenden Personen in einen andern Schein hüllte, als die rote, freundliche Abenddämmerung über die Präsidentengasse, das Strickzeug der Frau Emma und die Zeitung des Majors warf. Die schöne Exzellenz in den weichen Kissen des Diwans hatte den Inhalt eines sehr reichhaltigen Reisetagebuchs in flüchtigen Umrissen dem kleinen Kreise mitgeteilt und versprochen, demnächst und bei passenden Gelegenheiten diese Konturen so buntfarbig wie möglich ausfüllen zu wollen; aber sie ließ heute nicht deshalb ihren Wagen drunten in der Gasse vor der Tür halten. Sie hatte heute zu fragen, und Hagebucher hatte zu erzählen, und eine Frage überkugelte immer die andere: was bedeuteten Rom und Florenz gegen die Hügel und Täler um Fliegenhausen, gegen den Wald um die Katzenmühle und die Katzenmühle selber? »Klingen die Tropfen noch an dem alten Rade? rief Nikola. »Auf manchem staubigen Pfade, zwischen Felsen und Tempeltrümmern, in manchem heißen Festsaale hab ich auf sie gehorcht; im Saale des preußischen Botschafters zu Paris, des Herrn von der Goltz, habe ich dem türkischen Gesandten davon gesprochen, und er hat nicht gelacht wie Sie, Wildberg. Es ist auch nicht zum Lachen; sehen Sie auf Emma, Major, die weiß es, und Sie wissen es auch, daß ich mich nur verstohlen hierherschleichen darf, um mir von der Frau Klaudine erzählen zu lassen.

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ab 54 Single Minded Preoccupation Crossword Mainz

ab 28 Single Minded Preoccupation Crossword Mainz Die armen Mädchen jedoch, die von ihren Vätern und Müttern, ihren Verwandten, Vormündern und Herrschaften als Sklavinnen abhängig sind und noch dazu Angst haben, sind gezwungen, zu nehmen, was sich für sie findet, um in Tätigkeit zu treten, und nicht darauf zu achten, ob es warm oder kalt, geröstet oder gebraten ist: daher bedienen sie sich, wie es die Gelegenheit ergibt, am häufigsten ihrer Kammerdiener, ihres Schulmeisters und Lehrers, dieser Preisträger von Blumenspielen, Lautenspieler, Geigenspieler, Tanzmeister, Maler, kurz derer, von denen sie in den Fertigkeiten und Wissenschaften unterrichtet werden, sogar mancher frommer Prediger und Mönche, wie Boccaccio und die Königin von Navarra in ihren Erzählungen berichten; desgleichen tun sie mit den Pagen (solche kannte ich), mit den Lakaien, Komödianten; in bezug auf letztere kannte ich zwei Mädchen am Hofe, die in zwei verliebt waren und manche genossen; auch Dichter, von denen ich ebenso ein paar kenne, die schöne Mädchen, Frauen und Witwen verführt haben; denn dergleichen Personen lieben die Ruhmeshymnen sehr, und dann sind sie auch gefangen; endlich alle, die sie gelegentlich finden und erwischen können. Die Prozeßanwälte sind ebenfalls sehr gefährlich. Und aus diesem Grunde findet derselbe Boccaccio und andre mit ihm, daß die Mädchen in der Liebe beständiger und fester sind als die Frauen und Witwen; denn diese gleichen den Leuten auf einem Boot im Wasser, das untergeht: wer gar nicht schwimmen kann, der erfaßt den ersten Zweig, an den er sich klammern kann und hält ihn hartnäckig fest, bis man ihm zu Hilfe gekommen ist; die andern, die gut schwimmen können, werfen sich ins Wasser und schwimmen tapfer, bis sie das Ufer erreicht haben; ebenso halten die Mädchen, sobald sie erst einen Liebhaber erwischt haben, ihn fest und bewahren ihn, den sie zuerst erwählt, derartig, daß sie ihn nicht von sich abtun wollen; sie lieben ihn treu, weil sie Furcht haben, keine Freiheit und Gelegenheit zu haben, sich einen andern zu erwerben, wie sie schon gerne wollten; statt dessen ergreifen die verheirateten Frauen und Witwen, die die Diebeslisten kennen und erfahren sind und die Freiheit und Gelegenheit haben, ohne Gefahr in allen Wassern zu schwimmen, die Partei, die ihnen beliebt; und wenn sie sich über einen Liebhaber erzürnen oder ihn verlieren, wissen sie alsbald einen neuen zu bekommen, oder sie verschaffen sich gleich deren zwei; denn bei ihnen kommen auf einen verlorenen zwei frische. Außerdem haben die armen Mädchen auch nicht die Mittel, das Vermögen und auch nicht die Taler, sich alle Tage einen neuen Liebhaber kaufen zu können; denn alles, was sie ihren Liebsten geben können, sind höchstens ein paar kleine Haarlöckchen oder kleine Perlen oder Beeren oder Armbänder, kleine Ringe oder Schärpen und andere kleine Geschenke, die kaum etwas kosten; denn wenn sie auch eine noch so reiche Erbin wäre und aus noch so gutem Hause stamme (ich sah deren), so wird sie doch von Vater und Mutter, von Verwandten und Vormündern so kurz gehalten, daß sie für ihre Liebhaber keine Mittel aufbringen und daß sie höchstens mit ihrer einen Büchse freigebig schalten kann; denn in der andern hat sie nichts; schließlich wären sie ja auch nur betreffs dieser Büchse nicht habsüchtig; denn die Freigebigkeit besteht vor allem in den Mitteln und hängt von ihnen ab; statt dessen können die Frauen sehr frei über ihre Mittel verfügen, wenn sie welche haben: und besonders wenn sie nach einem Manne Lust haben, sich in ihn verlieben und von einer tollen Laune nach ihm gepackt werden, würden sie sogar lieber ihr Hemd verkaufen und hergeben, als daß sie ihn nicht schmeckten; nach Art der Lüsternen, der Schleckermäuler: wenn sie nach einem guten Bissen Verlangen haben, müssen sie ihn versuchen, was er ihnen auch auf dem Markte kostet. Die armen Mädchen haben es anders, wie sie es treffen, gut oder schlecht, sie müssen dabei bleiben. Ich könnte noch eine ganze Reihe von Beispielen über ihre Liebschaften und ihre verschiedenen Begierden und merkwürdigen Genüsse anführen; aber ich fände niemals ein Ende, und diese Geschichten wären auch nichts wert, könnte man sie nicht mit Namen und Zunamen bezeichnen, das will ich aber um keinen Preis; denn ich will sie nicht in schlechten Ruf bringen; ich habe auch beteuert, in diesem Buch jeden Skandal zu vermeiden, so daß man mir keine Verleumdung zum Vorwurf machen kann. Und Geschichten erzählen, wenn man die Namen verschweigt, das ist keine Schlechtigkeit, ich lasse ja die Welt die Leute erraten, von denen die Rede ist; sehr häufig werden sie an eine denken, und doch ist es eine andere. Genau wie es nun Hölzer von verschiedener Natur gibt, von denen die einen in ganz grünem Zustand brennen wie die Esche, die Buche, und andre, die gut trocken, alt und lang vorher geschnitten sind wie die Ulme, die Erle, und andre, die nur brennen, wenn sie so alt geworden sind wie die Welt; viele andre brennen wie alle trocknen und alten Hölzer in ihrer Trockenheit und ihrem Alter so heftig, daß es scheint, als würden sie eher verzehrt und eingeäschert als verbrannt: gerade so ist es mit den Mädchen, den Frauen und den Witwen: die einen brennen, sobald sie in der Blüte ihres Alters stehen, leicht und so gut, daß man meinen könnte, sie brächten schon vom Mutterleib die Buhlerei und Liebesbrunst mit; wie die schöne Lais von der schönen Timandra herstammte, ihrer berüchtigten Hure von Mutter, und hunderttausend andre, die darin ihren tüchtigen Vetteln von Müttern gleichen, ja, sie warten nicht einmal das Alter der Reife ab, das etwa im zwölften oder dreizehnten Jahre eintritt, um sich zu verlieben, sondern tun es viel früher; es ist noch keine zwölf Jahre her, da passierte das zu Paris der Tochter eines Bäckermeisters, die im Alter von neun Jahren schwanger wurde; da sie durch ihre Schwangerschaft sehr krank wurde, hatte der Vater den Urin zum Arzt getragen, der Arzt sagte sofort, sie hätte keine andre Krankheit, als daß sie schwanger wäre. antwortete der Vater, »Herr, meine Tochter ist erst neun Jahre alt.

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ab 26 Verzweifelte Frau Sucht Mann Osnabrück

über 34 Verzweifelte Frau Sucht Mann Osnabrück er liebt mich nicht, mein Gott! Er liebt mich nicht. Und ich, ich Unglückliche liebe ihn! Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Sechstes Kapitel. Als Canolles Frau von Cambes verließ, kehrte er in seine Wohnung zurück. Nanon stand bleich und unbeweglich mitten im Zimmer. Canolles ging mit einem traurigen Lächeln auf sie zu; je näher er zu ihr kam, desto mehr bog Nanon das Knie; er reichte ihr die Hand, sie fiel ihm zu Füßen. »Verzeiht mir,« sagte sie, »verzeiht mir, Canolles! Ich habe Euch hierher gebracht, ich habe Euch diesen schwierigen und gefährlichen Posten übergeben lassen; werdet Ihr getötet, so bin ich die Ursache Eures Todes. Ich bin eine Selbstsüchtige und dachte nur an mein Glück. Verlaßt mich, geht!

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ab 21 Ich Habe Das Flirten Verlernt Neuss

ab 21 Ich Habe Das Flirten Verlernt Neuss Er kam dicht an Frau Löhn vorüber und streifte fast diese seine heimliche, aber unerbittliche Feindin – allein seine Augen strebten vorwärts, in’s Leere; er sah nicht, daß dieses starre, eingerostete Dienstbotengesicht auch Geist haben konnte, einen unheimlichen Geist, der dem hochgeborenen Herrn Hofmarschall auf der Ferse folgte und bedeutungsvoll auf jede seiner Fußspuren hinwies. Der Morgenwind blies durch das halboffene Fenster herein und hob dem alten Manne das sorgfältig geordnete greise Haar auf der Stirn; aber er, der sonst jedem Luftzuge wie seinem tödtlichsten Feinde auswich, er fühlte das nicht. „Ich begreife Dich nicht, Raoul,“ sagte er, schwer mit seiner Aufregung kämpfend, vom Fenster herüber. „Willst Du meinen Bruder in der Gruft noch beschimpfen? „Hat er es nicht für einen Schimpf gehalten, das Hindumädchen an sein Herz zu nehmen und ihr eine abgöttische Liebe zu weihen, so“ – der Hofmarschall lachte gellend auf. „Onkel! rief Mainau und wies ihn mit finster gerunzelten Brauen in die Schranken der Selbstbeherrschung. „Ich bin nur ein einziges Mal zu jener Zeit in Schönwerth gewesen; aber ich weiß, daß mir damals die Erzählungen der Schloßleute das Herz fieberisch klopfen gemacht haben. Ein Mann, der den Gegenstand seiner Leidenschaft mit solch angstvoller Zärtlichkeit hütet“ – er verstummte unwillkürlich vor der Flamme, die drohend aus den sonst so kühl und scharf blickenden Augen des Hofmarschalls brach. Er ahnte ja nicht, an was er da mit unvorsichtiger Hand rühre. Die verführerische Hülle der unglückseligen Lotosblume lag drüben „mit stillen, starren Augen“, um zu sterben, in Staub zu zerfallen, und der Mann, der sie einst mit angstvoller Zärtlichkeit auf seinen Armen durch die Gärten getragen, damit kein Kiesel ihre wunderfeine Sohle drücke, er schlief längst unter dem Obelisken – und dennoch überwältigte eine rasende Eifersucht den Verschmähten dort; er gönnte dem todten Bruder bis heute nicht, daß das glühend begehrte Weib sein eigen gewesen.

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ab 22 Is Ankit Gera Dating Roopal Tyagi Chemnitz1 – So lernte ich … nicht Lylian Garden, sondern Mary Marlon kennen. Die heiße Quelle. Von dorther, wo Hochwürden Oberzauberer Homra unter seiner Decke lag, erklang ein deutliches Brummen schärfster Mißbilligung. Auch Heiitsch Gabara war erwacht, hatte sich aufgerichtet und beobachtete meine Samariterarbeit. Ein Stein hatte des Mädchens linke Schläfe getroffen. Erst als ich den Verband angelegt und ihr einen Schluck Wasser zwischen die Lippen gegossen hatte, erwachte sie. Sie hatte ihren Hut verloren, um die helle Stirn, die von dem gebräunten Gesicht scharf abstach, [30] ringelten sich rotbraune feuchte Locken, aus denen ich das Blut herausgewaschen hatte. Sie schlug die Augen auf, es waren dunkle große Märchenaugen, die mehr staunend als ängstlich die Umgebung musterten. Unser Feuer brannte nur schwach, und als ersten erblickte das Mädchen Gabaras harte kühne Banditenzüge.

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