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Ach, Cécile, meine Resignation war aufrichtig und ehrlich, ich schwör es Ihnen; ich kam nicht wieder, um Ihre Ruhe zu stören, aber einen andern bevorzugt sehen und so, so, das war mehr, als ich ertragen konnte. Das war zuviel. All das wurde gesprochen, während beide heftig erregt über den Teppich hinschritten; das Flämmchen unter dem Wasserkessel brannte weiter, und der Dampf stieg in kleinen Säulen zwischen den beiden Bronzelampen in die Höh. Alles war Frieden um sie her, und Cécile nahm jetzt seine Hand und sagte: »Setzen wir uns, vielleicht daß wir dann ruhigere Worte finden. Sie suchen es alles an der falschen Stelle. Nicht meine Haltung im Theater ist schuld und nicht mein Lachen oder mein Fächer, und am wenigsten der arme Geheimrat, der mich amüsiert, aber mir ungefährlich ist, ach, daß Sie wüßten, wie sehr. Nein, mein Freund, was schuld ist an Ihrer Eifersucht oder doch zum mindesten an der allem Herkömmlichen hohnsprechenden Form, in die Sie Ihre Eifersucht kleiden, das ist ein andres. Sie sind nicht eifersüchtig aus Eifersucht: Eifersucht ist etwas Verbindliches, Eifersucht schmeichelt uns, Sie aber sind eifersüchtig aus Überheblichkeit und Sittenrichterei. Da liegt es. Sie haben eines schönen Tages die Lebensgeschichte des armen Fräuleins von Zacha gehört, und diese Lebensgeschichte können Sie nicht mehr vergessen. Sie schweigen, und ich sehe daraus, daß ich's getroffen habe. Nun, diese Lebensgeschichte, so wenigstens glauben Sie, gibt Ihnen ein Anrecht auf einen freieren Ton, ein Anrecht auf Forderungen und Rücksichtslosigkeiten und hat Sie veranlaßt, an diesem Abend einen doppelten Einbruch zu versuchen: jetzt in meinen Salon und schon vorher in meine Loge. Nein, unterbrechen Sie mich nicht. ich will alles sagen, auch das Schlimmste. Nun denn, die Gesellschaft hat mich in den Bann getan, ich seh es und fühl es, und so leb ich denn von der Gnade derer, die meinem Hause die Ehre antun. Und jeden Tag kann diese Gnade zurückgezogen werden, selbst von Leuten wie Rossow und der Baronin. Ich habe nicht den Anspruch, den andre haben.

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über 27 Bekanntschaften Raum Stuttgart Mönchengladbach Es speisten hier nur die unverheirateten Leutnants, während die höheren Chargen ihren besonderen Mittagstisch in einem bürgerlichen Restaurant hatten. Das Menü war einfach: Suppe, Gemüse mit Beilage, Braten, Kompott und Nachspeise. Das Gedeck kostete, wenn ich mich recht erinnere, 1. 5 Mark, außer dem Getränk. Getrunken wurde nur Wein, und zwar roter und weißer in Karaffen. Der halbe Liter Rotwein kostete 40 Pfennig, der weiße 30 Pfennig. Nur ausnahmsweise leistete sich der eine oder andere der Herren ein Flasche besserer Marke. Den Vorsitz führte in der Mitte des Tisches der Regimentsadjutant, ein älterer Premier, Hardegg mit Namen, der mit einer gewissen Autorität eine freundliche, gewinnende Bonhommie verband und sich allgemeiner Beliebtheit erfreute. Manchmal wurde nach Tisch, wenn der Dienst nicht rief, ein bißchen am Klavier musiziert. Der Ton war ein sehr angenehmer und hielt sich ebenso fern von Steifheit und übertriebenem Zeremoniell wie von Formlosigkeit und Ausgelassenheit. Die militärische Ausbildung genossen wir Fahnenjunker gemeinsam mit den Einjährigen. Ein Sergeant, Preuße, sehr schneidig, polternd, war unser Exerziermeister, und die Aufsicht führte ein älterer Premier. Ich hatte Glück; dieser Premierleutnant, ein Preuße, war ein alter Bekannter von mir; ich hatte ihn während meiner in Pommern auf dem Rittergut meines Onkels verlebten Ferien kurz nach dem Kriege, den er im 9. pommerschen Infanterieregiment mitgemacht hatte, kennen gelernt. Herr v. Donat begrüßte mich herzlich, und er war mir, solange ich beim Regiment war, wie beim Kneipen ein liebenswürdiger Gesellschafter, so beim Dienst ein sehr wohlwollender, freundlicher und gelegentlich schützender Vorgesetzter. Dazu kam noch der Zufall, daß seine Gattin als junges Mädchen zu meiner Familie Beziehungen gehabt hatte; ihr Vater war der Hausarzt meiner Eltern gewesen.

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über 26 Stedendating Den Haag Würzburg Lilikind, jetzt laß uns nur glücklich sein und alles andere vergessen! Mit weit aufgerissenen, flammenden Augen flehte sie ihn an: »Erzähle! »Ich kann nicht«, wehrte er ab. »Glaubst du, ich leide nicht darunter, daß ich nicht vergessen kann. Und wenn ich es manchmal kann, leide ich erst recht. Jetzt aber will ich glücklich sein. Mit einer plötzlichen Härte des Tons, die jede weitere Frage abschnitt. Und dann wieder ganz weich, flüsternd, bittend, bettelnd: »Komm mit mir, Lilikind, in den Abend hinaus! Seite an Seite eng geschmiegt, hörten sie nichts, sahen sie nichts, spürten sie nichts als einander. »Du, Lili,« begann er, »mir ist es, als hätte ich das schon einmal genau so erlebt. Den abendlichen Wald und dieses Gehen Hand in Hand mit dir durch die schweigende Sommernacht, und weitab von uns Stadt und Welt im ewigen Nichts versinkend. Aber tausendmal schöner heute, weil du wirklich bist und ich deine wirklichen Hände halte und deinen warmen Mund küsse und spüre, daß du mein bist, ganz wirklich mein, und leibhaft mir gehörst, mit Leib und Seele. »Und hast mich,« antwortete sie, »du Böser, so lange warten lassen, und ich habe dir nachlaufen und um dich werben müssen, als wenn ich der Bub wäre und du das Mädel. O, ich habe mich ja so geschämt und habe doch nicht anders 93 können und habe es auch gern getan, denn ich habe es ja gewußt, daß du mir gehören mußt und mein werden mußt, ob du dich sträubst oder nicht. Und nun lasse ich dich nicht mehr und du gehörst mir und bist mein. Sag' es: Bist du mein? »Ja,« jauchzte er, »und du, sag' du es auch, bist du mein?

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ab 57 Singles Bodensee Kostenlos Wiesbaden Und wenn man ein bissel Grütze hat, dann findet alles seinen Platz. Aber schauen Sie, – da ich schon im Zuge bin, eine Beichte abzulegen, kann ich Ihnen ja alles gestehen – wissen Sie, wer mich zur Auflehnung gegen das gefährliche Spiel der Empfindsamkeit und aller ihrer üblen Folgen gebracht hat? – Mira selbst. „Die teuere Mira! „Gewiß, allzu gut, allzu weich! Als Mira Papa heiratete, war ich zwar noch ein Kind, trotzdem aber entging mir das Leben nicht, welches sie an der Seite meines Vaters führte. Mira reichte meinem Vater nicht aus Liebe die Hand – nein, sie wurde seine Gattin, sie war ihm die treueste, ergebenste Lebensgefährtin, die beste Freundin, jung, schön – nicht so schön wie heute – sie lebte ausschließlich der Pflicht, Gattin, Mutter zu sein und diese Pflicht, welche ihr mit ihrem Schritt auferlegt war, ganz zu erfüllen. Ihr Leben blieb leer und öde. Sie ertrug alle Schroffheiten Papa’s mit Geduld und Ergebung, trotzdem der Stolz sich oft in ihr aufbäumte, ihre Augen von Zorn auffunkelten! Bald aber änderten sich die Gefühle und eine Art Mitleid überkam sie – Mitleid für den alten ergrauten Mann. – Ich wuchs zum Mädchen heran und wurde von ihr nach dem Tode meines Vaters mit der gleichen hingebenden Liebe behandelt, wie vorher. Mira ist mir Mutter, ist mir aber auch die teuerste Freundin. Ich möchte sie eben glücklich sehen – auf ihre Art – die allerdings nicht die meine ist. Ich habe eingesehen, daß, wenn ich mich von einer übertriebenen Empfindsamkeit hinnehmen ließe, mein Dasein dem ihrigen gleichen würde; daß ich allen Mut verlöre, jede Energie, um mich zu verteidigen. Nicht alle haben eine so starke Seele und einen so festen Charakter, wie sie. Wenn mir der Himmel einen solchen Grobian bestimmte, würde ich zusammenknicken, wie sie und mein ganzes Leben ergösse sich aus meinen Augen. Da hab’ ich mich denn aufgerichtet, mir einen Standpunkt gewählt.

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über 25 New Braunfels Tx Singles Freiburg Im Breisgau Wenn ich etwas von diesen langen Jahren gehabt habe, war es das, daß ich gelernt habe, mich auf das Gehen von Türen zu verstehen. Da bekommt man höllisch feine Ohren, wenn man schlaflose Nächte lang daliegt und nichts 101 tut als warten, bis eine Tür aufgeht und zugeht, aufgeht und wieder zugeht. Und glauben Sie, daß Sie mir, und wenn Sie noch so entrüstet tun und schreien, ausreden können, was dieses zerworfene Bett, diese zerwühlten Kissen mir sagen? Ich bin eine einfache Frau, aber diese Sprache verstehe ich, darin kenne ich mich aus. Und da werden Sie, junger Mensch, mir so leicht nichts vormachen können. Sie hatte diese letzten Sätze wieder mit ihrer gewöhnlichen, heiseren, fast ruhigen Tonlosigkeit gesagt, ohne jede Hebung oder Senkung der Stimme, bewegungslos vor sich hinstarrend, und ihre Erregung verriet sich nur in dem Zittern der knochigen Hände. Aber eine solche Bestimmtheit und so viel Schicksal lag in ihren Worten, daß Clemens sich ganz still an den Tisch lehnte und die Augen niederschlug, weil er sich vor dem Ungeheueren fürchtete, das jetzt in diesem Gesicht zu lesen stehen mußte. Dann fing sie wieder an, noch ruhiger, noch tonloser, und so, daß er nicht wußte, ob es Drohung und Gewalt der Stimme oder des Inhalts war, was ihm wie Grabesschauer lähmend durch Mark und Bein ging: »Sie können mich ja hinauswerfen. Sie können mich ja aus dem Zimmer jagen. Sie können mir ja den Mund knebeln. Sie können sich ja die Augen verkleben und vorn und hinten blind sein, wenn Sie wollen. Und doch werde ich's Ihnen sagen, ob Sie wollen oder nicht, werde es Ihnen zuschreien mit dieser Stimme, die längst ihr Sprechen verlernt hat, oder werde Ihnen schreiben mit diesen kranken, ungewohnten, zerarbeiteten Fingern, und wenn Sie meine Schrift nicht annehmen, werde ich es 102 Ihnen von anderen Händen schreiben lassen, so lange, bis Sie alles erfahren. Denn der Wahrheit lasse ich Sie nicht entrinnen. Ich will, daß Sie alles erfahren sollen. Diesmal mache ich nicht mehr mit. Ich habe zu lange geschwiegen. Ich kann nicht mehr.

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ab 60 Sid Owen Single Youtube Göttingen rief mit freudigem Lächeln die Witwe, ganz stolz auf diese erste Verkündigung der Männlichkeit ihres Enkels; »ja, der Vorwand ist gut, und in der Tat, Lenet, Ihr seid ein würdiger Rat. »Ihr gedenkt also zu reisen, Lenet? »Übermorgen abend, Madame, wenn Eure Hoheit keinen Grund hat, ihre Abreise zu verzögern. nein, im Gegenteil, wir wollen uns so bald als möglich aus unserem Gefängnis entfernen, Lenet. »Und was macht Ihr, seid Ihr einmal aus Chantilly? fragte die Witwe. »Wir ziehen durch das Heer des Herrn von Saint-Aignan, dem wir wohl eine Binde um die Augen zu legen imstande sein werden. Wir stoßen zu Herrn von Larochefoucault und seinem Geleite und gelangen nach Bordeaux, wo man uns erwartet. Sind wir einmal in der zweiten Stadt des Königreichs, in der Hauptstadt des Südens, so können wir unterhandeln oder Krieg führen, wie es Eueren Hoheiten beliebt. Übrigens beehre ich mich, Madame, Euch daran zu erinnern, daß wir selbst in Bordeaux keine Hoffnung haben, uns lange zu halten, wenn wir nicht in der Umgebung einige Plätze besitzen, welche die königlichen Truppen nötigen, eine Diversion zu machen. Zwei von diesen Plätzen sind besonders von großem Belang: Vayres, das die Dordogne beherrscht und das Einbringen der Lebensmittel in die Stadt gestattet, und die Insel Saint-Georges, die von den Bordolesen selbst als der Schlüssel ihrer Stadt betrachtet wird. Aber wir werden später hieran denken; für den Augenblick denken wir nur daran, von hier wegzukommen. »Ich glaube, es wird nichts leichter sein,« sagte die Prinzessin. »Wir sind allein und herrschen hier, was Ihr auch sagen möget, Lenet. Aber geleiten wir meine Frau Mutter in ihre Gemächer, schon heute werde ich das Gerücht von der Jagdpartie verbreiten, die wir übermorgen halten wollen.

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ab 56 Mark Salling Dating History Bielefeld »Eine Schwarzdrossel«, sagte Gordon. »Ein schönes Tier. »Aber unheimlich. Arnaud lachte. »Meine teure Cécile, du greifst vor. Das sind Gefühle, wenn man sich im Walde verirrt hat. Aber dies Stück Romantik wird uns erspart bleiben, ja nicht einmal eine regelrechte Gruselnacht, in der man die Hand nicht vor Augen sieht, steht uns bevor. Sieh nur, da drüben hängt noch das Abendrot, und schon kommt der Mond herauf, als ob er auf Ablösung zöge. Laß die Schwarzdrossel. Sie begleitet uns, weil sie froh ist, Gesellschaft zu finden. Frage nur Herrn von Gordon. »Ich möchte doch mehr der gnädigen Frau zustimmen«, sagte dieser. »Alle Vögel, mit alleiniger Ausnahme der Spatzen, exzellieren in etwas eigentümlich Geheimnisvollem und beschäftigen unsere Phantasie mehr als andere Tiere. Wir leben in einer beständigen Scheu vor ihnen, und es gibt eigentlich weniges auf der Welt, was mir soviel Respekt einflößte wie zum Beispiel ein grauer Kakadu, Professoren der Philosophie folgen erst in weiterem Abstand. Und nun gar Storch und Schwalbe! Wer hätte den Mut, einer Schwalbe was zuleide zu tun oder einen Storch aus dem Neste zu schießen?

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über 24 Singleborse Kostenlos Ohne Email Heidelberg Seit dem Tode ihrer Eltern, die fast [31] gleichzeitig derselben Krankheit erlegen waren, hatte Lea ein Leben ganz nach ihrem Geschmack geführt. Trauer um den Verlust ihrer Eltern hatte sie fast gar nicht empfunden . wozu? Es verband sie ja keine Liebe mit ihnen, und die gänzliche Freiheit kam dem jungen Mädchen wie ein Himmelsgeschenk vor. Lea hasste jede Rücksicht, jeden Zwang. Mochte doch jeder nach seinem Gefallen leben, sofern er nur niemand etwas zu leide that. Ihr war es gleich, wenn andere Menschen um lächerlicher Vorurteile willen ihr halbes Leben in einer Zwangsjacke verbrachten . mochten sie doch, – sie that nicht mit. Sie wollte frei sein, frei in jeder Beziehung, und dieser mächtige Freiheitsdrang, der am liebsten mit allem Herkömmlichen gebrochen hätte, steckte schon in dem Kinde und war durch keine noch so strenge Zwangsmassregeln gebrochen worden. Die vier Jahre, die sie in einem der vornehmsten schweizer Pensionate zur sogenannten Vollendung ihrer Erziehung zugebracht hatte, liessen ihre beiden Hauptcharaktereigenschaften [32] erst vollends zur Reife kommen, – – nämlich die secierendste Aufrichtigkeit gegen sich selbst und das rücksichtsloseste Durchsetzen ihres Willens, sobald sie sich etwas vorgenommen hatte oder erreichen wollte, das sie für recht hielt. Dann scheute sie eventuell kein Mittel, und die Kraft ihrer Persönlichkeit war in der That hinreissend. Man sah ihr die grosse Energie, die sie erfüllte, gar nicht an. Ihr Gesicht trug gewöhnlich einen sanften Ausdruck, und das goldbraune Haar, welches nach antiker Art halb die Ohren verdeckte, gab ihr sogar etwas Madonnenhaftes. Nur die strahlenden blauen Augen hatten zuweilen einen zwingenden Ausdruck. Lea erhob sich. Es war neun Uhr, und um diese Zeit pflegte sie ihr kaltes Bad zu nehmen.

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ab 22 Go Parc Herford Hey Single Ladies Ingolstadt Definitionen sind immer falsch, aber sie beruhigen. Ich habe das Bedürfnis der Überschriften. – Es ist seltsam ergreifend, auf weite, von Dunkelheit verschlungene Flächen hinauszuschauen. Wir alle – der alte Herr, der Mann mit dem faltigen Gesicht, der Wirt und sein alter, räudiger Hund, ich – wir sehen wie gebannt da hinaus. Der Hund stößt zuweilen ein heiseres asthmatisches Heulen aus. Hunde müssen ihre Gedanken aussprechen. Dort unten leuchteten nur einzelne Lichtchen ferner Wohnungen, winzige rote Pünktchen, die blinzelten, als wären sie in Not vor der großen Dunkelheit. Darüber ein dunstiger Himmel mit bleichen verwischten Sternen. Und plötzlich erwachte in dieser stillen Dunkelheit eine Stimme – dort fern auf einem der Wege ging ein Mann und sang laut und heiser – eine klagende Tonfolge, dann ein Vorschlag, dann wieder la-la-la. Sehr einsam klang diese Stimme so in der Dunkelheit, verloren, irrend – suchend. Und dann auf der anderen Seite der Wiese erklang eine zweite Stimme, eine schrille Frauenstimme, die dieselbe Notenfolge sang, la-la-la und der kleine Vorschlag. Die beiden Stimmen begegneten sich – verschmolzen dicht ineinander, wurden zuversichtlich in diesem Beieinandersein. Der alte Herr, der Mann mit dem faltigen Gesicht, der Wirt, alle hoben die Köpfe und lauschten, der Hund spitzte die Ohren, die Kellnerin sah von ihrem Buch auf. Es war, als hätten wir alle darauf gewartet, daß die beiden Stimmen sich begegnen. Plötzlich schwieg der Gesang. Es wurde wieder still in der Dunkelheit. »Zahlen«, sagte ich und stand auf.

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