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[390] Die Furcht, der Satan möchte ihn blenden und ihm den klaren Verstand wirren, quälte ihn wie eine fixe Idee. So kam es, daß er oft gerade da, wo die Beschuldigten am geringsten belastet waren, mit ganz besonderer Heftigkeit und Strenge ins Zeug ging. Doktor Adam Xylander bewohnte ein enges, niedriges Haus in der Kreuzgasse. Bertha, die schon ältliche Tochter seines verstorbenen Bruders, führte dem alten Hagestolz hier seit Jahren die Wirtschaft. Für die Umwohner war das graugelbe Häuschen mit dem stark überbauten Obergeschoß und dem windschiefen Giebel schon vor der Einsetzung des Malefikantengerichts ein Gegenstand heimlicher Scheu gewesen. Wenn sich da droben das winzige Fenster aufthat und das lederfarbige Geiergesicht Adam Xylanders erschien, um einen Augenblick Luft zu schöpfen, dann hörten die Kinder der Kreuzgasse mitten im Spiel auf und zeigten sich voll ängstlichen Staunens den Mann, der da im Rufe stand, niemals zu lachen, niemals Wein oder Bier zu trinken und keine Seele aus Gottes Welt lieb zu haben. Es machte dann wirklich den Eindruck, als luge ein scharfgeschnäbelter Raubvogel aus seinem Horste herab. Um dieser Aehnlichkeit willen hieß das unschöne Häuschen mit der armslangen kreischenden Wetterfahne in ganz Glaustädt das Geierhäuschen. Am sechsten Juni lag Doktor Adam Xylander noch bei vorgerückter Tagesstunde zu Bett. Er hatte sich bei dem hochmögenden Vorsitzer Balthasar Noß für heute entschuldigen lassen. Die Ursache war ein unerklärlicher Angstanfall mit stoßartig auftretendem Herzklopfen und häufigem Zittern. Sein starkes Pflichtgefühl trieb ihn zwar zur gewohnten Stunde vom Lager, aber beim Ankleiden war sein Befinden wesentlich schlimmer geworden. Obgleich er sich nun wieder hinlegte und auf Anraten seiner verständigen Bruderstocher etliche Tassen Fliederthee zu sich nahm, wollte der Anfall nicht ebben. Im Gegenteil, die Herzstöße wurden jetzt häufiger, kalter Schweiß trat ihm auf Stirn und Nase und das merkwürdige Angstgefühl, das so gegenstandslos und doch so grauenhaft war, steigerte sich von Stunde zu Stunde. Zuletzt schrie der Patient gell auf, stöhnte, warf sich verzweifelt herum und klapperte mit den Zähnen wie beim heiligsten Schüttelfrost. So schickte denn Bertha Xylander, trotz des Widerspruchs des Erkrankten, zu Doktor Ambrosius. Der Liebling des Glaustädter Patriziats war ihr von Ansehen bekannt und flößte ihr, sie wußte selbst nicht warum, ein unbegrenztes Vertrauen ein. Das Laufmädchen, das Bertha Xylander in die Wohnung des Arztes schickte, ward von Rudloff, dem Altgesellen, der gerade mit Elma Wedekind auf der Treppe stand, nach dem Gasthof zum Goldnen Schwan gewiesen.

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ab 47 Dating Ab 50 Kostenlos Karlsruhe „Herr Elmhorst? fragte sie schneidend. Die Mahnung fruchtete, er zwang sich gewaltsam zur Selbstbeherrschung. „Fräulein von Thurgau, Sie glauben, mich hassen zu müssen seit der Todesstunde Ihres Vaters, und Sie haben überreich Vergeltung geübt für eine nur vermeinte Schuld. Nun denn, Ihren Haß will ich tragen, wenn es sein muß, Ihre Verachtung nicht. Ich dulde ihn nicht länger, diesen kalt verächtlichen Blick, den ich immer und immer in Ihren Augen sehe. Sie verstehen es, damit zu treffen, aber ich bitte Sie jetzt – treiben Sie mich nicht aufs äußerste! Er sah wirklich aus, als sei er aufs äußerste gebracht, der kalte, berechnende Mann, der sich so eisern zu beherrschen wußte. Sein ganzes Wesen bebte in fieberhafter Erregung, das verhängnißvolle Wort hatte ihn furchtbar getroffen. Greif hatte sich kampfbereit aufgerichtet und verfolgte mit glühenden Augen jede Bewegung des vermeintlichen Feindes, von dem er glaubte, er drohe seiner jungen Herrin. Diese ergriff den Hund am Halsbande und hielt ihn fest. „Wollen Sie mich etwa zu Achtung zwingen? „Ja, beim Himmel, das will ich! „Ich habe mir ja vorhin schon die Anerkennung erzwingen müssen bei jenem hochmüthigen Egoisten, der das Geld nur verachtet, weil er es in Fülle besitzt, der sein träumerisches, thatenloses Genießen für Idealismus ausgiebt. Sie hörten es ja, wie er verstummte, als ich mich auf meine Arbeit berief. Er weiß freilich nicht, was es heißt, arm zu sein und der nackten, harten Wirklichkeit ins Auge sehen zu müssen.

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über 25 Mann Sucht Single Frau Göttingen Aber es würde mich glücklich machen, mich Ihnen für diesen Nachmittag anschließen zu dürfen und dann später vielleicht auf dem Heimwege. Dieser Heimweg wurde denn auch bald danach beschlossen, und zwar über die sogenannte »Schurre« hin, bei welcher Gelegenheit man den eigentlichen Roßtrappe-Felsen, also die Hauptsehenswürdigkeit der Gegend, mit in Augenschein nehmen wollte. »Werden auch deine Nerven ausreichen? fragte der Oberst, »oder nehmen wir lieber einen Tragstuhl? Der Weg bis zur Roßtrappe mag gehen. Aber hinterher die Schurre? Der Abstieg ist etwas steil und fährt in Kreuz und Rücken, oder um mich wissenschaftlicher auszudrücken, in die Vertebrallinie. Der schönen Frau blasses Gesicht wurde rot, und Gordon sah deutlich, daß es sie peinlich berührte, den Schwächezustand ihres Körpers mit solchem Lokaldetail behandelt zu sehen. Sie begriff St. Arnaud nicht, er war sonst so diskret. Aber sich bezwingend, sagte sie: »Nur nicht getragen werden, Pierre; das ist für Sterbende. Gott sei Dank, ich habe mich erholt und empfinde, mit jeder Stunde mehr, den wohltätigen Einfluß dieser Luft. Ich glaube Sie beruhigen zu können«, setzte sie lächelnd gegen Gordon gewandt hinzu. So brach man denn auf und erreichte zunächst die Roßtrappe, die berühmte Felsenpartie, wo ganze Gruppen von Personen, aber auch einzelne, vor einer Erfrischungsbude standen und unter Lachen und Plaudern das Echo weckten - die meisten ein Seidel, andere, die dem Selbstbräu mißtrauten, einen Cognac in der Hand. Unter diesen waren auch unsere Berliner, die sich, als sich ihnen erst St. Arnaud mit der Malerin und dann Gordon mit der gnädigen Frau von der Seite her genähert hatten, anscheinend respektvoll zurückzogen, aber nur um gleich danach ihrem Herzen in desto ungenierterer Weise Luft zu machen. »Sieh die Große«, sagte der ältere. »Pompöse Figur.

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ab 40 Exam Dates Uni Mannheim Herne Freilich, er wußte ja, daß seine Familie in dürftigen Verhältnissen lebte, aber er hatte sich nach echter Knabenart keine Gedanken darüber gemacht. Nun hatte ihm die Großmutter davon gesprochen und ihm zugleich die Hoffnung auf eine reiche Erbschaft in Aussicht gestellt, aber es war ja noch eine Erbin da, ein kleines rothhaariges Geschöpf, wie Großmama sie vorhin nannte. Die schöne Agnese Mechthilde fiel ihm ein; wie hieß es doch in dem Verse: „Darumb nimb war, wasz für Haar! Ist solches roth, hatz groß Gefahr. Die rothen Haare würden doch nicht auch ihm Gefahr bringen? Doch nein, er hatte keine Anlage zum Idealisten. Großmutter hatte gesagt: „Auf Dich, Army, und auf die Stontheim’sche Erbschaft baue ich meine ganze Hoffnung,“ und nun hatte er ihr etwas von „Erbschleichen“ entgegengerufen. Aber freilich die Blanka, die kleine rothhaarige Blanka – da war sie schon wieder – aber Tante Stontheim konnte ja theilen zwischen Blanka, Nelly und ihm – ja, das war ein Ausweg. Ob nicht doch noch Alles gut werden könnte? Ihn fröstelte; er trat zum Kamin und warf eine Hand voll Reisig in das verglühende Feuer; die Flammen schlugen prasselnd aus in dem dürren Holz und beleuchteten zuckend und unsicher den getäfelten Fußboden. Ihr röthlicher Schein ließ das vergoldete Laubwerk des alte Kamins in hellem Glanz aufblitzen, und die Augen des jungen Mannes folgten träumerisch den Windungen der Eichenguirlande, die sich unter dem Sims des Kamins hinzog; in der Mitte umschloß sie kranzartig ein Schild; es stand ein Spruch darauf: „An Gott nit verzag! Glück kombt all Tag,“ ein Kernspruch alter – längst vergangener Zeiten. „Glück kombt all Tag,“ wiederholte er halblaut noch einmal; hatte er denn noch nie diese Worte gelesen? Sie ergriffen ihn mächtig in dieser Stunde; konnte denn nicht das Glück auch zu ihm wieder kommen? Er sah empor zu den prächtigen Hirschgeweihen – alle waren sie von den Derenbergs erbeutet, wie die Täfelchen mit Namen und Datum anzeigten, alle in den Wäldern, die man theils verkauft, theils verpfändet hatte. Aber es konnte ja möglich sein – warum denn nicht? – daß er wieder dort jagte, wo seine Vorfahren so manche fröhliche Pirsch gehalten. Weg mit den Grillen!

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ab 25 Single Leben Als Mann Regensburg Instinktiv gehorchte ich; es war kein Zweifel, sie wollte, daß ich zu ihr hinabkommen sollte. Also nahm ich meinen Hut und eilte auf die Straße. Sie ging langsam, von Zeit zu Zeit sich umblickend, ob ich ihr auch folgte, die Straße hinunter, dem Festungstor zu. Es war in der siebenten Abendstunde, im Dämmerlicht. Draußen bog sie in einen menschenleeren, vom Bäumen besäumten Weg ein. Jetzt verlangsamte sie ihre Schritte; mir hämmerte das Herz in der Brust. Noch nie in meinem Leben hatte ich ein mir unbekanntes Mädchen angesprochen, und allerlei beklemmende, lähmende Bedenken regten sich in mir. Bildete ich mir nicht am Ende etwas ein, das keinerlei realen Hintergrund hatte? Hatte ich ihrer Armbewegung nicht vielleicht eine falsche Bedeutung untergelegt? Würde sie mich nicht gehörig abblitzen lassen, wenn ich sie jetzt anredete? Und überhaupt, was sollte ich ihr eigentlich sagen? Sie schritt so zögernd, daß ich es nicht vermeiden konnte, an ihr vorüberzugehen. Das Gesicht mit der Verlegenheitsglut auf die Brust gesenkt, schlich ich an ihr vorbei. In meiner hilflosen Befangenheit wußte ich nichts besseres zu tun, als meine Schritte zu beflügeln. Da hielt mich ihre Stimme zurück. »Haben Sie's denn so eilig, Herr Zell? Ich blieb stehen und starrte sie überrascht an. »Sie kennen mich?

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ab 58 Arsenio Hall Dating Tyra Banks Friend Regensburg Er hatte sein Büro in das Halbgeschoß einbauen lassen, und die großen Fenster waren so eingesetzt worden, daß er jederzeit die wichtigste Abteilung seines Geschäftes mit einem Blick kontrollieren konnte. Ab und zu wandte sich sein Kopf zu seinem Zimmer, und er wußte, daß sich die Aufmerksamkeit all dieser Mädchen auf die kleine Szene konzentrierte, die man vom Erdgeschoß aus gut beobachten konnte. Auch Odette war sich dieser Tatsache wohl bewußt, und je länger sie bleiben mußte, desto unglücklicher und unbehaglicher fühlte sie sich. Sie machte eine kleine Wendung, als ob sie gehen wollte, aber er hielt sie zurück. »Sie scheinen mich wirklich nicht richtig verstanden zu haben, Odette«, sagte er mit seiner weichen und melodischen Stimme. »Haben Sie mein kleines Buch gelesen? »Ja, ich habe – Verschiedenes darin gelesen«, erwiderte sie, und ihre Wangen färbten sich noch röter. »Sie finden es sicher sehr interessant, daß ein Mann in meiner Stellung sich damit abgibt, Gedichte zu schreiben. Aber Sie können sich ja denken, daß das meiste geschrieben wurde, bevor ich die Leitung dieses Geschäftes übernahm – bevor ich Kaufmann wurde! Sie antwortete nicht, und er sah sie erwartungsvoll an. »Was halten Sie denn von den Gedichten? fragte er nach einer kurzen Pause. Ihre Lippen zitterten, aber wieder verstand er dieses Zeichen falsch. »Ich halte sie für entsetzlich«, sagte sie leise, »ich finde kein anderes Wort dafür! Er runzelte die Stirn. »Was Sie doch für ein mittelmäßiges und schlechtes Urteil haben, Miss Rider«, entgegnete er ärgerlich.

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