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Die große Frau hatte ihre äußere Ruhe scheinbar wiedergewonnen, nur war es auffallend, daß sie viel mehr, als sonst, ausging; es hatte fast den Anschein, als sei es ihr Bedürfnis, sich bis zur Ankunft ihres Sohnes zu zerstreuen und vielleicht auch ein wenig auszusprechen. Die Begegnung mit Felicitas in der Mansarde schien sie völlig ignorieren zu wollen. Auf die Vermutung, daß das Mädchen Verkehr mit der alten Mamsell gehabt habe, war sie augenscheinlich nicht gekommen; sie hatte Felicitas' Eindringen einfach für Neugierde gehalten, die sie unter anderen Umständen freilich nicht straflos hätte hingehen lassen; aber im Hinblick auf die weiteren Vorgänge jenes Abends war es ihr ohne Zweifel wünschenswert, daß das Vorgefallene möglichst rasch vergessen werde. Felicitas hatte eilig beinahe die ganze kleine Stadt umschritten und blieb nun vor einer Gartenthür stehen. Sie schöpfte tief Atem, dann legte sie rasch entschlossen die Hand auf den Drücker und öffnete die Thür; sie führte in den Nachbargarten, in das Besitztum der Frankschen Familie . Das junge Mädchen war jetzt einzig und allein auf sich und seine eigenen Entschlüsse angewiesen. So schmerzzerrissen auch ihre Seele war, auf die Energie ihres im Kampfe hartgewordenen Charakters hatten diese inneren Leiden keinen Einfluß; ihr außerordentlich klarer Kopf stand auch nach dem härtesten Schlage sehr bald dem Unvermeidlichen gegenüber, und nie hatten die Nebel der Gefühlsseligkeit oder Schwärmerei diesen scharfen logischen Gedankengang zu beeinflussen vermocht. Die zarte, sehr distinguiert aussehende Dame im weißen Häubchen, die Felicitas vor wenigen Tagen angeredet hatte, saß zeichnend in einem schattigen Laubengange. Sie erkannte die Eintretende sofort und winkte ihr eifrig, näher zu kommen. »Ah, da kommt meine kleine, junge Nachbarin und will einen guten Rat, nicht wahr? fragte sie mit herzgewinnender Freundlichkeit und ließ das junge Mädchen neben sich niedersetzen. Felicitas sagte ihr, daß sie nach Verlauf von drei Wochen das Hellwigsche Haus verlassen müsse und eine Stelle suche. »Wollen Sie mir nicht ungefähr sagen, was Sie leisten können, mein Kind? fragte die Frau und ließ ihre großen, klugen Augen, welche lebhaft an die ihres Sohnes erinnerten, auf Felicitas' Gesicht ruhen; es wurde flammend rot .

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ab 22 Quoka Heilbronn Bekanntschaften Recklinghausen Diese Ideen sind einmal sehr Mode gewesen, und man hat so lange mit ihnen kokettirt, bis die Meisten ihre verdrehten Köpfe unter der Guillotine gänzlich verloren … Meine Gnädigste, wir sind abermals auf einer schiefen Bahn – die Männer, die nach uns kommen, müssen eisern sein. Da heißt es, Drachenzähne säen, und nicht jene sogenannten ‚Samenkörner des Guten‘, wovon die heutigen Schulmeister alle Rocktaschen voll haben und mit denen sie sich so mausig machen, wenn sie ‚tagen‘. Also verderben Sie künftig Ihre zarten, sehr kindlichen Züge nicht durch unzeitige Strenge, schöne Frau, und lassen Sie nach wie vor mich sorgen … Und nun bitte ich um eine Tasse Chocolade aus Ihren weißen Händen. Liane stellte eine Tasse auf einen kleinen Silberteller und präsentirte ihm dieselbe. Sie war äußerlich sehr ruhig und ließ sich weder durch die triumphirenden Schielaugen der Gouvernante, noch das fortgesetzte Spottlächeln des Hofmarschalls aus der Fassung bringen. Er blickte einen Moment zu ihr auf, ehe er die Tasse nahm – sie konnte zum erstenmal tief in diese kleinen geistvollen Augen sehen; sie waren voll funkelnder Bosheit. Dieser Mann war ihr unversöhnlicher Feind, mit dem sie ringen mußte, so lange er lebte – das sagte sie sich sofort. Sie war auch viel zu klug, um nicht einzusehen, daß sie hier bei sanfter [77] Nachgiebigkeit ohne Weiteres verloren sei und unter seine Füße käme, und daß sie ihren Platz nur behaupten könne, wenn sie imponire, das heißt wo möglich „mit gleicher Münze zahle“. Er ergriff ihre Linke und betrachtete sie. „Eine schöne Hand, eine echt aristokratische Hand! Leicht prüfend fuhr er über die Spitze des Zeigefingers. „Sie ist sehr rauh; Sie haben genäht – nicht gestickt – sondern genäht, meine Gnädigste, – wohl Ihre Ausstattung an Wäsche? … Hm, diese zahllosen Stiche und Narben müssen geglättet sein, ehe wir Sie – bei Hofe präsentiren können – der Prüfstein für eine tüchtige Kammerjungfer paßt nicht an den Finger der Baronin Mainau … Mein Gott, wie ändern sich doch die Dinge! Was würde wohl der rothe Job von Trachenberg, der reichste und gewaltigste unter den Kreuzrittern, zu diesen kleinen Wunden sagen! [77] Die junge Dame sah mit einem ernsten Lächeln auf ihn nieder. „Zu seiner Zeit schändeten fleißige Hände eine Dame von Stande noch nicht,“ sagte sie, „und was unsere Verarmung betrifft, mit der Sie diese kleinen Wunden in Verbindung bringen, so wäre er vielleicht weise genug, sich zu sagen, daß der Wechsel mächtiger ist, als der Menschenwille, und daß die Jahrhunderte, die nach ihm gekommen sind, nicht spurlos an den verschiedenen Geschlechtern vorübergehen konnten … Die Mainau’s sind ja auch nicht immer Verächter der Arbeit gewesen.

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ab 19 Seriöse Partnervermittlung Leipzig Wiesbaden Möge Gott euch noch ganz die unsrigen werden lassen, wie ihr es vielleicht an Herz und Seele seid; denn die Herrschaft eines Königs von Frankreich ist viel milder als die 364 eines florentinischen Herzogs; und dann kann die Stimme des Blutes nicht lügen. Wären wir ebenso benachbart, wie wir einander fern sind, wir würden alle miteinander willenseinig, in diesem Sinne zu wirken. Bei der Belagerung durch König Franz befaßten sich die vornehmsten Frauen Pavias unter der Führung und dem Beispiel der Signora Contessa Hippolita von Malespina, ihrer Generalin, ebenso damit, den Tragkorb zu tragen, Erde aufzuschütten, die Breschen wieder zu verschanzen, und waren mit den Soldaten um die Wette tätig. Eine rühmliche Tat wie die jener sienesischen Damen, die ich soeben erzählt, sah ich bei der Belagerung von La Rochelle von Frauen dieser Stadt vollbringen. Dabei fällt mir ein, daß am ersten Fastensonntag, als die Belagerung stattfand, der Prinz, unser General, Herrn de La Noue an sein Wort mahnen und zu sich kommen ließ, damit er ihm von der Unterhandlung, womit er ihn betreffs dieser Stadt beauftragt hatte, Rechenschaft ablege; dieser Bericht wäre lang und sehr wunderlich, und ich hoffe ihn anderswo zu schreiben. Herr de La Noue hatte seine Sache gemacht, und so wurde Herr von Strozzi als Geisel in die Stadt gegeben, und für diesen und den folgenden Tag wurde ein Waffenstillstand geschlossen. Nach dessen Abschluß erschienen alsbald gleich uns, die wir aus den Laufgräben kamen, eine Menge Leute aus der Stadt auf den Wällen und Mauern; vor allem erschienen etwa hundert der vornehmsten, reichsten und schönsten Damen und Bürgersfrauen, alle in Weiß, auf dem Kopf wie am Leibe, alle in feine holländische Leinwand gekleidet, was sehr schön anzuschaun war. Diese Kleider hatten sie wegen der Befestigung der Wälle angelegt, an denen sie mitarbeiteten, sei es, daß sie den Tragkorb trugen oder die Erde aufschaufelten; andere Kleider wären schmutzig geworden, diese weißen litten nicht darunter, weil sie in die Lauge gesteckt werden konnten; auch machten sie sich mit dem weißen Gewand unter den andern besser bemerkbar. Wir andern waren sehr entzückt, diese schönen Damen zu sehn; und ich versichere euch, manche fanden überhaupt keine Grenze für ihr Entzücken, auch wollten sie sich uns sehr gern zeigen; und sie kargten kaum mit ihrem Anblick; denn sie pflanzten sich in schönster Haltung und anmutigstem Gang auf dem Rand des Walls auf, so daß sie es wohl wert waren, betrachtet und begehrt zu werden. Wir fragten begierig, was für Frauen es wären. Sie antworteten uns, sie wären eine Schar von Frauen, die sich unter einem Schwur und in derselben Tracht vereinigt hätten, um an den Befestigungswerken zu arbeiten und ihrer Stadt derartige Dienste zu leisten; gewiß und wahrhaftig leisteten sie ja gute, ja die männlichsten und kräftigsten führten sogar die Waffen: ich habe sogar von einer erzählen hören, die ihre Feinde oft mit einer Pike zurückgetrieben hatte und sie daher als eine geheiligte Reliquie noch so sorgfältig bewahrte, daß die Frau sie nicht für viel Geld gäbe und es auch nicht wollte, so wert hielt sie sie bei sich. Ein paar alte Komture von Rhodus hörte ich erzählen, und ich habe es auch in einem alten Buch gelesen: Als Rhodus vom Sultan Soliman belagert wurde, schonten die schönen Damen und Mädchen der Stadt ihre schönen Gesichter und ihre zarten und köstlichen Leiber nicht und trugen ihr gutes Teil an den Mühen und Anstrengungen der Belagerung, ja oft zeigten sie sich sogar in den heftigsten und gefährlichsten Stürmen und halfen den Rittern und Soldaten mutig, sie abzuschlagen. Ihr schönen Rhodiserinnen! Euer Name, euer Schicksal waren zu allen Zeiten hochberühmt, und ihr verdientet nicht, unter der Herrschaft von Barbaren zu stehn. Zur Zeit König Franz' I. wurde die Stadt St.

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ab 25 Private Partnervermittlung Leipzig Dortmund „Hoheit, verzeihen Sie, daß Sie an meinem Tische dergleichen irreligiöse Auslassungen ertragen mußten,“ wandte er sich mit unheimlicher Ruhe zu der Herzogin. „Frau von Mainau hat die verlassene Stille im Rudisdorfer Schlosse ausgenutzt und Studien gemacht, die durch ihre Nüchternheit auf ihren Ursprung zurückführen – Studien bei Wasser und Brod. Die Herzogin erhob sich rasch – sie mußte; als Fürstin und Frau durfte sie nicht gestatten, daß es in ihrer Gegenwart zu einem ausgesprochenen Familienzerwürfnisse komme. „Gehen wir nun hinüber, Obst zu pflücken! sagte sie mit so heiterer Liebenswürdigkeit, als sei nichts vorgefallen. Sie setzte ihr Hütchen vorsichtig auf die Locken und ergriff ihren Sonnenschirm. „Wo mögen die Prinzen stecken? Ich höre und sehe nichts von ihnen, Herr Werther,“ sagte sie zu dem Prinzenerzieher, der sofort davon stob. … Den Hofprediger an ihre linke Seite winkend, legte sie ihre Hand auf den dargebotenen Arm Mainau’s – er führte sie, ohne noch einen Blick auf seine Frau zu werfen, nach den Plantagen – die Hofdame folgte schleunigst, und so stand Liane plötzlich, wie eine Geächtete, allein unter den Ahornbäumen. „Fühlen Sie nichts, meine Gnädigste? – Sie haben heute das Genick gebrochen,“ sagte der Hofmarschall malitiös, während er langsam an ihr vorübergefahren wurde. [155] 13. Sie wandte sich schweigend ab und betrat einen Weg, der am Jägerhäuschen vorüber nach dem Walde lief. Hinter den Scheiben des Küchenfensters sah sie Frau Löhn am Herde stehen, und nicht weit von ihr tauchte Gabriel’s blasses Gesicht wie ein Schemen aus einer dunklen Ecke auf; dahin war er vorhin geflüchtet, als ihn der Hofmarschall während der Debatte mit einer heftig fortscheuchenden Bewegung aus dem Kreise der Hochgeborenen verwiesen hatte. … Es war ein arger Mißgriff ihrerseits gewesen, zu Gunsten des Knaben zu sprechen – sie hatte damit seine Lage unzweifelhaft verschlimmert und dabei „ihr Genick gebrochen“, wie ihr eben der Hofmarschall triumphirend und unfein versichert – die widerwillig geduldete „zweite Frau“ hatte mit diesem Schritt ihre Stellung dermaßen erschüttert, daß es nur eine Frage der Zeit war, wann sie in die Heimath zurückkehre. … Bei diesem Schluß athmete sie wie befreit auf, ein blendendes, hochbeglückendes Licht fiel in ihre Seele – jetzt ging der Anstoß zur Trennung von der anderen Seite aus, jetzt brauchte sie selbst nicht Hand anzulegen, um die Kette abzustreifen, in die sie, von einem grenzenlosen Irrthume befangen, selbst den Kopf gesteckt hatte. Jetzt freute sie sich des Muthes, mit welchem sie diesen orthodoxen Teufelsgläubigen ihre Ueberzeugung in’s Angesicht geschleudert hatte – war nicht jedes Wort ein zerschmetternder Schlag auf Mainau’s Verdummungsprogramm gewesen?

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ab 35 Junge Leute Kennenlernen Duisburg Bonn »Ich sehe nicht ein, inwiefern mich die kindische Liebesgeschichte mit dem Schusterjungen interessieren soll! rief die große Frau unwillig, nachdem sie zwei Seiten überlesen hatte »Wie kommst du denn auf die Idee, mir die alte Scharteke zu bringen, die mir die ganze Stube verpestet mit ihrem Modergeruch? »Ich bitte dich, lies weiter, Mutter! rief der Professor ungeduldig. »Du wirst sehr bald den Modergeruch vergessen über anderen schlimmen Seiten, die das Buch hat. Sie nahm es mit sichtbarem Widerwillen auf und überschlug einige Blätter. Aber allmählich kam Spannung in dies Steingesicht; die knisternden Blätter flogen immer rascher durch ihre Finger. Ein feines Rot trat in die weißen Wangen, es lief über die Stirne und wurde plötzlich zu Purpur . Merkwürdigerweise jedoch war es weder ein eigentlicher Schrecken, noch gar Entsetzen, was die Frau erfaßte – mit einem maßlosen Erstaunen, in das sich sehr bald ein unsäglicher Hohn mischte, ließ sie das Buch in den Schoß sinken. »Das sind ja merkwürdige Dinge! Ei sieh da, wer hätte das gedacht! Die ehrenhafte, hochangesehene Familie Hellwig! rief sie, die Hände zusammenschlagend – in ihrer Stimme stritten Haß, Triumph und gesättigte Bosheit. – »Also die Geldsäcke, auf denen die stolze Frau Kommerzienrätin, meine Frau Schwiegermutter, stand, waren zum Teil gestohlen!

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