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Leise fluchend tappte ich mich in den Flur hinaus. Leider hatte ich verabsäumt, mich für alle Fälle über eine gewisse Lokalität zu vergewissern, und so langte ich nach kurzer Irrwanderung, mich eine kleine Treppe hinabschleppend, in einen kellerartigen Raum. Aber trotz der Erleichterung ließen die Schmerzen nicht nach, und bis zum Morgengrauen verbrachte ich die Zeit in scheußlicher Qual. Noch fast mehr als das körperliche Übel setzte mir der Gedanke zu, daß uns die beiden Huldinnen – denn mein Kamerad wollte die Expedition allein nicht wagen – uns nun vergebens erwarteten, und daß uns dieser tückische Zwischenfall um eines der sicherlich hübschesten, genußreichsten Liebesabenteuer brachte. Elastisch, wie die glückliche, frische Jugend ist, fühlte ich mich am Morgen nach kurzem Schlummer und nachdem ich mich an einer Tasse starken Kaffees gelabt, ganz leidlich. Viel Zeit blieb uns nicht; wir mußten zum Morgenappell wieder bei der Kompagnie sein, und so verließen wir das Hotel, ohne von den beiden betrogenen Schätzen Abschied nehmen zu können. Waren sie betrogen? Oft habe ich mit Freund Zeydel diese merkwürdige Affäre besprochen, und noch heute ist mir rätselhaft, welches die Ursache dieser plötzlichen Erkrankung sein mochte. Hatte ich mich erkältet – wir hatten ein Oberfenster unseres Schlafzimmers der Ventilation wegen offengelassen? Aber war anzunehmen, daß mir, der ich doch während des Feldzuges an Wind und Wetter gewöhnt und wiederholt auf freiem Felde, auf feuchtem, kaltem Erdboden, nur in meinen Mantel eingehüllt, kampiert hatte, das rauhe Märzlüftchen diesen bösen Streich gespielt, das doch meinem Kameraden neben mir nicht geschadet hatte? Allerlei romantische Gedanken fuhren uns durch den Kopf, war die verliebte Zutraulichkeit der beiden jungen Französinnen, die uns so überraschend schnell rückhaltloses Liebesglück versprochen, nur intrigante Heuchelei gewesen? Hatte Cathérine vielleicht, in chauvinistischem Fanatismus, Gift in das mir kredenzte Glas Bier geschüttet? Oder noch schlimmer, waren die beiden Mädel etwa die Geliebten des französischen Capitaine, der mich mit so grimmigem Blick gemessen, hatten sie mit ihm verabredet, daß sie uns eine Falle stellen sollten? Möglich, daß er die Absicht gehabt, uns in der Nacht in der Kammer seiner Landsmänninnen mit Hilfe seines Burschen meuchlings zu überfallen. Im Grunde aber waren wir doch geneigt, einen blinden, bösen Zufall für unser Mißgeschick verantwortlich zu machen, denn es wollte uns gar nicht in den Sinn, daß die lieben blitzjungen Mädel abgefeimte Betrügerinnen gewesen. Wir waren alle froh, daß wir schon am nächsten Tage die ungastliche Fabrik verlassen durften und nach dem nur zwei Stunden entfernten Dorf Augny abmarschierten. Schon im Herbst 1870 hatten wir wochenlang hier gelegen, teils in einem großen Schafstall, teils auf Heuböden und in aus Erde, Rasen und Baumstämmen und Strauchwerk selbst errichteten Baracken kampierend. Damals waren nur einige wenige alte Leute in dem großen stattlichen Dorf gewesen. Diesmal sahen wir Straßen und Häuser von einer zahlreichen Einwohnerschaft belebt, und manche liebreizende Frauen- und Mädchengestalt bot sich unseren aufleuchtenden Blicken.

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über 50 Sociable Singles Marlow Bonn Ach, da war ja der kleine graue Kasten, der kettete sie fester an das unselige Haus, als es irgend ein menschlicher Wille vermocht hätte – um seinetwillen mußte sie ausharren bis zum letzten Augenblick. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle 23. Aennchen unterbrach das qualvolle Sinnen und Grübeln des jungen Mädchens. Sie nahm schmeichelnd Felicitas' Hand und zog sie den Damm hinab. Der Wind sauste bereits mit großer Gewalt durch die Baumwipfel, er fuhr auch stoßweise und bissig in die geschützteren Regionen – erschrocken beugten sich die kleinen, schüchternen Grasblumen vor dem Störenfried. Ueber die Sonne hin jagten einzelne Wolkengebilde, deren Schatten sich für Momente wie dunkle Riesenflügel über die Kies- und Rasenplätze hinstreckten, Rosenblätter wirbelten hoch in den Lüften, und selbst die starren Taxuspyramiden neigten sich steif und gravitätisch wie alte Hofdamen. Da war es gemütlich im schützenden Hause. Felicitas setzte sich auf einen Gartenstuhl in der Hausflur und zog eine Handarbeit hervor. Die Thür der kleinen Küche und auch die des Salons standen weit offen. Es ließ sich wohl nicht leicht etwas Anmutigeres denken, als die Regierungsrätin, indem sie »das wirtliche Hausmütterchen« repräsentierte. Sie hatte eine reichgarnierte, schwarzseidene Latzschürze vorgebunden, in dem blonden Lockengeringel, nahe am Ohre, wiegte sich eine Rose mit dunkelpurpurnem Kelch – sie war offenbar im Vorübergehen vom Strauche genommen und wie in absichtsloser Selbstvergessenheit plaziert worden, das war von allerliebster Wirkung. Unter dem festonartig aufgenommenen Kleide bewegten sich die kleinen, in zimtfarbenen Stiefelchen steckenden Füße mit kinderhafter Leichtigkeit und Grazie, auch der augenblickliche Ausdruck des rosigen Gesichts war der eines glückseligen, harmlosen Kindes, das mit wichtigem Eifer ein ihm anvertrautes Amt versieht – wer hätte bei diesem vollendeten Gepräge unschuldvoller Naivetät an die Bezeichnung »Witwe und Mutter« denken mögen? Während sie am Küchenherd wirtschaftete, war im Salon zwischen Frau Hellwig und dem Rechtsanwalt ein lebhaftes Gespräch im Gange – es drehte sich um das Testament der alten Mamsell. Heinrich und Friederike hatten dem jungen Mädchen bereits versichert, daß die »Madame« nichts mehr spreche und denke, was nicht mit der unglücklichen Testamentsgeschichte zusammenhinge. Felicitas sah für einen Augenblick das Gesicht der großen Frau, es erschien ihr merkwürdig grau und gealtert, auch in ihrer Art und Weise, zu sprechen, lag eine ungewohnte Hast – Grimm und Groll hatten offenbar noch die Oberhand in dieser tief alterierten Frauenseele. Der Professor beteiligte sich nicht an der Unterhaltung, ja, es schien, als gleite sie völlig unverstanden an ihm ab. Er durchschritt, die Hände auf den Rücken gelegt und wie in tiefen Gedanken verloren, unausgesetzt die ganze Länge des Salons, nur wenn er an der offenen Thür vorüberkam, hob er den Kopf, und ein prüfender Blick fiel auf das arbeitende Mädchen in der Hausflur. »Ich beruhige mich mein lebenlang nicht, mein lieber Frank! wiederholte Frau Hellwig.

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ab 24 Hamburg Singles Treffen Lübeck Ich wußte, daß Ihr Stolz keine Furcht aufkommen läßt, aber ich weiß auch, daß das Riesenvermögen des Herrn Marquis selbst durch die gewagten Spekulationen des Herrn von Saint-James nicht in dauernde Gefahr geraten kann. Ängstlich ist im Augenblick alles, denn [262] vom Ausgang des Krieges hängt außerordentlich viel ab. Vorläufig können wir von wesentlichen Erfolgen Frankreichs nicht sprechen, und der Lorbeerkranz, den der Admiral d'Estaing in der Oper entgegennahm, war dem Ort entsprechend nur Theater für das Volk. Wir haben uns, seit dem Zeitalter des großen Königs, der Siege so entwöhnt, daß wir geneigt sind, jeden kleinen Erfolg zu einer Heldentat aufzubauschen. Der König ist besonders überschwenglich bei solcher Gelegenheit, aber Orden und Titel, die er freudig ausstreut, vermögen den Epigonen nicht die Größe ihrer Ahnen zu verleihen. Sie fragen nach der Stimmung des Hofs. Ich habe mich so viel als möglich zurückgezogen, kann also aus eigener Anschauung nur wenig berichten. Wenn man nach der Menge der Feste und Empfänge urteilen könnte, müßte sie sehr rosig sein, aber da Feste um so weniger ein Ausdruck des Vergnügens sind, je mehr sie zur alltäglichen Gewohnheit werden, so sind sie kein Gradmesser für die Laune der Fürsten. Ich traf die Königin im Juni in Ermenonville, wohin ich der Einladung der liebenswürdigen Madame de Girardin gefolgt war. Ein göttlicher Landsitz! Rousseau selbst hätte sich für seine ewige Ruhe keinen schöneren Ort aussuchen können. An seinem Grabe auf der Pappelinsel, wo die hohen Bäume in lichtem Hoffnungsgrün prophetisch [263] gen Himmel weisen, wo Trauerrosen sich liebevoll wie weinende Frauengesichter um das Denkmal schmiegen und die kleinen Wellen des Flusses nur leise miteinander flüstern, als wollten sie die Stille nicht stören, predigt alles die Seligkeit der Rückkehr zur Natur. Die Königin war sehr verstimmt. Am Morgen hatte sie von der Absicht einer neuen Einschränkung der Zahl ihrer Dienerschaft erfahren, nachdem sie schon kurz vorher gezwungen worden war, ihre Wünsche für den Theaterbau von Trianon erheblich einzuschränken. „„Man mißt, wie es scheint, den Hofhalt des Königs von Frankreich an dem bourgeoisen Budget des Herrn Necker,“ sagte sie. Ihre weichen Züge, die ich bisher nur von einem Lächeln verklärt sah, bekamen dabei den harten Ausdruck, der ihrer kaiserlichen Mutter besonders eigentümlich ist. „Würden Sie sich von Ihrem Hausknecht das Menü Ihrer Tafel bestimmen lassen? frug sie mich. „Von meinem Hausknecht – nein!

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über 20 Singletreff Kreis Soest Bielefeld Wenn sie das quält, daß ihr Sohn mich auch jetzt, da du verheiratet bist, sieht, so soll sie ihm selbst Vorstellungen machen, sie soll aber so freundlich sein, Miras Ruhe nicht zu stören. Diese Sorte alter Frauen weiß nichts anderes als Erfindungen zu machen, womit sie die Jugend quält. Ich frage dich nur, wo ist die große Unschicklichkeit an seiner Freundschaft, die durch dich, durch unsere intime Freundschaft veranlaßt wurde, und die sich offen, frei vor den Augen aller fortsetzt! „Ganz sicher“ murmelte Alice, die durch Stellas aufrichtigen Ton verwirrt war. Außerdem fing sie wirklich an zu zweifeln. Fernand hatte sie heute nachmittag verlassen, trotz ihrer Bitten, trotz ihrer Tränen und sie war überzeugt gewesen, daß er fortging, um sich mit Stella zu treffen. Aber Stella war hier. Eine unbefangene Freude ließ ihr Herz höher klopfen. „Hör zu! sagte sie „es ist möglich, daß meine Schwiegermutter zu Mira gekommen ist, weil sie bei einer Szene dabei war, die ich, … ich kann … es ja gestehen … vor ein paar Tagen mit Fernand gehabt habe. Unter uns, nicht wahr? Fernand vernachlässigt mich sehr, seit ich leidend bin. „Das bildest du dir ein … hänge nicht solchen Gedanken nach … höre auf mit diesen Dingen … du wirst dir und deiner Umgebung damit schaden … ohne es zu wollen…“ „Nein, nein, das sind nicht blos Gedanken, Einbildungen … es ist wirklich so! Glaubst du, daß er je auf einen Ball, auf eine Gesellschaft verzichten würde, um bei mir zu bleiben, mich zu pflegen oder zu zerstreuen? „Aber liebe Alice, wenn du von einem Manne sentimentale Zartheit verlangst, wenn du dich an diese Kleinigkeiten hängst … dann bist du schon verloren! Fernand ist kein rücksichtsvoller Mann … er hat dich sicher sehr lieb … aber ich glaube kaum, daß er der Charakter ist, der sich an das Rockband seiner Frau hängt und daran zappelt. Dazu ist er viel zu lustig und zu temperamentvoll. Ganz zufrieden dich hier wiederzufinden, so brav bemüht, ihm eine Vaterschaft zu bereiten, auf die er stolz sein kann, ist er aber auch erfreut, ein wenig entschlüpfen zu können, seine gute Laune zu genießen. Und ich würde dich für sehr ungeschickt halten, erlaube mir, dir das zu sagen, wenn du die Zügel zu straff anspanntest.

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ab 50 Single Kochkurse Bielefeld Nürnberg Tausend Meter vor dem Dornengestrüpp der [66] Guasasso hielten wir an. Unsere Tiere waren ausgepumpt. Wir hatten drei (deutsche) Meilen in vielleicht fünfunddreißig Minuten zurückgelegt. Turst fragte besorgt nach meiner Wunde. Nun – sie hatte ihren bösen Tag, und ich war froh, mich ins Gras legen zu können. Turst wollte erst einmal allein das Lager beschleichen. Ich wollte ihm Fennek mitgeben, er lehnte jedoch ab und schritt zu Fuß in einer Bodensenkung hastig davon. Nachher lief er sogar, – er war überhaupt eigentümlich erregt und nervös. – Die Tiere lagen im Grase, rupften faul die harten Halme, – Fennek umkreiste uns und suchte nach Mäusen, ich hatte die Büchse entsichert über den Knieen. Mein Abenteuer an der Therme hatte mich gewarnt. Es passierte nichts. Das ferne Grollen des Unwetters verstummte wieder, der Widerschein der Blitze wurde schwächer, und über mir lichtete sich das dünne Gewölk, plötzlich erschien der Mond, und mit einem Schlage war die Steppe völlig verwandelt … Die milde, geisterhafte Beleuchtung, die ich so sehr liebte, trieb mich auf die Füße, ich hinkte ein paar Meter nach Nordwest zu einem der ungeheuren Ameisenhügel und betastete erst einmal den fast zwei Meter hohen Turm auf seine Festigkeit. Es war ein Termitenhügel, ein Bau aus Lehm, Holzstückchen und Gras, steinhart und … verlassen. – Gerade die großen Termiten mit den bösen Beißzangen und weißumrandeten Glotzaugen [67] pflegen sofort auszuwandern, wenn in ihrer Nähe sich ihre ärgsten Feinde, die Erdwölfe und Ichneumons, zeigen. – Es ist vielfach bestritten worden, daß der Erdwolf, kleiner als der gewöhnliche Wüstenwolf, Termiten frißt. Als ich in Gabaras Nomadenlager weilte, zeigte mir der Heiitsch nicht weniger als acht Termitenbauten, die in nächster Nachbarschaft standen und ebenfalls leer waren. Trifft man zufällig auf wandernde Termitenheere, glaubt man zunächst, daß eine Riesenschlange sich durch das Gras winde. Die Tierchen marschieren eng gedrängt, als Vorhut senden sie einen Bruchteil ihrer Armee voraus, und der Instinkt leitet die Termiten mit unfehlbarer Sicherheit zu neuen geeigneten Wohnplätzen. Ich kletterte auf den Hügel hinauf.

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