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„Ich muß Ihnen überhaupt gestehen, liebe Wally, daß ich dieses Thema unpassend finde. rief Wally, „finden Sie das Heirathen auch unpassend, gnädige Frau? „Wenn es mit Zustimmung und Billigung der Eltern, mit Beobachtung aller nöthigen Rücksichten geschieht – nein. „Dann ist es aber meist sehr langweilig! platzte die junge Baroneß heraus und erweckte damit sogar Alice aus ihrer Theilnahmlosigkeit. „Aber Wally! mahnte sie vorwurfsvoll. „Baroneß Ernsthausen scherzt selbstverständlich,“ sagte Frau von Lasberg mit einem vernichtenden Blick; „aber selbst solche Scherze sind nicht zu billigen. Eine junge Dame kann nicht vorsichtig genug sein in ihren Aeußerungen und ihrem Benehmen; die Gesellschaft ist leider sehr zu Klatschereien geneigt. Die Worte mochten wohl irgend eine geheime Beziehung haben; denn um die Lippen Wallys zuckte es, als unterdrücke sie das Lachen; aber sie entgegnete mit der unschuldigsten Miene: „Da haben Sie vollkommen recht, gnädige Frau. Denken Sie nur, im vergangenen Sommer hat die ganze Badegesellschaft von Heilborn über die häufigen Besuche des Herrn Oberingenieur Elmhorst geklatscht. Er kam allerdings fast in jeder Woche –“ „Zu dem Herrn Präsidenten,“ schnitt ihr die alte Dame das Wort ab. „Herr Elmhorst hatte die Pläne und Zeichnungen für die neue Gebirgsvilla entworfen und leitete selbst den Bau; da war eine häufige Rücksprache unerläßlich. „Ja, das wußte alle Welt, aber man klatschte doch! Man hielt sich an die Blumenspenden und die sonstigen Liebenswürdigkeiten des Herrn Baumeisters und meinte –“ „Baroneß, ich muß Sie wirklich bitten, uns mit derartigen Berichten zu verschonen,“ unterbrach sie Frau von Lasberg, indem sie sich in zürnender Majestät aufrichtete. Die vorlaute junge Dame hätte wahrscheinlich noch eine längere Strafpredigt erhalten, wenn nicht ist diesem Augenblick der Diener eingetreten wäre und gemeldet hätte, daß der Wagen vorgefahren sei.

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über 26 Single Leben Kosten Reutlingen Es war ein eisig kalter, düsterer Herbstmorgen; in den Schluchten und Thälern gährten noch dichte, weißgraue Nebelmassen, lange Wolkenzüge schwebten an den Bergen hin und ein grauer, schwerer Himmel blickte nieder auf die nasse, zerwühlte Erde, die noch ringsum die Spuren dieser Schreckenstage trug. Ueberall entwurzelte und abgebrochene Bäume, zerschmetterte Felsblöcke, wüste Schlamm- und Geröllmassen, überall noch die Spuren der Arbeiter, die so heldenmüthig und so vergeblich mit den Elementen gerungen hatten. Dazu tönte dumpf das Rauschen der Wildbäche, die zwar nicht mehr gefahrdrohend, aber noch immer reißend genug von den Höhen niederstürzten, und das Rauschen des Windes, der den triefenden, sturmgepeitschten Wäldern noch immer keine Ruhe gönnte. Nur in der Wolkensteiner Schlucht herrschte die Ruhe des Grabes. Wie ein riesiger Gletscher lagerte es dort in der Tiefe, weiß und starr und dazwischen ein chaotisches Gemisch von Erd- und Felsmassen. Die Lawine, die zweifellos am Gipfel des Wolkenstein entstanden war, mußte furchtbar angewachsen sein auf ihrem Wege, denn sie hatte den ganzen Bannwald, von dem man unbedingten Schutz erhoffte, niedergeworfen, die hundertjährigen Tannen geknickt wie dürres Gesträuch und mit ihnen auch einen Theil des Bergesabhanges in die Tiefe gerissen. Und dann hatte sich diese ganze Masse von Eis und Schnee, von Felsblöcken und Baumstämmen mit einer durch die rasende Schnelligkeit ihres Laufes verzehnfachten Wucht gegen die Brücke geworfen und sie zerschmettert. Einem solchen Ansturm widerstand freilich kein Werk von Menschenhand. Es war immerhin an Trost, sich das sagen zu können; aber Wolfgang Elmhorst schien für diesen Trost nicht zugänglich zu sein. In dumpfem Brüten starrte er auf das eisige Grab, wo all seine stolzen Hoffnungen und Entwürfe ruhten, um vielleicht nie wieder aufzuerstehen. Schon damals, als man den Plan der ganzen Bahnstrecke entwarf, war die Wolkensteiner Brücke beanstandet worden, der ungeheuren Kosten wegen. Man wollte die Schlucht überhaupt vermeiden und die Bahn auf einem Umwege weiter führen, der nicht halb so kostspielig war. Aber Nordheim, den das Kühne, Großartige des Entwurfes reizte, und der überdies einen Glanzpunkt für seine Bahn brauchte, war mit allem Nachdruck für die Brücke eingetreten und hatte schließlich seinen Willen durchgesetzt. Für die Zukunft war das nicht zu hoffen, da konnten nur Gründe der Sparsamkeit maßgebend sein, und damit war das Urtheil des Werkes gesprochen, das eine feindselige Macht gerade in dem Augenblick vernichtete, wo es der Welt vor Augen treten und seinem Schöpfer Ruhm und Namen bringen sollte. Da kam etwas heran, was in mächtigen Sätzen über den nassen, schlammigen Erdboden hinjagte, ein großer, löwenartiger Hund, der, froh, der langen Zimmerhaft entronnen zu sein, seine Freude in ungestümer Weise kund gab. Er blieb dicht vor Elmhorst stehen und machte Miene, ihm in gewohnter Liebenswürdigkeit die Zähne zu weisen, unterließ das aber zum ersten Male, weil etwas anderes seine Aufmerksamkeit fesselte. Der kluge Greif merkte sofort, was geschehen war.

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ab 50 Frau 34 Single Erfurt »Ja,« antwortete dieser; »ja, früher, nur einen Tag, und ich fange an zu glauben, daß ich an diesem Tage einen albernen Gedanken gehabt habe. »Und Ihr seid beide Festungs-Gouverneure? »Nun, eine letzte Frage, die alles aufklären wird. Welcher von Euch ist Madame Nanon von Lartigues' Bruder? Hier machte Cauvignac eine Grimasse, die in einem minder feierlichen Augenblick komisch gewesen wäre und sagte: »Und wenn ich ihr Bruder wäre, was dann, mein Freund? »Ich würde Euch sagen, Ihr solltet mir auf der Stelle folgen. »Pest! murmelte Cauvignac. »Aber sie hat mich auch ihren Bruder genannt,« sagte Canolles, der versuchen wollte, etwas von dem Sturme abzuwenden, der sich sichtbar auf dem Haupte seines unglücklichen Gefährten sammelte. »Einen Augenblick,« versetzte Cauvignac, ging an dem Kerkermeister vorüber und nahm Canolles beiseite; »einen Augenblick, mein edler Herr, es ist nicht billig, daß Ihr unter solchen Umständen Nanons Bruder sein sollt. Ich habe bis jetzt andere Menschen genug für mich bezahlen lassen, und die Gerechtigkeit fordert, daß ich nun ebenfalls bezahle. »Was wollt Ihr damit sagen? fragte Canolles. das wäre zu lang,« antwortete Cauvignac; »überdies wird unser Kerkermeister schon ungeduldig. Gut, gut, mein Freund, seid ruhig, ich komme.

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über 42 Beliebteste Dating Seiten Wiesbaden »Ja, ich habe – Verschiedenes darin gelesen«, erwiderte sie, und ihre Wangen färbten sich noch röter. »Sie finden es sicher sehr interessant, daß ein Mann in meiner Stellung sich damit abgibt, Gedichte zu schreiben. Aber Sie können sich ja denken, daß das meiste geschrieben wurde, bevor ich die Leitung dieses Geschäftes übernahm – bevor ich Kaufmann wurde! Sie antwortete nicht, und er sah sie erwartungsvoll an. »Was halten Sie denn von den Gedichten? fragte er nach einer kurzen Pause. Ihre Lippen zitterten, aber wieder verstand er dieses Zeichen falsch. »Ich halte sie für entsetzlich«, sagte sie leise, »ich finde kein anderes Wort dafür! Er runzelte die Stirn. »Was Sie doch für ein mittelmäßiges und schlechtes Urteil haben, Miss Rider«, entgegnete er ärgerlich. »Diese Verse werden von den besten Kritikern des Landes mit den schönsten Gedichten der alten Hellenen verglichen. Sie wollte sprechen, aber sie beherrschte sich und preßte die Lippen zusammen. Thornton Lyne zuckte die Schultern und ging in dem mit größtem Luxus ausgestatteten Büro auf und ab. »Natürlich, die große Masse beurteilt Poesie wie Gemüse«, sagte er nach einer Weile. »Sie müssen sich noch etwas Bildung aneignen, besonders in Literatur. Es wird noch eine Zeit kommen, in der Sie mir dankbar sind, daß ich Ihnen eine Gelegenheit gab, schöne Gedanken in schöner Sprache kennenzulernen.

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ab 35 Seriöse Partnervermittlung Südamerika Bremen Die nunmehr längst meistbietend versteigerten Wagen laufen nur noch als Hauderer durchs Land und predigen einen Wechsel der Dinge, der mich in meiner Eigenschaft als Deutscher beglückt, in meiner Spezialeigenschaft als zu Haus Anhalt haltender Berliner aber ebenso betrübt wie verletzt. Denn worin hat speziell Berlin den Ursprung und die Wurzel seiner Kraft? Einfach in dem jetzt hinsterbenden Askaniertum, dem es nicht bloß seinen Wappen-Bären, sondern in gleichem Grade sein Gedeihen und seinen Ruhm verdankt. Und wie lohnt es diesem Askaniertum? Ich hatte schon gestern die Ehre, mich gegen die gnädige Frau darüber aussprechen zu können. Wenn ich sage ›durch Mißachtung‹, so mach ich mich insoweit noch einer erheblichen Beschönigung schuldig, als Haus Anhalt einfach einer gewissen Komik verfallen ist, die sich tagtäglich in den traurigsten Berlinismen Luft macht. Urteilen Sie selbst. Erst vorgestern war es, daß ich in einem diese Frage berührenden ernsten Gespräch der ganz unqualifizierbaren Antwort begegnete: ›Versteht sich, Anhalt-Dessau. Denn wenn wir Dessau nicht hätten, so hätten wir auch nicht den alten Dessauer, und wenn wir den alten Dessauer nicht hätten, so hätten wir auch nicht: So leben wir! « »Ah«, sagte der Oberst, »das waren die zwei Berliner an der Table d'hôte. Dergleichen darf man nicht übelnehmen. Die Berliner sind Spaßmacher und gefallen sich in ironischen Bemerkungen und Zitaten. »Und treffen dabei meistens den Nagel auf den Kopf«, setzte der Emeritus hinzu. »Denn Sie werden, mein hochverehrter Herr Eginhard, doch nicht allen Ernstes verlangen, daß wir uns im Zeitalter Otto von Bismarcks auch noch für Otto den Faulen oder gar für Otto den Finner interessieren sollen? »Doch, mein Herr Emeritus. Zu den schönsten Zierden deutscher Nation zähl ich Loyalität gegen das noch lebende Fürstengeschlecht und unwandelbare Pietät gegen die, die bereits vom Schauplatz abgetreten sind. »Eine Forderung, mein hochverehrter Herr Aus dem Grunde, die sich leichter stellen als erfüllen läßt.

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ab 23 Christliche Partnersuche Senioren Duisburg »Du darfst den Eid nicht schwören! ruft sie. »Du darfst nicht! Was jetzt vorgeht, erweckt natürlich das größte Staunen. Die Versammelten drängen zum Richtertisch, die Geschworenen erheben sich, der Protokollführer springt auf, das Tintenfaß in der Hand, damit es nicht umgestürzt werde. Da ruft der Richter mit lauter, zorniger Stimme: »Ruhe! , und alle die Menschen bleiben regungslos stehen. »Was fällt dir ein? Was hast du mit der Bibel zu schaffen? fragt der Richter die Klägerin mit harter und strenger Stimme. Nachdem sie ihrer Angst in einer Tat der Verzweiflung Luft gemacht hat, ist ihre Beklommenheit gewichen, so daß sie antworten kann: »Er darf den Eid nicht ablegen! »Sei still und gib das Buch zurück! ruft der Richter. Aber sie gehorcht nicht, sondern umklammert das Buch mit beiden Händen. »Er darf den Eid nicht ablegen! ruft sie mit ungezügelter Heftigkeit. »Ist es dir so sehr darum zu tun, den Prozeß zu gewinnen?

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über 39 Partnersuche Kostenlos Bildkontakte Regensburg Und doch hatte Harald Harst aus diesen doch so völlig unbedeutenden Geschehnissen (wenn hier überhaupt das Wort Geschehnis am Platze ist! die Notwendigkeit abgeleitet, schleunigst inkognito auf Umwegen gen Oslo, vormals Christiania, zu reisen. [30] Der aufmerksame Leser wird vielleicht an dieser Stelle den Einwurf machen, daß die Duchessa, ihr Gatte und ihr Gefolge im Flugzeug gen Nordland gefahren seien, und daß von einem Flugzeug aus die Gasbombe gegen uns geschleudert wurde, – also vielleicht ein Verdachtsgrund[3] … Vielleicht … nur vielleicht! Denn erstens war es ein Eindecker, von dem aus wir mit der Stinkbombe beglückt wurden, und zweitens erfolgte die Abreise der Duchessa mit einem anderen Riesenluxusvogel und einen Tag nach dem Bombenwurf. – Selten wohl habe ich es Harald so sehr verargt, daß er mir gegenüber zumeist seine Trümpfe verbirgt, wie damals als wir über Hamburg, Kopenhagen und die kleine norwegische Fabrikstadt Skien an einem regnerischen Abend in Oslo anlangten und mein Freund es während der ganzen Reise nicht für nötig befunden hatte, mir über die Gründe seines Verdachts gegen die schöne Italienerin Aufschluß zu geben. Am selben Abend noch ließ mich Harald in dem kleinen Hafenhotel, wo wir als harmlose Touristen in der Maske biederer Neureicher bescheideneren Kalibers abgestiegen waren, allein, und erklärte mir, er habe noch einige Ermittlungen vor, bei denen ich ihm nicht weiter helfen könne. Verstimmt, verärgert, ermüdet und übersatt von dem reichlichen Hotelabendessen ging ich zu Bett, schlief ein und erwachte erst um neun Uhr vormittags. Ein Blick nach rechts … Harsts Bett unberührt! Ich im Nu in die Kleider. Klingle nach dem alten Kellner, der ebenso verwittert ausschaute wie das ganze gemütliche Hotel mit seiner entzückenden Aussicht über Hafen und Fjord. Der Kellner weiß nichts von Harst, nichts … Ich warte bis zwölf Uhr mittags. Dann wird’s mir zur Gewißheit, daß hier irgend etwas passiert ist, dessen ganze drohende Schwere ich nur ahne. [31] Um halb eins bin ich im Polizeigebäude. Unser alter Bekannter Sigurd Larnöörg, Kriminalinspektor und bester Fahnder Norwegens, drückt mir mit ernstem Gesicht die Hand. „Lieber Schraut,“ erklärt er, „vor zwei Stunden ist aus dem Fjord eine treibende Leiche mit völlig verstümmeltem, zertrümmertem Kopf geborgen worden. In der Brieftasche des Toten – hier ist sie – fand ich Harsts Ausweis mit Photographie …“ Wir stehen dann in der Leichenkammer vor dem Toten … Ich bin blaß wie ein Leinentuch … – Es ist Harald … Jeder Zweifel ausgeschlossen … Es ist der Anzug, der Gummimantel, – Schuhe, Krawatte, Größe, Hände, – alles stimmt. Freilich, das Gesicht ist nicht mehr zu erkennen, bildet nur noch eine ekle, blutige, zerfetzte Fleischmasse.

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