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Und doch verzagte der kühne Jüngling nicht. Volle drei Wochen hauste er auf der Bergkuppe, ohne einen Menschen zu Gesicht zu bekommen. Dann nahte endlich – – nein, nicht die Stunde der Befreiung, – zunächst noch nicht! Es nahte ein Zug Beduinen, und die Söhne der Wüste brachten die beiden Männer wieder zurück, denen Heinz Brennerts sehnsüchtige Gedanken so oft gegolten hatten. Nun waren die drei wieder vereint. Und vereint meisterten sie das Schicksal, sandten erst Botschaft aus, dem Winde anvertraut, daß in trauriger Gefangenschaft im Dschebel el Dachali Deutsche schmachteten … Die Botschaft erreichte drei andere Männer, – Leute mit ebenso abenteuerlüsternem Sinn und mit ebenso mitfühlendem Herzen … Dann, nach fast zwei vollen Jahren, schlug für die Bewohner der Bergkuppe, die sie das Schildkrötenplateau im Gedanken an das leuchtende Riesengeschöpf in den Tiefen der Felsmassen genannt hatten, die Stunde der endgültigen Befreiung. Mit diesen Andeutungen müssen unsere lieben Leser sich heute hier schon begnügen. Wollen sie näheres wissen, [32] sowohl über die drei Retter als auch über die ferneren Erlebnisse der Helden dieser Erzählung, mögen sie in den vorhergehenden und den folgenden Heftchen einmal nachschaun.      Der nächste Band enthält: Druck: P. Lehmann G. Berlin S. 14. Anmerkungen (Wikisource) ↑ Einbandtitel: Das Rätsel des Dschebel el Dachali.

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über 55 Single Flirt Hildesheim Duisburg Vor zwei Fenstern im Erdgeschosse des Schlosses hingen zugezogene blaue Vorhänge; ein Fensterflügel stand offen, und das dufterfüllte Nachmittagslüftchen stieß an die schweren Seidenfalten und schob sie wie mit muthwilliger Kinderhand auf einen kurzen Moment auseinander. Dann flog stets ein feuriger Sonnenpfeil durch die blaue Dämmerung drinnen und weckte glitzernde Reflexe in dem rothgoldenen Haargespinnst, das auf der weißen Bettdecke lag. … Wochenlang hatten Leben und Tod um den dort ruhenden, jungen, tieferschöpften Frauenleib erbittert gerungen; seit gestern aber hofften die Aerzte wieder, und jetzt, in dem Augenblicke, wo das Sonnenlicht abermals wie ein zitterndes Goldstäbchen bis auf die sanftathmende Brust hineinschlüpfte, hoben sich die blonden Wimpern, und der erste verständnißvolle Blick brach aus den verschleierten Augen. Er fiel auf den Mann, der zu Füßen des Bettes saß. Das war sein Platz gewesen von der Stunde an, wo er die Bewußtlose auf ihr Schmerzenslager niedergelegt – da hatte er zum ersten Male in seinem bisher so sorgenlosen, dem Genusse hingegebenen Leben alle Stadien jener unbeschreiblichen Seelenangst durchlaufen, die uns am Krankenbette wünschen läßt, selbst zu sterben, weil jeder Nerv in uns unausgesetzt auf der Folter liegt und weil wir meinen, nach dem letzten Herzschlage dort müsse es tiefe, grausige Nacht werden für immer. „Raoul! – Wer ihm gesagt hätte, als er in der Rudisdorfer Schloßkirche von diesen Lippen das „Ja“ so gleichgültig hingenommen, sie würden ihn binnen Kurzem mit einem einzigen geflüsterten Laut in einen Wonnerausch versetzen! … Er zog die schmale Hand an sich und bedeckte sie mit Küssen, dann legte er den Finger auf den Mund. Die Augen irrten mit lächelndem Ausbruche weiter – wie wurden sie weit und glänzend! Vom Tische her, den Löffel mit der Medicin sorgsam in der Hand haltend, trat die unschöne Dame mit dem brennendrothen, starren Haare, dem sommersprossenbedeckten Gesichte, an das Bett – ihre Ulrike. Noch in jener furchtbaren Nacht hatte Mainau die Schwester telegraphisch herbeigerufen; sie war seine Stütze, sein Halt geworden, das häßliche Mädchen mit dem besonnenen, willenskräftigen Kopfe und dem Herzen voll zärtlicher, aufopfernder Mutterliebe für sein junges Weib. Keine andere Hand, als die ihre, hatte Liane berühren dürfen. Er hatte damit schwere Opfer an Kraft und Hingebung auch für sich gefordert, und sie waren freudig gebracht worden. Beide legten mit bittend gehobenen Händen der Kranken Schweigen auf; aber sie lächelte. „Wie geht es meinem Kinde? „Leo ist gesund,“ sagte Mainau.

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über 55 Etwas Kennenlernen Französisch Chemnitz1 Der Hofmarschall wandte den Kopf weg und sah in die Kaminflammen. „So – ist’s so weit? warf er mit gepreßter Stimme hin. [267] Liane stellte die Chocoladentasse, die sie ihm eben reichen wollte, wieder auf den Tisch – sie konnte sich nicht überwinden, sich jetzt dem Gesichte des mörderischen Mannes zu nähern, das wiederholt so sonderbar lechzend die Lippen öffnete und dann einen Moment völlig geistesabwesend niederstarrte auf die gekrümmten, krankhaft gebleichten Finger, die den Krückstock umklammerten. … Richtete sich die zertretene Lotosblume vor ihrem gänzlichen Auslöschen doch noch einmal von ihrem Marterroste auf, anklagend auf die blauen Streifen an ihrem zarten Halse deutend. … Er sah plötzlich auf, als fühle er die Augen der jungen Frau auf sich ruhen – sein Blick verschärfte sich sofort. „Nun, meine Gnädigste, Sie sehen, ich warte auf meine Chocolade – warum haben Sie sie denn wieder weggestellt? Vielleicht weil ich ein klein wenig nachdenklich ausgesehen? … Ah bah – mir war nur, als gucke dort aus der Asche in der Kaminecke ein kleiner rosenfarbener Rest. Es war schrecklich! Aber jetzt wurde die junge Frau erlöst – sie hörte Mainau kommen. Er trat rasch ein – welch ein Unterschied zwischen heute und jenem ersten Morgen! Sein Blick streifte nicht über sie hinweg, wie damals. Alle Vorsicht vergessend, ruhte dieser feurige Blick auf ihrem Gesichte, als könne er sich nicht losreißen. … Der alte, kranke Mann in seinem Lehnstuhle bemerkte das nicht; er saß mit dem Rücken nach der Thür – aber Frau Löhn sah plötzlich ganz bestürzt aus; sie strich aus allen Kräften mit ihren rauhen Händen über die steife, rauschende Schürze und schlug die Augen zu Boden. „Du schon hier, Juliane? fragte Mainau leichthin – er sah nach seiner Uhr, als meine er, sich in der Zeit geirrt zu haben.

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über 47 Singles Brandenburg Kostenlos Augsburg „So bestelle das Diner ab, Said – geh! Said gehorchte und verließ das Zimmer, während Gronau, der sehr gut merkte, daß seine Entfernung gleichfalls gewünscht wurde, nicht die geringste Notiz davon nahm, sondern hartnäckig seinen Platz behauptete. Ernst war an das Fenster getreten, das einen vollen Ausblick auf die ferne Gebirgskette gewährte. In den acht Tagen, die seit der Hochwasserkatastrophe verflossen waren, hatte sich das Wetter nicht aufgehellt, es war trübe und stürmisch geblieben und die Berge trugen Tag für Tag ihre Wolkenschleier. Heut zum ersten Male zeigten sie sich wieder in voller Klarheit. „Es hellt sich auf – endlich! sagte Waltenberg, mehr zu sich selber als zu seinem Gefährten, der zweifelnd den Kopf schüttelte. „Das wird nicht lange dauern. Wenn die Linien der Berge sich so scharf abheben und die Gipfel so nahe erscheinen, hält das Wetter nicht. Ernst antwortete nicht, er blickte unverwandt hinüber nach der blauen Alpenkette, aber nach Verlauf von einigen Minuten wandte er sich plötzlich um. „Ich fahre morgen nach Oberstein, lassen Sie den Wagen bestellen. Gronau sah ihn betroffen an. „Nach Oberstein? Haben Sie eine Bergpartie vor? „Ja – ich will auf den Wolkenstein. „Auf – das heißt doch nur bis zur Hochwand? „Nein, auf den Gipfel!

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über 57 Gruppenspiele Namen Kennenlernen Reutlingen Um so ergreifender schwebten die Klänge des Beethovenschen Trauermarsches heraus in den Vorbau, aber schon nach wenigen Akkorden hob Felicitas erschreckt den tiefgesenkten Kopf und blickte angstvoll in das Zimmer zurück – das war kein Klavierspiel mehr; ein Tongeflüster, hinsterbend und geisterhaft, schlug es doch mit der ganzen Kraft einer unabweisbaren, urplötzlich begriffenen Mahnung an das Herz des jungen Mädchens: die Hände, die über die Tasten hinglitten, waren müde, sterbensmüde, und das, was unter ihnen hervorklang, waren die Flügelschläge einer Seele, die sich losreißen wollte für immer. Die Feuer- und Wassertaufe hatte für die zwei Beteiligten doch ihre Folgen. Ein starkes Schnupfenfieber brach während der Nacht bei dem Kinde aus, und Felicitas erwachte am anderen Morgen mit heftigem Kopfweh. Sie besorgte trotzdem die ihr übertragenen Geschäfte mit gewohnter Pünktlichkeit, der verletzte Arm hinderte sie wenig, denn die vortreffliche Salbe hatte über Nacht bereits ihre Schuldigkeit gethan. Nachmittags kehrte der Professor nach Hause zurück. Er hatte eben eine Augenoperation, an die sich bis dahin kein Arzt gewagt, glücklich ausgeführt. In Gang und Haltung offenbarte sich wie immer jenes ruhige, rücksichtslose Sichgehenlassen, das scheinbar durch nichts aus dem Gleichgewicht gebracht werden konnte, auch die kräftige Hautfarbe seines Gesichts war nicht um eine Nuance erhöhter – wer aber sein Auge kannte, dem mußte der ungewohnte Glanz auffallen, der unter den starken Brauen hervorleuchtete; diese kalten, stahlgrauen Augen, die nur gemacht schienen, prüfend und kühl sondierend in das Seelenleben anderer zu dringen, hatten also doch auch Momente, wo sie eigene innere Befriedigung und Wärme ausstrahlten. Er blieb an der Hofthür stehen und frug Friederike, die mit einem Eimer voll Wasser in die Hausflur trat, nach ihrem Befinden. »Mir geht es wieder gut, Herr Professor,« antwortete sie, ihren Eimer hinstellend, »aber die da drüben,« sie zeigte über den Hof hinweg nach einem Fenster im Erdgeschoß, »die Karoline hat gestern bei der Feuergeschichte eins weggekriegt. Ich hab' fast kein Auge zuthun können, so hat sie die ganze Nacht im Schlafe vor sich hingeschwatzt, und heute geht sie mit einem Kopfe 'rum, der wie Scharlach, und –« »Das hätten Sie früher sagen sollen, Friederike,« unterbrach sie der Professor streng. »Ich hab's auch der Madame gesagt, aber sie meinte, es würde sich schon wieder geben. Für die ist sein Lebtag kein Doktor geholt worden, und sie ist auch durchgekommen – Unkraut verdirbt nicht, Herr Professor! Es hilft ja auch gar nichts, wenn man gut mit ihr sein will,« setzte sie entschuldigend hinzu, als sie sah, daß sich sein Gesicht auffallend verfinsterte; »sie war von klein auf ein verstocktes Ding und hat immer so apart gethan, wie ein Königskind – daß Gott erbarm', so ein Spielersmädchen!

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ab 30 Frau Sucht Mann Paderborn Leverkusen Der Kurfürst erhob sich: gemartert. Dies also, [172] sann er, ist die uns von allen Schriftstellern als so gütig geschilderte Natur. Die Tiere sind so schlimm wie wir. Was tat ich, als ich beim Todestage meines Kindes die sieben Juden aufhängen ließ, Schlimmeres? War’s größere Sünde, als Brackes Weib den Dolch des kurfürstlichen Meuchelmörders empfing? Nicht genug, daß die Grillen, wenn sie sich begegnen, sich gegenseitig zerfleischen. Nicht genug, daß die Schlupfwespe in sanft kriechende, hellgrüne, mit rosa Sternen bestreute Raupen – Wunder der Schönheit – ihre Eier legt, und ihre Larven das wehrlos dem Feinde hingegebene Geschöpf von innen zerfressen. Ein Geliebtes tötet noch in der Umarmung den Liebenden und fügt ihn in grauenvoller Mast zur eigenen Fülle, zum eigenen Wert. Und dennoch: auch dieses ungeheuerlichste Ungeheuer kennt das Opfer. Es opfert sich, ja selbst das innerlich der Liebe zugeneigte Herz: der Zukunft, dem besseren Geschlecht. Der Gatte soll nicht leben, sie selbst – verworfener Wildheit voll – nicht leben, wenn das Geschlecht, das sie beide gezeugt, heraufkommt: [173] unbeschwert von der Vergangenheit der Ahnen und ihrer kaum bewußt: in strahlender Vollkommenheit, unschuldig, jung und schön. Die Sterne überschwirrten schon wie goldene Vögel die Steppe, als Berlin vor den Augen des Kurfürsten die Ferne verließ und näher eilte. Da fielen an einer Wegkreuzung aus der Dämmerung plötzlich zwei Männer dem Pferd in die Zügel, daß es bäumte und der Kurfürst nach dem Kurzschwert an seiner Seite griff. „Fürchte dich nicht,“ donnerte der eine, und es war um sie der Glanz der Sterne, „noch weiß es niemand in der Stadt, was wir wissen, und die Welt ist dunkel noch von Unwissenheit und Kinderglauben. Es ist euch ein Mönch erstanden: der wird euch die einzige Tugend, welche die Götter erschufen, und die ihr beschmutztet, zertratet und erniedrigtet, wieder in Herz und Gewissen rufen und euch die Seligkeit des Lebens lehren und die Verachtung des Todes. Wäret ihr Menschen dem Beispiel, das wir, die Dioskuren, euch gaben, [174] treu geblieben und hättet ihr eifrig stets unserm Tempel geopfert, unserm Sternbild gehuldigt – der Jude Christus und der Mönch Luther, sie hätten nicht zu kommen brauchen, die Menschen zu belehren und zu beschämen. Geh und berichte in Berlin, was du in dieser Nacht in der märkischen Steppe erlebtest: Götter und Gottesanbeter sonderbarer Art traten vor dich hin.

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über 44 Frau Sucht Mann Bonn Potsdam Neben ihr auf dem Nachtschränkchen lag ein Revolver . er war nicht gebraucht, – vielleicht, weil sie gefürchtet hatte, dass ein Schuss die Dienerschaft [119] alarmieren könne – – – aber in ihrer Brust, genau an der Stelle des Herzens, steckte der kleine scharfe Dolch, der ihr in Paris so gut gefallen, und den Ludwig ihr dann schenkte. Ihr schönes bleiches Gesicht trug den Ausdruck unendlichen Friedens . es schien, als ob die Lippen lächelten. Ludwig sah sie lange an. Ohne Reue, ohne Schmerz, – fast mit einem leisen Glücksgefühl im Herzen. Sie war für ihre Liebe gestorben. Die Liebe sollte nicht getötet werden, lieber opferte sie sich! So sehr hatte sie ihn geliebt! „Lea, Lea,“ flüsterte er, „jetzt weiss ich, wie Du mich geliebt hast – – – Deine Liebe war Dir heiliger, als Dein Leben! Und er drückte seine Lippen auf ihren bleichen Mund, und nahm Abschied von ihrem Körper. Dann legte er sich neben sie und umschlang sein totes Weib fest, fest mit dem linken Arm . mit der freien rechten Hand ergriff er den Revolver und setzte die Waffe an die Schläfe . „Asra, – die die Liebe tötet,“ flüsterte er sterbend . [389] Die Alpenfee.

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über 33 Single Party Rhein Neckar Bottrop Neunzehntes Kapitel.

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über 20 Günstige Single Wohnung Dresden Erfurt Vor derselben stand ein Diener in Livree und reichte mit den höflichen Manieren eines gutgeschulten, herrschaftlichen Lakaien ihr einen Brief hin. „Vom Herrn Regierungsrat von Walden mit seiner ergebensten Empfehlung. Frau Eichberg trat ins Zimmer zurück und warf, während ihre Lippen vor Erregung zitterten, mit einer Miene der Geringschätzung den Brief auf den Tisch. „Also einer Entschuldigung würdigt er uns doch noch! Ein vorwurfsvoller Blick aus Herminens Augen traf die Mutter, während sie hastig nach dem Couvert griff, es öffnete und halblaut las: „Hochverehrte, gnädige Frau! Leider muß ich wieder für mein Nichterscheinen um Verzeihung bitten. Dringliche amtliche Arbeiten und eine Einladung, die, vom Chef kommend, doch mehr ein Befehl ist, zwingen mich – etc. Hermine atmete auf, ihre blassen Wangen hatten sich gerötet. „Siehst Du, Mutti, sind das nicht Gründe genug? Ist ein Mann denn so frei wie wir Frauen? Im Sommer konnte es leicht anders sein, weil die Geselligkeit ruhte. Nein, nein,“ rief sie und schlang die Arme um die Mutter, „Du sollst mir das Vertrauen auf seine Redlichkeit nicht nehmen. Ich will – will nicht an ihm zweifeln – Kannst Du des Freundes Thun nicht mehr begreifen, Dann fängt der Freundschaft frommer Glaube an. Heute war endlich der erste Ball im Klub, und in allen zur Gesellschaft gehörenden Familien der Stadt rüstete man sich zu dem Vergnügen. Auch in der Familie des Geheimen Oberfinanzrat Brückner herrschte zu Ehren dieses Festes eine heitere Geschäftigkeit. Lisbeth hatte den ganzen Vormittag an den zierlichen Unterkleidern Elfriedens geplättet, nun wirbelte diese auf weißen Atlasschuhen in den kurzen, spitzenbesetzten Röckchen im Salon auf und ab, um sich, wie sie versicherte, die Glieder für den Tanz geschmeidig zu machen.

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ab 34 Dating Voor Hoger Opgeleiden Belgie Dresden Sie hat auf der Gotteswelt nichts zu thun, als das Kind zu beaufsichtigen, aber ich weiß schon, man darf nur den Rücken wenden, da gafft sie zum Fenster hinaus, steht vorm Spiegel –« »Zufällig steht sie in diesem Augenblicke am Bügelbrette und richtet im Schweiße ihres Angesichtes ein Kleid her, das du à tout prix morgen anziehen mußt,« unterbrach sie der Professor, in schneidendem Hohne jedes Wort markierend. Sie erschrak heftig. Die tödlichste Verlegenheit spiegelte sich momentan auf ihrem Gesichte, allein sie faßte sich rasch. »Gott, wie albern! rief sie unmutig die weiße Stirne runzelnd, »da hat sie mich wieder einmal völlig mißverstanden – ich habe häufig das Unglück! »Gut,« unterbrach er sie beharrlich, »wir wollen dies Mißverständnis gelten lassen, aber wie mochtest du ihr, deren Unzuverlässigkeit du eben hervorhobst, dein krankes Kind allein anvertrauen? »Johannes, mich rief eine heilige Pflicht! antwortete die junge Witwe nachdrücklich mit einem schwärmerischen Aufschlag ihrer schönen Augen. »Deine heiligste ist die Mutterpflicht! rief er – in diesem Augenblicke war er sehr zornig. »Ich habe dich nicht hierhergeschickt, um in Missionsangelegenheiten thätig zu sein, sondern einzig und allein des Kindes wegen! »Um Gottes willen, Johannes, wenn die Tante und mein Papa dich hörten! Früher dachtest du anders! »Das gebe ich dir vollkommen zu.

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