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Nach dem Essen gehen wir in die Oper! Er erhob sich. „Doch eh’ Du jetzt aufbrichst, höre, trink’ noch eine Tasse Kaffee und iß noch ein Brötchen! Du hast ja Zeit“ er sah nach der Uhr – „volle sechs Stunden! Und damit Gott befohlen! Er schnallte den Säbel um, setzte den Helm auf. „Adieu, Annie, viel Vergnügen! Und sporenklirrend, doch den Säbel an sich ziehend, schritt er zum Zimmer hinaus, über den langen Korridor und die Treppe hinunter. Sie beugte sich vor und lauschte ihm nach, und wie der Ton verhallt war, der ihn begleitete, trank sie gehorsam eine zweite Tasse, sprang dann auf und eilte in ihr Zimmer, um Toilette für den heutigen großen Tag zu machen. So umständlich war es dabei schon lange nicht zugegangen, obwohl Fräulein Annie mit vor Eile zitternden Fingern die Frisur ausführte, die Schleifen band und die Handschuhe straff zog. Immer wieder kehrte sie an den Spiegel zurück, ordnete die Löckchen noch ein wenig und warf einen bedauernden Blick auf ihre in dem hohen Wandspiegel so gar winzig erscheinende Gestalt. Endlich war diese wichtige Frage erledigt, und sie eilte mit einer Hast die Wilhelmstraße hinunter, als erwartete sie an der Ecke der „Linden“ schon der, für den sie sich so sorgfältig geschmückt. Es war ihr nun fast feierlich zu Mute in der Erinnerung, wie oft und viel sie hierher gedacht hatte. Als sie in die prächtige Straße einbog, die jetzt in dem ersten frischen Frühlingsgrün einen köstlichen Anblick darbot, wallte die Sehnsucht, mit der sie sich im Geiste früher an diese Stelle versetzt, mächtig in ihr auf. Langsamen Schrittes ging sie die rechte Straßenseite entlang, immer mit ihren Blicken das ganze Bild umfassend.

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über 49 Partnersuche Leer Ostfriesland Reutlingen Es schien fast, als habe er nur ihren Ausruf gehört, seine Lippen verzogen sich ein wenig – wer vermochte in dieser eigenartigen Physiognomie zu lesen? »Du hast ja gewaltige Charakterstudien in den wenigen Wochen deines Hierseins gemacht, Adele! »Wenn man in der Weise als Anwalt auftreten kann –« »Um Gott, Johannes,« unterbrach ihn die junge Witwe lebhaft, »du wirst doch nicht denken, daß ein besonderes Interesse –« sie schwieg plötzlich, und ein tiefes Rot schoß in ihre Wangen. Jetzt blitzte es entschieden wie Spott aus dem Auge des Professors. »Sämtliche Damen, die bei der Tante aus und ein gehen, stimmen darin überein, daß Wellner ein Ehrenmann ist,« setzte sie nach einer Pause der Sammlung entschuldigend hinzu. »Die Missionsgelder gehen durch seine Hände und die Gläubigen finden keinen Tadel an ihm –« »Und darauf schwörst du nun natürlicherweise,« ergänzte der Professor kurz abbrechend. »Ich kenne den Mann nicht,« wandte er sich zu Felicitas, »und kann deshalb nicht wissen, inwieweit Ihre Anklage gerechtfertigt ist. »Johannes! unterbrach ihn Frau Hellwig gereizt. »Bitte, Mutter, wir wollen das später allein erörtern,« sagte er ruhig und beschwichtigend. »Zwingen wird Sie natürlich niemand,« fuhr er zu dem jungen Mädchen gewendet, fort. »Ich habe Ihnen allerdings bis hierher nie das Recht eingeräumt, in irgend einer Angelegenheit selbst zu entscheiden, einmal, weil ich Sie unter einer Führung wußte, der ich mein unbedingtes Vertrauen schenke, und dann, weil Sie ein Charakter sind, der sich gern gefährlicher Uebergriffe schuldig macht und sich stets gegen das auflehnt, was zu seinem wahren Wohl geschieht .

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ab 25 Evelyn Single Gera Heilbronn … Da stand sie wieder vor ihm, hoch, schlank, unnahbar vornehm; er sah in nächster Nähe die wundervoll belebte, weiße Sammethaut, wie sie das Rothhaar gern begleitet, er sah in die stahlfarbenen Augen, die den seinen so ruhig und leidenschaftslos begegneten. Höflich reichte er ihr den Arm. „Nimm Dich in Acht, Raoul! Die schöne Frau hat eine ganze Tasche voll interessanter Neuigkeiten aus Rudisdorf mitgebracht,“ rief der Hofmarschall, scherzhaft mit dem Finger drohend, ihm nach. „Sie ist in ihren Familientraditionen bewandert, wie kaum ein Archivar. Ich habe eben hören müssen, daß ein Mainau Dienstmann bei den erlauchten Trachenbergern gewesen ist. Mainau ließ mit einer ungestümen Wendung den Arm sinken, auf welchem die Fingerspitzen seiner jungen Frau lagen. Schweigend, aber mit tiefverfinstertem Gesicht, schritt er allein nach der Thür, öffnete sie weit und ließ die junge Frau an sich vorübergehen. Sie erhob die Augen erst wieder, als sie vor einer zweiten Thür mit einer Handbewegung aufgefordert wurde, einzutreten. Von dem pompejanischen Roth der entgegengesetzten Zimmerwand flog es ihr beim Eintreten wie eine weiße Wolke entgegen – jenes schwebende junge Wesen mit der eigensinnig hochmüthigen Wendung des reizenden Köpfchens, mit der flachen Brust, den schmalen Schultern und dürftigen Kinderarmen inmitten der täuschend hingehauchten, gelblichen Spitzenwogen sah in dem schweren Rahmen wie ein weißer Schmetterling aus, der, an einen Faden gebunden, vergebens strebt, weiter zu flattern. Das war die erste Frau, und Liane sagte sich unter leichtem Erschrecken, daß sie in Mainau’s Zimmer stehe. Halb und halb flüchtend näherte sie sich dem Fenster. „Ich werde schnell zu Ende sein,“ sagte sie, den Fauteuil ablehnend, den er ihr hinschob. Sie blieb stehen und legte die Hand auf die Ecke des Schreibtisches, der in dem Fensterbogen stand; dabei stieß sie unwillkürlich an eine der großen Photographien, die im Medaillonrahmen die Tischplatte schmückten.

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über 46 Singles Kennenlernen Ulm Potsdam Er erkundigte sich auch nach Odette. »O ja, die junge Dame habe ich öfters gesehen, aber in letzter Zeit kommt sie selten hierher. Nach allem, was man hört, scheint sie sich mit dem Vater nicht recht zu vertragen. »Ihr Vater? Ich wußte gar nicht, daß sie noch einen Vater hat«, erwiderte Tarling erstaunt. Ja, der Vater lebt noch. Er kam unregelmäßig zu Besuch. Gewöhnlich traf er mit dem letzten Zug von London ein und wurde von seinem eigenen Auto am Bahnhof abgeholt. Der Chauffeur hatte ihn noch nicht gesehen, aber er erzählte, daß die wenigen Leute, die mit ihm in Berührung gekommen waren, ihn als einen sehr umgänglichen und netten Mann schilderten, der in der City wohlbekannt war. Tarling hatte an seinen Assistenten telegrafiert, den ihm Scotland Yard zur Verfügung gestellt hatte, und Polizeiinspektor Whiteside erwartete ihn schon auf der Station. »Haben Sie neue Nachrichten? »O ja, wir haben etwas Wichtiges herausgebracht«, sagte der Polizeibeamte. »Draußen steht das Dienstauto, wir können die Sache auf dem Weg zur Direktion besprechen. »Was ist es denn?

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ab 36 Singlebörse Bad Kreuznach Würzburg Ich will Ihnen in Ihrem Hause davon sagen! Sie gingen schneller und warfen im Vorübereilen den Blick auf manche erhellte Fenster und nannten die Gäste des Herrn von Betzendorff, welche dort ebenfalls noch wachten und unter dem zermalmenden Eindrucke des unerhörten Ereignisses auf und ab schritten oder gebrochen oder – schadenfroh um die Lampen saßen. Der Major nannte die Namen und sagte: Dort wohnt der und der, und fügte stöhnend jedesmal hinzu: »Welch eine Geschichte – was soll daraus werden? Sie gingen immer schneller; aber ehe sie die Wohnung des Majors erreichten, trat ihnen noch jemand entgegen, der vor vielen andern berechtigt war, auch ein Wort zu sagen: der Leutnant Kind von der Strafkompanie zu Wallenburg. Sie trafen unter einer Gaslaterne mit ihm zusammen und hatten vollkommen genügende Gelegenheit, den Körper- und Geisteszustand, in welchem sich der Mann befand, zu erkennen. Es war eine furchtbare, eine schreckenerregende Veränderung in seinem Wesen und seiner Erscheinung vorgegangen. Der finstere, schweigsame Greis war zu einem Tollen, einem Wahnsinnigen geworden. Er, der durch so lange Jahre eine solche grimmige, fast übermenschliche Selbstbeherrschung ausübte, hatte mit dem ersten Worte, welches er in dem Saale des Polizeidirektors dem gehaßten Feinde entgegenwarf, alles Maß und jeden Halt verloren. Mit einem heisern, tierischen Lachen stellte er sich den beiden Männern in den Weg und streckte ihnen die Fäuste entgegen und schrie zähneknirschend: »Da seid ihr ja, meine lieben Herren; ich dachte wohl, daß ihr mir noch begegnen müßtet vor Sonnenaufgang. Hoho, das ist der Krieg, auf welchen ich mein ganzes langes Leben wartete und für welchen ich die Knöpfe und das Riemenzeug blank hielt! He, Major Wildberg, so frisch und lustig hätten wir es uns doch nicht vorgestellt in der Knopf-, Gamaschen- und Paradeherrlichkeit! Krieg! So ist es recht und so soll es sein. »Ihr seid krank, und es ist kein Wunder, daß Ihr das Fieber habt, Leutnant Kind!

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ab 39 Deutschland Single Haushalte Potsdam Wie die Wohl im Glück schwelgen werden! Na, Leo, und Du schweigst auch – die Sache ist doch wahrlich keine Kleinigkeit! „Nein, eine Kleinigkeit ist das nicht, und so fassen sie es dort auch nicht auf,“ antwortete dieser und trat näher. „Es ist ihnen eben auch ganz überraschend gekommen, und die Rangbeförderung eine ehrenvolle Anerkennung seiner Verdienste, die er und die Seinen nach ihrem vollen Werte schätzen. „Also, Du wußtest es schon? fragte erstaunt der Geheimrat und sah ihn höchst verwundert an. „Nach diesem Zeitungsbericht ist die Beförderung doch erst gestern aus dem Kabinett gekommen. „Ja, so ist es,“ sagte Leo, „wir haben aber gestern abend schon die Bowle über diesen Glücksfall und alle sonstigen freudigen Neuigkeiten, die in dieses gesegnete Haus kamen, getrunken, und –“ „Wir haben schon die Bowle –“ wiederholte die Geheimrätin und starrte ihn an, als ob sie fürchtete, er sei nicht recht bei Sinnen – „Du, bei Generals? „Alle sonstigen freudigen Neuigkeiten? unterbrach zugleich der Geheimrat seine Worte. „Was ist denn sonst noch passiert? Er ist wohl auch gleich in eine höhere Ordensklasse hinaufgerückt – wie? „Nein, – das nicht, – aber Annie hat sich verlobt, und –“ „Fräulein Annie sich verlobt? rief die Geheimrätin und fühlte sich wieder auf etwas festerem Boden, „sieh’, sieh’, welche Ueberraschung! Da ist ein Schlauer flink dabei gewesen!

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über 19 Dates 4 You Kosten Köln In heller Verzweiflung packte er einen spanischen Dolch, der über dem kostbaren Ruhebett an der Wand hing, und bohrte die Klinge zwei-, dreimal bis auf’s Heft in das buntfarbige Polster. Hildegard unterdes, noch vor Aufregung zitternd, hatte den Rest ihrer Obliegenheiten so rasch wie möglich erledigt und war dann hinübergeeilt in ihr trauliches Wohnzimmer. Dort schlug sie, um ihre Gedanken auf andere Dinge zu lenken, ein kürzlich erschienenes Prachtwerk auf, die Reisebeschreibung des Vicomte Jean de la Maillerie, der unter großen Gefahren und Abenteuern das mexikanische Hochland durchstreift hatte. Sie nahm sonst ein starkes Interesse an diesen Forschungsreisen, heute jedoch wußte sie kaum, was sie las. Zwischen den Zeilen des Autors kehrten ihre Gedanken immer wieder zu der abscheulichen Scene mit dem Tuchkramer zurück. Endlich schob sie das Buch weg. Die Hände im Schoß gefaltet, überlegte sie, ob sie dem Vater von der Ungebühr Lotefends Mitteilung machen sollte. Nach reiflicher Prüfung kam sie zu dem Ergebnis, Schweigen sei ratsamer. Auch ihrem heimlichen Bräutigam gegenüber. Wenn sie den schmählichen Ueberfall ausposaunte – wozu konnte das führen? Höchstens zu unangenehmen Erörterungen, wenn nicht gar zu einem stadtkundigen Bruch. Nichts aber war ihr entsetzlicher, als ihren Mitmenschen Stoff zu mißlichen Redereien zu liefern. Jetzt, nachdem sie nun vollständig klar schaute, konnte sie ja Herrn Lotefend jederzeit ausweichen und, falls man sie wieder einmal zufällig allein ließ, Thüre und Thor verriegeln. Nach einer Weile kamen die Kinder – Lore, die Tochter des Schuhflickers aus der Weylgasse, Rottmüllers Dorothea und Florian, der pausbäckige Junge des Waldhüters.

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über 48 Profiltext Mann Sucht Frau Dortmund Frau von Ellissen schien bleich wie eine Tote, ein leises „O! kam über ihre fahl gewordenen Lippen. „So sag doch. Er paßt dir nicht? Trau dich doch, es zu sagen, du, die ihn für den Besten hältst. „Wie,“ sprach Frau von Ellissen und ihre Stimme bebte, „wie kannst du jemanden lieben, der der größte Gegensatz zu deinem Charakter ist? „Habe ich dir denn gesagt, daß ich ihn liebe? fragte Stella etwas nervös und verblüfft von dieser Meinung. „Wie, du willst ihn heiraten und du liebst ihn nicht einmal? fragte Mira entsetzt. „Ich habe ihn mir gewählt und damit fertig. „Hat Fred dir von Liebe gesprochen? Sicher nicht, das glaube ich nicht,“ entgegnete die junge Frau in entschiedenem Tone. „Nein, niemals,“ antwortete Stella. Frau von Ellissen’s Augen glänzten, sie atmete wie erleichtert auf.

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über 25 Single Rustic Oak Wardrobe Solingen „Sie werden begreifen, daß ein solches Zusammentreffen für Eleonore nur peinlich sein kann –“ „Ella weiß am besten, wie ich von jeher zu der ganzen Angelegenheit gestanden habe,“ unterbrach ihn der Capitain. „und sie wird mir sicher die erbetene Unterredung nicht versagen. „Nun wohl, so thue ich es im Namen meiner Pflegetochter,“ erklärte Erlau bestimmt. Hugo stand auf. „Herr Consul, ich weiß, daß Sie Vaterrechte über meinen Neffen und auch wohl über seine Mutter erworben haben, und ehre diese Rechte. Deshalb bitte ich Sie um die Gewährung dieser Zusammenkunft. Ich werde meine Schwägerin mit keinem Worte, mit keiner Erinnerung verletzen, wie Sie es zu fürchten scheinen, nur – sehen möchte ich sie doch wenigstens. Es lag in den Worten eine so warme ernste Bitte, daß der Consul schwankte. Er mochte wohl an die Zeit denken, wo der Muth des jungen Capitain Almbach ihm das beste seiner Schiffe gerettet hatte, und der Dank, den der reiche Handelsherr in überschwenglicher Weise abzutragen bereit war, höflich, aber bestimmt zurückgewiesen wurde. Es wäre mehr als undankbar gewesen, diesem Manne gegenüber auf der schroffen Abweisung zu beharren; er gab nach. „Ich werde fragen, ob Eleonore zu dieser Unterredung geneigt ist,“ sagte er aufstehend. „Von Ihrem Hiersein ist sie allerdings schon unterrichtet, denn sie war bei mir, als ich Ihre Karte empfing. Ich bitte nur um einige Augenblicke Geduld. Er verließ das Zimmer; es vergingen wohl an zehn Minuten ungeduldigen Harrens, da endlich wurde die Thür von Neuem geöffnet und ein Damenkleid rauschte auf der Schwelle. Hugo ging rasch der Eintretenden entgegen.

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