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fiel ihm Ursel erschrocken ins Wort. Beruhigend schüttelte er den Kopf. »Ich wurde dank Ihrer Hilfe ja viel schneller mit meinem Einkauf fertig, als ich angenommen hatte. Und schließlich muß man es auch einmal fertigbringen, sich dem ewigen Zeitdruck zu widersetzen. Ich werde künftig ohnehin mehr noch als bisher Aufträge ablehnen müssen, wenn ich mich nicht zerreißen soll. In meinem Haus bin ich fast ein fremder Gast geworden«, sagte er sinnend. »Sie wohnen am Bodensee, erzählte Fräulein Lang. Ich habe mir dort ein Haus gebaut. Direkt am See. mit einem prachtvollen alten Garten – aber genießen konnte ich mein schönes Heim bisher noch nicht, denn auch da wartet nur Arbeit auf mich. Er sah Verständnis in ihren Augen und erzählte von dem Plan für eine Kirche, an dem er jetzt arbeite. Hin und wieder warf sie eine Frage ein und überraschte durch ihre kluge Fragestellung. »Sie verstehen ja etwas von der Baukunst, alle Achtung«, sagte er anerkennend und schaute sie aufmerksam an. »Ich interessiere mich für alles, was mit Kunst zusammenhängt. Aber es ist doch noch sehr wenig, was ich weiß. »Nicht unzufrieden sein. Sie sind noch sehr jung und können noch viel lernen«, kam es tröstend zurück.

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über 37 Partnervermittlung Salzburg Stadt Neuss Das übrige Haar dagegen verschwand unter einem Mullhäubchen von tadelloser Frische. Diese Kopfbedeckung und ein schwarzes Kleid von gesucht einfachem Schnitt mit eng anliegenden Aermeln und schmalen, weißen Manschettenstreifen am Handgelenke gaben der gesamten Erscheinung etwas Puritanerhaftes. Dann und wann wurde eine Seitenthür geöffnet, und das runzelvolle Gesicht einer alten Köchin erschien forschend in der Spalte. »Noch nicht, Friederike! sagte Frau Hellwig jedesmal mit eintöniger Stimme, ohne aufzublicken; aber die Nadeln flogen immer rascher durch die Finger, und ein eigentümlicher Zug von Verbissenheit lagerte um die schmalen Lippen. Die alte Köchin wußte genau, daß »die Madame« ungeduldig sei; sie liebte es, zu schüren, und rief endlich in weinerlichem Tone in das Zimmer: »Du lieber Gott, wo aber auch nur der Herr bleibt! Der Braten wird schlecht, und wann soll ich denn heute fertig werden? Diese Bemerkung trug ihr zwar eine Rüge ein, denn Frau Hellwig litt es nicht, daß ihre Leute unaufgefordert ihre Meinung äußerten; aber sie zog sich vergnüglich samt ihrem Verweise in die Küche zurück, hatte sie doch gesehen, daß die Madame nun auch eine tiefe Falte zwischen den Augenbrauen hatte. Endlich wurde die Hausthür aufgemacht. Der volle, tiefe Klang der Thürglocke scholl durch die Hausflur. »Ach, das hübsche Klingkling da oben! rief draußen eine klare Kinderstimme. Frau Hellwig legte den Strickstrumpf in ein vor ihr stehendes Körbchen und erhob sich. Befremden und Erstaunen hatten den Ausdruck der Ungeduld verdrängt – sie sah gespannt über die Lampe hinweg nach der Thür. Draußen kratzte jemand unzählige Male mit den Füßen über die Strohmatte, das war ihr Mann. Gleich darauf trat er in das Zimmer und ging mit etwas unsicheren Schritten auf seine Frau zu. Er trug ein kleines Mädchen, das ungefähr vier Jahre alt sein mochte, auf dem Arme. »Ich bringe dir hier etwas mit nach Hause, Brigittchen,« sagte er bittend, aber er verstummte sogleich wieder, als sein Auge das seiner Frau traf.

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über 25 Single Frauen Burgenland Frankfurt Am Main Er fand bei ihr Theilnahme für jedes Interesse, Ansprache nach jeder Richtung der Verhältnisse, Anregung für geistige Beziehungen, Willfährigkeit auf seine Wünsche als Hausherr und als Vater einzugehen – aber dies Alles mit jener nicht zu bezeichnenden Nüance, welche eine Kluft, weit wie die Welt zwischen ihnen zog: Cornelie wollte ihm nicht mehr gefallen. Dem geliebten Mann gefallen zu wollen, heißt sich in der Sonnennähe des Glücks und des Liebeszaubers bewegen; Cornelie war in die Sonnenferne geschleudert. Eustach gerieth in eine peinigende Aufregung. Es ist vorbei mit mir! sprach er oft zu sich selbst; ich werde alt, ich werde langweilig, ich kann nicht mehr ihr rebellisches Herz bezwingen. Ist denn das möglich . schon jezt? ich bin ja noch nicht fünfundvierzig Jahr alt. – Er trat vor den Spiegel und betrachtete sich höchst aufmerksam und prüfend: [87] Süperbe Zähne! süperbes schwarzes Haar – nicht ein weißes, nicht einmal an den Schläfen! Etwas blaß, etwas mager? ja Gott sei Dank daß ich kein fetter rothwangiger Falstaff bin! Etwas fatiguirt? nun ja, so seh ich seit zwanzig Jahren aus und sie kennt mich gar nicht anders. Ich gehöre zu den Männern, welche sich vor ihrem dreißigsten Jahr dermaßen verändern, daß sie keine Spur von sogenannter Jugendschönheit übrig behalten, und die dafür wenigstens ein Vierteljahrhundert lang einen ganz andern Effect machen, als jene es im Stande ist. Warum hab' ich denn meine Macht über Cornelie so gänzlich verloren?

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ab 25 Schatzkiste Partnervermittlung Bayern Bremerhaven Morgen bereits wird Seine Durchlaucht einen zu diesem Zweck eigens ernannten Regierungskommissarius nach Glaustädt senden, der in Gemeinschaft mit den Vertretern der Ratsversammlung alles Weitere erörtern soll. Der Landgraf will, daß man im ganzen Lande dem Hexenwahn eifrig entgegenwirkt. Lehrer und Geistliche sollen gehalten sein, ihr Augenmerk ganz besonders auf diesen Punkt zu richten. Auch will Seine Durchlaucht die Schriften des edlen Friedrich von Spee und anderer Feinde der Malefikantenverfolgung in zahllosen Exemplaren unter das Volk bringen. „Gott sei gelobt! rief Doktor Ambrosius, als der Notar innehielt. „Das ist so ein ganzes Füllhorn glücklicher Botschaften! Wahrhaftig, Ihr habt da den großartigsten Sieg erfochten, den unser Glaustädt jemals erlebt hat! „Nicht ich, sondern die Wahrheit und die Vernunft haben den Sieg erfochten. Balthasar Noß wird nun zunächst wegen der schnöden Mißachtung unserer Protesturkunde, und zwar vom Hoftribunal zu Lich, prozessiert werden. Außerdem aber steht ihm wegen verschiedener sonstiger Uebelthaten die Anklage hier in Glaustädt bevor. Ich erzähl’ Euch das alles später. So lange Herr Noß allmächtig war, hat man geschwiegen. Jetzt hört diese Rücksicht auf – und da kommt der Zusammenbruch! Als Weigel geendigt hatte, schaffte der langverhaltene Jubel, der die stumm lauschenden Volksmassen bewegte, sich mit brausender Heftigkeit Luft. Aus dem Gewaltstreich der kühnen Rebellen würden also der Vaterstadt keinerlei Wirrnisse erwachsen! Man konnte jetzt seines Daseins wieder in Ruhe froh werden. Das war die Erkenntnis, die selbst die Aengstlichsten unwiderstehlich fortriß.

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über 32 Treffen Frau In Berlin Paderborn

ab 39 Treffen Frau In Berlin Paderborn Ich hörte von einer sehr schönen und ehrbaren Dame, die eines Tages zu ihrem Liebhaber sagte: »Ich weiß nicht, ob mir in Zukunft das Alter sehr unbequem fallen mag (sie war 25 Jahre alt); aber Gott sei Dank, ich liebte niemals so gut wie jetzt und hatte niemals so großes Vergnügen daran. Wenn dies dauern und bis in mein höchstes Alter Bestand haben möchte, dann bin ichs zufrieden und klage auch um die vergangene Jugend nicht. Was nun die Liebe und die Begierde anlangt, so habe ich hier und anderswo genug Beispiele beigebracht, ich will also jetzt keine weiter anführen. Wir kommen jetzt zu dem andern Grundsatz, der die Schönheit der schönen Frauen betrifft, die sich im Alter vom Gürtel an abwärts nicht mindert. Jene spanische Dame führte in dieser Hinsicht gewiß verschiedene schöne Gründe und hübsche Vergleiche an; sie verglich nämlich die schönen Damen mit jenen schönen, alten und stolzen Gebäuden der Vergangenheit, deren Ruinen noch schön dastehen. In Rom, in jenen prachtvollen Altertümern, sieht man die Ruinen jener schönen Paläste, jener stolzen Kolosseen und großen Thermen, die noch sehr von ihrer Vergangenheit zeugen, jedermann in Bewunderung und Schrecken versetzen und deren Ruine bewundernswert und ungeheuerlich bleibt. Auf diesen Ruinen errichtet man sogar noch sehr schöne Gebäude, was beweist, daß ihr Grund fester und haltbarer ist als bei neueren Bauten; so sieht man es häufig bei den Mauerarbeiten, die unsre guten Architekten und Maurer unternehmen; wenn sie ein paar alte Trümmer und Fundamente finden, bauen sie sogleich darauf und lieber als auf neue. Ich habe auch oft gesehen, wie schöne Galeeren und Schiffe mit alten Rümpfen und Kielböden, die lange untätig in einem Hafen geblieben waren, aufgebaut und wiedererrichtet wurden. Sie taugten auch ebensoviel wie die neu gezimmerten, zu denen frisch aus dem Wald geholtes Holz verwendet wurde. Und weiter, sagte jene spanische Dame, sieht man nicht häufig, wie die Spitzen der höchsten Türme von den Winden, den Stürmen und Ungewittern weggerissen, weggeschleift und zerstört werden, während ihr Fuß heil und ganz bleibt? Denn solche Stürme richten sich immer auf solche Höhen; so untergraben und zerfressen sogar die Seewinde die oberen Steine mehr, höhlen sie mehr aus als die unteren, weil diese geschützter sind als die oberen. Ebenso verlieren manche schöne Damen den Glanz und die Schönheit ihrer schönen Gesichter durch verschiedene Unfälle oder durch Wärme oder Kälte, durch Sonne oder durch Mondlicht oder anderswie, und, was schlimmer ist, durch verschiedene Schminken, die sie auflegen, in der Meinung, sie machten sich damit schöner, während sie doch damit alles verderben; bei den unteren Partien verwenden sie keine andere Schminke als das natürliche Sperma, und es kommt weder Kälte noch Regen, noch Wind, weder die Sonne, noch der Mond hin. Wenn sie die Hitze belästigt, können sie sich wohl davor schützen und erfrischen; ebenso wirken sie der Kälte auf verschiedene Art entgegen. So viele Ungelegenheiten und Nöte die obere Schönheit bedräuen, so wenig die untere; man mag immerhin bemerken, daß das Antlitz einer schönen Frau beschädigt ist, daraus darf man noch nicht schließen, daß sie auch unten verdorben, und daß nicht noch etwas Schönes und Gutes verblieben sei, auf dem sich gar nicht schlecht bauen läßt. Von einer großen Dame, die sehr schön und der Liebe sehr ergeben gewesen war, hörte ich: einer ihrer früheren Liebhaber hatte sie vier Jahre lang aus den Augen verloren, weil er eine Reise unternommen hatte; bei seiner Rückkehr fand er ihr früheres schönes Antlitz sehr verwandelt, und er wurde daher so angewidert und abgekühlt, daß er sie nicht mehr attackieren und auch die frühere Lust mit ihr nicht wieder erneuern wollte. Sie bemerkte es wohl und sann daher eifrig auf Mittel, daß sie sich im Bett zeigen konnte; sie stellte sich also eines Tages krank, und als er sie am Tage zu besuchen kam, sagte sie zu ihm: »Mein Herr, ich weiß wohl, daß Ihr mich wegen meines Gesichts verschmäht, das sich durch mein Alter verändert hat; aber seht (und dabei entblößte sie ihm ihre ganze untere nackte Körperhälfte), hat sich da etwas verändert? Wenn mein Gesicht Euch getäuscht hat, das täuscht Euch nicht. Der Edelmann betrachtete sie und fand, daß sie ebenso sauber und schön war wie je, er geriet alsbald in Begierde und verspeiste das Fleisch, das er für angegangen und verdorben gehalten hatte.

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über 24 Partnervermittlung Für Reiche Schweiz Leverkusen Vor diesem Kinde hatte der Kurfürst Furcht, und er schrieb ihm geheime Kräfte zu. Es sah ihn zuweilen mit seinen grünen Augen so unendlich leidend an, daß er erbebte. Es ließ mit einem apathischen Lächeln alles mit sich geschehen. Der Kurfürst schenkte ihm Holzpuppen, kleine Negersklaven, Papageien und Affen. Es sah alles mit großen Augen an und lächelte stumpf. Innocentia taufte er das Kind. Als es im sechsten Jahre an Schwäche starb, war der Kurfürst untröstlich und hängte am Tage seines Todes sieben Juden. Er schrieb ein Trauergedicht: Innocentia, das er durch Bracke auf dem Marktplatz öffentlich [144] verlesen, durch Schreiber in Gold schreiben, in schwarzes Leder binden und der kurfürstlichen Bibliothek in Berlin einverleiben ließ. Das Gedicht aber begann: Unschuldig zeugte ich dies Kind – und also starb’s. Nie liebt ich ehrlicher als diesen Schmerz. Nie tiefer war mein Leid als dieses Grab. Nie edler mein Pokal als ihre Aschenurne. Der Kurfürst hatte eine kurze Komödie von der Geburt des Herrn erdacht und gedichtet. Sie war mit zweierlei Tinte rot und schwarz auf Pergament, der Umschlag in schwarzer Seide, in der kurfürstlichen Kanzlei selbst vervielfältigt. Er gab sie Bracke zu lesen. Bracke las: Der Engel Gabriel spricht: Nicht fürcht dich, o du kleine Schar, Gott ist mit dir, glaub mir fürwahr. Hör Wunder groß zu dieser Frist: Euch allen heut geboren ist Christus, der Herr, ein Kindelein Von einer Jungfrau zart und fein Zu Bethlehem, in Davids Stadt, Wie es euch Gott verheißen hat. Das Kind zu dieser kalten Zeit In einer harten Krippe leidt, Welches Maria, Mutter sein, Gewickelt hat in Windeln ein.

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über 35 Kennenlernen Früher Und Heute Osnabrück

ab 39 Kennenlernen Früher Und Heute Osnabrück – »Käme, um mir ein Staatsgeheimnis anzuvertrauen? – »Könnt Ihr der, die Euch ihr Leben und ihr Glück anvertraut hat, nicht ein Staatsgeheimnis anvertrauen? – »Wohl, so hört uns, Nanon, da Ihr es durchaus wollt, aber haltet mich nicht länger zurück, denn der Parlamentär erwartet mich. »Geht, Canolles, geht, und seid gesegnet für das Gute, das Ihr mir erweist. Die junge Frau wollte die Hand ihres Geliebten küssen. »Tolle,« sagte Canolles, zog sie an seine Brust und küßte sie auf die Stirn. »Ihr werdet also . – »Hinter den Vorhängen Eures Bettes sein. Von dort aus kann ich sehen und hören. »Lacht wenigstens nicht, Nanon, denn es sind ernste Dinge. »Seid unbesorgt,« erwiderte die junge Frau, »ich werde nicht lachen. Canolles gab Befehl, den Boten einzuführen, und ging in sein Zimmer, ein weites Gemach von ernstem Ansehen; zwei Kandelaber brannten auf dem Kamin, warfen aber nur einen schwachen Schein in den ungeheuren Raum; der anstoßende Alkoven lag völlig im Schatten. »Seid Ihr da, Nanon? Ein ersticktes, keuchendes Ja gelangte zu ihm.

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über 25 Männer Die Immer Flirten Müssen Stuttgart

über 42 Männer Die Immer Flirten Müssen Stuttgart Ich bin gesund. Meinetwegen brauchen Sie Laval nicht zu verlassen. Die chemischen Experimente, mit denen ich mich beschäftige, sind rein wissenschaftlicher Natur. Es kann Sie nur beruhigen, daß diese Tätigkeit mir alles ersetzt, was ich bisher als Lebensinhalt betrachtet habe: den Hof, die Politik, die Frauen. Ich höre, daß Sie im Schloß so etwas, wie ein Hospital eingerichtet haben. Frauen, Kinder und Greise finden bei Ihnen Schutz vor Hunger und Kälte, auch Kranke werden gepflegt. Das ist sehr lobenswert und wird einer frommen Frau wie Ihnen die Freuden von Versailles vergessen machen. Der Vetter Wurmser, nachdem Sie fragen, widmet sich neuerdings eifrig in Verbindung mit Herrn Adorn der Konstruktion eines neuen aerostatischen Globus. So findet jeder eine Ablenkung von Gedanken und Erinnerungen, die nicht immer belustigend sind. Herr von Beaumarchais an Delphine. Paris, am 30. April 1784. Sie lieben nur die Unterlegenen und finden größeren Genuß darin, zu trösten [359] als zu bewundern? Denn seit Figaro triumphiert, sind Sie ihm untreu geworden. Ich aber dachte mitten im tobendem Theater an Sie; ich suchte Ihr reizendes Köpfchen in allen Logen; mir fehlte die Herzenskönigin, der der Sieger im Turnier das Knie beugt, um von ihr allein den Kranz zu empfangen. Figaro hat gesiegt, Frau Marquise! Und er hat Gedanken aus dem Gefängnis feiger Köpfe befreit, Stummen die Sprache gegeben und Blinden das Gesicht.

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