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Wo ich ging und stand, hat er mich verfolgt, und war Tag und Nacht hinter mir her und hat mir keine Ruhe gelassen, und ich habe mich seiner nicht erwehren können, bis ich ihm erklärt habe, daß ich, wenn er mich noch einmal anrührt, so lange schreien und Skandal machen werde, bis es das ganze Revier weiß. Dann hat er aufgehört. Aber natürlich hat es meine Schwester bemerkt und ist auf mich eifersüchtig, und das ist ihr auch nicht zu verdenken. »Liebt er Sie denn so? »Lieben? Na ja. Auf seine Weise. Was seinesgleichen unter Liebe versteht. Aber mir ist er so verhaßt und so widerlich, daß mich die Haut schauert, wenn er mich berührt, und ich tausendmal lieber ins Wasser ginge, als nur daran denken. Seitdem haßt er mich und benützt jeden Anlaß, an mir herumzukritteln, und nichts, was ich mache, ist ihm recht. Jetzt verstehen Sie, daß ich zwischen diesen beiden Menschen hier im Hause die Hölle habe. Sie verstummte, und auch er schwieg still und betreten. Also war es immer wieder wahr, daß des Lebens Wirklichkeit, wo man sie erlebte, Hölle und Passion war und es Himmel und Menschentum nur in der Sphäre unwirklicher Einsamkeit gab.

über 21 Kennenlernen Neuer Mitarbeiter Bonn

ab 46 Kennenlernen Neuer Mitarbeiter Bonn Daß Sie gekündigt haben und ziehen. »Sind Sie verrückt? »Mit welchem Recht mischen Sie sich in meine Angelegenheiten? »Sie haben es mir versprochen. »Was ich verspreche, habe ich zu halten, aber nicht Sie. Lassen Sie das gefälligst meine Sache sein! »Er hat sich auch geärgert. Fast erschlagen hat er mich vor Zorn. Was wollt ihr von mir? Schlagt Euch die Köpfe blutig! Mir kann's gleich sein. Und versank in das frühere Brüten.

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ab 44 Singles Bad Hall Reutlingen „Aber Sie versprachen ja doch bis zu unserer eigenen Abreise hier zu bleiben. Der Capitain beugte sich tief über die auf dem Tische liegenden Papiere und Briefschaften, als suche er etwas darin. „Das – hat sich inzwischen geändert. Ich habe Nachrichten von der ‚Ellida‘ erhalten, die mich sofort abrufen. Sie wissen ja, bei uns Seeleuten pflegt dergleichen schnell und unerwartet zu kommen. Ich wollte es Ihnen und Reinhold soeben mittheilen und Ihnen zugleich Lebewohl sagen, denn ich muß bereits in aller Frühe fort. Er hatte das Alles hastig hervorgestoßen, ohne aufzublicken. Die Augen der jungen Frau hafteten ernst und forschend auf seinem Antlitze. „Hugo, das ist ein Vorwand,“ sagte sie bestimmt. „Sie haben keine Nachrichten erhalten, wenigstens keine so dringenden. Was ist geschehen? Warum wollen Sie fort? „Sie inquiriren mich ja wie ein Criminalrichter,“ scherzte Hugo mit einem Versuche, den Ton des alten Uebermuthes wiederzufinden.

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über 33 Single Treffen Ahaus Krefeld

ab 21 Single Treffen Ahaus Krefeld Der Professor hatte hauptsächlich Ruf als Augenarzt; es waren ihm Kuren gelungen, die andere anerkannt tüchtige Fachmänner in das Bereich der Unmöglichkeiten verwiesen hatten – der Name des noch sehr jungen Mannes war dadurch plötzlich ein glänzender und gepriesener geworden. Frau Hellwig hatte Felicitas das Abstäuben und Aufräumen im Zimmer ihres Sohnes übertragen. Der kleine Raum erschien völlig verwandelt, seit er bewohnt wurde; vorher mit ziemlichem Komfort ausgestattet, glich er jetzt weit eher einer Karthäuserzelle. Ein gleiches Schicksal wie den Guirlandenschmuck hatte die bunten Kattunvorhänge ereilt – sie waren sofort unter den Händen des Professors als lichtraubend gefallen; ebenso hatten einige unkünstlerische, mit großer Farbenverschwendung illuminierte Schlachtenbilder an den Wänden weichen müssen; dagegen hing plötzlich ein sehr alter, in eine dunkle Ecke des Vorsaales verbannter Kupferstich, trotz seines zerbröckelnden, schwarzen Holzrahmens, über dem Schreibtische des Bewohners. Es war ein wahres Meisterstück der Kupferstecherkunst, eine junge schöne Mutter vorstellend, die ihr Kind zärtlich in ihren pelzverbrämten Seidenmantel hüllt. Die wollene Decke auf dem Sofatische und mehrere gestickte Polster waren als »Staubhalter« entfernt worden, und auf einer Kommode standen statt der Meißner Porzellanfiguren die Bücher des Professors, dicht aneinander gedrängt und symmetrisch geordnet. Da sah man kein umgeknicktes Blatt, keine abgestoßene Ecke, und doch wurden sie ohne Zweifel viel gebraucht; sie steckten in sehr unscheinbarem Gewande und waren je nach der Sprache, in der sie geschrieben, uniformiert – das Latein grau, Deutsch braun &c. »Genau so versucht er die Menschenseelen zu ordnen,« dachte Felicitas bitter, als sie zum erstenmal die Bücherreihen sah, »und wehe, wenn eine über die ihr angewiesene Farbe hinaus will! Den Morgenkaffee trank der Professor in Gesellschaft seiner Mutter und der Regierungsrätin; dann aber ging er auf sein Zimmer und arbeitete bis zum Mittage. Er hatte gleich am ersten Morgen den Wein zurückgewiesen, den Frau Hellwig zu seiner Erquickung hinaufgeschickt; dagegen mußte stets neben ihm eine Karaffe voll Wasser stehen.

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über 30 Single Tanzkurs Wels Darmstadt

über 47 Single Tanzkurs Wels Darmstadt Ich muß den Abend sehr spät bei der Arbeit gewesen sein. »In Ihrem eigenen Büro? »Nein, ich habe meistens in Mr. Lynes Büro gearbeitet – auf dessen eigene Anregung hin«, fügte er hinzu. Das war allerdings eine kühne Behauptung, denn Tarling wußte nur zu genau, daß Lyne ihn stark verdächtigt hatte. »Hat er Ihnen denn auch die Schlüssel zu seinem eigenen Schreibtisch gegeben? fragte Tarling trocken. »Jawohl, Mr. Tarling«, erwiderte Milburgh mit einer leichten Verbeugung. »Sie können daraus ersehen, daß Mr. Lyne mir in jeder Weise vertraute. Das sagte er so überzeugend, daß Tarling verblüfft war. »Ja, ich kann wohl sagen, daß Mr.

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über 57 Bekanntschaft In Österreich Duisburg

ab 40 Bekanntschaft In Österreich Duisburg Eine Frau, die mich verrät, die mein Inneres ausspäht und es anderen ausliefert, tut mir tausendmal Schlimmeres, als wenn sie mich betrügt. Denn Betrug ist ein Vergehen gegen den Besitzwahn, Verrat aber Sünde gegen den heiligen Geist, gegen mein geheimstes Ich, gegen meine Seele. Warum haben Sie mir das angetan? Warum ich das getan habe? schrie sie auf. »Weil ich Sie mit Gewalt dazu bringen wollte, gegen mich anständig zu sein. Weil ich das einmal erleben wollte, ein einziges Mal, daß ein Mensch sich gegen mich anständig benimmt. Und von Ihnen wollte ich es erleben, nur von Ihnen, von keinem anderen. Sie wissen ja nicht, was ich schon für Schlechtigkeit erfahren habe. Sie sind der erste Mann, zu dem ich aufschauen, zu dem ich beten möchte. Und darum wollte ich schlecht sein, ganz schlecht, nur damit Sie um so besser und anständiger vor mir dastehen. Darum.

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über 41 Soziales Lernen Kennenlernen Mönchengladbach

ab 59 Soziales Lernen Kennenlernen Mönchengladbach Gegenüber unserer Wohnung im ersten Stockwerk bemerkte ich einen alten Herrn, der, fast den ganzen Tag unmittelbar am Fenster sitzend, eifrig, mit fliegender Feder in ein kleines Oktavheft schrieb, nur hin und wieder gedankenvoll seinen Blick zum Himmel oder auf die Straße schweifen ließ. Ich wunderte mich über diese anhaltende Schreibtätigkeit und mein Erstaunen war groß, als ich hörte, daß das der bekannte Schriftsteller A. interfeld war, dessen Humoresken aus dem Soldatenleben ich als Knabe mit vielem Vergnügen gelesen hatte. Zuweilen ließ sich auch eine Dame im eleganten Schlafrock sehen, etwa eine Vierzigerin mit strähnigem, schwarzem Haar und quittengelbem, nichts weniger als hübschem Gesicht, dabei trocken und hager. Daß sie in vertrautem Verhältnis miteinander standen, konnte man unschwer erraten. Zuweilen gingen sie auch miteinander aus. Die dürre schmächtige, kaum mittelgroße Dame, die sich neben der Hünengestalt des ehemaligen Kürassieroffiziers nicht eben reizvoll ausnahm, war die Haushälterin des Humoristen, der übrigens stets ein ernstes, wenn nicht griesgrämiges Gesicht machte, in merkwürdigem Kontrast zu seinen von derbem Humor überquellenden Geschichten. Das Beispiel des fleißigen Schriftstellers beschämte mich. In meinen frühen Knabenjahren, vom elften bis zum sechzehnten Jahr, hatte es für mich keine schönere, beglückendere Tätigkeit gegeben, als an meinem Kinderpult zu sitzen und meiner Phantasie und dem aus dem Innersten kommenden dichterischen Schaffensdrange nachzugeben. Äußere Anregung hatte ich dazu gar nicht. Niemand hatte mich aufgefordert und niemand in meiner Umgebung mir das Beispiel dazu gegeben. Ich erinnere mich noch, wie in mir nach der Lektüre einer dramatisch bewegten historischen Novelle – sie spielte in den Niederlanden während der Statthalterschaft Margarete von Parmas – sofort die Idee entstand, das mußte eine prächtige Tragödie geben, und wie ich mich dann an mein Pult setzte und jeden Tag ein paar Stunden der Arbeit widmete, bis ich richtig im fünften Akt bei dem Tode des Helden angelangt war.

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ab 58 Single Frauen Aus Hann. Münden Kostenlos Kassel Dem Leutnant Kind hat er ein Schloß vor den Mund gelegt, mich hat er an Händen und Füßen gebunden hierhergeführt. O er ist frei und klug und weise; ich aber bin ein eigensinniger Bube mit ergrauendem Haar, ein erbärmlicher Sklav, ein Hund, den man an die Kette schließt. Redet doch! Habt ihr etwas anderes für mich als ein kümmerliches Mitleid und ein stilles Bangen, daß der Hund einmal ganz toll werden und selbst seine nächsten Freunde anpacken könne? Die Frau Klaudine sah mit verlangenden Augen auf Leonhard, und dieser sprach, gegen den Tierhändler gewendet: »Du hast mir soeben recht schmeichelhafte Dinge gesagt, Viktor Fehleysen, und mir eine Macht zugeschrieben, auf die ich wohl stolz sein dürfte, wenn der Stolz hier unter diesem Dache Raum fände. Nur eines weiß ich und sage ich dir: Du würdest dieses Haus mit meinem Willen nie betreten haben, wenn ich nicht am eigenen zerrütteten, verlorenen, niedergetretenen Dasein die hohe Kraft, die hier wohnt, kennengelernt hätte und nun auch die Genesung für dich von ihr erwartete. Ich habe dich schon einmal an einem andern Orte nach deinem Rechte an deiner Mutter gefragt, Viktor; jetzt will ich dir die Antwort darauf geben: Es liegt in deinem Unglück und unser aller Ratlosigkeit. Hier stehen wir zwei von allen Wettern zerzauste Männer, der eine zu Land und zur See, im Kriege und in den Wäldern gehärtet und gehämmert und jeder Gefahr, welche die Materie dem Menschen droht, lachend, der andere in der Knechtschaft zum Manne geschmiedet, wohlbewandert in der Logik der Tatsachen, mit allen Waffen zum Kampf des Geistes gegen die Geister ausreichend versehen und doch – beide wie schwach und schwankend, wie hinfällig und nichtig in all ihrem Tun und Urteilen, in all ihrem Wollen und Vollbringen. Wohin wir uns wenden, stoßen wir gegen die Mauern, welche die dunkeln Hände gegen uns errichten. Vergeblich mühen wir uns in Zorn und Angst, knirschend und atmend ab und stemmen uns wider die Mächte, die unser spotten. Wir ringen nach Atem, Licht und Luft, und es gelingt uns auch wohl, von der Höhe eines Trümmerhaufens einen Blick in die Weite zu werfen und die Welt im goldenen Lichte der Schönheit und des Friedens liegen zu sehen. Dann dünken wir uns groß und gewaltig, rufen Sieg und merken nicht, wie hinter unserm Rücken die schwarzen Wälle während unseres eitlen kurzen Triumphes höher emporstiegen und wie wir nun da die Nacht haben, wo uns vor einer Stunde noch der helle Tag leuchtete.

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