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über 28 Single Frauen Lübbecke Herne „Ich habe ihm auch geglaubt,“ fuhr die Mutter fort, „ich gestehe es, ich habe mich trotz allem und allem durch sein Thun täuschen lassen. Er schien so glücklich hier, war so unermüdlich in jenen zarten Galanterien, die mehr Liebe verraten als alle Worte, und er sah es doch, wie Du dabei fühltest – konnte ich denken, daß ein Mann in seinen Jahren ein solch’ frivoles Spiel mit dem Herzen eines Mädchens treiben würde? Das leise Zittern, das Herminens Körper überflog, verriet es, daß sie weinte, aber obwohl das Mitleid, mit dem der Blick der Mutter auf ihrem Kinde ruhte, sich vertiefte, fuhr sie, ihrer Stimme Festigkeit gebend, fort: „Freilich hat mir immer zu denken gegeben, daß er es stets vermied, öffentlich mit uns zusammen zu sein. In den Konzertgärten, auf der Promenade wurde uns immer nur ein Gruß, nie ein Wort zu teil. Aber, was man hofft, glaubt man so leicht; ich dachte, gerade weil er es ernst mit Dir meinte, wollte er Dich vor etwaigem Gerede schützen. Aber es war nur die Vorsicht des herzlosen Egoisten! „Wie hart bist Du, Mutter,“ schluchzte das Mädchen leise. In dem Augenblick ertönte im Flur die Glocke; Hermine sprang auf und machte eine Bewegung, als wollte sie dem Einlaßbegehrenden entgegen eilen. Die Mutter hielt sie zurück und ging hinaus, um selbst die Thüre zu öffnen. Vor derselben stand ein Diener in Livree und reichte mit den höflichen Manieren eines gutgeschulten, herrschaftlichen Lakaien ihr einen Brief hin. „Vom Herrn Regierungsrat von Walden mit seiner ergebensten Empfehlung. Frau Eichberg trat ins Zimmer zurück und warf, während ihre Lippen vor Erregung zitterten, mit einer Miene der Geringschätzung den Brief auf den Tisch. „Also einer Entschuldigung würdigt er uns doch noch! Ein vorwurfsvoller Blick aus Herminens Augen traf die Mutter, während sie hastig nach dem Couvert griff, es öffnete und halblaut las: „Hochverehrte, gnädige Frau! Leider muß ich wieder für mein Nichterscheinen um Verzeihung bitten. Dringliche amtliche Arbeiten und eine Einladung, die, vom Chef kommend, doch mehr ein Befehl ist, zwingen mich – etc. Hermine atmete auf, ihre blassen Wangen hatten sich gerötet. „Siehst Du, Mutti, sind das nicht Gründe genug? Ist ein Mann denn so frei wie wir Frauen?

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ab 59 Email Bekanntschaften Finden Nürnberg sagte Nanon, »die Liebe beweist sich nicht durch Schwüre, sondern durch Handlungen; nach dem, was Ihr tun werdet, mein Freund, wollen wir Eure Liebe beurteilen. Und die schönsten Arme der Welt um Canolles' Hals schlingend, neigte sie ihr Haupt auf die pochende Brust des jungen Mannes. »Nun muß er vergessen,« sagte sie zu sich selbst, »und er wird vergessen. Autoren A-Z: A | B | C | D | E | F | G | H | I | J | K | L | M | N | O | P | Q | R | S | T | U | V | W | X | Y | Z | Alle Zweites Kapitel. An demselben Tag, an dem Canolles in Jaulnay unter den Augen der Frau von Cambes verhaftet worden war, reiste diese ab, um sich wieder zu der Prinzessin zu begeben, die sich vor Coutras befand. Frau von Cambes reiste also traurig und zitternd ab. Pompée vermochte sie, trotz seiner Prahlereien, durchaus nicht zu beruhigen, und nicht ohne große Furcht sah sie gegen Abend an demselben Tag, an dem sie wieder von Jaulnay aufgebrochen war, einem Querwege folgend, eine beträchtliche Truppe von Reitern erscheinen. Es waren Edelleute, die von dem bekannten Leichenbegängnisse des Herzogs von Larochefoucault zurückkehrten, das unter dem scheinbaren Grunde, seinem Vater die letzte Ehre zu erweisen, dem Prinzen von Marsillac als Vorwand gedient hatte, um aus Frankreich und der Picardie den ganzen Adel zusammenzuziehen, der Mazarin noch mehr haßte, als er dem Prinzen zugetan war. Ihr Führer, der neue Herzog von Larochefoucault, war selbst unter diesen Edelleuten, und von ihm erfuhr Frau von Cambes, was sich ereignet hatte. Der Herzog hatte mit seinen Scharen die wichtige Stadt Saumur entsetzen wollen; er war aber zu spät gekommen, denn der Kommandant hatte kurz zuvor den Platz an die Königlichen übergeben. Dagegen war es zum ersten Treffen zwischen den beiden Parteien gekommen, da der Herzog auf eine königliche Heeresabteilung gestoßen war und einen Kampf mit ihnen siegreich bestanden hatte. Der Herzog, der mit seinen dicken schwarzen Haaren, seiner beweglichen eingekniffenen Lippe, mit seiner galligen Blässe und seiner verdrießlichen Stirn einen melancholischen Eindruck machte, schaute beständig Claire mit seinen kleinen Fuchsaugen scharf musternd an. Aus seinen schonungslosen Fragen ersah sie, daß er, von dem sie wußte, daß er ihr früher eine lebhafte Zuneigung geschenkt habe, alle ihre geheimsten Schritte ausgekundschaftet hatte. Er wußte von ihrem ersten Zusammensein mit Herrn von Canolles in Jaulnay, er wußte auch, daß der junge Offizier sich willig in Chantilly hatte täuschen lassen, und als er nun hörte, der junge Offizier sei auf Mazarins Befehl verhaftet, zeigte er hierüber trotz Claires Klagen nicht nur kein Mitleid, sondern lebhafte Genugtuung und Freude. Der Herzog gab ihr zum Schutze eine Abteilung seiner Reiter mit, und zwei Tage nachher befand sich Frau von Cambes wieder bei der Prinzessin. Um den üblen Folgen, die das Ausspionieren des Herzogs von Larochefoucault haben konnte, vorzubeugen, sagte sie in Erwiderung der Komplimente, die ihr die Prinzessin machte: »Madame, beglückwünscht mich nicht zu sehr wegen der Gewandtheit, die ich entwickelt haben soll, denn es gibt Leute, die behaupten, der Offizier, den wir zu betören meinten, sei sich völlig klar darüber gewesen, was er von der wahren und von der falschen Prinzessin von Condé zu halten habe. Da diese Ansicht der Prinzessin zum Teil ihr Verdienst genommen hätte, das sie sich bei Ausführung der List erworben zu haben glaubte, so erwiderte sie: »Ja, ja, meine liebe Claire, ja, ich begreife; jetzt, wo unser Mann sieht, daß wir ihn getäuscht haben, möchte er sich gern das Ansehen geben, als habe er uns begünstigt; leider greift er etwas spät nach diesem Mittel, da er gewartet hat, bis er in Ungnade gefallen ist.

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über 34 Single Wanderung Vorarlberg Ludwigshafen Am Rhein Sehen Sie doch nur, meine gnädigste Frau, wie das liebe Vieh dasteht und sich nicht rührt. Ein wahres Mustermodell. Ich möchte schwören, es habe Gemüt und freue sich mit mir, daß Sie da sind. Cécile, als die Malerin endlich schwieg, tat auch ihrerseits ein paar Fragen und versuchte bei der Gelegenheit, einen Blick auf die Skizze zu werfen, aber Rosa wollte davon nichts wissen und fuhr fort: »Nein, meine gnädigste Frau, nur nicht gleich wieder Kunst und Kunstgespräche. Was Sie hergeführt hat, hat einen andern Zweck und Namen. Und ich brauche kaum danach zu fragen. Natürlich, der Präzeptor, der alte Murrkopf, der Mann mit der sonoren Baßstimme, Selbstherrscher aller Altenbraker und dabei Landesautorität in Sachen der Schmerle. Täglich bin ich an seinem Tisch (er hält nämlich eine Pension), und dann setzt er sich zu mir und sagt mir Liebenswürdigkeiten und will mich sogar adoptieren. Aber ich hab ihm gesagt, er müsse mich heiraten, anders tät ich's nicht, ich wolle Schloßfrau werden auf Burg Rodenstein oder kurzweg die Rodensteinerin und den ganzen Tag über mit dem Schlüsselbund rasseln. »Und Sie wohnen in seiner Pension? »Nein, ich ziehe diese Seite des Dorfes vor. Ich wohne hier. das dritte Haus da, gleich hinter dem Staket. Und sie wies auf ein reizendes, am Dorfeingange gelegenes Häuschen, in dessen Vorgarten ein paar Stachelbeersträucher standen und Mohn und Borré bunt durcheinander blühten. An dem Staket aber trockneten Netze, während eine Sichel an der alten Linde hing. »Beneidenswert«, sagte Gordon. »Manchem glückt es, überall ein Idyll zu finden; und wenn er's nicht findet, so schafft er's sich. Ich glaube, Sie gehören zu diesen Glücklichen. »Ich glaub es beinah selbst, muß aber jedes persönliche Verdienst in der Sache von mir abweisen.

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ab 42 Japan Frauen Flirten Hamm „Diese Stimmung soll bei mir zu Deiner Entschuldigung sprechen. Wann willst Du fahren? „Der nächste Kurierzug geht um fünf Uhr. „So gehe und besorge Dein Gepäck und dann komme zu Mama, ich werde indessen die Sache mit ihr vereinbart haben. Als Lisbeth nach einer halben Stunde das Wohnzimmer betrat, fand sie die Eltern noch bei einander. Sie brachen das sehr lebhaft geführte Gespräch ab und der Vater sagte, eine Aussprache zwischen Mutter und Tochter verhindernd, zu ihr: „Mama erlaubt Dir die gewünschte Reise nach D. bedanke Dich bei ihr. Ich will derweil Schmidt nach einem Wagen schicken. Lisbeth näherte sich der Mutter, ergriff ihre Rechte und küßte sie, und diese bedeckte ihre Augen mit der anderen Hand und sagte klagend: „Fremden Menschen gehst Du beizustehen und mich lässest Du allein, trotzdem Du die täglichen Arbeiten in unserem Haushalte kennst. „Durch Leos und meine Abreise verkleinert sich die Familie fast um die Hälfte, und während seiner Abwesenheit fallen natürlich auch alle größeren geselligen Veranstaltungen bei uns fort – das wird Dir die Zeit erleichtern, Mama! „Ach ja, Leos Abreise! unterbrach die Mutter sie, „wir wollten heute noch gemeinsam seine Sachen packen. „Ich habe es schon gestern abend gethan. Die Bücher- und Wäschekiste ist fertig. So hat er einzig noch seine Kleider in den Koffer zu legen, und das macht er allein. „Und welche Kosten werden wieder aus dieser Reise entstehen, während wir wegen Leos Aufenthalt in Berlin doch wirklich Ursache haben, alle unnützen Ausgaben zu vermeiden. „Ich werde dritter Klasse fahren, Mama: es ist ja ein Kurierzug, da kann man es ruhig thun. Die Frau Geheimrat überlegte sich dieses Anerbieten schnell. „Du mußt aber ein Zuschlagbillet bis zur nächsten Station lösen, damit Du hier in die zweite Klasse einsteigst.

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über 44 Single Tanzkurse Trier Dortmund Sie errötete und erblaßte und errötete noch einmal. „Ich freue mich so sehr darauf, wenn es doch ein Walzer wäre –“ und hinaus war sie und schneller die Treppe hinunter, als Schmidt ihr folgen konnte, der dann aber doch vom Wagen aus noch einen ganz warmen Blick von ihr erhielt. „Ist das einmal eine angenehme Familie! sagte die Frau Oberst zu ihrem Gatten, als sie davon rollten, „ich freue mich recht dieser Bekanntschaft. Wie schön alles da ist: die Menschen und die Räume und die Einrichtung. „Ja,“ bestätigte der Oberst, „es war alles sehr schön. Das Gebäude ist prächtig, da ist es leicht, solche imposante Dienstwohnung zu schaffen. – Ja, für solche Bauten ist immer Geld da. Unsereiner muß sich in Mietwohnungen herumstoßen. „Es sind gewiß sehr reiche Leute, diese Geheimrat Brückners,“ meinte Frau von Giersbach wieder, „was für eine prachtvolle Saloneinrichtung! Ueberhaupt macht alles solchen gediegenen, soliden Eindruck. Schon der alte Diener in der geschmackvollen Livree-– wenn ich dagegen an unsere ewig anzulernenden Bauernburschen denke! Ja, die Civilbeamten haben es doch gut. „Ich bin auch sehr für Civil,“ mischte sich jetzt Fräulein Annie in die Unterhaltung. „Was hast Du für Civil zu sein, Du Kick-in-die-Welt! polterte der Alte sie an, daß sie, über die eigene Dreistigkeit erschreckt, zusammenfuhr, während er amüsiert ihre Verlegenheit beobachtete. Droben in den eben verlassenen Räumen gab es inzwischen einen kleinen Sturm. Mama Brückner ärgerte sich zu sehr über ihren Sohn, und da er pfeifend auf und ab schritt und gar nicht zu ahnen schien, wie sehr und womit er ihren Zorn gereizt hatte, brach sie endlich damit hervor: „Du könntest auch etwas Besseres thun, als Dich sofort bei dem Baby als Courmacher aufzuspielen,“ sagte sie, vor ihm stehen bleibend, da er sich nun in die Sofaecke geworfen hatte. „Ein süßer, kleiner Fratz, nicht wahr, Mama?

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über 20 Single Frauen Aus Minden Mülheim An Der Ruhr Antwort: Ja, du warst ein Weinstock und bist es noch, Früher gepflegt, jetzt ungepflegt, Weil du die Klaue des Löwen liebst, Wirst du von deinem Gatten nicht mehr gepflegt. Antwort des Marquis: Am Weinstock, den ihr meint, war ich gewiß Und blieb ein wenig dort; Ich hob die Ranke und betrachtete die Traube, Gott steh' mir bei, wenn ich sie je berührte! Mit jener Löwenklaue war der Handschuh gemeint, den er zwischen die Tücher verirrt fand. Das nenne ich noch einen guten Gatten, der seinem Argwohn nicht die Zügel schießen ließ und also seines Verdachts sich entledigend seiner Frau verzieh. Und es gibt sicherlich Frauen, die an sich so viel Vergnügen haben, daß sie sich nackend betrachten, daß sie gleich Narziß über sich in Entzückung geraten. Was sollen dann wir erst tun, wenn wir sie ansehn und betrachten? Mariamne, Herodes' Gemahlin, eine schöne und ehrbare Frau, verweigerte es durchaus, als ihr Gatte eines Tages am hellen Mittag bei ihr schlafen und klärlich sehen wollte, was an ihr war, wie Josephus berichtet. Von der Macht, die er als Ehemann hatte, machte er dabei keinen Gebrauch, wie ein großer Herr, den ich kannte, gegenüber seiner Frau, einer Schönheit, die er am hellen lichten Tag besprang und trotz ihrer heftigen Weigerungen ganz nackt auszog. Dann schickte er ihr die Kammerfrauen, um sie anzukleiden; sie fanden sie ganz in Tränen aufgelöst und beschämt. Andre Damen machen sich mit Absicht keine großen Gewissensbisse daraus, ihre Schönheit völlig zur Schau zu stellen, sich in ihrer Nacktheit zu entblößen, um ihre Diener mehr zu reizen, zu verführen und anzulocken; aber die kostbare Berührung wollen wenigstens manche durchaus nicht gestatten oder nur kurze Zeit lang; denn auf diesem schönen Weg wollen die Männer nicht stehn bleiben, sondern gern weitergehn, und man erzählte mir von mehreren Frauen, die ihre Liebhaber lange Zeit mit so schönen Aspekten unterhalten hatten. Glückselig sind jene, die sich in Geduld fassen, ohne sich allzusehr von Versuchungen hinreißen zu lassen. Es muß ja wirklich ein Tugendbold sein, dem beim Anblick einer schönen Frau nicht die Augen übergehn; so sagte Alexander manchmal zu seinen Freunden, daß die persischen Mädchen denen die Augen sehr schmerzen machten, die sie betrachteten; daher grüßte er die Töchter des Königs Darius, die seine Gefangenen waren, nur mit niedergeschlagenen Augen und sah sie so wenig, als er nur konnte, an, aus Furcht, er möchte von ihrer ausgezeichneten Schönheit gefesselt werden. Nicht allein damals, sondern auch heute noch genießen unter allen Frauen des Orients die Perserinnen den Ruhm und den Preis, die schönsten und vollendetsten zu sein, sowohl nach ihren Maßen, nach der Natürlichkeit ihrer Schönheit, wie nach ihren reizenden und vorzüglichen Kleidern und Schuhen; besonders jene Frauen der alten Königsstadt Schiras, deren Schönheit, Weiße und Liebenswürdigkeit dermaßen gepriesen wird, daß die Mauren in einem alten und gewöhnlichen Sprichwort sagen: ihr Prophet Mohammed habe nie nach Schiras gehen wollen, aus Furcht, daß seine Seele nach seinem Tod nicht ins Paradies käme, wenn er einmal jene schönen Frauen gesehen hätte. Die dort gewesen sind und darüber geschrieben haben, sagen das gleiche, woraus man das scheinheilige Verhalten dieses guten, zerrütteten und liederlichen Propheten entnehmen kann; denn es steht ja, sagt Belon in einem arabischen Buch mit dem Titel: Von den guten Gebräuchen Mohammeds, worin seine Körperkräfte belobt werden, geschrieben, daß er sich rühmte, seine elf Frauen nacheinander in ein und derselben Stunde zu bearbeiten. Hol' der Teufel diesen Schlingel! Reden wir nicht mehr davon; ich könnte lange darüber reden, bis ich alles gesagt habe. In betreff jener Eigenschaft Alexanders, die ich eben erwähnte, und des Scipio Africanus hörte ich, wie man die Frage aufwarf: welcher von beiden erwarb sich höheren Ruhm der Keuschheit? Alexander wollte im Mißtrauen auf die Kraft seiner Keuschheit jene schönen persischen Damen nicht einmal ansehn. Scipio sah nach der Einnahme von Karthago nova das schöne spanische Mädchen an, das seine Soldaten ihm brachten und als seinen Beuteanteil anboten, sie war von so ausgezeichneter Schönheit und in so jungem, eroberungsfähigem Alter, daß sie überall, wo sie vorbeikam, aller Augen auf sich lenkte und in Verwunderung versetzte, sogar den Scipio: nachdem er sie sehr höflich begrüßt hatte, erkundigte er sich, aus welcher Stadt Spaniens sie stammte und von welchen Eltern.

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