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Die junge Frau gab keine Antwort; sie stand aufrecht, mit beiden Händen die Lehne des Sessels umfassend, von dem sie sich in völliger Selbstvergessenheit erhoben hatte. Die großen, thränenvollen Augen waren noch unverwandt auf die Bühne gerichtet, wo Reinhold soeben nochmals vortrat, um dem Publicum zu danken, dieser jubelnden stürmisch erregten Menge, deren einziger Mittelpunkt er jetzt war. All diese tausend Augen waren auf ihn allein gerichtet; all diese Lippen und Hände verkündeten ihm seinen Sieg, und während Lorbeerkränze und Lorbeerzweige zu seinen Füßen sanken, hallte sein Name, wie von einer brausenden Woge hoch emporgetragen, in tausendfachem Echo zurück. Bei dem –schen Gesandten fand eine große Soirée statt, die erste derartige Festlichkeit in der Saison. Durch die weiten und prachtvollen Räume des Gesandtschaftshôtels wogte eine zahlreiche Gesellschaft. In den lichtstrahlenden, blumendurchdufteten Salons rauschten die Schleppen und blitzten die Uniformen; neben reizenden Frauengesichtern und vornehmen Ordensträgern sah man aber auch manche ernste bedeutende Männergestalt in einfacher Civiltracht, und unter all diesen längst bekannten Gestalten und Namen tauchten so manche fremde auf, die, je nach ihrer Erscheinung und ihrem Klange, eine größere oder geringere Aufmerksamkeit beanspruchten, um sich schließlich unter der Menge der Gäste zu verlieren. Auch Reinhold und Capitain Almbach befanden sich unter den Eingeladenen, und der erstere war auch hier wieder der Gegenstand allseitiger Huldigungen, wenn diese sich auch weniger ungestüm kundgaben, als neulich im Theater. Rinaldo galt längst in der Gesellschaft als eine Berühmtheit ersten Ranges. Seine neue Oper machte ihn vollends zum Löwen der Saison, und er konnte sich nicht zeigen, ohne sogleich von allen Seiten umringt und beglückwünscht zu werden. Mit ihm theilte die geniale Darstellerin seiner Schöpfung, Signora Biancona, die allgemeine Aufmerksamkeit. Leider kam man diesmal nicht in den Fall, den Ausdruck der Bewunderung beiden gemeinschaftlich darzubringen, denn sie schienen sich eher zu meiden als zu suchen. Aufmerksame Beobachter wollten behaupten, daß so etwas wie ein Zerwürfniß zwischen Beiden stattgefunden haben müsse, denn sie waren zu verschiedenen Zeiten gekommen und näherten sich fast gar nicht einander.

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ab 29 Single Wohnung Bielefeld Innenstadt Neuss Ja, hast du denn mein Telegramm nicht bekommen? »Ich habe keine Ahnung von einem Telegramm. Das junge Mädchen, das, den kleinen Koffer in der Hand haltend, in der geöffneten Tür stehengeblieben war, machte ein enttäuschtes Gesicht. Sybille Kamphofer fuhr sich nervös durch das glänzend schwarze Haar. »Ich hatte dir doch noch telegrafiert, daß du nicht kommen solltest. Es ist zu dumm, ich war vierzehn Tage mit Bekannten zum Skilaufen und fand deine Briefe erst bei meiner Rückkehr vor. Aber immerhin hättest du meine Antwort abwarten sollen. »Ich wartete ja Tag für Tag«, kam es bedrückt zurück, »wir wunderten uns auch, daß du nicht schriebst. Schließlich sagte Frau von Briesen, es hätte keinen Sinn, länger zu warten, ich sollte einfach fahren . »Sie hatte wohl Angst um ihr Geld, die Gute, wie? Ursula schüttelte den Kopf. »Das glaube ich nicht.

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über 25 Singletreff Dresden Rainer Locke Chemnitz1 Er sollte wohl gleichsam eine Wehr und ein Hort gegen die Wildnis sein, die das Gehöft umgab. Die Hütte selbst stand am oberen Rand der Einzäunung. Davor breitete sich ein abschüssiger Hof aus, mit kurzem, grünem Gras bewachsen, und unterhalb des Hofes lagen ein paar graue Schuppen und ein Keller mit grünem Torfdach. Es war ein geringes und ärmliches Anwesen, aber es ließ sich nicht leugnen, daß es dort oben schön war. Das Moor, nach dem das Gütchen seinen Namen hatte, lag irgendwo in der Nähe und sandte Nebel empor, die sich im Mondschein prachtvoll und silberglänzend heranwälzten und einen Kranz um den Hügel bildeten. Der höchste Gipfel ragte noch aus dem Nebel empor. Und der Kamm, der zackig von Tannen war, zeichnete sich scharf gegen den Himmel ab. Unten über dem Tal lag der Mondschein so hell, daß man die Felder und Gehöfte und einen geschlängelten Bach unterscheiden konnte, über dem der Nebel wie der leichteste Duft schwebte. Es war nicht weit dort hinunter, aber das Seltsame war, daß das Tal wie eine fremde Welt dalag, mit der das, was dem Wald angehörte, nichts gemein hatte. Es war, als wenn die Menschen, die hier auf dem Waldgut hausten, immer unter diesen Bäumen gehen müßten. Sie konnten unten im Tale ebensowenig fortkommen wie Auerhähne und Bergeulen und Luchse und Heidelbeerkraut. Gudmund ging über die Wiese auf die Hütte zu.

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über 35 Single Party Hamburg 2016 Gelsenkirchen Endlich darf ich aufatmen! Wenn Sie mich auch noch nicht sehen wollen, so waren Sie doch gütig genug, mir durch ein paar Zeilen Ihrer eigenen Hand zu beweisen, daß ich nicht mehr um Sie zu zittern brauche. Es waren entsetzliche Wochen seit unserem unglückseligen Ritt. Ich glaubte Sie schon verloren, als ich im Rasen neben Ihnen kniete und das rieselnde Blut aus Ihrer weißen Stirn vergebens zu stillen suchte; obwohl Sie die schönen Augen wieder [241] aufzuschlagen vermochten, verging seitdem kein Tag, keine Nacht, ohne daß die Angst um Sie mir jede Ruhe benahm. In meiner ersten Verzweiflung erschoß ich den Rappen, der Sie trug; er starb unschuldig, aber ich hätte ihn nicht mehr sehen können. Wie es möglich war, daß das ruhige Tier ohne jeden äußeren Anlaß über Stock und Stein mit Ihnen davonflog, um sich schließlich beim Sprung über die hohe Hecke zu überschlagen, ist mir noch heute ein Rätsel. Sie waren seit langem nicht so heiter gewesen. Die mögliche Heilung Ihres Sohnes, von der Sie erzählten, machte mich mit Ihnen froh. Und der Herbsttag, der uns so sonnig umgab, schien nur ein Widerschein Ihrer Freude. Ich konnte an diesem Tage nur über Dinge sprechen, bei denen sich's lächeln läßt. Noch ganz erfüllt von der Neuigkeit, teilte ich Ihnen mit, daß unser tapferer Lafayette mit seinen Freunden sich in Amerika einzuschiffen im Begriffe wäre, um ihre Kräfte für den französisch-englischen Krieg dem Vaterland zur Verfügung zu stellen. In diesem Augenblicke sah ich Sie erblassen, sah Ihre Augen auf mich gerichtet, als wäre ich ein Gespenst, und fort ging's in wilder Jagd, als ob Sie stürzen wollten!

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ab 35 Münstersche Zeitung Er Sucht Sie Kassel Es kam ihr erst jetzt zum Bewußtsein, wie außerordentlich einsam es hier an den Ufern des Flüßchens war, und wie es doch immerhin möglich blieb, daß irgend ein Landstreicher diese Einsamkeit ausnutzte, um ihr mit einer trotzigen Bettelei aufdringlich zu werden. Die Verbindungsstraße der nächsten Dörfer lag weiter südwärts jenseit der Grossach, die Spaziergänger aber [343] hielten sich mehr nach der Stadt zu, im nördlichen Teil des Gehölzes, wo es gut angelegte Fußwege und ein beliebtes Wirtshaus, die sogenannte Waldschenke, gab. Hildegard Leuthold hatte sich aufgerichtet, um nötigenfalls rasch die Kahnkette lösen und vom Ufer abstoßen zu können. Da gewahrte sie über dem Erlengebüsch den Kopf und die Brust eines vornehm gekleideten Mannes, den sie sofort als ihren Hausnachbar, den reichen Tuchkramer und Ratsherrn Henrich Lotefend erkannte. Die wohlgewachsene, breitschultrige Gestalt kam weitausschreitend daher und bekundete beim Anblick Hildegards eine freudige Ueberraschung. Lotefend trug ein kostbares violettrotes Wams vom feinsten flandrischen Tuch, mit allerlei modischen Bändern besteckt, dazu Kniehosen von dem nämlichen Stoff und blanke, schnallengeschmückte Halbschuhe. Er verbeugte sich tief, nahm den breitkrämpigen Ratsherrnhut von der Stirn und rief mit gutmütig klingendem Baß: „Gott sei Dank, daß ich Euch endlich einhole, vielehrsames Fräulein! Von meinem Laboratorium aus gewahrte ich, wie Ihr pfeilschnell dahinfuhrt, konnte Euch aber mit Worten nicht mehr erreichen. So bin ich Euch nachgegangen. Verzeiht, aber Ihr scheint mir unvorsichtig! Die Art des Mannes hatte bei dieser Ansprache etwas merkwürdig Gewinnendes und Vertrauenerweckendes. „Unvorsichtig?

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