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Die jungen Leute, ja sogar die alten waren auch sehr eifrig dabei, solch schlüpfrige Schaustellungen zu betrachten und anzusehen. Wenn heute unter uns Ähnliches gezeigt werden könnte, so zöge jedermann in jederlei Art Nutzen daraus, und um derartigen Schauspielen beizuwohnen, ließ man sich im Gedränge erdrücken. Wer mag, kann hier noch viele Glossen machen, das überlasse ich aber den braven Liebhabern. Man lese von Sueton, vom Griechen Pausanias, vom Lateiner Manilius die Bücher, die sie über die berühmten, verliebten und berüchtigten Frauen geschrieben haben, so ergibt sich alles. Nun nur noch diese Geschichte, dann keine mehr. Man kann lesen, daß die Lazedämonier einmal auszogen, um Messene zu belagern, wobei ihnen die Messenier zuvorkamen, denn sie verließen zuerst, einer nach dem anderen , ihre Stadt und eilten nach Lazedämon, um es zu überfallen und auszuplündern, während die Lazedämonier sich vor ihrer Stadt lustierten; aber sie wurden von den Frauen, die zurückgeblieben waren, tapfer zurückgeschlagen und verjagt: als die Lazedämonier das erfuhren, kehrten sie um und wandten sich wieder ihrer Stadt zu; aus der Ferne sahen sie jedoch ihre Frauen, die die Vertreibung bewerkstelligt hatten, in Waffen starren und gerieten darüber in Bestürzung; aber sie gaben sich ihnen alsbald zu erkennen und erzählten ihnen von ihrem Abenteuer; vor Freude darüber begannen die Männer sie zu küssen, zu umarmen, zu liebkosen, so daß sie, alle Scham beiseite setzend und ohne sich Zeit zu nehmen, die Waffen abzulegen, es ihnen auf demselben Platze wacker besorgten, auf dem sie ihnen begegneten; da hätte man dies und das sehen und ein lustiges Klingen und Klirren von Waffen und anderen Dingen hören können. Zum Gedächtnis dessen ließen sie der Göttin Venus einen Tempel und ein Götterbild errichten, das sie Venus die Bewaffnete nannten, im Gegensatz zu allen anderen, die ganz nackt dargestellt werden. Das nenne ich einen lustigen Beischlaf und eine hübsche Veranlassung, Venus in Waffen abzubilden und sie so zu nennen! Unter Kriegsleuten erlebt man zwar häufig, besonders bei der Einnahme von Städten mittels Sturm, daß Frauen von vielen Soldaten in voller Rüstung genossen werden, wenn sie keine Zeit und Geduld haben, sie abzulegen; denn ihre Wut und Begierde sind viel zu groß, von so starker Versuchung sind sie gestachelt; aber selten dürfte man sehn, daß sich ein bewaffneter Soldat mit einer bewaffneten Frau begattet. Man kann sich das Vergnügen denken, das hieraus folgen kann; ein noch größeres könnte in dem schönen Mysterium liegen, betrachte man nun die Betätigung, das Schauspiel oder den Waffenklang. Das hängt von der Einbildungskraft ab, die man dabei walten läßt, sowohl was die Handelnden wie die Zuschauer betrifft, die damals dabei waren. Nun genug; machen wir Schluß: ich hätte diese Abhandlung noch um verschiedene Beispiele bereichern können, aber ich befürchtete, wenn ich zu lasziv würde, möchte ich darum in schlechten Ruf kommen. Nun muß ich nur noch, nachdem ich die schönen Frauen so hoch gelobt habe, die Geschichte eines Spaniers dahersetzen, der mir eines Tages eine Frau, die er haßte, gehörig zeichnete und mir sagte: Señor, vieja es como la lampada azeytunada d'iglesia, y de hechura del armario, larga y desvayada, el color y gesto como mascara mal pintada, el talle como una campana o mola de molino, la vista como idolo del tiempo antiguo, el andar y vision d'una antigua fantasma de la noche, que tanto tuviese encontrar la de noche, como ver una mandragora. Dios me libre de su mal encuentro! No se contenta de tener en su casapor huesped alprovisor del obisbo, ni se contenta con la demasiada conversacion del vicario ni del guardian, ni de la amistad antigua del dean, sino que agora de nuevo ha tomado al quepidepara las animas del purgatorio, para acabar su negra vida.

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ab 21 Xmal Deutschland Singles Dortmund Er zog einen schmalen Kasten aus seiner Tasche und entnahm ihm die beiden Kartons mit den Fingerabdrücken von Odette Rider. Es kostete ihn große Willensanstrengung, dies zu tun. »Hier sind die Fingerabdrücke, die Sie haben wollten. Whiteside nahm die Karten in die Hand und betrachtete sie genau. Tarling war sehr erregt, denn Inspektor Whiteside war die größte Autorität für Fingerabdrücke im Polizeipräsidium. Die Untersuchung dauerte lange. Tarling erinnerte sich noch viele Jahre später an die verschiedenen Einzelheiten, an den sonnenbeschienenen Weg, die vielen müßigen Spaziergänger, die Wagen, die den Weg heraufkamen, an die aufrechte Gestalt Whitesides, der die beiden Karten in der Hand hielt und sie unablässig betrachtete. »Das ist sehr interessant«, begann Whiteside. »Sie sehen, daß die beiden Abdrücke der Daumen fast gleich sind – das ist eine außerordentliche Seltenheit. »Nun, und? fragte Tarling ungeduldig, fast böse. »Sehr interessant«, wiederholte Whiteside. »Aber keiner dieser beiden Abdrücke stimmt mit denen auf der Kommodenschublade überein. rief Tarling erleichtert.

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ab 55 Singlehoroskop Zwilling Mann Braunschweig Auch habe ich nicht die Absicht, Euch zu belästigen. Ich bin sogar hier, um Euch Dienste zu leisten, denn Ihr seid jung, schwach und ohne große Verteidigungsmittel. Ich glaube nicht auszusehen wie ein Mensch, der die Reisenden ausplündert, unterwerfe mich aber Eurem Spruch und kann nur mein Euch widerwärtiges Aussehen verwünschen. Vergebt mir, daß ich Euch lästig war. Ich habe die Ehre, Euch mein Kompliment zu machen. Glückliche Reise! Und Canolles ließ sein Pferd eine leichte Wendung machen und ritt, nachdem er den Vicomte gegrüßt hatte, auf die andere Seite der Straße, wohin ihm Castorin in der Tat und Pompée in der Absicht folgte. Canolles spielte diese Szene mit so anmutiger Höflichkeit, mit so verführerischer Gebärde, indem er mit seinem breiten Hut seine reine, von schwarzen, seidenen Haaren beschattete Stirn wieder bedeckte, daß der Vicomte mehr von seiner vornehmen Miene, als von seinem Verfahren gerührt wurde. Der junge Mann beschleunigte hierauf den Gang seines Pferdes, holte Canolles ein, der sich stellte, als sähe und hörte er ihn nicht, und flüsterte ihm mit kaum verständlicher Stimme zu: »Herr von Canolles! Canolles bebte und wandte sich um; ein Schauer der Lust durchlief seine Adern, und es kam ihm vor, als ob sich alle Musik der himmlischen Sphären vereinigte, um ihm ein göttliches Konzert zu geben. »Vicomte! entgegnete er. »Hört, mein Herr,« antwortete dieser mit einer weichen, samtartigen Stimme, »ich fürchte in der Tat, unhöflich gegen einen Mann von Eurem Verdienste zu sein. Vergebt mir meine Schüchternheit. Ich wurde von Eltern erzogen, die sich aus Liebe zu mir fortwährend ängsteten; ich wiederhole, vergebt mir, ich habe nie die Absicht gehabt, Euch zu beleidigen, und zum Beweis unserer aufrichtigen Aussöhnung erlaubt mir, an Eurer Seite zu reiten. rief Canolles, »hundertmal, tausendmal!

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ab 20 Beste Partnervermittlung Ab 50 München Sie sagte, es gälte das Leben, daß sie hinkäme, und versprach, dafür zu zahlen. Die Dorfleute waren schon heimgekommen und hatten von der unterbliebenen Hochzeit erzählt. Alle waren sehr bewegt und mitleidig, und man wollte Helga die Hilfe nicht verweigern, da sie eine wichtige Botschaft für die Leute auf Älvåkra zu haben schien. In Älvåkra saß Hildur Erikstochter in einer kleinen Kammer im oberen Stockwerk, wo sie ihr Brautkleid abgelegt hatte. Die Mutter und ein paar andre Bäuerinnen waren um sie. Hildur weinte nicht, aber sie war ungewöhnlich still und blaß; es sah aus, als würde sie jeden Augenblick krank hinsinken. Die Frauen sprachen die ganze Zeit von Gudmund. Alle tadelten ihn und schienen es als ein Glück für Hildur anzusehen, daß sie von ihm befreit war. Einige meinten, Gudmund habe wenig Rücksicht auf die Schwiegereltern gezeigt. Er hätte ihnen schon am Pfingsttage sagen müssen, wie es um ihn stand. Andre sagten, wem ein so großes Glück bevorstünde, der müßte besser auf sich achten. Und einige beglückwünschten Hildur, daß sie dem Schicksal entging, einen zu heiraten, der sich so sinnlos betrinken konnte, daß er nicht mehr wußte, was er tat. Mitten unter diesen Reden schien Hildur ungeduldig zu werden; sie stand auf, um das Zimmer zu verlassen. Sowie sie zur Tür hinaus war, kam ihre beste Freundin, ein junges Bauernmädchen, und flüsterte ihr zu: »Unten ist jemand, der mit dir sprechen will. – »Ist es Gudmund? fragte Hildur, und ein Strahl des Lebens leuchtete in ihren Augen auf. – »Nein, aber ich glaube, eine Botschaft von ihm.

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ab 52 Kostenlos Online Flirten Ohne Anmelden Krefeld Noch halb geistesabwesend strich er sich mit der Hand über die Stirn, als wolle er die Träume, die immer wieder von ihm Besitz ergriffen, verscheuchen. Müden Schrittes suchte er sein Schlafzimmer auf. Die rundliche Gestalt der kleinen Frau Hollmann, deren Körper ebenso beweglich war wie ihr Gesicht, hüpfte von einem Gast zum andern, für jeden ein freundliches Wort oder ein Lächeln auf den Lippen. Die festlich erhellten, gemütlichen Räumlichkeiten des Hollmannschen Hauses machten einen äusserst anheimelnden Eindruck, – jeder fühlte sich heimisch, der in Frau Hollmanns Nähe weilte. Das Ehepaar Hollmann passte äusserlich und innerlich so harmonisch zu einander, wie man es selten findet, und das Glück ihrer Ehe war fast sprichwörtlich geworden. Wahrhaft glückliche Leute strömen [10] eine Art von Verklärung auch auf ihre Umgebung aus, und in Frau Hollmanns Hause hatte alles ein glückliches Aussehen, von den Dienstboten herab bis zu dem kleinen fetten Seidenpudel, der asthmatisch war, trotzdem aber immer äusserst vergnügt mit dem Schwanze wedelte. In dieser Atmosphäre des Glückes fühlte Ludwig Schmidhammer sich wohl. Er konnte ruhig in einer Ecke sitzen und das unsagbare Etwas, wovon hier alles erfüllt schien, auf sich einwirken lassen. Jetzt sass er halb versteckt hinter einer Palmengruppe und beobachtete ein paar junge Mädchen, welche ihm den Rücken wandten und im eifrigen Gespräch begriffen schienen. Besonders eine fesselte seine Aufmerksamkeit, eine zarte, aber doch kraftvolle Gestalt, nicht allzugross, aber wunderbar ebenmässig gewachsen. Unwillkürlich rückte er ein wenig mehr vor, um besser sehen zu können, und im selben Augenblick wandte die Beobachtete den Kopf. Ludwig erschrak fast. O, konnte so viel Schönheit auf einem Gesicht vereinigt sein? [11] Oder war sie gar nicht schön, – war es nur der Ausdruck des fein geschnittenen Antlitzes, der ihm so überaus fesselnd vorkam? Seine Augen saugten sich förmlich auf ihrem Gesicht fest, sie bohrten sich in die Kleidung, und er sah den weissen Busen schimmern unter dem durchbrochenen, leichten Stoff ihres Gewandes, – – Ludwig fühlte, wie ihm das Blut in die Schläfen stieg und eine Erregung bemächtigte sich seiner, die ihm fast körperliche Schmerzen verursachte. In diesem Augenblick trafen sich ihre Augen – ununterbrochen starrten sie sich einige Sekunden an, – dann wandte sich das junge Mädchen langsam wieder den übrigen zu.

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