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Wally neigte das Köpfchen so ernsthaft und verständig, als sei sie ganz einverstanden mit der väterlichen Eskorte; natürlich hatte sie ihren Feldzugsplan längst entworfen und machte sich sofort an die Ausführung, mit einer Energie, die nichts zu wünschen übrig ließ. Sie umarmte und beglückwünschte zunächst die Braut, wobei sie nothgedrungen den Arm des Vaters loslassen mußte, begrüßte dann Frau von Lasberg mit größter Liebenswürdigkeit, was die alte Dame ziemlich kühl aufnahm, und ward endlich von einer überströmenden Zärtlichkeit für Erna ergriffen, die sie denn auch glücklich bei Seite zog. Der Oberregierungsrath blickte ihnen etwas argwöhnisch nach; da aber Gersdorf ruhig am anderen Ende des Saales blieb, so beruhigte auch er sich wieder und glaubte seines Hüteramtes trefflich zu walten, wenn er den Feind unausgesetzt im Auge behielt. Er ahnte nicht, welcher arglistige Streich hinter seinem Rücken geplant und ausgeführt wurde. Das Geflüster in der Fensternische dauerte nicht lange, dann verschwand Fräulein von Thurgau plötzlich aus dem Saale, während Wally ganz unbefangen zu dem Vater zurückkehrte und sich mit einigen Bekannten in eine angelegentliche Unterhaltung vertiefte. Sie sah es aber trotzdem recht gut, daß Erna nach Verlauf von einigen Minuten zurückkehrte, sich dem Doktor Gersdorf näherte und ihm einige leise Worte sagte. Er sah etwas überrascht auf, verneigte sich aber zustimmend und die kleine Baroneß breitete triumphirend ihren Fächer aus. Die Aktion war eingeleitet und der Herr Papa matt gesetzt für den größten Theil des Abends. Der Präsident vermißte inzwischen seine Nichte und sah sich ungeduldig nach ihr um. Er sprach mit einem Herrn, der soeben erst in den Saal getreten war und jedenfalls nicht zu den gewöhnlichen Gästen des Hauses gehörte. Derselbe mußte aber wohl besondere Rücksichten beanspruchen können, denn Nordheim empfing und behandelte ihn mit einer Auszeichnung, die er nur sehr wenigen Persönlichkeiten zu theil werden ließ. Erna war kaum wieder sichtbar geworden und in seine Nähe gekommen, als er mit seinem Begleiter aus sie zutrat und diesen vorstellte. „Herr Ernst Waltenberg, dessen Namen ich Dir bereits genannt habe – meine Nichte, Fräulein von Thurgau. „Ich hatte das Unglück, die Damen bei meinem gestrigen Besuche zu verfehlen, und bin daher dem gnädigen Fräulein noch ganz fremd,“ sagte Waltenberg, sich artig verneigend. „Nicht doch, ich habe bei Tische viel von Ihnen erzählt,“ fiel Nordheim rasch ein. „Ein Weltfahrer wie Sie, der schon die ganze Erde umkreist hat und direkt aus Persien kommt, ist immer eine interessante Persönlichkeit für die Damen und in meiner Nichte kann ich Ihnen noch eine besonders aufmerksame Zuhörerin versprechen, wenn Sie von Ihren Erlebnissen erzählen. Das Seltsame und Ungewöhnliche ist ganz ihr Geschmack. „In der That, gnädiges Fräulein? fragte Waltenberg, dessen Augen mit unverhohlener Bewunderung an den Zügen des schönen Mädchens hingen.

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ab 27 Singles Rhein Neckar Darmstadt das ist doch eine schwierige Aufgabe! murmelte Gotthard. „Ja, fuhr Cornelie fort, ein Fels, stark in der Gesinnung, fest im Handeln, und immer grade in die Höhe. Dafür dulde ich Härte, Eigensinn, alle Launen - diese Nadelstiche der Häuslichkeit; - dafür habe ich Nachsicht mit wunderlichen Einfällen, mit schroffen Ansichten, mit ich weiß nicht was Alles für Gewohnheiten, die mir vielleicht sehr lästig - mehr! die mir schmerzlich sein mögen; dafür begehre ich nicht die kleinen Aufmerksamkeiten und Zärtlichkeiten, die doch gar lieblich sind und oft mehr Freude machen, als große Opfer. „Das sind ja wahrhaft antike Gesinnungen, gnädige Gräfin,“ sagte Fürst Gotthard. „Gesinnungen, die eigentlich dem Leben Zauber, [197] Frische und Grazie, das Glück des Verstandenseins und die Anmuth der Intimität rauben,“ sprach Aurore. „Gesinnungen, die ein paar schwere trübe Tage nicht in Anschlag bringen, wenn vom innerlichsten Glück die Rede ist“ - erwiderte Cornelie und verließ den Salon um in ihrem Zimmer an ihren Mann zu schreiben. „Kennen Sie Graf Sambach? fragte Fürst Gotthard Aurora. „Sehr wenig persönlich - doch ziemlich genau aus den Briefen und Erzählungen meiner Schwester; entgegnete sie. Was aber urtheilen Sie über ihn? „Daß ich ihn in einem der Momente gesehen habe, welche die Gräfin so eben „Laune und wunderliche Einfälle“ zu nennen für gut fand und die sie nicht in Anschlag bringt - obgleich dieselben nicht ein Paar Tage, sondern ein Paar Monate dauerten. Indessen hat über ein solches Verhältniß kein Dritter ein Urtheil. Die Gräfin ist zu ehrlich um eine Liebe für ihren Gemal zu affectiren: sie liebte ihn damals - sie liebt ihn jezt, und Gott erhalte sie dabei. Aurore sah ihn mit fragendem Erstaunen an. „Ein alter Junggesell wie ich, setzte er beruhigend hinzu, betrachtet die unvermeidlichen Vorkommnisse der Häuslichkeit und Ehe zu schwierig - sonst wär [198] er ja eben nicht Junggesell, und in die Ansprüche und Eigenthümlichkeiten der Damen weiß er sich nicht zurechtzufinden. Also sein Sie versichert, gnädige Frau, daß die Gräfin Sambach Recht hat ihren Gemal zu lieben und daß ich Unrecht habe mich darüber zu wundern. - Wochen waren vergangen, und der Hofmarschall und Cornelie am Ende ihrer Kur in Ems.

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über 25 Partnersuche Berlin 50Plus Bottrop Dieses Orakel war schon vielmals ausgeprobt worden, als der Kurfürst, der das innige Verhältnis seiner Gattin zu Bracke ahnte, beschloß, sie auf die Probe zu stellen. Er zog mit Gefolge an den Schlachtensee und sprach zu ihr: „Halte deine Hand in das Maul des Hundes und schwöre mir, daß kein Mann seit deiner Geburt dich berührt hat als ich allein! Da stürzte ein Irrer, vermummt und heulend, durch die Reihen, fiel dem Kurfürsten um den Hals und küßte ihn, danach die Kurfürstin und viele andere anwesende Herren und Damen, ehe es gelang, ihn festzuhalten. Die Kurfürstin zeigte sich auf das äußerste erschreckt über diesen Zwischenfall. [176] Der Kurfürst aber sprach: „Wir wollen uns durch den Irren in unseren Zeremonien nicht stören lassen… leg deine Hand ins Maul des Hundes und schwöre! Da legte die Kurfürstin ihre kleine Hand zwischen die Raubtierzähne des heiligen Hundes und sprach: „Ich schwöre, daß seit meiner Geburt kein Mann meinen Leib berührt hat als der Kurfürst und dieser unselige Irre…“ Das Maul des Hundes rührte sich nicht. Seine metallenen Augen glotzten unentwegt. Da fiel ihr der Kurfürst um den Hals und sagte: „Du hast die Probe bestanden. Und sie fuhren mit Trompeten und Gesang nach Berlin zurück. – Es war aber jener vermummte Irre niemand anders gewesen als Bracke. [177] Bracke saß am Fluß und angelte. Es war ein trüber, regnerischer Tag, der dem Fischfang günstig ist. Aber trotzdem wollte kein Fisch anbeißen. Endlich fühlte er seine Angel schwer werden. Er zog und zog mit allen Leibeskräften. Welch prächtiger Hecht! Ein letzter Ruck. Da zog er an seiner Angel einen eisernen, über und über verrosteten Landsknechtshelm auf den Rasen.

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ab 41 Singleparty Halle Saale Herne Hildegard klinkte vorsichtig auf, spähte hinein und wartete ein paar Augenblicke, ob der vertiefte Schreiber da in dem gerundeten Lehnstuhl sich nicht etwa umschauen würde. Da er sich aber nicht rührte, trat sie behutsam näher und fragte mit ihrer helltönigen Schmeichelstimme: „Macht Ihr nicht bald ein Ende, Vater? Der Abend ist herrlich. Franz Engelbert Leuthold wandte den Kopf. „Nein, Kind,“ versetzte er freundlich. „Diesmal mußt du dich schon mit der Gertrud Hegreinerin begnügen. Hildegard umschlang ihren Vater zärtlich und strich ihm das halb schon ergraute Haar aus der Stirn. Hat es denn gar solche Eile mit Eurem garstigen Epigrammendichter, den ein sittsames junges Mädchen nicht einmal lesen darf? Geht! Reißt Euch für heute doch los! „Unmöglich, mein Liebling! Ich bin jetzt gerade so mitten drin – und überdies einem Problem auf der Spur – ich sage dir, äußerst merkwürdig! Wenn ich da erst mal den Faden verliere … Was man nicht gleich beim Schopf nimmt, das entschwindet uns oft für immer. Geh’ in den Garten, Liebling! Oder auch meinetwegen ein Stückchen nach Grossheim zu. Die Landstraße ist ja noch leidlich belebt. „Wie schade! rief sie, die Lippen ein wenig aufwerfend.

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ab 25 Single Frauen Aus Görlitz Ingolstadt „Jesses, Nazi, das sind ja nicht die Rechten! rief halblaut und erschrocken die Bäuerin, die ihnen gefolgt war, aber Nazi ließ sich dadurch nicht stören. Für ihn gab es überhaupt nur einen „Rechten“, das war der Herr Doktor, und die junge Dame an dessen Seite mußte nothgedrungen auch die Rechte sein. Er betete daher tapfer seinen Spruch herunter und schloß treuherzig: „Weist meine Blümel’n Nimmer zurück, Johannissegen Schafft Euch das Glück! Alice nahm verwundert, aber freundlich das Sträußchen, welches das kleine Mädchen ihr reichte, Benno jedoch, der die Bedeutung kannte, geriet in grenzenlose Verlegenheit. „Aber Bub’ – Mädel, was fällt Euch denn ein! rief er und versuchte, die Kinder abzuwehren, aber Nazi ließ sich so leicht nicht abweisen, sondern drückte energisch sein Sträußchen dem Herrn Doktor in die Hand. „So nehmen Sie doch die Blumen! sagte Alice unbefangen. „Aber was bedeutet denn das Ganze? „Es ist der alte Johannis- und Segensspruch,“ erklärte Erna lächelnd, „und die Blumen bedeuten, daß Du nun unweigerlich mit dem Herrn Doktor tanzen mußt, Alice; ich fürchte, es geht nicht anders. „O, das ist köstlich! jubelte Wally, indem sie vor Entzücken in die Hände klatschte. „Natürlich muß Benno tanzen, unter allen Umständen! Der arme Reinsfeld wehrte sich in voller Verzweiflung, aber Waltenberg und Gersdorf nahmen lachend gegen ihn Partei und selbst Erna, die das verlegene Gesicht der Bäuerin sah und wohl ahnen mochte, wie die Sache eigentlich zusammenhing, trat für den Scherz ein. „Du brauchst ja nur ein einziges Mal den Tanzplatz zu umkreisen, Alice,“ sagte sie. „Bringe der alten Sitte das Opfer, die Leute würden tiefgekränkt sein, wenn Du ihrem Doktor, von dem sie so viel halten, den Tanz verweigern wolltest, auf den er ihrer Meinung nach ein Recht hat. Mit dem Tanze würdest Du auch den Johannissegen zurückweisen, den sie Dir so freundlich bringen. Alice schien ihrerseits die Sache gar nicht so unerhört zu finden, sie lächelte nur, als sie sah, mit welcher Herzensangst der junge Arzt sich gegen den angesonnenen Tanz sträubte, und sich zu ihm wendend sagte sie halblaut: „Wir werden uns wohl fügen müssen, Herr Doktor – meinen Sie nicht?

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über 31 Spiele Zum Kennenlernen Große Gruppen Bielefeld Und ohne sich weiter zu erklären, drehte sie sich um und stieg langsam die Treppe hinab, während Lisbeth mit zitternder Hast ihre häuslichen Bestimmungen traf, sich mit Hut und Mantel versah und Frau Römer nacheilte. „Ich wußte mir keinen anderen Rat und keinen anderen Trost, Lieschen, als Dich,“ sagte die alte Frau und legte ihren Arm auf Lisbeth, sich so kräftig auf diesen stützend, als ob sie allein nicht weiter könnte. „Wenn ich nach Hause ginge, sähe mein guter Mann es mir ja gleich an, wie es mir zu Mute ist. „Tante Römer,“ sagte Lisbeth, die völlig erblaßt war, „sprich schnell, halte nichts zurück, ich vergehe vor Angst – was ist’s mit Arnold? „Mit Arnold nein, Gott sei gedankt, er ist nicht der, um den ich zittere. Aber Gertrud – Lieschen! „Gertrud? Frau Römer nickte. „Heute vormittag,“ berichtete sie, „war unser lieber Sanitätsrat bei uns, nachdem er gestern abend heimgekehrt war. Er ließ sich von Gertrud, während er immer mit dein Kinde spielte, von den einzelnen Erscheinungen ihres gegenwärtigen Zustandes erzählen, und da er so sehr unbesorgt that, ließ sie sich täuschen und erwähnte manchen Uebels, von dem ich noch nicht einmal wußte. Schließlich untersuchte und beklopfte er Brust und Rücken, und weil er wieder nichts sagte und nichts verordnete, fühlte sie dieses als die Bestätigung ihrer Annahme, daß sie ganz gesund und der Husten nur nervöser Natur sei, und war heiterer und zuversichtlicher als je. Aber mich quälte die Sorge, und eben komme ich von ihm und er hat mir schlankweg gesagt, daß sie – schwindsüchtig sei und wir unser Kind, wenn nicht ein Wunder geschieht, bald verlieren würden! „So wollen wir auf dieses Wunder hoffen! sagte Lisbeth und unterdrückte kraftvoll das Zittern, das durch ihren Körper lief. „Ja, Lieschen, das liegt in der Menschennatur, die sich im Unglück an jeden Strohhalm klammert, aber trotzdem müssen wir unsere Seelen stark machen, um zu tragen, was Gott uns schicken mag! Der Sanitätsrat hat mir jede Hoffnung genommen, jede – letztes Stadium, sagte er und riet durchaus von dem Versuch ab, sie noch in ein Bad oder eine Kuranstalt zu schicken. ,Es nützt nichts,’ sagte er, ,es verzögert nicht einmal die Katastrophe – lassen Sie sie doch ahnungslos, lassen Sie sie doch diese Zeit, die ihr noch zu leben gegönnt ist, glücklich sein? „Tantchen, es ist nicht möglich, es kann nicht sein! Sich doch ihre Heiterkeit und ihre Geistesfrische!

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ab 47 Hoe Moet Je Flirten In De Disco Duisburg Lumpenmüllers Lisett! Ich erschrak, daß ich zitterte; heiliger Jesus, was wird Baron Fritz sagen? war mein erster Gedanke; er ging so lustig, so glücklich zu ihr – und nun todt, das schmucke junge Blut! Es war eine Pracht, Herr, wenn man das Mädel sah; ob Sie jetzt des Lumpenmüllers Lieschen, wollt’ sagen des Herrn Barons Braut ansehen oder ihre Großtante, es ist fast dasselbe; wie aus den Augen geschnitten ist Lieschen ihr. Und wie ich noch so dastand, zog ein Sturm heran, daß sich die Bäume bogen, und um die alten Mauern krachte es und heulte es in allen Tonarten. Baron Fritz kam nicht und kam nicht, und mittlerweile wurde das Wetter immer schlimmer und schlimmer, und es war gerad’, als ob der Orkan den Thurm umreißen [854] wollte; das Auge konnte in der Dunkelheit keinen Gegenstand unterscheiden, so sehr ich mich auch anstrengte und das Gesicht an das Fenster preßte. Die Schloßuhr hatte schon Zehn geschlagen, und immer noch kehrte er nicht zurück. Herr, es war eine furchtbare Nacht! Auf einmal flog die Thür auf, und als ich mich umwandte, da sahen meine entsetzten Augen den Baron Fritz – er stand schon mitten im Zimmer, und zu seinen Füßen lag bleich und zerzaust die tolle Fränzel und hielt die Hände zu ihm empor in angstvollem Flehen. ‚Bitte meine Schwägerin, Heinrich,‘ sagte er mit tonloser Stimme, sie möge einen Augenblick sich herbemühen! Ich flog zur Thür, Herr Lieutenant, ich wußte, es war etwas Schreckliches geschehen, als ich die gebrochene Gestalt des Mädchens sah, und als ich die Thür aufriß, da stand die Frau Baronin – Ihre Frau Großmutter – draußen und wollte herein. Sie wich zurück, als sie ihren Schwager erblickte; einen Augenblick zuckte es wie jäher Schreck durch ihre Glieder, und sie verbarg rasch etwas in der Tasche ihres Kleides, aber dann schritt sie scheinbar ruhig in das Zimmer hinein. Herr Lieutenant, eine schönere Frau hat’s wohl kaum gegeben, wie sie war, als sie so dastand in dem langen weißen Nachtkleide, die schwarzen Locken halb aufgelöst und mit ihren großen dunklen Augen in dem blauen Antlitze, wie ein Engel der Unschuld gegen das arme winselnde Geschöpf an der Erde. ‚Mio caro amico,‘ rief sie dem Baron zu, ‚was soll das? und zeigte wie verwundert mit der Hand auf die Fränzel. ‚Kommen Sie herein, Frau Schwägerin! erwiderte er rauh. ‚Geh’, Heinrich, und schließ’ die Thür! – Jetzt erst wendete er mir das Gesicht zu – Herr, ich war damals ein strammer wilder Bursch, aber ich habe gezittert, so sah er aus – die Augen schienen eingesunken; das junge blühende Gesicht war alt und verfallen im wahnsinnigen Schmerze, und um den Mund zuckte es wild wie in furchtbarem Zorne.

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