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Ich hörte auch von einem Großen, dem es Vergnügen machte, so seine Frau nackt oder bekleidet zu betrachten, sie klatschend zu schlagen und dabei die Windungen ihres Leibes zu beobachten. Von einer ehrbaren Dame hörte ich, daß sie als Kind täglich zweimal von ihrer Mutter gepeitscht wurde, nicht weil sie ein Unrecht begangen hatte, sondern weil die Mutter ein Vergnügen daran zu finden meinte, wenn sie den jungen Leib sich wälzen und die Hinterbacken zucken sah, um ihre Begierde nach anderm damit anzureizen. Sogar als sie vierzehn Jahre alt war, beharrte die Mutter noch dabei und gierte derartig danach, daß sie von ihrem Anblick gar nicht genug bekommen konnte. Von einem großen Herrn und Fürsten, der vor mehr als achtzig Jahren lebte, hörte ich noch Schlimmeres: er ließ sich, bevor er mit seiner Frau schlief, immer erst peitschen, da er ohne dies dumme Mittel sich weder aufregen noch seine erschlaffende Natur zum Stehen bringen konnte. Ich möchte gern, ein tüchtiger Arzt könnte mir den Grund erklären. Picus Mirandola, dieser bedeutende Mann, erzählt, er habe zu seiner Zeit einen gewissen Galan gesehen, der um so wilder nach den Frauen wurde, je mehr man ihn mit Riemen prügelte und peitschte; niemals war er so brünstig, als wenn er so geprügelt worden war; dann geriet er in Wut. Das nenne ich doch eine schreckliche Gemütsart von den Leuten! Da ist das Sehen doch immer noch besser als das letztere! Als ich in Mailand war, erfuhr ich eines Tages aus guter Quelle diese Geschichte: Der verstorbene Marquis von Pescara, der erst seit kurzem tot ist, Vizekönig in Sizilien, verliebte sich sterblich in eine sehr schöne Dame; eines Morgens, als er glaubte, ihr Gemahl sei ausgegangen, besuchte er sie und fand sie noch im Bett; während er mit ihr plauderte, erlangte er nichts weiter von ihr, als daß er sie bequem unter der Leinwand betrachten und sie mit der Hand berühren durfte. Mittlerweile kam der Gemahl dazu, der gar nichts von dem Kaliber des Marquis hatte, und er überraschte sie dermaßen, daß der Marquis keine Zeit hatte, seinen Handschuh an sich zu nehmen, der sich, ich weiß nicht wie, zwischen den Bettüchern verloren hatte, wie es öfters vorkommt. Nachdem der Marquis dann ein paar Worte zu ihm gesprochen hatte, verließ er die Kammer; der Edelmann geleitete ihn noch hinaus; nach seiner Rückkunft fand er aber zufällig den Handschuh, den der Marquis zwischen den Tüchern verloren hatte, was von der Dame nicht bemerkt worden war. Er nahm ihn und schloß ihn weg, dann machte er seiner Frau ein finsteres Gesicht und schlief lange nicht bei ihr und berührte sie überhaupt nicht mehr; als die Frau nun eines Tages allein in seinem Zimmer war, nahm sie die Feder zur Hand und machte den Vierzeiler: i Vigna era, vigna son. Era podata, or piu non son; E non so per qual cagion Non mi poda il mio patron. Dann ließ sie die Verse auf dem Tisch liegen; der Gatte kam, sah sie, nahm die Feder und schrieb zur Antwort: Vigna eri, vigna sei, Eri podata, e piu non sei. Per ea granfa del leon, Non ti poda il tuo patron. Dann ließ er sie ebenfalls auf dem Tisch liegen. Das Ganze wurde dem Marquis hinterbracht, der erwiderte: A la vigna chez voi dite Io fui, e qui restai; Alzai il pampano; guardai la vite; Ma, se Dio m'ajuti, non toccai. Der Gemahl erfuhr dies wieder und zufrieden mit einer so ehrenvollen Antwort und rechten Genugtuung, nahm er seinen Weinberg wieder und pflegte ihn ebensogut wie vorher; und niemals befanden sich Mann und Frau besser. Damit es jeder versteht, will ich es übersetzen.

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ab 39 Debra Singleton Realtor Lübeck Was du tun willst, tue bald. Ich wundre mich nur, daß der Alte. Seine Neigung, in diesem Gesprächstone fortzufahren, war unverkennbar; er brach aber ab, weil die, denen diese Bemerkungen galten, mittlerweile ganz in ihrer Nähe Platz genommen hatten, und zwar an einem unmittelbar am Abhange stehenden Tische, neben dem auch ein Teleskop für das schaulustige Publikum aufgestellt war. Eine junge, freilich nicht allzu junge, mit Skizzierung der Landschaft beschäftigte Dame saß schon vorher an dieser Stelle, was den Obersten, als er seinen Stuhl heranschob, zu den Worten veranlaßte: »Pardon, wenn wir lästig fallen. Aber alle Tische sind besetzt, mein gnädiges Fräulein, und der Ihrige genießt außerdem des Vorzugs, der landschaftlich anziehendste zu sein. »Das ist er«, sagte die Dame rasch und mit ungewöhnlicher Unbefangenheit, während sie das Blatt, an dem sie bis dahin gezeichnet, in die Mappe schob. »Ich ziehe diese Stelle jeder andern vor, auch der eigentlichen Roßtrappe. Dort ist alles Kessel, Eingeschlossenheit und Enge, hier ist alles Weitblick. Und Weitblicke machen einem die Seele weit und sind recht eigentlich meine Passion in Natur und Kunst. Der Oberst, den das frank und freie Wesen der jungen Dame sichtlich anmutete, beeilte sich, sich und seine Begleitung vorzustellen, und fuhr dann fort: »Ich hoffe, meine Gnädigste, daß wir nicht zu sehr als eine Störung empfunden werden. Sie schoben das Blatt in die Mappe. »Nur weil es beendet war, nicht um es Ihren Augen zu entziehen. Ich mißbillige diese Kunstprüderie, die doch meistens nur Hochmut ist. Die Kunst soll die Menschen erfreuen, immer da sein, wo sie gerufen wird, aber sich nicht wie die Schnecke furchtsam oder gar vornehm in ihr Haus zurückziehen. Am schrecklichsten sind die Klaviervirtuosen, die zwölf Stunden lang spielen, wenn man sie nicht hören will, und nie spielen, wenn man sie hören will. Das Verlangen nach einem Walzer ist ihnen die tödlichste der Beleidigungen, und doch ist ein Walzer etwas Hübsches und wohl des Entgegenkommens wert. Denn er macht ein Dutzend Menschen auf eine Stunde glücklich. Ein herantretender und nach den Befehlen der neuen Gäste fragender Kellner unterbrach hier auf Augenblicke das Gespräch, aber es wurde rasch wieder aufgenommen und führte, nach einer kleinen Weile schon, zur Durchsicht der bereits die verschiedensten Blätter enthaltenden Mappe. Cécile war entzückt, verklagte sich ihrer argen Talentlosigkeit halber, unter der sie zeitlebens gelitten, und tat freundliche, wohlgemeinte Fragen, die reizend gewesen wären, wenn sich nicht, bei mancher überraschenden Kenntnis im einzelnen, im ganzen genommen eine noch verwunderlichere Summe von Nicht-Wissen darin ausgesprochen hätte.

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über 34 Single Wanderungen Niederösterreich berlin – Oder habt Ihr Euch nachher auch noch anderswo gesprochen? Beatrix senkte zunächst den Kopf. Dann aber blickte sie die Mutter offen an und erwiderte: „Du weißt, Mama, ich lüge nicht gern. Und deshalb erspare mir eine Antwort und begnüge Dich damit, daß ich Dir versichere, daß uns lediglich abermals ein Zufall zusammengeführt hat. Doch die Gräfin gab sich damit nicht zufrieden. „Kind, ich muß klar sehen in dieser Sache,“ meinte sie ernst. „Der Eifer, mit dem Du den jungen Sicharski hier mir gegenüber als ein seltenes Talent hinstellst, kommt mir recht verdächtig vor. Es wäre ja nicht das erste Mal, daß – daß die Liebe zwischen zwei völlig ungleichen Menschen, was die gesellschaftliche Stellung anbetrifft, zarte Bande gewoben hätte, die, wenn sie erst zu stark geworden sind, sich schwer zerreißen lassen. – Ich bin ganz offen, Kleines. Wozu auch um den Kernpunkt einer Sache herumreden? Also – in dem Bewußtsein, daß Dir hier vielleicht eine Gefahr droht, eine Gefahr, die Deinen Seelenfrieden stören und Dich unglücklich machen könnte, will ich und darf ich mich mit Andeutungen nicht abspeisen lassen. Du kennst Deinen Vater, Kleines. Nie würde er [33] zugeben, daß seine Tochter einen Mann heiratet, der aus einfachen Kreisen stammt, niemals. Nur um Dich vor Enttäuschungen zu behüten, verlange ich volle Offenheit. – Wo hast Du mit dem jungen Sicharski zum zweiten Mal gesprochen? „Es war eine Woche nach unserer ersten Unterhaltung im Fahrstuhl,“ berichtete sie freimütig, „damals als am Sonntag Vormittag die beiden Zeppelin-Luftschiffe über unserer Stadt erschienen. Ich war auf das Dach unseres Hauses gestiegen, um von dort die stolzen Luftkreuzer genauer und besser beobachten zu können, wie Du Dich erinnern wirst. Und da traf ich mit Gerhard Sicharski zusammen. Er grüßte, und unwillkürlich kamen wir ins Gespräch.

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über 57 Er Sucht Sie Rostock Bonn „Daß ich nicht wüßte,“ war die kühle Antwort, „ich erinnere mich nicht, darum gebeten worden zu sein. Er lachte, und sie wandte ihr Gesicht ganz von ihn: ab. „Wollen Sie mir nicht gütigst Ihre Tanzkarte gestatten, ungnädigstes Fräulein? tönte es zurück, „sie wird mit der Ihren doch wohl nicht in Einklang zu bringen sein; auf diese hat für den heutigen Abend wohl ganz und gar Fräulein von Giersbach Beschlag gelegt? „Aha,“ er pfiff leise durch die Zähne, „nun verstehe ich erst: Du sollst keine anderen Götter haben neben mir! Eine dunkle Blutwelle flog über ihr Gesicht. „Was heißt das nun wieder aus Deutsch? „Sehr einfach, meine Gnädigste: Sie sind eifersüchtig, Schönste der Schönen! „Sie sind unverschämt, Herr Referendar! „Herr Gott, es fällt nur gar nicht ein. Ich will nur das, was Sie mir verwahrt haben. Geben Sie mir schnell Ihre Karte, ich kann sie Ihnen doch nicht aus dem Gürtel ziehen; da kommt eben Dorguth an, der bettelt Ihnen, wenn Sie sich länger zieren, noch einen Tanz ab, und dann ärgern Sie sich ja wieder den ganzen Abend darüber, daß Sie ihn selbst sich so verkümmert haben. Herr Assessor Dorguth war näher getreten und beeilte sich, seine ergebenste Bitte um einen Tanz ihrer Berücksichtigung zu empfehlen. Sie hatte die Karte hervorgezogen und hielt sie verdeckt in der Hand. „Nichts mehr zu haben, Herr Kollege, bereits alles ausverkauft,“ antwortete statt ihrer Leo. „Wirklich, gnädiges Fräulein? beharrte der andere. Sie zog die Schultern hoch mit einem bedauernden Lächeln, obwohl sie noch einen Augenblick vorher entschlossen war, den dreisten Usurpator zu strafen, und der Assessor nahm daraufhin seinen Rückzug.

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über 30 Sternzeichen Krebs Mann Flirten Offenbach Am Main So hatte er also wirklich das Richtige für sie gefunden, sie war ja jetzt schon wie ausgetauscht durch diese Aussicht; wie mußte da erst die Reise selbst wirken! Nun erwog man eifrig den Reiseplan. Von der nächtlichen Fahrt wollte er jetzt nichts wissen, obwohl Annie immer bat, auf sie gar keine Rücksicht zu nehmen; aber er blieb dabei, schon am frühen Nachmittag reisen zu wollen: dann würde man immerhin noch einige Stunden Schlaf in der Nacht retten, und wenn sie am Morgen im Gasthof erwachten, wären sie gestärkt, er für die Arbeit, sie für das Vergnügen des Bekanntwerdens mit der Kaiserstadt. Jetzt ging es hurtig an die Vorbereitungen für diese Reise. Papa brauchte einen Koffer für die Uniform zur dienstlichen Meldung, aber Annie sollte nichts mitnehmen als das neue Frühlingskleid, das sie erst mit so gleichgültigen Augen angesehen hatte und dessen Besitz sie jetzt der Mutter als ein „Glück“ pries. Sie holte es hervor, hielt das Leibchen gegen ihr Gesicht und vergewisserte sich, ob ihr die Farbe wohl auch kleidsam sei. Derselbe prüfende Eifer bei der Erwägung, welchem Hute sie den Vorzug geben sollte – und das alles in des geliebter: Vaters Gegenwart, der früher stets so [744] streng dazwischen gefahren war, wenn sein junges Töchterchen einmal einen Blick in den Spiegel geworfen hatte. Geschäftig flog sie nun durch die Wohnung, trug zusammen, was ihr für die lange Fahrt gut dünkte, und behielt bei aller Hast doch immer die Uhr im Auge, damit man es ja nicht verpasse, zur rechten Zeit nach dem Wagen zu schicken. Sicher war es doch erst, daß sie nach Berlin kam, wenn man im Coupe saß. Aber auch dieser Augenblick kam. Strahlend vor Freude lag sie in dem Fenster des Waggons und winkte der Mutter und den Brüdern den Abschiedsgruß zu, während mit schrillem Pfiff, stöhnend und prustend, das Dampfroß sich in Bewegung setzte. Und immer länger zog sich die Rauchfahne, immer kürzer wurden die lauten Atemzüge der Lokomotive, und nun flog der Zug dahin – nach Berlin – nach Berlin! Annie richtete sich in die Höhe und drückte die Hand auf das laut klopfende Herz, da knisterte es leise bei dieser Berührung wie von steifem Papier – ein feiner, nur ihr hörbarer Ton – aber ihr Auge suchte doch erschrocken den Vater: ob er ihn wohl auch vernommen? – In dem Couvert, das sie in ihrem Mieder verborgen, lag ihr Schatz, ihr Heiligtum: eine kleine Visitenkarte, und darauf stand mit großer, kräftiger Männerschrift: Auf Wiedersehen! – Und sie war jetzt auf dem Wege nach Berlin, jeder Augenblick führte sie dem Ziele näher, das ihr diese Hoffnung erfüllen konnte: auf Wiedersehen – auf Wiedersehen! [757] 9. Wie fest sie geschlafen hatte! – Eben hob Annie die Lider und ließ einen müden Blick über die Wände gleiten – ach, sie träumte ja noch – träumte einen Traum, den sie unzähligemal in diesem Winter geträumt hatte! Sie schloß die Augen wieder und legte sich auf die andere Seite – aber das Rascheln der seidenen Decke, die ungewohnte Weite des Bettes erweckten sie aufs neue.

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ab 46 Sie Sucht Ihn Partnerschaft Hamm »Du sollst baden kommen«, sagte Moritz. »Baden? wiederholte Boris, schlug die Augen auf und schaute Moritz scharf und sinnend an, als wollte er aus ihm etwas herauslesen. »Gut, gehen wir also baden«, beschloß er dann. Der See war sehr blau und voll harter, sich sachte wiegender Lichter. Zwischen den Schachtelhalmen und dem Kolbenrohr lagen Wildenten regungslos wie blanke Metallsachen. »Hübsch«, sagte Boris, »in diesen Farbentopf zu steigen, ist allerdings schick. »So«, meinte Moritz ironisch, »du glaubst also, der See wird dir gut stehen. »Ja, das wird er wohl« erwiderte Boris und begann sich auszukleiden. »Du schwimmst wohl sehr gut? – »Es geht, und du? – »Ich schwimme sehr gern«, berichtete Boris, »aber es regt mich auf; ich habe nicht das Gefühl, als sei das Wasser mir befreundet. – »Das heißt auf deutsch, du schwimmst schlecht«, bemerkte Moritz trocken. Boris lachte: »du sprichst ein besonders gutes Deutsch. Das Wasser war lau. Man wühlt sich hier wie in warmer Milch, dachte Moritz, als er langsam in das Lichtgeflimmer hineinschwamm. Alle Traurigkeit, alle »diese Dummheiten« waren fort, nur ein starkes, stilles Lebensgefühl wärmte ihm die Glieder. Er legte sich auf den Rücken, er wollte sich wie die Enten wohlig und faul vom Wasser wiegen lassen. Die Libellen setzten sich auf seine Brust, Wasserpflanzen kitzelten wie mit kleinen, nassen Fingern seine Haut, über ihm flatterten Möwen mit hellgrauen Flügeln, sie schauten auf ihn nieder und riefen schrille Töne herab, die wie das Lachen der beiden Professorentöchter klangen.

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ab 29 Cody Horn Dating Kevin Love Krefeld »Wahrhaftig, 's ist der Engländer vom Bumsdorfer Gutshof! brummte der Vetter. »Na, denn nur zu; die Kompanie wird immer hübscher. »Ich hab ihn aus seinem Stall gestohlen und, wie gewöhnlich, selber satteln müssen, Herr Vetter«, sprach Nikola von Einstein, aus der Gartentür vortretend. »Seid gegrüßt, ihr Herren. Madam Klaudine wird sich freuen, euch zu sehen, wir haben schon länger, als uns gut ist, zusammengehockt. Eine ältere Dame in schwarzer Kleidung zeigte sich jetzt an dem offenen Fenster der Mühle und nickte freundlich lächelnd dem Wegebauinspektor zu. Geführt von dem Hoffräulein, betraten die beiden Männer das Haus, und Nikola sagte: »Frau Geduld, hier ist er denn, und es soll mir nicht darauf ankommen, seine Abenteuer und Erfindungen zum sechstenmal anzuhören. Fragen Sie ihn nur immerhin aus, Frau Geduld; ich halte mich derweil an den Herrn Vetter, welcher auch das Seinige, und zwar jeden Tag erlebt. »Danke, meine Allerschönste«, sagte der Inspektor und stellte nun den Begleiter in aller Form der Frau Klaudine vor, und diese reichte dem letztern die feine hagere Hand und hieß ihn auf das herzlichste in ihrem stillen Reiche willkommen. Dem Afrikaner aber ward's zumute, als sei er jetzt wirklich einer großen Hitze in der Libyschen Wüste, auf den Landstraßen des Vetters Wassertreter, in den Gassen von Nippenburg, einer argen Verfolgung durch immer von neuem aufspringende Widersacher von allen Hautschattierungen, einem erbärmlichen Geschrei, wilden, wüsten Rufen, Lärmen und Spektakel glücklich entgangen, als könne er jetzt wirklich in Sicherheit Platz nehmen und verschnaufen. So tat er. Die Frau Klaudine war eine schöne, alte Frau mit ruhiger, sanfter Stimme und ruhigen Augen in einem stillen Gesicht. Ihre Bewegungen waren langsam und ein wenig mühsam, wie die einer von schwerer Krankheit Genesenden. Sie trug sich schwarz und hatte im Innern ihrer Hütte gewaltet wie die Natur draußen. Mit dem geringsten Aufwande und den gewöhnlichsten Mitteln hatte sie den verwahrlosten Bau und Aufenthalt des Katzenmüllers und seiner Familie verwandelt, als eine geschmackvolle Fee, welche durch ihren Zauberstab ebenso mächtig ist wie andere Leute durch ihr Geld. Sie, Madam Klaudine, ließ auch Kaffee bringen durch ein hübsches Bauernmädchen; der Vetter Wassertreter durfte seine Pfeife anzünden, und insgesamt saßen sie nieder zur Unterhaltung. »Fräulein Nikola hat Sie nach ihrer Art empfangen, Herr Hagebucher«, sprach die Frau Klaudine; »aber glauben Sie mir, Sie sind mir hoch willkommen und – und wir sind auch schon recht gute Bekannte. Wenn die junge Dame die Erzählung Ihrer Erlebnisse sechsmal angehört hat, so hat sie jedenfalls gut zugehört.

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über 30 Tanzkurse Für Singles In Bielefeld Heilbronn Was können Sie davon wissen? Sie werden schweigend sich beugen, wenn ich Ihnen mitteile, daß ich, Hugo von Bumsdorf, Sekondeleutnant im zweiten Jägerbataillon, Stunden habe, in welchen ich – in welchen ich über die – Unsterblichkeit der menschlichen Seele nachzudenken gezwungen bin! »Das ist freilich entsetzlich! rief Leonhard, doch der Leutnant fuhr fort: »Und es ist noch nicht das entsetzlichste. Denken Sie sich, ich habe sogar den Versuch gemacht, diese Frage unter den Kameraden im Kasino zur Sprache und zur Lösung zu bringen! Was sagen Sie nun? »In der Tat, ich kann mich nur schweigend beugen. Aber was war die Meinung der Kameraden? »Die Meinung der Kameraden? Ich glaube nicht, daß sie sich schon eine festere Meinung gebildet hatten, daß sie es überhaupt der Mühe wert hielten, danach auszuschauen. Mit gellendem Hohngelächter gingen sie über mich und meine Motion zur Tagesordnung über; und ich – ich ließ die Herren im hellen Sonnenschein zwischen den Nymphäen auf der Jagd nach den Wasserjungfern und sonstigen geflügelten und ungeflügelten Delikatessen und versank langsam gleich einem kranken Karpfen von neuem in meine eigene bodenlose Tiefe. »Ungemein anschaulich«, lachte Hagebucher. »Haben Sie wirklich noch nie versucht, diese seltsamen, diese erbaulichen Stimmungen auf dem Papier festzuhalten? Haben Sie nie versucht, mit der Feder in der Hand sich von denselben zu befreien? »Papier? Stimmung? Feder in der Hand? Herr, sagte ich Ihnen nicht bereits, der Gott, der mir im Busen wohnt, er kann nach außen nichts bewegen? Beachten Sie das Zitat, es ist nicht aus dem Paul de Kock, sondern aus Goethes Faust.

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